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Magermix

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1

Donnerstag, 1. November 2018, 20:07

Iridium Go, Erfahrungen?

Moin Zusammen,

Es würde mich sehr interessieren, ob und wenn ja, welche Erfahrungen Ihr mit dem Iridium Go gemacht habt. Hier speziell der Abruf von E-Mails mit Grib-Files von Wetterroutern.
Für einen anderen Zweck interessiert mich das Teil nicht. Aber im Nordatlantik oder so Grib-Files zu laden, ist mir schon wichtig. Thuraya hat zwar die größere Datenrate, muß aber genau auf die geostationären Satelliten ausgerichtet werden. Das ist bei Seegang nicht wirklich praktikabel. Deshalb habe ich mein Inmarsat-System eigentlich auch nur vor Anker genutzt.
Iridium deckt auch den hohen Norden ab und ist nicht so ausrichtungskritisch, dafür aber unsäglich langsam. Da interessiert mich eben, wie das mit dem Mailabruf von Gribdaten klappt.

Vielen Dank für Euren Input.

Magermix

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2

Donnerstag, 1. November 2018, 21:46

Moin,

wir haben Iridium GO! an Bord. Was soll ich groß erzählen - es funktioniert super gut und zu jeder Zeit. Mit Außenantenne, aber auch ohne (dann liegt das GO! im Cockpit). Die Übertragungsrate ist zwar sehr niedrig, genügt aber für Grib- und Wetterdaten allemal. Pactor 4 ist nicht schneller, so daß ich in Zukunft vermutlich nicht mehr auf das SSB Radio zurückgreife.
Wir nutzen den Unlimited Tarif für unbegrenzte Daten und 150 Gesprächsminuten, den wir auf längeren Passagen monatsweise aktivieren.
Fair Winds
Stefanie

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Magermix

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3

Donnerstag, 1. November 2018, 22:13

In welchen Revieren

nutzt Ihr das? Ich meine damit, wie weit nördlich und habt Ihr die Marine-Außenantenne montiert?

Mich interessieren ausschließlich Gribfiles, ggf auch mal Emails. Gesprächsminuten brauche ich nicht. Was ich bisher so über die Übertragungsraten und -Sicherhet gelesen habe, war nicht besonders Vertrauenerweckend. Mein Inmarsat-System ist zwar vorhanden, war aber eine teure, relativ nutzlose Investition. Auf See ist die Verbindungssicherheit einfach zu schlecht und bei Datenübertragung geht es bei Verbindungsabbruch von vorne los. Auf die Dauer also zu teuer.

Pactor 4 ist auch teuer und Aufwendig in Anschaffung und Installation, danach aber günstig. Schwankende Verbindungsqualität nervt aber.
Deshalb denke ich über Iridium nach, auch weil es in meinen Revieren im hohen Norden noch eine ordentliche Abdeckung haben soll.

Magermic

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4

Donnerstag, 1. November 2018, 22:44

Diese Saison auf der Ostsee bis Südschweden. Aber die Abdeckung geht Weltweit und auch im hohen Norden.
In 2019 werden wir außen herum zunächst ins Mittelmeer verholen. Auf dem Weg dorthin wird es uns sicherlich gute Dienste leisten.

Ja, wir nutzen meistens die als Zubehör erhältliche Außenantenne, montiert achtern auf dem Radarmast. Aber es geht auch sehr gut mit der eingebauten Antenne.
Fair Winds
Stefanie

Sailing Taku Moe

Der Beitrag von »excos48« (Freitag, 2. November 2018, 09:25) wurde aus folgendem Grund vom Autor selbst gelöscht: Hatte von einem anderen System geschrieben.... also irrelevant. Sorry. (Freitag, 2. November 2018, 09:28).

Magermix

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6

Freitag, 2. November 2018, 11:17

Na ja,

Ostsee und MM, Nordsee und Frankreich küstennah braucht man eine Satmimik eigentlich nicht. Gribfiles lassen sich auch gut über Handynetze laden und 3-5 Tage Vorhersage reichen auch für Überfahrten. Erst weiter offshore >30nm empfängt man damit nix mehr.
Ich will nächstes Jahr von den Lofoten nach Island und weiter zu den Azoren. Das sind Seestrecken von bis zu 1500nm offshore. Da geht in Bezug auf Gribdaten nichts ohne Satempfang und in den Fahrtgebieten sind diese nicht verkehrt. Früher sind wir ohne so‘n neumodschen Kram um die Welt gefahren. Aber wenn es da und verfügbar ist, will ich es auch nutzen können.

Magermix

Moonday

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7

Freitag, 2. November 2018, 17:10

Aber im Nordatlantik oder so Grib-Files zu laden, ist mir schon wichtig. Thuraya hat zwar die größere Datenrate, muß aber genau auf die geostationären Satelliten ausgerichtet werden.

Für Telefonie reicht eine grobe Ausrichtung zum Satelliten.
Da Thuraya den Atlantik aber nicht abdeckt ist das leider eh keine Option.
https://www.thuraya.com/network-coverage
look up at the stars and not down at your feet
Stephen Hawking

Magermix

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8

Freitag, 2. November 2018, 22:05

Telefonieren auf See

ist für mich uninteressant. Ich fahre zur See, weil ich meine Ruhe haben will. Die permanente Reizüberflutung an Land geht mir auf den Geist.
Wetterdaten und Gribfiles laden zu können ist für mich aber ein wichtiger Beitrag zur sicheren Schiffsführung. Ich habe eine Inmarsatanlage an Bord, die ich wegen Nutzlosigkeit stillgelegt habe. Das Teil war vom Voreigner meines Schiffes eingebaut, aber auch kaum genutzt worden. Eine Kurzwellenanlage ist auch vorhanden, nutze ich aber auch nicht. Das IridiumGo scheint mit eine brauchbare Lösung zu sein, wenn man Datenpakete laden will. Nur das, was ich an Erfahrungsberichten fand, klang alles nicht sehr ermutigend. Deshalb meine Frage an dieser Stelle. Die Resonanz zeigt aber, daß wohl nicht so viele mit dem System arbeiten. Es sind wohl auch nicht so sehr viele Segler, die weite Reisen offshore unternehmen. Die meisten halten sich doch eher in Küstennähe auf, wo man solche Technik gut entbehren kann.
Ich werde es also selber ausprobieren müssen.

Magermix

ArAl

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9

Freitag, 2. November 2018, 23:19

Ich werde es also selber ausprobieren müssen.
... und Du wirst nicht enttäuscht werden.
Andere Satelliten-Systeme sind auf Segelbooten (noch) keine Alternative zu Iridium.

Ich brauche es noch nicht, werde es mir aber sofort zulegen, wenn ich mich von Küsten entfernen werde.
Es wird zwar oft mit Sicherheitsmängeln gegen das GO! argumentiert, weil man auf der Rettungsinsel ja dann auch das Smartphone braucht, aber das wird mich nicht abhalten. Für den Notfall sollte man sowieso Powerbanks und wasserdichte Taschen haben.

Magermix

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10

Samstag, 3. November 2018, 10:01

Schau’n mer mal,

die Batterielaufzeiten vonHandy ung Go sind ohnehin nicht so, daß man sich für einen Notfall in der Insel darauf verlassen könnte. Ich halte andere Dinge für wesentlich wichtigere Bestandteile des Grabpacks. Auch Powerbanks helfen da nicht wesentlich weiter und im Fall des Falles das ganzeZeugs im mögluchen, schlimmstenfalles abgesoffenen Chaos im Schif zu suchen oder gar finden zu wollen, ist illusorisch und kostet nur wertvolle Zeit. M.E. also Quatsch.

Ich weiß schon sehr genau, weshalb ich kein Kunststoffschiff habe, sondern eines aus Alu. Die entscheidenden Aspekte bei dieser Wahl betrafen die Sicherheit. Aber auch mit Alu wird ein Kontainer zum lebensgefährlichen Problem, wenn man nur schnell genug und an blöder Stelle draufsemmelt. Auf Steinen etc fest zu kommen bedeutet meist das zumindest wirtschftliche Aus für ein Kunststoffschiff. Ein Aluboot kann man i.d.R. wieder in Stand setzen und in vielen Fällen - von den wenigen berichteten - blieben sie sogar dicht. Ein Bekannter von mir ist einhand im Schlaf vierkant auf die Steine von Porto Santos gesegelt. Das Schiff wurde runter gezogen und ist völlig dicht aus eigener Kraft nach Funchal gefahren. Dort hater mit einem dicken Hammer die Beulen rausgeklopft und ist mittlerweile in Neuseeland. Das mal nur als Beispiel, off topic.

Magermix

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11

Samstag, 3. November 2018, 10:16

...
Eine Kurzwellenanlage ist auch vorhanden, nutze ich aber auch nicht.
...

Magermix

Warum nicht? Das würde mich sehr interessieren!
Martin
Schau mal rein bei merger & friends und SY MERGER. Da findest du Tipps und Tricks rund ums Boot.

wassergenug

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12

Samstag, 3. November 2018, 10:16

Ein Bekannter von mir ist einhand im Schlaf vierkant auf die Steine von Porto Santos gesegelt.

Mir kommt es so vor, als ob das Problem da weniger Kunstsfoff vs. Alu ist... ? ?(

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Magermix

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13

Samstag, 3. November 2018, 16:42

@Michael & Martin

Michael,
Richtig, Klar! Mit Kunststoffschiff wäre das aber höchstwahrscheinlich ganz anders ausgegangen. Ich mochte mir das jedenfalls nicht vorstellen müssen.

Martin,
Mich reizt es nicht besonders, Standortmitteilungen und Feldstärken auszutauschen, außerdem habe ich mich oft über die stark schwankende Verbindungsqualität geärgert. Das Teil ist da und betriebsbereit, ich habe es aber zuletzt vor 3 Jahren mal wieder benutzt. Ein Pactor4 ist mir in Relation zur Iridiummimik zu teuer. Da ich nur Daten empfangen will, sind die Verbindungskosten überschaubar.

Magermix

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14

Sonntag, 4. November 2018, 05:33


Martin,
Mich reizt es nicht besonders, Standortmitteilungen und Feldstärken auszutauschen, außerdem habe ich mich oft über die stark schwankende Verbindungsqualität geärgert. Das Teil ist da und betriebsbereit, ich habe es aber zuletzt vor 3 Jahren mal wieder benutzt. Ein Pactor4 ist mir in Relation zur Iridiummimik zu teuer. Da ich nur Daten empfangen will, sind die Verbindungskosten überschaubar.

Magermix

Danke für die Erläuterung. Ich erlebe es immer wieder, dass an Bord vorhandene KW-Geräte nicht benutzt werden. In den allermeisten Fällen (gefühlte 98%) liegt dies nicht daran, dass die Geräte untauglich wären, sondern am Eigener, der nicht mit ihnen umgehen kann. Richtig ist, dass KW-Funk keineswegs so unproblematisch ist, wie mit dem Handy zu telefonieren, da man z.B. für die optimale Frequenzwahl die aktuellen Ausbreitungsbedingen beachten muss. Aber damit passt er hervorragend zur Mentalität der meisten Skipper, die ganz selbstverständlich auch die Segel den aktuellen Windverhältnissen anpassen und das sogar als spannende Aufgabe empfinden.
Ich kenne viele Skipper auf Langfahrt mit KW an Bord. Die meisten benutzen die Geräte in erster Linie für Mails, Wetterinfos, etc. über PACTOR (P3 für den halben Preis eines P4 tut es völlig),und erst in zweiter Linie um an Schwatzrunden teilzunehmen. Iridiumhandies haben nur die, die meinen darüber hinaus noch ins öffentliche Netz telefonieren zu müssen, Die Gründe dafür sind vielfältig, z.B weil man sich nicht völlig von der Firma daheim trennen kann oder -mehrfach erlebt- weil die Oma in der Heimat Computer und Kommunikation über Mail ablehnt. Wird in Ausnahmefällen Iridium auch für Mails benutzt, läuft dies immer über die Infrastruktur, die PACTOR über Sailmail bzw. Winlink mitbringt und bspw. vielfältige Funktionen zur Datenkomprimierung sowieso hat. Wie Leute, die ausschließlich Iridium nutzen, und diese Möglichkeit nicht haben, das machen, weiß ich leider nicht, da ich zu solchen Kreisen so gut wie keine Kontakte habe.
Wie ich aber immer wieder höre, ist Iridium und auch die anderen Satellitensysteme keineswegs so unproblematisch, wie das in der Werbung gerne dargestellt wird. Unter Deck geht auf einen Schiff aus Metall gar nichts und auf die Cockpitbank darf man das Gerät wegen der Nähe zum Metall auch nicht legen. Am sinnvollsten ist eine z.B. auf dem Geräteträger angebrachte ext. Antenne. Dabei ist wegen der hohen Frequenzen vor allem die Wahl des richtigen Coaxkabels wichtig.
Martin
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Magermix

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15

Sonntag, 4. November 2018, 10:53

Solche Probleme habe ich nicht,

mein Bekanntenkreis ist relativ begrenzt und daran gewöhnt, daß von mir länger nichts zu hören ist. Geschwätzig bin ich auch nicht, vielleicht mit Ausnahme der Zeit, die ich im Hafen vor Anker oder besoffen bin. Als überwiegender Einhandsegler bin ich das Alleinsein gewöhnt und schätze das sehr.
Die Kurzwellen- und Inmarsatanlage hatte der Voreigner eingebaut und auch genutzt, als er transat in die Karibik ging und dort 3 Jahre blieb. Er hat wie so viele den Absprung nach Panama nicht geschafft.
Irgendwelchen Leuten Mitteilungen zu geben, wo ich bin, wie es geht und so, habe ich kein Bedürfnis. Wer mir schreiben will, soll den Brief in den Gully werfen, da kommt er schon an.
Ich habe keine Lust auf „Schwatzrunden“ und bin mit meinem Schiff bisher überall gut durchgekommen. Mit 8-9kn upwind und 12-15kn raum hat man Optionen. Das Schiff ist schnell und hat einen sehr guten AP (NKE). Da kann man auch mal eine Front reiten oder noch abhauen, bevor es dicke kommt. Für ganz dickes Wetter draußen habe ich noch einen Jordan-Drogue. Da ist man safe, auch wenn das dann auch nicht witzig ist..

Im Juni gehe ich von den Lofoten nach Island, da kann ich die Iridium-Mimik ja ausprobieren.

Magermix

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Wilhelm2

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16

Montag, 5. November 2018, 21:54

Danke für diese interessanten Infos. Ich überlege auch auf Iridium Go umzusteigen.
Derzeit habe ich an Bord noch FBB 250 installiert. Jedoch sprengen die Kosten derzeit sehr den Nutzungsrahmen.
Natürlich habe ich auch SSB an Bord, was ich aber wirklich kaum nutze.
--------------------------------------------------------------
One collision at sea can ruin your entire day.

liberte

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17

Montag, 5. November 2018, 22:58

Vielleicht ist das garmin inreach eine alternative?
hier ein erfahrungsbericht:

https://www.youtube.com/watch?v=3QKmR2miXTw&t=0s

vg
achim
Wir gewinnen die Regatten verbiegen unser Ruder auf dem Wattenhoch

Magermix

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18

Dienstag, 6. November 2018, 18:38

Soweit ich weiß

kann man mit dem Garmin in Reach zwar einen - zusätzlich kostenpflichtigen - Wetterbericht empfangen, ähnlich dem Windfinder, aber keine Gribfiles.
Genau daran liegt mir aber gerade bei Ozeanpassagen, um den Kurs möglichst effektiv zu routen. Damit kann man gut auf Fronten reiten oder dickem Wetter ausweichen. Mit einem simplen Vorhersagebericht für 3-5 Tage ist das nur schwerlich möglich.
Deshalb wird es wohl ein IridiumGo werden.

Magermix

ArAl

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19

Donnerstag, 8. November 2018, 08:59

Deshalb wird es wohl ein IridiumGo werden.
Und von welchem Dienst bzw. womit holst Du Dir dann die Grib-Files?

Magermix

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20

Samstag, 10. November 2018, 18:05

Gute Erfahrung

hatte ich bisher mit Wetterwelt (Seaman)

Magermix

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