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Topspin

Admiral

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1

Dienstag, 8. Januar 2019, 04:50

Wlan to LAN Bridge

Hallo,
ich suche eine Lösung für WLan Empfang im Hafen mit Aussenantenne. Über den weg gelaufen ist mir diese Lösung hier:

Redport HALO Antenne und Access Point

http://www.globalmarinenet.com/product/r…xtender-system/

Hat jemand Erfahrung mit diesem oder einem ähnlichen System ? Evtl. gehts ja auch mit einer Bastellösung (alter Router und Konservendose ?( ) billiger ?

Handbreit,

-Richard
Now.... bring me that horizon! (J.Sparrow)

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2

Dienstag, 8. Januar 2019, 06:55

Hm, was kann der denn besser als der Ubiquiti Bullet M für nen Drittel des Preises?

34fuss

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3

Dienstag, 8. Januar 2019, 08:43

Habe was ähnliches von ALFA, kostet nichtmal 1/4 und gibt es in D, ohne Zoll u. extra MWSt. Wollte das ursprünglich im Masttop montieren. Habe die Idee aber verworfen. Bei Bedarf wird der Stab an den Großbaum gehängt.

Der ganz große Nachteil dieser Technologie ist, dass viele offene WLANs so eine bekloppte Anmeldeseite haben, wo man erstmal was anklicken muss. Das können diese Teile nicht.

handbreit
Jürgen

otto_motor

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4

Dienstag, 8. Januar 2019, 08:43

Kann ich auch nur unterstreichen: Ubiquitti Bullet
Gruß Easy.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Mein Name ist Guybrush Threepwood und ich will Pirat werden!

Lille Oe

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5

Dienstag, 8. Januar 2019, 08:55

moin

wir haben eine Bullet M2 verbaut, die ihr eigenes Wlan aufbaut. Das ermöglicht auch bei dünnem Netz mal einen Polizeiruf110 und läuft auch sehr gut, wenn bei uns in Heiligenhafen sonst am WE bei Schietwetter nix mehr zu machen ist, weil Alle drauf sind. Die Aktive Antenne ist unter Deck im Kleiderschrank vertikal befestigt.
Die genauen Daten habe ich leider auf dem Boot, kann diese Lösung aber uneingeschränkt empfehlen.

handbreit

Frank

ArAl

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6

Dienstag, 8. Januar 2019, 11:40

Mit dem Kauf meines Bootes habe ich so einen RedPort übernommen und muss nun herausfinden, was der besser kann, als

- Ubiquiti BM2-Ti mit langer Antenne
- an FRITZ!Box 4040 oder 4020
- oder am Raspberry Pi

Ich hatte mal etwas über den RedPort gelesen, aber das ist schon länger her. War es in der c't?

Ich weiß auch noch nicht, ob und wie ich einen Iridium GO! einbinden soll.

Technische Daten:
»ArAl« hat folgende Datei angehängt:

7

Dienstag, 8. Januar 2019, 13:43

Hallo,

kann diesen hier mit zwei externen Antennen empfehlen: GL-AR300M Mini Smart Router. Liegt preislich zwischen 35 und 40€.

Gruß Martin

ArAl

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8

Dienstag, 8. Januar 2019, 14:58

Und wer dann noch einen stromsparenden Switch sucht, weil die vorhandenen LAN-Ports am Router nicht reichen, der findet hier eine recht gute Übersicht:
Stromverbrauch:
https://uk.hardware.info/reviews/6211/10…wer-consumption
Technische Daten:
https://uk.hardware.info/comparisontable…4-128912-210753

So kostet z.B. der Eminent EM4442 mit 8 Ports nur 27 €, braucht aber mit 4 Clients nur 1,7-2,0 Watt.

ArAl

Kapitän

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9

Dienstag, 8. Januar 2019, 15:19

GL-AR300M
Ja, der GL.iNet GL-AR300M ist klein und braucht wohl nur 2 Watt, aber eine FRITZ!Box 4020 kostet gleichviel, hat wesentlich mehr Funktionen, verbraucht nur mehr Strom, wenn man Funktionen nutzt (z.B. LAN-Ports), ist aber bestimmt leichter zu bedienen.

10

Dienstag, 8. Januar 2019, 15:37

Die FritzBox 4020 ist sicherlich auch eine gute Wahl, aber der GL Router hat 2 externe Antennen, die sich auch durch einen Laien einfach gegen leistungsfähigere wetterfeste Varianten austauschen lassen. Die Bedienung der Grundfunktionen ist über das Web Frontend auch keine Hexerei und ähnlich übersichtlich wie bei der FritzBox und für die Stromversorgung braucht man nur einen USB-Port. Zusätzlich kann man den gesamten Datenverkehr über einen VPN Tunnel laufen lassen. Wenn man möchte, kann man noch tiefer in die Konfiguration einsteigen, aber dann wird es doch etwas kompliziert.

Gruß Martin

ArAl

Kapitän

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11

Dienstag, 8. Januar 2019, 19:26

Wenn man möchte, kann man noch tiefer in die Konfiguration einsteigen, ...
Du kennst Dich gut aus, toll!
Kann man einen 3G/4G-USB-Stick für Mobilfunk anschließen?
Wenn man das WLAN-Passwort z.B. vom Hafen-WLAN ändern muss, geht das einfach?

12

Dienstag, 8. Januar 2019, 19:49

Ja, man kann einen 3G/4G-USB-Stick anschließen und die Änderung eines Kennwortes ist recht einfach. Hier findest du eine Bedienungsanleitung für den GL-AR300M16-Ext (Reiter Download, Spalte User Guide).

Gruß Martin

Topspin

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13

Dienstag, 8. Januar 2019, 22:47

Danke für alle Kommentare,
ich werde mir die Ubiquity mal ansehen. Idee hierbei ist ja, dass man ins Hafen-WLan einwählen kann, auch wenn man mal am äußersten Ende der Steganlage liegt. Das geht mit Router innerhalb des Bootes nicht immer. Also braucht man eine Antenne aussen und etwas weiter oben. Auf die Mastspitze würde ich das nicht setzen wollen, aber irgendwo am Heck angeflanscht auf jeden Fall. Ähnliche Modelle wie Ubiquity oder Halo sind wasserdicht und damit geeignet. Ist wahrscheinlich keine dauerhafte Lösung, kann aber im Hafen relativ schnell montiert werden wenn das Kabel einmal gezogen ist. Eine reine Antenne mit einer Länge Kabel macht wohl auch Probleme mit der Kabeldämpfung, also ist die Elektronik direkt an der Antenne verbaut. Die meisten Systeme schicken das Signal dann über USB oder vorzugsmässig Ethernetkabel (mit PoE Stromversorgung) weiter, können also dann direkt an eine Fritzbox oder ähnlichen Router angeschlossen werden, der in der Kabine verbaut ist und das Bord-WLan aufspannt.


-Richard
Now.... bring me that horizon! (J.Sparrow)

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14

Mittwoch, 9. Januar 2019, 03:48

Ich stolpere mittlerweile immer häufiger über Hinweise auf Mikrotik. Die haben auch ein solches Modell im Angebot und sollen über ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis verfügen:
https://mikrotik.com/products/group/wireless-systems

Bluis

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15

Mittwoch, 9. Januar 2019, 07:45

Ich habe so etwas Alfa die Antenne sitzt hinten auf dem Heckkorb läuft jetzt schon ein paar Jahre ganz gut bei mir. Der Router ist direkt an 12Volt angeschlossen und verrichtet seinen Dienst im Kleiderschrank der Achterkammer.
:segeln:
Schöne Grüße

Thomas

unregistriert

16

Mittwoch, 9. Januar 2019, 09:13

Mein Eindruck ist, das Setup ist eigentlich immer das selbe:

Außen eine Antenne - sinnvoller Weise mit ner eigenen Router/Intelligenz wegen der Antennenkabelverluste und dann eine Verbindung zu nem zweiten Router im (trockenen) Schiff:

Die Variablen sind erstmal für die Antenne:
a) Material (Dichtigkeit, UV, Stabilität)
b) angebotene Montagehalterungen
c) Interface für alle Hafen-Wifis konfigurierbar? (Bedienung, aber auch länderspezifische Kanäle!)
d) Antenne selber ggfs. austauschbar (Reparatur, Abstrahlung, Verstärkung)?!
e) Leistungsdaten

dann, wie kommt das Signal und der Strom oben in den Mast:
a) USB (Strom und Signal)
b) Netzwerk und Strom getrennt
c) POE (Netzwerk inkl. Strom) ... und welchen Anschluss/Verbrauch hat dann der POE-Injektor (220V only?)

USB dürfte als Kabel zwar dünner sein, aber die Längen sind begrenzt, weil das Konzept für sowas nicht gedacht ist (Distanz, Outdoor). Und ich kenne nur fertig konfektionierte USB-Kabel ... d.h. dicke Löcher wegen der Stecker/Buchsen. Dazu dürfte das eine proprietäre Lösung sein. D.h. der Router unten im Schiff muss bei USB das Gerät im Mast "erkennen" (Treiber?).

und letztlich. Was kann der Router unten im Schiff:
a) evtl. sogar als POE-Injector für die Antenne im Mast dienen?
b) USB für z.B. LTE-Fallback, USB-Drucker, usw.
c) DECT für VOIP-Anbieter abbilden (z.B. Fritze)
d) DHCP, Firewall, VPN, Gäste-Wlan, Vlan, ... (was einem halt wichtig "erscheint")
e) evtl. reduzierbare WLan-Leistung
f) Anzahl Netzwerkports (Bootselektronik?)
g) 5 Ghz, AC
h) Stromverbrauch

An dem Setup dürftest Du aber immer das Problem haben, dass Du eigentlich mit dem Wlan unten im Schiff auch das Wlan im Mast "störst". Dieses ist ja auf den Kanal vom Hafen fixiert und auf Grund der Reichweite ist dort eigentlich nut 2,4 Ghz sinnvoll (nur 3 - 4 mögliche ungestörte Kanäle!)

D.h. entweder der automatischen Anpassung im Router unten vertrauen (das klappt mMn. nicht besonders), immer wieder kontrollieren/nachjustieren, das Wlan im Schiffsrumpf leistungsmäßig reduzieren oder dort nur 5 Ghz bzw. AC einsetzen. Das letzte hat auch den Vorteil, dass man besser vor Nachbarliegern geschützt ist – funktioniert aber nur mit neueren Geräten.

VG

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »TrampMuc« (9. Januar 2019, 09:49)


Topspin

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17

Mittwoch, 9. Januar 2019, 09:31

Hi Trampmuc (und andere im Thread)
Klingt gut. Ich hab als internen Router einen DSR-250 von d-link vorgesehen weil eigenes W-Lan und 8 freie Ports.
Die Empfangsantenne am Heck dient dabei nur als Zuspieler (Bridgemodus, anderes W-Lan). Sämtliche fest verbauten
Geräte wie z.B. Radar, Modem, Bord PC, NMEA Bridge und Mediaplayer werden mittels Kabel angebunden, W-Lan nur für Tablets und Mobiles.

Handbreit,

-Richard
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18

Mittwoch, 9. Januar 2019, 11:05

Wow, wat nen Teil. Willst Du ein Büroschiff eröffnen? :D

Der ist bestimmt leistungsfähig genug und kann ne ganze Menge. Wäre mir nur obs der Ausrichtung nicht unbedingt sicher.

Hast Du den Stromverbrauchs geprüft?! Du hast ja bei so nem Setup überwiegend Verbindungen Gerät <> Internet ... da ist der Flaschenhals ja G5/Modem oder Wifi (im Mast) ... das dürfte dem integrierten Prozessor nur ein müdes Lächeln abringen.
Ich würde aus oben genannten Gründen 5 Ghz bevorzugen, die er nicht unterstützt. Wifi in nem Metallgehäuse?

Wenn Du die 8 Ports nicht wirklich benötigst, muss ich zugeben, dass so ne Fritze eigentlich vielfältigere Möglichkeiten (inkl. LTE-Fallback) zur Verfügung stellen könnte. Und die Schwachbrüstigkeit, die man Ihr sonst nachsagt, dürfte am Schiff nicht wirklich ins Gewicht fallen. Und Anleitungen findest Du für die Geräte überall im Netz inkl. deutschem Support.

Topspin

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Mittwoch, 9. Januar 2019, 23:26

Noe,
Schiff und Büro geht nicht (na ja, meine Frau hat da so eigene Ideen.....). Es geht nur um die Zahl der Ports. Ansonsten würde ich irgendeinen alten DSL-Router aus der Kiste nehmen (ist bestimmt noch ne ältere Fritzbox dabei aus der Zeit vor meiner "Auswanderung"). Werde aber zwei Bord-PCs haben (1x Navigation und einen Raspi (?) als Mediacenter für Frau und Kind) und Radar auch über Netzkabel anschließen. Um die übrigen Daten auf den PC für OpenCPN zu bringen kommt dann noch die NMEA Bridge dazu und schon sind wir bei 4+1 (W-Lan Bridge) benötigten Ports.
Der Dlink 250N (sorry, hab das N vergessen, der hat zwei Antennen, also kein Problem mit der Stahlbox) hat 8 Ports, also mehr als genug, alternativ wäre auch an einen DIR-632 (etwas älter, gibts gebraucht für 30-90$) zu denken, der in Bezug auf W-Lan alle Boxen tickt. In Sachen Stromverbrauch wäre es nicht sinnvoll noch einen 8-Port Switch hinter einen Router zu schalten, wie ich das Zuhause gewöhnt bin. Der Datendurchsatz ist bei so einem System kein Problem.

Handbreit,

-Richard
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Donnerstag, 10. Januar 2019, 01:35

Der D-Link DSR-250N braucht bis zu 12,6 Watt. Das wäre mir zuviel.

Ich würde/werde das wohl so machen:
- außen den Ubiquiti BM2-Ti, der über PoE vom ALFA APOE03 versorgt wird
- als Router GL.iNet GL-AR300M mit 2 ext. Antennen u. 128 MB Nand
- Eminent E4442 8-Port-Switch Wlan to LAN Bridge

Für die VoIP-Telefonie baue ich eine VPN-Verbindung zur FRITZ!Box nach Deutschland (zuhause) auf und nutze auf dem iPhone die FRITZ!-Fon-App als "Festnetztelefon".

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