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aspro1966

Bootsmann

  • »aspro1966« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 117

Schiffsname: HoPe

Bootstyp: Sunbeam 23

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21

Mittwoch, 9. Januar 2019, 22:21

Eine mögliche Lösung , die ich dennoch nicht als Empfehlung gebe :
Eine grüne LED mit 22 kOhm Vorwiderstand zwischen L und PE.
Eine Rote ebenso zwischen.N und PE.
Alles OK , grün leuchtet. L und N von Land her vertauscht, leuchtets
Rot.
Fließen max. 10 mA , da schläft der Fi noch. Wenn die Dioden sehr
hell leuchten, nimm 33 kOhm , dann sinds ca. 7 mA .

Coole Idee. Ist mir aber doch etwas zu gewagt unterhalb der Auslöseschwelle hinterm Fi zu fuhrwerken.

Dachte eben es gäbe eine einfachere Lösung

Lg

mkhh

Leichtmatrose

Beiträge: 50

Wohnort: Hamburg

Bootstyp: Westerly Discus 33

Heimathafen: Maasholm

Im Marktplatz: 1

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22

Mittwoch, 9. Januar 2019, 23:15

Das würde ich wohl verbauen:

Link

VG

23

Mittwoch, 9. Januar 2019, 23:46

Das sieht doch nach einer vernünftigen Lösung aus.
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

aspro1966

Bootsmann

  • »aspro1966« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 117

Schiffsname: HoPe

Bootstyp: Sunbeam 23

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24

Donnerstag, 10. Januar 2019, 05:41

Gibt es von Philippi sogar fertig.



Ja das Teil kenne ich, nur ist es leider 2 cm zu breit für meinen zur Verfügung stehenden Platz. Dachte man könne das relativ einfach in einer ähnlichen Form nachbauen.

Beiträge: 488

Bootstyp: Haber 800

Heimathafen: Hamburg

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25

Donnerstag, 10. Januar 2019, 07:00

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Moin!

Anbei eine Skizze. Nummer 1 habe ich bei mir verbaut. Das reicht mir völlig, um zu sehen, ob der Landstrom noch an ist und niemand den Stecker gezogen hat oder den landseitigen FI ausgelöst hat. Die Kombination aus Glimmlampe und Vorwiderstand gibt es fertig zum Einschrauben als Kontrollleuchte für 230V bei Conrad. Achte darauf, nicht nur "Klingeldraht" für den Anschluss zu nehmen, da liegt ja die volle Netzspannung an. Auch die Lötanschlüsse sollten durch Isolierschlauch vor Berührung geschützt werden. Auch in der Schalttafel!

Wenn Du wissen willst, ob alle Pole des CE-Steckers richtig angeschlossen sind, brauchst Du eine Kombination aus 1 bis 4. Aber auch dann gibt es Fehler, die Du nicht erkennen kannst.

Glimmlampe würde ich vorziehen, da dabei nur sehr geringer Strom fließt und der FI in jedem Fall nicht auslösen kann. Allerdings leuchten die auch manchmal schwach, wenn z.B. der Schutzleiter fehlt, aber durch die lange Leitung genügend Kapazität vorhanden ist um etwas Strom fließen zu lassen.

LED auf jeden Fall NICHT für Nummer 4 verwenden! Da fließt schon zuviel Strom.



Ein Relais brauchst Du aber auf jeden Fall nicht.
»AndersHamburg« hat folgende Dateien angehängt:
  • Schaltplan.pdf (19,98 kB - 52 mal heruntergeladen - zuletzt: 26. Januar 2019, 22:03)
  • Schaltplan.pdf (19,98 kB - 29 mal heruntergeladen - zuletzt: 26. Januar 2019, 22:03)
Gewendet wird erst, wenn die Möwen am Strand auffliegen ;)

Spaßbremse

Offizier

Beiträge: 256

Bootstyp: Bavaria 41

Heimathafen: Kieler Förde

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26

Donnerstag, 10. Januar 2019, 09:37

Dann gilt aber der Einwand aus Post #20. Bei dem Philipi-Teil übrigens höchstwahrscheinlich auch.
Gruß, Norman

Spaßbremse

Offizier

Beiträge: 256

Bootstyp: Bavaria 41

Heimathafen: Kieler Förde

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27

Donnerstag, 10. Januar 2019, 09:54

Nachtrag:
Aus dem Schaltplan aus Post #25 könnte man Variante 1 und Variante 4 nutzen.
Gruß, Norman

unregistriert

28

Donnerstag, 10. Januar 2019, 10:17

Die Philippi Blende kann man austauschen, nicht verwenden oder verkleinern. Dahinter ist gaaanz viel Luft.

29

Donnerstag, 10. Januar 2019, 10:25

Als Fachmann kann ich Dir nur den Stecker von SCHWABE aus Post 7 empfehlen. Den kannst Du ja sicherlich als Winterprojekt in Deine Schalttafel toll implementieren. Das Ding ist top !!

30

Donnerstag, 10. Januar 2019, 10:26

den Vorschlag mit den Glimmlampen habe ich ja selber gemacht, in Post 8. Die funktionieren ganz anders als zB. Glühlampen oder Dioden. Solche Lampen werden in Phasenprüfern verwendet und wahrscheinlich auch bei Philipi und dem Steckdosentester von Amazon. Ich würde aber dringend davon abraten, da irgendetwas selber zuammenzubasteln, vor allem dann, wenn es um den Schutzleiter geht und wenn man die Folgen nicht überschaut. Selbst bei einer zugelassenen 230V Glimmlampe müsste ich mich regelrecht überwinden, den zweiten Anschluss an den PE anzuschliessen. Spätestens wenn dann jemand aus Unwissenheit diese besondere Lampe gegen eine mit ohmschen Widerstand tauscht, wird es gefährlich, dann gilt Post 20.
Ausserdem gibt es ja noch das Problem mit Korrosion durch galvanische Spannungen und Kriechströme. Es ist zB möglich, dass der PE im Ladegerät mit dem 0V Ausgang verbunden ist. der ist dann mit dem Motorfundament verbunden... aber da kann vielleicht jemand anders etwas schreiben. Ich selber hatte noch nie einen Landanschluss, und werde auch so lange wie irgend möglich darauf verzichten. Wir liegen nie länger in Häfen als in Buchten, unser Bordnetz muss also ohne Landstrom auskommen.

31

Donnerstag, 10. Januar 2019, 10:27

Wie man am Avatarbild sieht,segelt @aspro1966: Down Under, da ist es nicht so leicht mit einfachen Lösungen... :D
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

32

Donnerstag, 10. Januar 2019, 10:33

Als Fachmann kann ich Dir nur den Stecker von SCHWABE aus Post 7 empfehlen. Den kannst Du ja sicherlich als Winterprojekt in Deine Schalttafel toll implementieren. Das Ding ist top !!


dazu würde ich an der fraglichen Stelle einfach eine Steckdose ins Panel einbauen lassen, und den Stecker bei Bedarf einstecken

unregistriert

33

Donnerstag, 10. Januar 2019, 10:35

Aus den Infos des Threads dürfte das zu sehr „aufragen“.

aspro1966

Bootsmann

  • »aspro1966« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 117

Schiffsname: HoPe

Bootstyp: Sunbeam 23

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34

Donnerstag, 10. Januar 2019, 12:18

Die Philippi Blende kann man austauschen, nicht verwenden oder verkleinern. Dahinter ist gaaanz viel Luft.
Das ist schon mal eine gute Info, da ich das Teil nur vom Prospekt kenne. Eine Steckdose am Panel gibt es schon, dachte halt an eine elegantere Lösung. Vermutlich am einfachsten das Philippi Panel zerlegen und ins eigene integrieren. Will nicht permanent den Feuerlöscher im Anschlag haben. ;)

LG

Stoppel

Kap Hornier

Beiträge: 11 123

Wohnort: Steinhuder-Meer/Ferienpark

Bootstyp: Dehlya 22

Heimathafen: ca.150 mtr. zum Steg/Winterlager 250mtr.

Rufzeichen: Handy Nr.

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35

Donnerstag, 10. Januar 2019, 12:50

....das habe ich. :D

wenn Licht brennt,habe ich Landstrom,macht es doch nicht alle so kompliziert ;)

http://www.leuchtstark.de/Leuchten-Strah…AxoCPt0QAvD_BwE
Gruß,Frank

36

Donnerstag, 10. Januar 2019, 12:56

Spielverderber! :frech:
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

37

Donnerstag, 10. Januar 2019, 15:05

Der Stecker aus Beitrag 7 kostet nur rund 9€ und wenn der sauber in ein Paneel integriert wird , wie auch immer, ist das eine saubere Lösung.
Es geht natürlich auch komplizierter wenn man das will.

38

Donnerstag, 10. Januar 2019, 15:42

nu mal ich, der eigentlich nicht mehr lebt..... weil:

ich seit mehr als 40 Jahren einen Fehler nach dem Anderen begehe. Mag sein das es ganz im Anfang das Problem nicht gab, es gab kein CEE. Aber das kam schnell, zunächst in Wohnwagen, dann auf drei Yachten nacheinander, dazu noch ein Wohnmobil. Die erste Yacht sicher gebastelt, die anderen beiden dann aber unverbastelte Modelle von Serien Yachten. Es gab zu Wohnwagen und Mobil Zeiten immer zwei Adapter, einen CEE auf Schuko, einen Schuko auf CEE. dazu ne schnöde Kabeltrommel, ihr werdet lachen, die funktioniert noch heute. Ich habe mich unwissend nie drum gekümmert, es wurde zusammengesteckt bis licht brannte, und? Ich lebe noch, ich kann es nicht fassen.
Die Anschlussleitungen zu meinen Booten habe ich immer mit CEE Steckern selbst gebaut, ja brav mit Adernendhülsen, 2,5mm2 verzinntem Kabel, aber wo das schwarze Kabel im CEE war? keine Ahnung, den Schuko kann ich ja auch umdrehen war mein Gedanke. Dazu noch zur Verwirrung den Stecker von MARINCO an meiner Serienyacht.

Wie gesagt ein Wunder das ich noch lebe, ich werde das nächste mal auf dem Schiff tüchtig den Göttern opfern....

Nun zu meinen Fragen:
1. wo in der Steckdose Schuko zu Hause an der Wand sollte der Phasenprüfer leuchten, sprich richtigerweise die Phase angeschlossen sein, ich würde gerne mal meine Fachfirma überprüfen die unser Haus gebaut hat. gerne von vorne drauf gesehen links oder rechts...
2. wo liegen die Gefahren bei einem Schiff wenn die Phasen vertauscht sind, sprich durch Einsatz einer Schukokabeltrommel die Möglichkeit dazu besteht. Oder durch meine Dummheit das Kabel falsch angeschlossen ist, was dann aber schon Jahre so funktioniert.
3. Warum lebe ich noch? :D

die ersten beiden Fragen sind durchaus mein Ernst, Mein Boot ist Ce zertifiziert, sollte somit auch eine elektrische Abnahme haben, ich habe keine Anzeige zur Verpohlung. Dazu werden in jedem Yachthandel die beiden Adapter die ich oben erwähnte angeboten. Auf Helgoland sind alle froh genug Kabel zu haben, da ist es den Leuten Wurscht ob Schuko oder CEE.

Ich hoffe das vlt der ein oder andere auch auf diesen Fragen rumhampelt, sich aber nicht traute sie zu stellen, ich hoffe weniger, dass mir gleich einer leichte Schläge auf den Hinterkopf gibt und sagt: Denk nach dann kommst du drauf.......so wie neulich bei dem Techniker von Hörmann zum Thema Relais Schaltung.
Handbreit
paulemeier1

39

Donnerstag, 10. Januar 2019, 16:14

Zu1: da gibts keine Vorschrift, nur die Empfehlung, es iinnerhalb einer Anlage gleich zu machen
Zu2: mit einer Sicherung sollte man immer die Phase trennen, wenn man also z. B. Bei einer Anlage mit Sicherungsautomaten P und N vertauscht, ist das nicht mehr sichergestellt. Auf den Betrieb hat das keine Auswirkung, die Fehlersuche ist gefährlicher, weil ein vermeintlich abgeschalteter Verbraucher doch unter Spannung steht

40

Donnerstag, 10. Januar 2019, 16:22

Manche gewinnen im Lotto, andere überleben 40 Jahre mit CEE und Adapter. Manche rauchende Großmutter wird 100 Jahre alt. Es haben schon Menschen an Bord mit Kartuschenkochern gekocht und geheizt und sollen nicht gestorben sein.
Über Sinn oder Unsinn der Phasenrichtigkeit zu schwadronieren führt nicht weiter, u.a. soll der CEE (neben mechanischer und elektrischer Sicherheit, Schutzleitertrennung zuletzt, was Schuko eben nicht tut) das gewährleisten. Aufschluß gibt die entsprechende VDE Norm, aber das soll ein Elektriker erklären. Ich weiß es ehrlich auch nicht, was an einem mit allpoligem FI Schalter abgesicherten Landstromanschluß verkehrt gehen kann, aber eben weil ich es nicht weiß, hab ich mich z.B. bei meinen Wohnmobilen immer an die Vorschrift gehalten.
Es gibt so ein paar merkwürdige (Berg)völker, die verwenden keine Schukostecker, sondern auch phasenrichtige Stecker an ihren Elektrogeräten, z.B. die Schweizer (die können sich das leisten), oder die Engländer (die gehören ja bald eh nicht mehr dazu).
Kurz gesagt: Wenn ich nicht genau weiß, daß das, was ich tue sicher ist, dann überlasse ich die Entscheidung darüber, wie es richtig zu machen ist, den Leuten, die davon Ahnung haben und verlasse mich nicht auf Glück oder vermeintliches Besserwissen.
Auch wenn Du es nicht glaubst @paulemeier1: Manches macht Sinn und es ist nicht dazu angetan in Frage gestellt zu werden, weder bei Strom noch bei Gas an Bord.
Aber da Du ja Einhandsegler bist und nie Jemand bei Dir an Bord kommt, der Schaden nehmen könnte, kannst du das natürlich für Dich selbst entscheiden. Aber bitte nicht als Empfehlung in ein Forum.

Kannst ja mal einen Blog aufmachen: Wie ich es mein Leben lang geschafft habe, meine eigenen Vorschriften zu überleben.
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

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