Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

181

Sonntag, 10. Februar 2019, 23:26

Wir lassen die Ankerwinde immer gegen den laufenden Diesel arbeiten, den Strom ziehen wir grundsätzlich nicht allein aus der (AGM)-Batterie (selbst wenn wir unter Segeln Anker auf gehen). Kenne auch niemand, der das andes macht. Einfach den Diesel bei höherer Drehzahl laufen lassen.
Gruß

jogi73

Offizier

Beiträge: 217

Wohnort: Ratingen

Schiffsname: Maatje 42

Bootstyp: Bavaria 42 Cruiser

Heimathafen: Hindeloopen

Rufzeichen: DF9449

MMSI: 211756420

  • Nachricht senden

182

Montag, 11. Februar 2019, 17:37

Du kannst ne Lithium nicht mit ner IUoU-Kennlinie laden, dann sind sie hin.

Das ist richtig, es reicht so ein banales Ladegerät wie vor 40 Jahren was nur die Spannung und Stromstärke begrenzt.


Mist, dann ist ein 1:1 Austausch ja doch nicht möglich. Die meisten haben doch schon einen intelligenten Lader mit IuoU Kennlinie.

Gruß Odysseus



Hallo,
doch geht mit dem richtigen Lithium Akkus.
schau dir mal den Akku an. Ich habe mit dem Chef telefoniert und der hat mir garantiert, das der 1:1 Tausch geht.

https://greenakku.de/Batterien/Lithium-B…hung::1766.html

Es kommt auf das BMS des Akkus an. Bei diesem soll das BMS den Akku zu jeder Zeit schützen.
Die sind sehr nett und sehr Auskunft freudig einfach anrufen.
viele Grüße der Jörg

183

Montag, 11. Februar 2019, 18:03

@yogi73: ja, danke. Hat sich schon geklärt, mit meinem Ladegerät geht es, die LiFPO sind schon sogut wie geordert. Wer 2 3 Jahre alte AGM Mastervolt mit 130 A braucht kann mir mal ne PN schreiben.

Gruß Odysseus

Wilhelm2

Offizier

Beiträge: 264

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Wilhelm II

Bootstyp: Oyster 485

Heimathafen: Hamburg

  • Nachricht senden

184

Montag, 11. Februar 2019, 18:28

Ich selbst fahre seit drei Jahren mit LiFePo-Verbraucher Batterien.
Für Motor und Generator habe ich je eine AGM Batterie.

Ich bin mit den LiFePo (MLI 24/5000) von Mastervolt extrem zufrieden. Sicherlich braucht es passende Ladetechnik. Ich habe zum einen dem Chargenmaster Plus 24 V und die MASS Combi Ultra 24 V verbauen lassen. Dadurch, dass alle Komponenten über den Masterbus miteinander kommunizieren wird ein reibungsloser Betrieb gewährleistet.
Geladen werden die LiFePo über eine zusätzliche 110A LiMa am Perkins. Oder halt per Landstrom / Generator.

Die Starterbatterien werden über die 12V Lichtmaschine des jeweiligen Aggregates,
--------------------------------------------------------------
One collision at sea can ruin your entire day.

185

Montag, 11. Februar 2019, 19:13

Ich bin mit den LiFePo (MLI 24/5000) von Mastervolt extrem zufrieden. Sicherlich braucht es passende Ladetechnik. Ich habe zum einen dem Chargenmaster Plus 24 V und die MASS Combi Ultra 24 V verbauen lassen. Dadurch, dass alle Komponenten über den Masterbus miteinander kommunizieren wird ein reibungsloser Betrieb gewährleistet.
Geladen werden die LiFePo über eine zusätzliche 110A LiMa am Perkins. Oder halt per Landstrom / Generator.


@Wilhelm2:

Super Info. Ich habe einmal so richtig tief in die Tasche gegriffen und bin zufrieden. :zus(14):
Ich freue mich mit Dir. :thumb:

Wilhelm2

Offizier

Beiträge: 264

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Wilhelm II

Bootstyp: Oyster 485

Heimathafen: Hamburg

  • Nachricht senden

186

Montag, 11. Februar 2019, 22:11

Super Info. Ich habe einmal so richtig tief in die Tasche gegriffen und bin zufrieden.
Ich freue mich mit Dir.

Geht es hier darum festzustellen, wer die einzig richtige Lösung hat oder eher darum, welche Erfahrungen wer womit gemacht hat?

Gilt ersteres, dann verstehe ich diesen tendenziösen Kommentar und stelle fest, dass es der Sozialneid ist der Dich getrieben hat.
Gilt zweiteres, dann sind diese Kommentare unnötig wie ein Kropf.

Sachlich zu bleiben ist schon eine Frage der Kultur, oder irre ich mich dahingehend?
--------------------------------------------------------------
One collision at sea can ruin your entire day.

187

Montag, 11. Februar 2019, 22:56

Das tut mir leid, das Du das jetzt in den ganz falschen Hals bekommen hast. So empfindlich?

Es war weder ernst noch sachlich gemeint, sonst hätte ich geschrieben, das 3 Jahre Erfahrung, ohne die Intensität der Nutzung zu kennen, für den getriebenen Aufwand allenfalls eine (unsachliche) Momentaufnahme sind.

Das Du jetzt auch noch mit Sozialneid kommst, geht dann jetzt völlig daneben, damit hätte ich nie gerechnet. Ich hätte ja angenommen, dass Du da drüber stehst, selbst wenn es so wäre.
Schade, ich hätte erwartet, Du würdest mitlachen und gerne etwas Kerniges raushauhen.
Das unendlich durchgekaute Thema Batterien ist langweilig und staubig genug.

Nochmal schade, das war nicht von mir beabsichtigt.

Wilhelm2

Offizier

Beiträge: 264

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Wilhelm II

Bootstyp: Oyster 485

Heimathafen: Hamburg

  • Nachricht senden

188

Montag, 11. Februar 2019, 23:03

Drei Jahre Nonstop Nutzung ist sehr wohl einen Erfahrungsbericht wert.
Es ist ja nicht so, dass unser Boot im Winter an Land liegt und wir meistens an den Wochenenden segeln.

Wir nutzen unser Boot 24/7 und sind im vergangenen Herbst aus den USA zurück nach England gekommen.

Und ja, wenn man Geld in die Hand nimmt, dann bekommt man Technik die ausgereift ist und funktioniert.
Das gilt nicht nur für große Energiebänke. Das gilt ebenso für das Boot, die installierte Technik und alles andere.
Blauwassersegeln ist halt kein billiges Vergnügen.
--------------------------------------------------------------
One collision at sea can ruin your entire day.

ArAl

Offizier

  • »ArAl« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 495

Wohnort: Lünen (bei Dortmund)

Schiffsname: Elas

Bootstyp: Beneteau Oceanis 44 CC

Heimathafen: Flensburg, Liegeplatz: Červar-Porat

Rufzeichen: DLKU

MMSI: 211810580

  • Nachricht senden

189

Dienstag, 12. Februar 2019, 02:41

Blauwassersegeln ist halt kein billiges Vergnügen.
Mir hilft die Diskussion hier sehr, auch wenn sie in viele Richtungen geht.

Natürlich kann ich die 840Ah wieder durch 6 Blei-/Säure-Batterien für insgesamt 820€ ersetzen, aber es gilt, die Alternativen zu berücksichtigen.

Gel-Batterien sind inzwischen wohl raus, weil ich an meinen Wechselrichter (12V -> 220V) 1000W anschließen kann. Pauschal (incl. Verlust) soll man für 1000W bei 12V 10%, also 100A Stromentnahme rechnen und bei 24V 5%, also 50A. Da müsste ich ja Gel-Batterien mit 1000Ah installieren und das ist wohl völlig falsch.

Mein Vorgänger musste nach 1,5 Tagen mit Motor oder Benzin-Generator nachladen, wenn er über Wind-Generator und Solar nicht nachladen konnte. Dabei ist er teilweise bis über 50% Stromentnahme gegangen, was für die Blei-/Säure-Batterien bestimmt nicht gut war.

Daher müsste ich wegen dem Strombedarf und dem Gewicht wohl doch LiFePo4-Akkus nehmen.

Um genügend Strom am Stück entnehmen zu können, plane ich jetzt mal 400Ah LiFePo4 ein. Die Motorbatterie wird nur noch von der Lichtmaschine geladen und für die beiden Blei-/Säure-Batterien für das Bugstrahlruder muss ich noch etwas überlegen.

Meine Fragen an die LiFePo4-Experten:
Kann man nicht auf BMS und Bluetooth an den Akkus verzichten, wenn man ein neues Ladegerät und evtl. auch einen neuen Wechselrichter installiert? Sind Geräte von MASTERVOLT das Maß der Dinge, oder gibt es Alternativen?
Kombi-Ladegeräte nehmen viel Strom, auch wenn sie nur Wind- und Solar-Strom in die Akkus bringen und sonst nur 12V gebraucht wird. Sind Kombigeräte trotzdem besser?
Welche LiFePo4-Batterien wären dann ohne BMS und Bluetooth zu empfehlen?

190

Dienstag, 12. Februar 2019, 06:22

Drei Jahre Nonstop Nutzung ist sehr wohl einen Erfahrungsbericht wert.

@Wilhelm2:
Eine Frage an Dich als Kritisierer der aus Deiner Sicht oft soo unsachlichen Beiträge hier im Forum.

Wie hast Du denn die 3 Jahre Nonstop-Erfahrung mit von Dir neu beauftragter installierter Batterietechnik auf einem Boot hinbekommen, dass Du nach eigenem Bekunden erst Ende September 2017 übernommen hast.

Das sind 1 1/4 Jahr, oder kann ich jetzt keine Monate mehr zählen? Oder bist Du Zeitreisender? Nur eine Frage. :O

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »westwind1« (12. Februar 2019, 08:50)


Wilhelm2

Offizier

Beiträge: 264

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Wilhelm II

Bootstyp: Oyster 485

Heimathafen: Hamburg

  • Nachricht senden

191

Dienstag, 12. Februar 2019, 07:53

@westwind1
Die Mastervolt Technik war auch auf der vorherigen Amel installiert.
--------------------------------------------------------------
One collision at sea can ruin your entire day.

Wilhelm2

Offizier

Beiträge: 264

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Wilhelm II

Bootstyp: Oyster 485

Heimathafen: Hamburg

  • Nachricht senden

192

Dienstag, 12. Februar 2019, 08:00

Sind Geräte von MASTERVOLT das Maß der Dinge, oder gibt es Alternativen?

Es gibt immer Alternativen: LiFePo von Battleborn fallen mit da ein. Allerdings werden die wohl aktuell nur in den U.S.A. vertrieben. Zumindest sind mir keine europäischen Bezugsquellen bekannt.
Hinsichtlich der Ladetechnik gibt es auch Alternativen.

Mastervolt war halt Erstausrüster. Weshalb also die existierende Technik austauschen anstatt zu ergänzen?
--------------------------------------------------------------
One collision at sea can ruin your entire day.

Marinero

Salzbuckel

Beiträge: 2 426

Schiffsname: Lilla My

Bootstyp: Omega 42

Heimathafen: Aabenraa Sejl Club

Rufzeichen: DF5010

MMSI: 211391180

  • Nachricht senden

193

Dienstag, 12. Februar 2019, 11:30

Kann man nicht auf BMS und Bluetooth an den Akkus verzichten, wenn man ein neues Ladegerät und evtl. auch einen neuen Wechselrichter installiert?
Nein

Welche LiFePo4-Batterien wären dann ohne BMS und Bluetooth zu empfehlen?
Keine


Was Bluetooth soll weiss ich nicht, aber bei allem was ich über die Jahre über Lithium gelesen habe, immer wurde gesagt, dass ein BMS zwingend notwendig ist.

Sy-Saga

Smutje

Beiträge: 10

Wohnort: Stuttgart

Bootstyp: Bavaria 35 Holiday

Heimathafen: Workum

  • Nachricht senden

194

Dienstag, 12. Februar 2019, 11:33

Auch auf meiner Saga werden im Frühjahr neue Akkus fällig und so bin ich dankbar für diesen Thread! Danke euch allen.

Schließen sich die Blei-Säure-Akkus (nicht AGM/GEL) nicht von vorneherein aus?

1) gasen diese Akkus und ohne Zwangsbelüftung soll man die nicht verwenden
2) vertragen die keine Schräglage.

Ich habe mir das mal am Beispiel von den Trojan-Akkus angesehen. Ich fand es genial, daß die so viele Ladezyklen bei einer hohen Entnahme haben und hab mir das Datenblatt mal runtergeladen. Dann kam ich auf diese zwei Punkte und dachte mir, dann darf ich nur noch aufrecht laden. Also indiskutabel. Nun doch GEL-Akkus. LiFePo4 schließt sich bei mir aufgrund Preis und vielen Änderungen einfach aus.

jogi73

Offizier

Beiträge: 217

Wohnort: Ratingen

Schiffsname: Maatje 42

Bootstyp: Bavaria 42 Cruiser

Heimathafen: Hindeloopen

Rufzeichen: DF9449

MMSI: 211756420

  • Nachricht senden

195

Dienstag, 12. Februar 2019, 12:47

Kann man nicht auf BMS und Bluetooth an den Akkus verzichten, wenn man ein neues Ladegerät und evtl. auch einen neuen Wechselrichter installiert?
Nein

Welche LiFePo4-Batterien wären dann ohne BMS und Bluetooth zu empfehlen?
Keine


Was Bluetooth soll weiss ich nicht, aber bei allem was ich über die Jahre über Lithium gelesen habe, immer wurde gesagt, dass ein BMS zwingend notwendig ist.



Den von mir empfohlene Lithium Akku gibt es auch ohne Bluetooth.
Der Vorteil wäre halt direkt aus dem BMS den aktuellen Zustand des Akkus auslesen zu können so ähnlich wie ein Batteriemonitor ....
viele Grüße der Jörg

brico2

Offizier

Beiträge: 212

Wohnort: Schweiz, Raum Zürich

Bootstyp: J/P

  • Nachricht senden

196

Dienstag, 12. Februar 2019, 13:56

Bei Lithiumakkus (in der Regel LiFePo4) muss unbedingt verhindert werden, dass einzelne Zellen zu tief entladen oder zu hoch geladen werden. Da ein Auseinanderdriften einzelner Zelle nicht verhindert werden kann, soll ein BMS dies überwachen. Manche MBS ermöglichen es, den Zustand der einzelnen Zellen abzurufen. Das ist bestimmt hilfreich, um rechtzeitig ein sich anbahnendes Probelm zu erkennen.
Die kompakten Sets mit integriertem BMS haben den Vorteile, dass sie einfach zu handhaben sind und den Nachteil, dass man nicht weiss, was für ein BMS da drin ist und wie es ganau funktioniert. Welche Mechanik in den Akkupaketen verbaut ist, erfährt man in der Regel nicht. Man hat es mit einer Black Box zu tun, was dazu einlädt, sich nicht näher mit der Materie auseinanderzusetzen.
Üblicherweise sollte ein BMS den gesamten Batterieblock abschalten, wenn die Spannung einer Zelle oder deren Temperatur den sicheren Bereich verlässt. Daneben sollte es auch als Balancer dienen und dafür sorgen, dass eine ungleiche Ladung der einzelnen Zellen ausgeglichen wird. Die Balancingfähigkeiten sind aber jeweils beschränkt und bei grossen Systemen fast immer wesentlich tiefer als die Leistungsfähigkeit des Ladegerätes. Daher macht es Sinn, darauf zu achten, dass die einzelnen Zellen zu Beginn exakt gleich geladen sind. Vernünftig wäre es vielleicht auch, diesen Zustand periodisch wieder herzustellen.
Ich staune ein wenig darüber, dass hier niemand selbst ein System aus Zellen, BMS und Abschaltmechnik zusammenbaut oder zumindest niemand davon berichtet.

brico
(just my opinion, I might me wrong)

Marinero

Salzbuckel

Beiträge: 2 426

Schiffsname: Lilla My

Bootstyp: Omega 42

Heimathafen: Aabenraa Sejl Club

Rufzeichen: DF5010

MMSI: 211391180

  • Nachricht senden

197

Dienstag, 12. Februar 2019, 14:34

Vernünftig wäre es vielleicht auch, diesen Zustand periodisch wieder herzustellen

Ich zitiere mal:

Meine 4 Winston Zellen habe ich noch nie wieder 'balancieren' müssen

198

Dienstag, 12. Februar 2019, 14:51

Vernünftig wäre es vielleicht auch, diesen Zustand periodisch wieder herzustellen

Ich zitiere mal:

Meine 4 Winston Zellen habe ich noch nie wieder 'balancieren' müssen

Und dann hat er noch geschrieben :"Ich glaube inzwischen das man das Problem die Zellen im Betrieb 'balancieren' zu müssen nur hat, wenn man häufig mit Lade-/Entladeströmen deutlich jenseits von 0.5C arbeitet ... Kommt bei mir nicht vor."

Was durchaus sein kann.
Allerdings sind Zellen nie gleich und so ein Verband ist mal mehr oder weniger gleich.
Aus Modellbauzeiten weiß ich das die Zellendrift immer schneller geht wenn nicht zwischendurch balanciert wird.
Irgendwann beim laden wird es dann relevant wenn die guten Zellen dadurch zu viel Spannung abbekommen.
Allerdings sind meine Erfahrungen auch nur bei sehr hohen entladeströmen (10-25C) und ladeströmen (2-3C)
Die Zellen selber waren vermutlich von besserer Qualität als das was man jetzt in groß so bekommt (A123 26650)
Natürlich könnte man auch mal von Hand balancieren wenn man denn feststellt das sich was tut.
Aber die frage ist ob man wirklich regelmässig nachprüft ....

Wilhelm2

Offizier

Beiträge: 264

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Wilhelm II

Bootstyp: Oyster 485

Heimathafen: Hamburg

  • Nachricht senden

199

Dienstag, 12. Februar 2019, 17:02

Die LiFePo Akkus haben, soweit ich weiß, alle ein integriertes Zellenmanagement welches den Status der einzelnen Zellen überwacht und bei Abweichungen hinsichtlich Temperatur, Überspannung und Unterspannung die Zellen bis hin zum ganzen Block abschaltet. Dafür ist also ein BMS nicht notwendig.

Ein BMS ist aber auch bei Blei-Säure-Akkus, Gel-Akkus und AGM sehr hilfreich. Es kostet ja auch nicht die Welt.
--------------------------------------------------------------
One collision at sea can ruin your entire day.

200

Dienstag, 12. Februar 2019, 17:48

Die LiFePo Akkus haben, soweit ich weiß, alle ein integriertes Zellenmanagement welches den Status der einzelnen Zellen überwacht und bei Abweichungen hinsichtlich Temperatur, Überspannung und Unterspannung die Zellen bis hin zum ganzen Block abschaltet.

Ist leider nicht so.
Wenn ein BMS verbaut ist dann wird das angegeben,
Auch wird dann die maximale Belastung angegeben, weil der Preis vom BMS steigt mit der Belastbarkeit.

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 87   Hits gestern: 1 694   Hits Tagesrekord: 5 297   Hits gesamt: 4 450 366   Hits pro Tag: 2 341,31 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 548   Klicks gestern: 10 014   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 35 654 633   Klicks pro Tag: 18 757,66 

Kontrollzentrum