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21

Samstag, 24. November 2018, 13:36

Ok. Nur weil man AGMs nimmt statt Lifepo hat man keine Ahnung? Der war gut!!!!! ;)
Und ja ich bin kein Profi, wie die wenigsten hier, daher schreibe ich das. Weil ich wichtig finde, das ein Leser immer etwas hinterfragt.
Dennoch sind meine Tipps hier solide und nicht falsch. Und sehr weit entfernt von "keine Ahnung". Sei ggf bitte etwas höflicher?

22

Samstag, 24. November 2018, 13:36

Ach ja und für die Zweifler? Ihr habt wohl so ziemlich alle ein Handy mit Li-Ion Acku in der Tasche, den behandelt ihr bestimmt nicht so pfleglich wie einen Bordacku.... Und keiner macht sich noch Gedanken oder möchte Bleibatterien darin habe ....Und LiFePo sind DEUTLICH sicherer!
Richtig, denn AGM Ackus sind vom Preis Leistungsverhältnis so ziemlich die schlechteste Investition....
Frag mich woher ich das weiß...

kielius

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23

Samstag, 24. November 2018, 13:41

Und keiner macht sich noch Gedanken oder möchte Bleibatterien darin habe

Klar, ich möchte ja auch nicht ständig einen Rucksack damit mit mir herum tragen ;)
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

24

Samstag, 24. November 2018, 13:42

Ich weiss das Lifepo4 Akkus wegen der Yttrium Dotierung sicherer sind als "normale' Li-Ionen Akkus. Habe mich aber trotzdem am Schiff dagegen entschieden. Da ist mir das Mehrgewicht egal. Und ich halte es für einfacher und sicherer. Aber das kann ja jeder für sich entscheiden.

25

Samstag, 24. November 2018, 13:43

http://www.roypowtech.com/battery/show-350.html

Das wäre für deine Neptun eine ziemlich perfekte Lösung und kostet für über 30 NUTZBARE AH weniger als du denkst!
Und du kannst die weniger als 5 Kg an den über 300 Tagen an denen du nicht segelst noch sonstwie nutzen.

26

Samstag, 24. November 2018, 13:48

Ich war in diesem Jahr ca 200 Tage an Bord und eben nicht an Land. ;) Mit den Batterien betreibe ich einen E-Motor. Der zieht max 30A.
Da käme das Gerätchen nicht in Frage. Trotzdem Danke für den Tipp.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Riggse« (24. November 2018, 14:31)


27

Samstag, 24. November 2018, 13:51

Dann bist du ja der perfekte Kunde für die hier: http://www.roypowtech.com/battery/show-351.html
Nur ein Batterie für alles.

28

Samstag, 24. November 2018, 13:58

Danke, aber ich bin echt zufrieden mit meinen Batterien.
Machen das Boot sogar segeltechnisch etwas stabiler.
Ausserdem traue ich dem ganzen Li-Ionen und BMS/Elektronik Geschlönse nicht zu 100 Prozent. Wenn mir niedriges Gewicht am Boot nicht wichtig ist, warum sollte ich es dann kaufen?

29

Samstag, 24. November 2018, 14:01

Weil es in jeder Beziehung ausser beim Ballast besser ist!

30

Samstag, 24. November 2018, 14:04

Das Ding kostet 1000€ und hat weniger Ah als meine Agms die mich 600€ gekostet haben, trotz Top-Marke.

31

Samstag, 24. November 2018, 14:04

Vergleich der nutzbaren Energie bei Blei-Säure-, AGM- und LiFePo4-Batterien:
Blei-Säure: 6 x 140 = 840Ah x 20% = ca. 168 Ah
AGM: 4 x 110 = 440Ah x 50% = ca. 220 Ah

Wer sagt denn, dass man Blei-Säure-Batterien nur um 20% entladen darf? Gilt sicher für Starterbatterien. Für Verbraucherbatterien werden die sinnvoll erreichbaren Entladezyklen aber auch bei 50% angegeben.
http://www2.exide.com/Media/files/Downlo…pekt%202015.pdf

Gibt es Ladegeräte, mit denen ich die 4 Bereiche getrennt als AGM und Blei-Säure laden kann?
Warum so kompliziert? Die mir bekannten Ladegeräte von Victron oder Philippi haben durchaus drei getrennte Ladekreise aber nur die Einstellmöglichkeit für einen gemeinsamen Batterietyp. In Beitrag 15 wurde doch ein sinnvoller Vorschlag gemacht.
Bei Nutzung der Lichtmaschine wird es nicht weniger kompliziert.
Grüße vom Kugelblitz

32

Samstag, 24. November 2018, 14:14

Hier mal meine AGMs.
Ich entlade meist nur ca 20-30 Prozent. Die verkraften aber auch tiefere Entladungen. Gemäss Peukert-Faktor könnt ich da auf mittlerer Motorstufe (11A) ca 160 Ampere rausholen.

AGM 115 Aquamot - Davon 2 Stück parallel.
https://www.kleinboote.at/AGM-Batterie-A…remiumqualitaet

Und ein 25A Ladegerät von Phillipi Ace 12/25
https://www.yachtzubehoer24.eu/epages/61…13&Locale=de_AT
»Riggse« hat folgende Datei angehängt:

33

Samstag, 24. November 2018, 14:35

Schönes copy und Paste.

Habe das Gefühl dass du dich dafür rechtfertigen mußt das dir jemand für dein 20 Fuß Schmuckstück für 600 Euronen AGM Bleiballast verkauft hat... Dafür hättest du über 60AH LiFePo bekommen mit höherer nutzbarer Kapazität, mehr Ladezyklen weniger Platzverbrauch und deutlich weniger Gewicht.
Nur was man mich kennt....

34

Samstag, 24. November 2018, 14:50

Ich habe mir die Batterien und das Ladegerät selber gekauft.
Nach guter Beratung und Recherche. Und exakt auf meinen Verbrauch, Prioritäten und Nutzungssituation abgestimmt. Das würde ich immer wieder so machen. 60A Li-Ionen wären für mich ein Nogo. Und sind nur ca ein Drittel der Kapazität die ich jetzt hätte wenn ich zu 75 Prozent entladen würde. Was ich aber bis jetzt noch nie machen musste.
Warum wirst Du hier eigentlich so persönlich?

kielius

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35

Samstag, 24. November 2018, 15:07

Warum wirst Du hier eigentlich so persönlich?

Muss auch nicht sein.
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

36

Samstag, 24. November 2018, 15:08

Nun, du hattest mit unsachlichen Google Suchtreffern argumentiert, scheinbar noch nie ein Boot mit LiFePos gefahren und verzeih mir die Anspielung mit deinem Nutzungsprofil bei dem du angeblich 200 Tage im Jahr auf einer N20 wohnst jetzt vielleich nicht sonderlich die besten Beispiele für ein richtiges Segelboot ...
Aber AGM ist das "Beste" postulieren....

37

Samstag, 24. November 2018, 15:21

So jetzt wird es mir zu bl... :kopfkratz:
Ich habe gesagt jeder kann es für sich entscheiden. Habe meine Akkus und mein Ladegerät gepostet. Mit denen ich sehr zufrieden bin und die ich auch gerne als solide und erprobte Technik qualitativer und bekannter Hersteller empfehle.
Was ist daran unsachlich?
Übrigens bin ich mit meinem Schiff auch sehr glücklich. Das wünsche ich Dir auch. Macht vielleicht gelassener. Ansonsten bitte ich jetzt nochmals hier fachlich und nicht untergriffig zu argumentieren..

spliss

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38

Samstag, 24. November 2018, 18:10

Das Thema ist ja auch schon das x-te, ich werfe mal erneut die Blei-Spiralzellen von Optima mit in den Ring. Basiert auf einem U-Boot-Akku-design, hochstromladefähig etc,

eigene Erfahrung im KFZ-Sportbereich.

Auch wenn es immer wiederholt wird: Parallelschaltung ist doof.

spliss
Holt groß das Dicht !
Windvorhersage: 3 in Böen 2

39

Samstag, 24. November 2018, 18:18

Ja die sollen gut sein. So eine würde ich zb fürs Bugstrahlruder nehmen? Sind aber auch bisserl teuer.
Parallelschaltung hab ich bei mir wegen des Peukert-Effekts.
Der E-Motor zieht recht hohe Ströme. Da ists besser wenn auf eine höhere Kapazität zugegriffen wird.
http://www.polz.info/peukertcalculator/

Wenn die Batterien identisch und aus einer Charge sind ist es auch nicht so sehr schlimm.

Marinero

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40

Samstag, 24. November 2018, 18:38

verzeih mir die Anspielung mit deinem Nutzungsprofil bei dem du angeblich 200 Tage im Jahr auf einer N20 wohnst jetzt vielleich nicht sonderlich die besten Beispiele für ein richtiges Segelboot

Was ist denn ein richtiges Segelboot? :ueberlegen:

Ich bin gewiss nicht immer der charmanteste oder diplomatischste in meiner Wortwahl, aber merkst du eigentlich, wie du hier austeilst?

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