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Topspin

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21

Donnerstag, 10. Januar 2019, 02:44

E4442

Der D-Link DSR-250N braucht bis zu 12,6 Watt. Das wäre mir zuviel.

Ich würde/werde das wohl so machen:
- außen den Ubiquiti BM2-Ti, der über PoE vom ALFA APOE03 versorgt wird
- als Router GL.iNet GL-AR300M mit 2 ext. Antennen u. 128 MB Nand
- Eminent E4442 8-Port-Switch Wlan to LAN Bridge



Tja,
stromtechnisch macht das Sinn. Der Router ist niedlich, muss aber nicht viel können,
leider gibts das Dual-Band Modell nicht mehr, also nur 2.4GHz.
Der Switch ist aber anscheinend schwer zu bekommen.....

Gruss,

-Richard
Now.... bring me that horizon! (J.Sparrow)

22

Donnerstag, 10. Januar 2019, 07:51

Hm, diese Trennung scheint ja überraschend stromgünstig. Und der Switch muss ja eigentlich nicht wirklich viel können. Leistungsmäßig würde sogar 100 mbit genügen (wenn auch etwas betagt). Da gibts doch diverse lüfterlose "Kollegen" in dem Table oder z.B. TL-SF1008D.

Dann bist Du gleichzeitig beim Router flexibler und da gibt es ja auch Alternativen. Theoretisch sogar den geplanten Raspi selber ;-)
Aber auch GL.iNet GL-AR750, TP-Link AC750, GL.iNet GL-B1300 oder andere "Travelrouter".

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

ArAl

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23

Donnerstag, 10. Januar 2019, 08:44

Eminent E4442 8-Port-Switch
Der Switch ist aber anscheinend schwer zu bekommen.....
Falls Du nicht mehr als 700 Stück brauchst, geht es hier für 27 € zzgl. Versand:
https://direkt.jacob.de/produkte/eminent…rgleich&ref=103

Der GL-AR750 kann zwar Dual-Band und mehr, aber der braucht viel mehr Strom. Dann kann ich auch gleich eine FRITZ!Box 4040 nehmen.

Topspin

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24

Donnerstag, 10. Januar 2019, 09:06

Komisch,
das Teil sieht aus, wie der Switch in meinem Wohnzimmer.
Hat aber eine andere Firmenbezeichnung und Nummer.......
Den gabs hier mal vor ein paar Jahren beim lokalen Elektronikshop
(J-Car) für wenig Geld.

-Richard
Now.... bring me that horizon! (J.Sparrow)

25

Donnerstag, 10. Januar 2019, 09:16

[

Tja,
stromtechnisch macht das Sinn. Der Router ist niedlich, muss aber nicht viel können,
leider gibts das Dual-Band Modell nicht mehr, also nur 2.4GHz.
Der Switch ist aber anscheinend schwer zu bekommen.....

Gruss,

-Richard


Was für Vorteile versprichst Du Dir von Dualband auf einem Boot?

Ich nutze für ähnliches und mehr einen TP-Link TL-WR902AC mit einem, laut Victron 702 Verbrauch von 0,02 Ampere bei 4 Clients in Betrieb.

34fuss

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26

Donnerstag, 10. Januar 2019, 09:39

der Vorteil von 5GHz ist, dass viele Nutzer so denken wie Du, nur 2 GHz haben und damit weniger Konkurrenten im Band unterwegs sind.

27

Donnerstag, 10. Januar 2019, 09:41

Das dürfte sich auf meinen #16 beziehen:
"An dem Setup dürftest Du aber immer das Problem haben, dass Du eigentlich mit dem Wlan unten im Schiff auch das Wlan im Mast "störst". Dieses ist ja auf den Kanal vom Hafen fixiert und auf Grund der Reichweite ist dort eigentlich nut 2,4 Ghz sinnvoll (nur 3 - 4 mögliche ungestörte Kanäle!)

D.h. entweder der automatischen Anpassung im Router unten vertrauen (das klappt mMn. nicht besonders), immer wieder kontrollieren/nachjustieren, das Wlan im Schiffsrumpf leistungsmäßig reduzieren oder dort nur 5 Ghz bzw. AC einsetzen. Das letzte hat auch den Vorteil, dass man besser vor Nachbarliegern geschützt ist – funktioniert aber nur mit neueren Geräten."

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ArAl

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28

Donnerstag, 10. Januar 2019, 11:31

der Vorteil von 5GHz ist, dass viele Nutzer so denken wie Du, nur 2 GHz haben und damit weniger Konkurrenten im Band unterwegs sind.
Die Nachteile von 5 GHz sind:
- man muss auch 2,4 Ghz können, da immer noch viele Geräte (Gäste) nicht 5 Ghz können
- man dann einen Dual-Band-Router nehmen muss, der wieder mehr Strom verbraucht
- 5 GHz nicht so gut durch Wände und lange Entfernungen geht

Man kann sich ja als Notlösung einen TP-Link TL-WR902AC (34 €) hinlegen und fix anstöpseln, wenn man zusätzlich auch ein 5-GHz-WLAN braucht.

29

Donnerstag, 10. Januar 2019, 11:39

Das ist natürlich alles richtig: Aber beim TE kommen nur die typischen Mobile-Geräte ins Wlan und die können alle 5 Ghz. Und das Reichweitenthema sollte bei 5 mm GFK und ein wenig Sperrholz mit 2-6 m Distanz bis Bootskante gerade noch so reichen ;)

Dagegen stelle ich mir gerade ne 150 Boote Marina vor, in der sagen wir 30% so nen Wifi im Einsatz haben ... natürlich das billigere 2,4. Mit dem Effekt, das jedes Schiff problemlos 2-3 Stege weiter noch funkt. Und das ganze bei 12/3 Kanäle. Und mind. einer davon ist weg, weil ja alle das Marina-WLan empfangen möchten. Im Idealfall wäre das Kanalband dann schon mit den beiden Nachbarliegern "belegt" – und auch nur bei optimaler Verteilung. Was schlicht nie eintreten wird, wenn Du keinen Einfluss darauf nehmen kannst :D

Aber mir ehrlich gesagt völlig wumpe. Soll jeder machen, wie er/sie glücklich ist. Nur die Option würde ich mir persönlich nicht schon von vorneherein "nehmen".

VG

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »TrampMuc« (10. Januar 2019, 11:53)


30

Donnerstag, 10. Januar 2019, 12:39

Der limitierende Faktor dürfte die up/download Rate des HafenWifi sein und nicht die Menge an Clients pro Channel. Aber wenn Deine Häfen 5 GHz liefern, schaden wird es ja nicht. Ich hab ja auch die 5 GHz zur Verfügung, ist aber deaktiviert mangels 5 GHz.

31

Donnerstag, 10. Januar 2019, 12:42

Ich verweise auf #16 ... nochmal ;)

Weil die Diskussion in dem Kontext stand. Wir reden nicht von dem Gerät im Mast.

"What 'n Drama mit dem Karma"
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32

Donnerstag, 10. Januar 2019, 12:58

Das macht # 16 aber auch nicht besser. :-) ungestörte Kanäle ........

Bankähnliche Transaktionen oder wie? Was arbeiten eure Systeme auf den Booten denn so? Also neben ein wenig streamen und surfen?

Wie soll, und jetzt nicht die theoretische Physik als Mögliche heranziehen, sich die Antenne oben (Client zum Hafen WLan) mit der Antenne des Routers unten (Extender oder anderes Netz) stören? Und wie soll sich das mit welchen Effekten auswirken? Also korrekte Installaton vorausgesetzt.

33

Donnerstag, 10. Januar 2019, 13:21

Ich würde "unten" nicht den gleichen Kanal - für mein eigenes Boots-Wlan nutzen – wie oben im Mast.

Aber macht, wie ihr wollt. Sind nur meine 2Cent ;)

"What 'n Drama mit dem Karma"
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TrampMuc« (10. Januar 2019, 14:00)


34

Donnerstag, 10. Januar 2019, 14:18

@ArAl: Warum willst du den GL-AR300M mit einem Ubiquiti BM2-Ti kombinieren? Es reicht doch der GL-AR300M aus, oder welchen Vorteil versprichst du dir von der Kombination?

Gruß Martin

ArAl

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35

Donnerstag, 10. Januar 2019, 14:39

@ArAl: Warum willst du den GL-AR300M mit einem Ubiquiti BM2-Ti kombinieren? Es reicht doch der GL-AR300M aus, oder welchen Vorteil versprichst du dir von der Kombination?
Ich habe Erfahrungen mit "Freifunk" und festgestellt, dass die Antennen in Endgeräten und kleine Antennen an Routern/ACs nicht sehr weit kommen.

Lösung 1:
Direkt lange Antenne (Omni / Donat) außen mit Verlängerungskabel an den Router innen anschließen.
Nachteil: Langes Kabel nimmt viel Leistung der starken Antenne.

Lösung 2:
Lange Antenne mit Router außen über LAN-Kabel (kein Verlust) an Router innen anschließen.
Vorteil: Innen eigenes WLAN mit 2,4 und/oder 5 GHz.
Sieht im Prinzip dann so aus:
Quelle: https://jetztfunkts.de/alfa-network-camp…an-extender-set
»ArAl« hat folgende Datei angehängt:

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36

Freitag, 11. Januar 2019, 07:53

Ist vllt. etwas kompliziert. Am Steg ist 2.4 GHz besser weil es mehr Reichweite bringt. Ich würde daher eher nicht unbedingt einen Link im 5 GHz Band erwarten.
Das Internet kommt vom Hafennetz und dem dortigen Router, im Bild oben ist das Netz blau gezeichnet. Das Gerät im Heck verbindet sich mit diesem Netz und bekommt per DHCP des Hafenservers eine IP-Addresse zugewiesen, ist daher Teil dieses Netzes. Trick hier ist, dass das Gerät den Internet Verkehr an ein zusätzliches internes Bordnetz weitergibt. An dieses Netz (im Bild grün) schnallen sich alle an Bord befindlichen Geräte an und bekommen vom BordRouter IP-Addressen im eigenen IP-Addressbereich. Wenn sich also das Iphone meine Tochter hier anschliesst, baut es einen Funkkanal an Bord zum Bordrouter auf mit einer Verbindungslänge von < 3-5m und satten Feldstärken auf beiden Frequenzbändern. Da funkt so schnell niemand nennenswert dazwischen. Das Internet wird vom Hafennetz ins Bordnetz gebridged und zwar sowohl auf die interne W-Lan Struktur, als auch auf die Kabelstruktur der festen Bordgeräte.
Ich brauche daher eine Aussenantenne mit W-Lan Bridge (oder Access Point im Bridge Mode) und zusätzlich einen Bord-Router mit W-Lan. Der darf gerne beide Frequenzbänder bedienen, muss aber nicht. Eine Störung im 2.4 GHz Band von Geräten der Nachbarlieger ist möglich, aber hier kann ja auf 5GHz ausgewichen werden, weil intern und mit großer Signalstärke.


Hab ich das so richtig wiedergegeben ?

-Richard
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37

Freitag, 11. Januar 2019, 09:37

Jupp. So sehe ich das. Und ich würde an dem unteren Router eben sogar noch das 2,4 Ghz deaktivieren. Aber das sehen die Kollegen hier anders. Strommäßig wird man verm. nicht viel sparen, weil das mMn. ein gemeinsamer Chip ist.

Solltest Du im weiteren Verlauf auf die Idee kommen in den unteren Router noch einen USB-LTE-Stick zu integrieren, damit Dein Bordnetz außerhalb vom Hafen auch Internet hat ... dann achte darauf, dass das die Endgeräte (iOS, Android, Microsoft, MacOS...) erstmal nicht automatisch erkennen, denn die haben ja eine (meist unlimitierte) Wlan-Verbindung vor Augen. D.h. in dem Fall sollte man Vorkehrungen treffen, dass dann nicht irgendwelche Systemupdates geladen werden und Dein meist limitiertes Datenvolumen massakrieren.

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38

Freitag, 11. Januar 2019, 12:42

Hab ich das so richtig wiedergegeben ?
Ja, sehr ausführlich und richtig beschrieben.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie Deine Konfiguration aussehen wird.

Topspin

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39

Heute, 02:52

Tja, fast alle Geräte scheinen sehr stromhungrig zu sein. Unter 10W im 12V Zweig scheint kaum was zu gehen.
Als ich neulich in meinem Internet blätttterte lief mir noch das hier über den Weg:

D-LINK DWR-921

https://www.reichelt.com/at/de/de/en/wla…141304.html?r=1

Hat neben einem WAN Eingang (Internet von der externen W-Lan Antenne) noch ein Modem für Internet über Telefon-Funknetz.
Kommt mir auch sehr praktisch vor.

LG,

-Richard
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