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Klaus13

Coque au vin Meister

  • »Klaus13« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 12. März 2019, 20:12

Induktionskochfeld

Moin,

wer mich kennt, weiß, dass ich gerne gut esse und das auch am liebsten selbst koche (ok, Eigenlob ;) ) . Ich habe wie viele hier einen 2-.flammigen Kocher mit Backofen an Bord. Leider bietet mein Gasfach nur Platz für eine blaue Campinggasflasche und die ist teuer. Immer wieder lese ich hier, dass es günstige Induktionskochfelder gibt, die sich an Bord bewährt haben, sofern man Landstrom hat. Gibt es hier konkrete Empfehlungen? Solche Kochfelder gibt es von 50 EUR bis zu mehren 1000 EUR. Beides ist mir suspekt, letzteres auch weit außerhalb meiner Möglichkeiten.

Danke für die Unterstützung, Klaus
who fails to plan plans to fail

Jan04

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2

Dienstag, 12. März 2019, 21:01

Wir haben das Induktionsfeld von Aldi Nord an Bord.
Ist öfters mal im Angebot.

Super Sache.
Gruß Jan -------- :pirat:

sailord60

Matrose

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3

Dienstag, 12. März 2019, 21:33

Hallo Klaus,
bei Bootsübernahme war neben einem Optimus Petroleumkocher auch eine Induktionskochplatte von Quigg (wahrscheinlich Aldi) an Bord. Zuerst dachte ich: brauchste nicht. Habe ihn aber doch an Bord gelassen und getestet.
Also für so ein günstiges Gerät geht da echt die Post ab! Die Hitze ist sofort da und kochen geht echt schnell (wie zu Hause, dort koche ich auf Bosch mit Induktion). Das günstige Gerät macht einen guten Eindruck hat 10 Stufen von 200 bis 2000 W und sogar einen Timer der die Kochplatte abschaltet.
Der Aufwand beim Optimus lässt uns im Hafen mit Landstrom immer zur Platte greifen!
Viele Grüße aus der alten Heimat
Dirk
»sailord60« hat folgende Datei angehängt:
"Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt Leben Reisen ist" Jean Paul

sailor35

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4

Dienstag, 12. März 2019, 21:39

Wir haben die Induktionsplatte von Aldi Süd an Bord. Wir sind durchaus zufrieden damit, allerdings ist sie durch den permanent laufenden Lüfter deutlich lauter als der frühere konventionelle Herd.
An die An-Aus-Regelung der eingestellten Leistung muss man sich erst gewöhnen. Hab ich jetzt genau ein Jahr und durch meine Sabbatical-Reise viel genutzt und erprobt. Kostete nur 24,99 Euro, daher gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Gruß
Torsten

Stör

Proviantmeister

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5

Dienstag, 12. März 2019, 22:12

Wir haben im Mai unser Boot übernommen - und seitdem immer nur mit der auf dem Schiff verbliebenen ALDI-Platte gekocht und es klappt bestens. Die Geräusche sind manchmal etwas nervig, aber auch der Optimus Petroleumkocher ist ja nicht ohne.

jonas R

Leichtmatrose

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6

Dienstag, 12. März 2019, 22:16

habe auch vor so eine Platte anzuschaffen..
Die Medion von Aldi soll ja leistungsmäßig regelbar sein.
Stimmt das und ist das eigentlich bei allen Induktionsplatten so? Wäre bei mir wichtig, da ich sie ausschließlich nur über den Wechselrichter laufen lassen möchte.
Grüße, Jonas

Lütje Hörn

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7

Dienstag, 12. März 2019, 22:29

.
mein Tip
.

.
(die Griffe sind demontierbar)
.
Zitat:
Infrarot vs. Induktion:
Bedenken Sie, dass man bei Induktions-Kochfeldern auf ein spezielles Kochgeschirr angewiesen ist, während sich bei Infrarot-Platten alle gängigen Töpfe und Pfannen eignen. Die Vorteile bei Induktions-Feldern liegen darin, dass diese zumeist energiesparender sind und nur der Boden des Topfes warm wird und nicht das Kochfeld selbst. Vor allem für Familien mit Kindern ist dieser Aspekt nicht zu unterschätzen, da selbst wenn etwas überkochen sollte, kaum etwas einbrennen kann. Experten raten allerdings an, dass Schwangere und Träger von Herzschrittmachern auf die Nutzung von Induktionskochfeldern verzichten sollten bzw. besonders vorsichtig sein sollten, da durch die Induktion Magnetfelder erzeugt werden und diese auch an die Umgebung abgegeben werden, z.B. wenn der Topf nicht komplett abschließt mit der Herdplatte.

.
Beste Grüße
Jürgen
Alltied gooden Wind :)


Das Neue ist selten das Gute, weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist. :D :P

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lütje Hörn« (12. März 2019, 22:41)


8

Dienstag, 12. März 2019, 22:30

Man muß halt darauf achten, daß die Töpfe auch induktionsgeeignet sind. Wenn nicht, kann man eine runde Gußeisenplatte zwischenlegen, dann gehts mit jedem Topf und sogar mit feuerfestem Glas. In Stufen hochschalten, auf der gasbeherdeten NANA fristen einige sündteure Pfannen ihr Dasein, die den zu schnell hochgefahrenen Induktionsherd mit Stirn- bzw. Bodenrunzeln quittiert haben.
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

jonas R

Leichtmatrose

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9

Dienstag, 12. März 2019, 22:33

That´s it, infrarot! :lachtot:

Biga-Jo

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10

Dienstag, 12. März 2019, 22:41

Ja, :)

ich hatte unlängst exakt die gleiche Idee, als mir beim örtlichen Aldi so eine Platte unter die Augen geriet. Zuhause kurzerhand eingestöpselt - ich errinnere mich noch an mehr als reichlich (vermeintlich unnötiges) Gepiepe bei der Inbetriebnahme und ein absolut unsägliches Lüftergeräusch. Ich habe die Platte dann sofort wieder sorgfältig verpackt und retourniert.

Jo :|

jonas R

Leichtmatrose

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11

Dienstag, 12. März 2019, 22:45

OK?! das könnte dann schon nerven... Vielleicht wird es mit dem Alter ja besser, aber meine Kinder finden das bestimmt schrecklich, die hören noch ganz andere Frequenzen.. danke für die Info!

Topspin

Proviantmeister

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12

Dienstag, 12. März 2019, 23:24

Gibts auch für kleines Geld von IKEA, am Wochenende erst gesehen.....

-Richard
Now.... bring me that horizon! (J.Sparrow)

13

Dienstag, 12. März 2019, 23:51

Mal ganz dumm gefragt:
Was hat so eine Kochplatte denn für eine Leistung?
Wenn das wirklich so schnell geht, wie immer beschrieben, rechne ich da mit 2-3 kW, das kann so eine 6A Sicherung im Hafen schon mal auslösen. Oder täusche ich mich da?
Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

14

Mittwoch, 13. März 2019, 00:00

eBay-Artikelnummer:
283331881286

doppel Kochplatte Induktion für rund 90,€

Allerdings braucht man dafür dann auch das entsprechende Kochgeschirr.....

15

Mittwoch, 13. März 2019, 07:21

Wir hatten auch eine einzelne Induktionsplatte an Bord. Steaks mit dem Spirituskocher waren uns zu umständlich. Töpfe und Pfannen hatten wir natürlich darauf angestimmt. Das Teil stammte von Aldi, Lidl oder so und hat immer einen prima Job gemacht.
Derzeit dient es als Studentenküche, wäre aber für die Ostsee ein guter Gedanke. Wir haben nämlich auch nur zwei von den blauen kleinen Gasflaschen, die man mancherorts nicht ersetzen kann.

Unsere Einzelplatte hatte max. 2000 W.
Gruß, Frank


BLogbuch: https://sybrynja.wordpress.com/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brynja« (13. März 2019, 09:10)


16

Mittwoch, 13. März 2019, 10:48

Unsere Einzelplatte hatte max. 2000 W.


da wäre schon eine 10A Sicherung angebracht, ob das in allen Häfen so vorgesehen ist ?
ciao

Andreas

17

Mittwoch, 13. März 2019, 10:57

Mal ne doofe Frage. Ich hatte vor einigen Jahren mal nen Blog von nem Bootseigner gesehen, der über Strom kocht, bzw. kochen wollte - aber über Batterie. Ich finde den Link nicht mehr aber lt. seinen Berechnungen ließ sich das irgendwie umsetzen.
Dann müsste das doch mit der Effizienz der Induktion eigentlich erst recht klappen?! Oder war seine Einschätzung kompletter Unsinn?

VG

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

Topspin

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Rufzeichen: MO714Q

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18

Mittwoch, 13. März 2019, 11:09

Der Elektrolurch in mir denkt gerade: (2000W/12V)*0.3h das kann schon mal eine Hausbatterie leer lutschen.....
Bei kulinarisch anspruchsvolleren Aufgaben als ein Spaghettigericht gerne auch mehr.

Klar klappt das, wenn man genug Batteriekapazität hat. Landstrom wäre schon besser......

-Richard

P.S.: das sind 55.4 Ah ;(
Now.... bring me that horizon! (J.Sparrow)

19

Mittwoch, 13. März 2019, 11:22

Ich denke, wenn man dann so viel Geld in Bordstromversorgung, Wechselrichter und Co gesteckt hat und nachrechnet, hätte man den Rest seines Lebens Campingaz kaufen und gut kochen können. Es gibt ja inzwischen auch die CG-ähnlichen Propangasflaschen, die etwas preiswerter zu füllen sind, sofern man dafür nicht 30km zur Füllstation fahren muß.
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

20

Mittwoch, 13. März 2019, 11:28

Verstehe. Und diese 55,4 Ah dürften dann ja auch das Delta zwischen "Voll" und "zulässige Entladetiefe" nicht überschreiten.

Ok, das dürfte dann doch ziemlich eng sein, wenn man nicht zufällig auf die Kapa und lokale Infrastruktur eines Elektroantriebs zurückgreifen kann ;)


@zooom:
Ups, hat sich überschnitten. Und "Ofen" ist dann ja auch noch nicht.

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