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odo

Leichtmatrose

  • »odo« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 2. Januar 2019, 19:49

Ausstattung eines Binnen-Kleinkreuzers insbesondere Heizung

Hallo!
Ich habe mich nun für ein Boot entscheiden können. Es wird eine Viko S26 mit Hubkiel. Hinsichtlich der Wohnausstattung bin ich mir sehr unsicher. Die handwerklichen Fähigkeiten sind eher bescheiden.

In erster Linie soll das Boot simpel und wartungsarm werden. Der Komfort ist eher sekundär. Hinsichtlich der Beheizung bin ich mir sehr unsicher. Eine Dieselheizung will ich nicht (Stromverbrauch, Wartung, Lärm, Geruch, eigener Tank, da AB statt Einbaudiesel), sodass nur Gas in Frage kommt. Hat jemand Erfahrungen mit Kartuschengaslaternen für geringe Heizlasten und Kartuschenkatalygasöfen für hohe Heizlasten? Reichen da ein paar cm Lüftungsquerschnitt durch Öffnung der vorderen Luke und eines achterlichen Luks? Das Boot soll nur kurz ins Winterlager, da wir gerne auch bei niedrigen Temperaturen draussen sind, z.b. noch im Oktober im Rhein schwimmen, sodass eine ordentliche Heizung recht wichtig wäre.

Um die Feuchtelast zu vermeiden wäre natürlich eine Luftheizung vorteilhaft z.b. Truma, die allerdings Strom verbraucht und Flaschen nötig werden lässt. Die Viko S26 hat aber nur 390mm hohe Backskisten. Es können also gar keine üblichen 5kg oder 11kg-Flaschen verwendet werden. Gibt es flachere und bauchigere Formate? Kann man alternativ auch einen Gastank fest installieren, den man per Handpumpe mit Flüssiggas füllt? Wo findet man Tanks, die eine Entnahme in der Gasphase ermöglichen?

Was würdet ihr empfehlen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »odo« (2. Januar 2019, 20:03)


88markus88

Salzbuckel

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2

Mittwoch, 2. Januar 2019, 20:04

Meine 5 Cents dazu:

Du fährst einen Kleinkreuzer (wie ich) und hast deshalb keinen Platz. Daher wird eine vernünftige Dieselheizung (Webasto, Eberspächer, Planar...) oder Gasheizung (Truma...) sich nur schwer unterbringen lassen. Denk an den Platzbedarf der Tanks / Flaschen und der Warmluftleitungen neben der eigentlichen Heizung.

Heizungen ohne Schornstein, die also Abgase (und im Fall von Gasheizungen auch viel Wasser) in die Kabine blasen sind schlecht. Im besten Fall ist es feucht, was im Winter auf dem Boot wirklich keiner braucht. Im schlechtesten bringst du dich um.

Wenn du eine Chance auf Landstrom hast: nimm einfach einen Heizlüfter, zum Beispiel den Ecomat. Leider teuer, aber gut und nimmt fast keinen Platz weg.

unregistriert

3

Mittwoch, 2. Januar 2019, 20:12

Also Gas, da kann ich Dir sagen, da bricht gleich eine Stampede dagegen los :-)

Heizen am Steg mit Elektro. Einen Heizwürfel und ein oder zwei Flächenheizer. Würfel zum schnell aufheizen, Flächen für Dauer. Läss5 sich sicher gut integrieren.

Hast nen Gaskocher an Bord..... Heizaufsatz dafür hernehmen.

Wir haben eine Gaslaterne für Licht. Die Wärme die die angibt ist ganz ordentlich. Würde ich aber nie unter Deck verwenden. Sind dafür auch nicht zugelassen.

odo

Leichtmatrose

  • »odo« ist der Autor dieses Themas

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4

Mittwoch, 2. Januar 2019, 20:24

Kann man bei ausreichender Belüftung keine kleinen Zeltlaternen nehmen? Die haben ca. 300W. Die dürften sauberer brennen als ein Gasherd, weil keine große Flamme existiert. Die Feuchtelast sehe ich als das Hauptproblem. Bei Aufenthalt im Hafen ist ein Heizlüfter mit Kippsicherung sicher ganz hervorragend. Aber besonders schön sind Anlegestellen auf kleinen Inseln, an See- und Kanalufern, die gar keinen Anschluss ermöglichen. Und genau dafür wird eine Beheizung gebraucht. Für die Nacht gibt es warme Schlafsäcke. Aber während der Wachphase abends und morgens ist eine stromlose Beheizung schon sehr sinnvoll.

pf

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5

Mittwoch, 2. Januar 2019, 20:32

Machs wie ich: Spendier Dir eine Wallas 1800. Läuft mit Petroleum, hat zwei getrennte Ausgänge und verbraucht extrem wenig Strom und Petroleum. Löst alle Deine Anforderungen.
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

88markus88

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6

Mittwoch, 2. Januar 2019, 20:36

Du hast ja recht, eine Heizung für unterwegs ist eine feine Sache. Leider auf einem Kleinkreuzer nicht sehr praktikabel.
Du kannst es ja mit einer Zeltheizung probieren... Aber mal abgesehen von der Sicherheits- und Zulässigkeitsfrage fürchte ich dass es so feucht wird, dass es ungemütlicher als ganz ohne ist. Boote in der kalten Jahreszeit sind sowieso ziemliche Tropfsteinhöhlen, da sollte man nicht noch Wasser zuführen.

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7

Mittwoch, 2. Januar 2019, 21:13

Ob die paar Quadratzentimeter Lüftungsfläche von vorne und hinten offener Luke ausreichend sind, mag sicher niemand beantworten, wenn du drinnen mit offener Verbrennung dir den Sauerstoff zum Atmen abfackelst...und Kohlenmonoxid stinkt nicht.
Bei der G607 sind an den Kochstellen daher (vielleicht nicht ganz unsinng) folgende Aufkleber vorgeschrieben :

Achtung! Bei Benutzung von Gas-Küchengeräten müssen die verschließbaren Belüftungsöffnungen (Dachluke u.ä.) offen sein.
Offene Brennstellen dürfen nicht zum Heizen benutzt werden.

Wenn es keine Gas- oder Dieselheizung werden soll, wäre ich auch nur bei dem Tip von pf. Bau ne Petroleum Wallas ein, wenn du öfter heizen möchtest und kein Stromkabel liegt. Mit der 2400 habe ich persönlich gute Erfahrungen.

odo

Leichtmatrose

  • »odo« ist der Autor dieses Themas

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8

Mittwoch, 2. Januar 2019, 21:21

Machs wie ich: Spendier Dir eine Wallas 1800. Läuft mit Petroleum, hat zwei getrennte Ausgänge und verbraucht extrem wenig Strom und Petroleum. Löst alle Deine Anforderungen.
Kann man heutzutage überhaupt Petroleum noch billig in Großgebinden oder an der Tankstelle bzw. Brennstoffhändler kaufen? Das nutzt ja niemand mehr?!

Es gibt sonst noch Öl- bzw. Dieselöfen, die per Schwerkraft Öl aus dem Tank ziehen und dies in einer Schale verbrennen. Die verbrauchen nur mehr Öl wegen der hohen Abgastemperatur und produzieren Dieselruß. Aber dafür keinerlei Stromverbrauch. Sowas z.b.? https://www.toplicht.de/de/shop/ofen-her…eks-oelherd-71m

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »odo« (2. Januar 2019, 21:32)


9

Mittwoch, 2. Januar 2019, 21:41

Moin, wir haben nur einen Elektroheizlüfter an Bord. Der liegt meistens unzugänglich verstaut unter den Vorschiffskojen. Da kram ich ihn so zweimal im Jahr raus, dann macht er uns die Hütte in ein paar Minuten warm. Zum schlafen ist er dann aus. Wir sind aber auch nur von April bis Oktober auf dem Wasser. Da gehts ja mit den Temperaturen noch.
Osttief

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SaskiaK

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10

Mittwoch, 2. Januar 2019, 21:47

Also mein Tipp wäre auch: Baumarkt, Heizlüfter für'n Zwanni, fertig.

So bin ich zumindest gut von Ostern bis Ende Oktober auf der doch sehr dürftig ausgestatteten Neptun gefahren. Ggf. eine Decke mehr und mit langer Hose schlafen.
Bootlos. Möchte das gerne ändern. Wer eine Contest 34 findet darf sie mir melden! (Ähnliche Boote auch)


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alinea

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11

Mittwoch, 2. Januar 2019, 21:57

Zum Thema Heizlüfter...
Wie genau soll @odo: seine Anforderungen denn noch spezifizieren?
Aber besonders schön sind Anlegestellen auf kleinen Inseln, an See- und Kanalufern, die gar keinen Anschluss ermöglichen. Und genau dafür wird eine Beheizung gebraucht.
Viele Grüße
alinea
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cross2502

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12

Mittwoch, 2. Januar 2019, 21:58

Ich kann von Gasheizern ohne Aussenluftansaugung und Gebläse nur warnen: Bei der Verbrennung entsteht, wie ein VorPoster schon erwähnte, Kohlenmonoxid. Gerade bei dem kleinen Innenraum eines 26 Fuss Schiffes geht das ganz schnell mit dem "nicht-mehr-aufwachen". Wenn es solch eine Lösung sein soll, installiert wenigstens einen Gaswarner. Mal abgesehen davon, entsteht bei der Verbrennung von Gas nicht unerheblich Feuchtigkeit (Wasser). Das macht bei Temperaturen um oder beim Taupunkt auch nicht richtig Laune, irgendwann schimmelt es ganz lecker.

Bitte: nehmt euch einen elektrischen Heizwürfel/-lüfter.
... born to sail .... but forced to work....

13

Mittwoch, 2. Januar 2019, 22:00

Also, sag ich halt auch was dazu:
Gaskartusche und Heizen, das kannste nicht bezahlen, das Gleiche gilt für Heizen mit Campingaz. Und @cross2502: hat Recht: Kein Heizen ohne Abgaskamin!
Mit einer Petroleumlampe geht es schon, aber da brauchst Du auch einen Kamin, was Anderes wäre lebensgefährlich, kann man übrigens ohne weiteres mit Diesel brennen.
Wenn Dir elektrisch vom Landstrom reicht, nimm nen Heizwürfel.
Nun ist die Viko 26 (da wird grad eine mit Hubkiel in ebay-Kleinanzeigen mit Trailer angeboten) so klein auch wieder nicht. Ich würde da sicher einen Platz für eine Planar finden, 7l Zusatztank und gut, der Installationsaufwand hält sich in Grenzen und ganz ohne Versorgerbatterie wirste auch nicht sein wollen? Solarpanel 100 Wp dazu, fertig ist die beheizte Gartenlaube.
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »zooom« (2. Januar 2019, 22:20)


SaskiaK

Offizier

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14

Mittwoch, 2. Januar 2019, 22:08

Zum Thema Heizlüfter...
Wie genau soll @odo: seine Anforderungen denn noch spezifizieren?
Aber besonders schön sind Anlegestellen auf kleinen Inseln, an See- und Kanalufern, die gar keinen Anschluss ermöglichen. Und genau dafür wird eine Beheizung gebraucht.
Ups, Mist. Das kommt vom Querlesen. Sorry.

Hmm. Dann wohl doch Petroleum..? Gibt's aber auch im Baumarkt, in klein für auf den Tisch. Zumindest in der Neptun hätte ich mir aufgrund mangelnder Dichtigkeit kein Sorgen wegen Sauerstoffmangel gemacht.
Bootlos. Möchte das gerne ändern. Wer eine Contest 34 findet darf sie mir melden! (Ähnliche Boote auch)


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88markus88

Salzbuckel

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15

Mittwoch, 2. Januar 2019, 22:15

Sauerstoffmangel

... Ist nicht das Problem, sondern die mögliche Vergiftung durch Kohlenmonoxid. Das entsteht bei unvollständiger Verbrennung und ist schon in geringen Konzentrationen tödlich.

16

Mittwoch, 2. Januar 2019, 22:22

Zum Thema Heizlüfter...
Wie genau soll @odo: seine Anforderungen denn noch spezifizieren?
Aber besonders schön sind Anlegestellen auf kleinen Inseln, an See- und Kanalufern, die gar keinen Anschluss ermöglichen. Und genau dafür wird eine Beheizung gebraucht.


Das ist schon richtig. Andererseits kann ein jeder auch nur von den eigenen Erfahrungen berichten. Die meinen laufen auf einen Heizlüfter raus. Allerdings nehme ich den Einwand mal zum Anlass meinen zweiten Gedanken zu dem Thema zu äussern: Bevor man sich in Unkosten stürzt und das Boot umbaut wäre es vielleicht eine gute Idee herauszufinden ob man wirklich darauf steht im Spätherbst oder frühen Winter irgendwo im deutschen Binnenland darauf zu warten das der Regen nachlässt. Dann wäre eine Heizung natürlich dringend geboten. Aber das ist natürlich nicht meine Entscheidung.
Osttief

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chrhartz

Offizier

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17

Mittwoch, 2. Januar 2019, 22:25

Hallo Odo,

ich hatte mehrere Jahre so einen kleinen Gas-Heizstrahler im Einsatz:
https://www.ebay.de/itm/Heizstrahler-Gas…GHP0:rk:31:pf:0

Eigentlich war das nur so ein Spontankauf, damit man sich mal die Hände aufwärmen kann. Als wir aber gemerkt hatten,
das die Heizung problemlos bei guter Lüftung betrieben werden kann, haben wir auch nachts auf kleinster Stufe durchgeheizt.

Wirklich wohl fühlt man sich mit Gas im Innenraum aber nicht. Zusätzlich hat man ordentlich Kondenswasser im Boot und die
Kartusche muss nach ca. 4h erneuert werden. Das ist also keine empfehlenswerte Lösung.

Angeregt durch den schwedischen Heizaufsatz PAN2000 (http://www.pan2000.se/english/index.html), der mir zu teuer war,
habe ich mir selber einen Heizaufsatz für meinen Origo-Kocher entworfen:

https://www.neptun-forum.de/viewtopic.ph…+heizung#p37861

Ein Liter Ethanol reicht für eine ganze Nacht, die Heizung ist so gut wie geräuschlos und die Wärme trocken und geruchlos.
Die Abluft geht über einen 50 mm Alu-Flexschlauch direkt nach draußen.

Ich hatte mir dieses Jahr eine defekte Wallas 1400 gekauft und repariert. Das Ding war mir aber viel zu laut, hatte nur zwei
Heizstufen und ich hätte eine sündhaft teure Decksdurchführung einbauen müssen. Also wurde sie wieder verkauft.

Inzwischen sind die chinesischen Luftheizungen auf dem Markt. Wenn ich nochmal vor der Heizungsfrage stehen sollte,
würde ich mir so eine einbauen:

https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=279320

Viele Grüße,
Christian
Neptun 20, Segelnummer 950, Honda 5BFU, Liegeplatz Bernau/Chiemsee

Henning

Salzbuckel

Beiträge: 4 036

Wohnort: Hattstedt

Schiffsname: Fjordsang

Bootstyp: kurzes Patscheboot mit Kinderrigg

Heimathafen: Bordelumsiel

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18

Mittwoch, 2. Januar 2019, 23:04

Wenn man sich nicht selbst rausmendeln möchte, geht nur eine Heizung mit Abgasführung nach außen. Ob ich mich jetzt mit Kartuschenheizung mit Lüftung oder mit Chinaschrott ins Jenseits befördere, ist doch egal. Entweder eine bewährte Planar und die gesparte Kohle in Bordakkus und Solar investieren oder einen Taylors- oder Refleksofen. Die Öfen laufen ohne Strom
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

unregistriert

19

Mittwoch, 2. Januar 2019, 23:18

So ne Wallas ist doch nett. Ist schnell eingebaut und 800,- für die Kleine ist doch ok. Überleg .......... :-)

mikegolf

Proviantmeister

Beiträge: 296

Bootstyp: Duetta 86 LS

Heimathafen: Fehmarn

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20

Donnerstag, 3. Januar 2019, 00:28

Heizung selber bauen.
Schau dir mal das Video an: "Feuer auf der Müggele. Selbstbau eines Bootsofens"

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