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1

Donnerstag, 16. Mai 2019, 11:30

Erfahrung mit einer VIKO25 Neuerwerb Januar 2018

Moin Kollegen,
da ofmals Interesse an der Erfahrung mit Booten der Navikom- Werft auftauchen, habe ich mal nach 1,4 Jahren Nutzung einen kleinen Bericht
geschrieben und in Form eines PDF rangehängt.
Es ist wie gesagt nur eine eigene Erfahrung die man einfach wertfrei lesen darf.

L.G und Euch allen in Kürze ordentliches Segelwetter
Sagt Dirk Reinke
»Dirk Reinke« hat folgende Dateien angehängt:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dirk Reinke« (16. Mai 2019, 14:14)


2

Donnerstag, 16. Mai 2019, 13:24

Wow, eine Viko 25 Kielschwert geht an der Kreuz 8 Knoten....
Ich glaube ich brauche ein neues Regattaboot....

Ne im Ernst, entweder war da Starkstrom im Spiel (wenn mit GPS gemessen) oder die Logge braucht nochmal eine kleine Nachkalibrierung.... aber ist eigentlich egal solange es Spaß macht.

Allerdings sind 32 KiloEuro inkl. Dieselheizung, Trailer 10 PS AB und 240AH Batteriebank, Fernseher und Elektronik ein echter Schnapper als Neuboot und wenn das dann komplett segelfertig und in Sonderfarbe Blau ist könnte ich über die eine oder andere mit handwerklichem Geschick ( Auswechseln der Schwertleine...) zu behebende Kleinigkeit hinwegsehen....

Nicht ärgern einfach mehr segeln....

3

Donnerstag, 16. Mai 2019, 13:46

Wow, eine Viko 25 Kielschwert geht an der Kreuz 8 Knoten....
Ich glaube ich brauche ein neues Regattaboot....

Ne im Ernst, entweder war da Starkstrom im Spiel (wenn mit GPS gemessen) oder die Logge braucht nochmal eine kleine Nachkalibrierung.... aber ist eigentlich egal solange es Spaß macht.

Allerdings sind 32 KiloEuro inkl. Dieselheizung, Trailer 10 PS AB und 240AH Batteriebank, Fernseher und Elektronik ein echter Schnapper als Neuboot und wenn das dann komplett segelfertig und in Sonderfarbe Blau ist könnte ich über die eine oder andere mit handwerklichem Geschick ( Auswechseln der Schwertleine...) zu behebende Kleinigkeit hinwegsehen....

Nicht ärgern einfach mehr segeln....

Hallo Patrese,
gemessen mit nem Handy meiner Frau. Der Durchschnitt lag zwischen bei 4 -6. Naja, vielleicht hätte ich ja noch auf den ein oder anderen Mangel hinweisen sollen, wie zusammengeklebter Schwertkasten mitt offender Sotßnaht unterhalb der Wasserlinie. Dann, das Teil nur von aussen umlaminiert. Kunstleder musste komplett nachgeklebt werden. Ja, zugegeben, das sind Luxusprobleme, ich habe es geändert und gut ist´s.
Der Rest lässt sich ja relativ leichtg ausrechnen:
Boot 23.500
AB Merc. 2350

Trailer 2900
Batterien 300
Heizung 600
Fernsher 190
Lot 150
Plotter 480
Seewasserp 125
Solaranlage 200 Windgenerator ElVWIS 350,00 ist noch dauf zu rechenen

Bischen Kleinkram und schon wars das.

Die Stunden darf man natürlich nicht rechnen, ganz klar, dafür ist ja Hobby.

Wie gesagt, ich habs gerne ein bischen aufgeräumt um mich, daher eben neu etc. Ich muss die Tage noch basteln, dann werde ich mal eine kleine Fotomontage dazustellen, damit man
auch sehen kann, dass ich versuch habe nicht zu pfuschen. Obwohl in dieser Backskiste mit 96 Klo vernünftig zu arbeiten war anstrengend.
Neee, ärgern tue ich mich nicht, oft sind einige Sachen ja auch selbstgemachte Leiden.
L.G Dirk

pf

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Bootstyp: Deltania 27 (Viko 27DS, Navikom Werft PL)

Heimathafen: Lemmer, de Brekken

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4

Donnerstag, 16. Mai 2019, 13:49

Na, da haben wir ja vergleichbare Erfahrungen gemacht -was die Bootsqualität betrifft. Die Elektrik hatte ich bei meiner auch angeprangert -verdient ihren Namen nicht, war von mir aber auch nur rudimentär bestellt, das das schnell überarbeitet und das Sinnvolle selbst hinzugefügt.
Probleme im Hafen habe ich abgeschafft durch einen in der Backskiste in Bootsmitte montierten Schacht, in dem jetzt der Motor sitzt (auch 9,9 PS Mercury, die Bigfoot-Variante), also direkt vor dem Ruder, das Boot dreht jetzt auf dem Teller.
Der Ruderanschlag (also der nicht vorhandene) ist für uns schon o.k., so ist die Pinne und das Ruder immer völlig aus dem Weg, wenn man mal will, und enges Drehen geht entgegen aller Theorie bei Windstille knapp eingekuppelt auch bei ganz weggeklapptem Ruder ohne Festhalten :D

Tolle Routen habt Ihr schon hinter Euch, alle Achtung!

Danke für den Erfahrungsbericht und noch viel Freude mit Eurem Boot.

P.s.: Meines hatte ich als Deltania damals noch über Herrn Doebis, also nicht in Hamburg, gekauft. Vieles, was anders als bestellt war, hat schlichtweg die Werft durch Nichtlesen der Bestellung verbockt...
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

5

Donnerstag, 16. Mai 2019, 13:57

Moin PF
jupp danke. Die Deltania ist ja auch auf Grund des etwas wertigeren Ausbaus noch schwerer und das mit dem AB in der Kiste natürlich gut gelöst.
Jaja, die polnischen Freunde und die Elektrik, das waren schon Dinge, die gar nicht zusammen passten. Aber wir Ihr schon sagt, man lernt ja ständig
dazu. Ja die Elektrik wollte ich ja auch nicht haben und lieber selbst montieren. Aber .........! Egal ist doch alles fertig.
Die Pinne klappen wir einfach hoch, im Hafen ist das Rudeblatt dann eh drangebunden.
L.G. und ebenfalls gute Fahrten
Dirk

pf

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6

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:09

So ist auch meine Einstellung. Den Wassersack habe ich ein paar Jahre genutzt (die lustige Pumpe aus Billigcampinghandel, nicht selbstansaugend, nicht), aber mir dann einen festen 56l-Tank dort eingebaut unter dem Niedergang, wo sich sonst der Motor befindet. Da liegt auch 90% meiner Elektrik. Ist optimal platziert und von außen leicht befüllbar...

Als ich gekauft habe (Herbst 2009, Lieferung 2010) war es auch das Platz- und Preisargument, mittlerweile habe ich aber über die Jahre auch das Segelsetup erheblich verbessert. Da wirst Du noch mit der Zeit viel Spielraum entdecken, wenn Du Wunsch danach verspürst, wobei die 25er ja schon ein deutlich modernerer Entwurf ist, als mein "Uralt"-Design.

Ich bin allerdings froh, dass ich noch nie Probleme mit dem Schwert wie von Dir geschildert hatte, jetzt in der 10.ten Saison nicht, und daher auch den Schwertkasten (bei mir mit Holz umbaut) noch nicht strippen musste.
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

7

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:18

Toller Bericht.
Du willst aber nicht sagen, daß Du mit Deinem Trailer in den Bock reinfährst und dann das Boot mit den Kettenzügen anhebst, oder?
Das wäre entweder genial oder Arbeitsplatzklau oder Beides. :D

PS: Wenn man sich den Traffic ansieht, ist das Thema bezahbares Trailerboot ja wohl ziemlich aktuell.
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zooom« (16. Mai 2019, 14:34)


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8

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:20


Jaja, die polnischen Freunde und die Elektrik, ....


Dann mußte mal eine amerikanische Elektrik sehen, da sind die Leitungen einfach mit Tape auf die Bordwand/Decke geklebt und übertapeziert. Immerhin mit etwas Abstand zueinander.....da fällt die an einigen Stellen fehlende Isolierung nicht auf.
Schickes Schalterpanell in Teakkiste und dahinter schlummert das Grauen.

Für meinen Geschmack hat der Lagerbock zuviele scharfe Kanten in Richtung Bordwand und für mein Gefühl.....also ich hätte den stärker gebaut. Bin aber auch kein Statiker. :rolleyes:
Gruß, Jörg!

9

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:27

Noch paar Gedanken zum Bericht:
Isolierung: sieht man sehr selten. Die klassische Variante ist eine Holzwegerung.
Ruder bei Rückwärts: muss man immer gut festhalten.
Fahren ohne Schwert: geht auch bei nem klassischen Jollenkreuzer nicht, ein bisschen Schwert muss man immer geben.
Interessant wäre mehr über das Segelverhalten zu erfahren. Bleibt das Boot in Böen in der Spur
oder luvt es unkontrolliert an? Wie nimmt er die Welle? Geht er weich durch, oder hat man Angst uns Rigg? Wie funktional ist die Beschlagsanordnung? Wendewinkel? Marschgeschwindigkeit? Luvgeschwindigkeit an der Kreuz?
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

10

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:29

Hallo PF,
Schön, dass Du noch nie Ärger hattes, das soll auch so bleiben.

Ich würde aber echt rein präventiv nach 10 Jahren mal das Seilchen für den Schwertkiel tauschen.
Beim Kumpel ist das Teil bei der Deltania 20, im Urlaub auf der Müritz gerissen. Da haben die Ihm dann den kompletten Schwertkasten aufgeschnitten.
Staubig ohne Ende und dann wieder laminiert. Zwei Tage konnte er natürlich nicht drinnen schlafen und so preiswert war es wohl auch nicht.
Das Einfachste ist, Kielkasten aufschrauben (geht ganz einfach) , aufgeklebten Deckel lösen und das Anschlagseil von der Halterung nehmen.
So kann man das Schwert unten vollkommen auschwenken, bis man an den Knoten kommt. Dort den neuen Tampen ranschweißen und durchziehen.
Ich denke, das würde auch im Wasser funktionieren, statt Lötkolben vielleicht Nadel und Faden. Vielleicht kommt man bei hochgezogenem Schwert
bei Dir ja sogar von oben an den Knoten, insofern das Schwert gesichert ist., Gurt oder Seil drum.
L.G Dirk

11

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:38

Toller Bericht.
Du willst aber nicht sagen, daß Du mit Deinem Trailer in den Bock reinfährst und dann das Boot mit den Kettenzügen anhebst, oder?
Das wäre entweder genial oder Arbeitsplatzklau oder Beides. :D
Toller Bericht.
Du willst aber nicht sagen, daß Du mit Deinem Trailer in den Bock reinfährst und dann das Boot mit den Kettenzügen anhebst, oder?
Das wäre entweder genial oder Arbeitsplatzklau oder Beides. :D

PS: Wenn man sich den Traffic ansieht, ist das Thema bezahbares Trailerboot ja wohl ziemlich aktuell.

Hallo Thomas,
doch genau dafür habe ich das Ding ja zusammengebraten. Das sieht aus dieser Perspektive und in der Höhe etwas eng aus, aber ich fahre da komplett durch und ziehe das Boot dann mit den Zügen hoch. Bei uns gibts leider keine Krananlage in der Nähe, so musste ich da was improvisieren
Das kann man sicher noch besser basteln, aber es erfüllt eben den Zweck, auch falls man mal etwas lackieren müsste.

L.G. Dirk

12

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:44

Noch paar Gedanken zum Bericht:
Isolierung: sieht man sehr selten. Die klassische Variante ist eine Holzwegerung.
Ruder bei Rückwärts: muss man immer gut festhalten.
Fahren ohne Schwert: geht auch bei nem klassischen Jollenkreuzer nicht, ein bisschen Schwert muss man immer geben.
Interessant wäre mehr über das Segelverhalten zu erfahren. Bleibt das Boot in Böen in der Spur
oder luvt es unkontrolliert an? Wie nimmt er die Welle? Geht er weich durch, oder hat man Angst uns Rigg? Wie funktional ist die Beschlagsanordnung? Wendewinkel? Marschgeschwindigkeit? Luvgeschwindigkeit an der Kreuz?

Jaja, die polnischen Freunde und die Elektrik, ....


Dann mußte mal eine amerikanische Elektrik sehen, da sind die Leitungen einfach mit Tape auf die Bordwand/Decke geklebt und übertapeziert. Immerhin mit etwas Abstand zueinander.....da fällt die an einigen Stellen fehlende Isolierung nicht auf.
Schickes Schalterpanell in Teakkiste und dahinter schlummert das Grauen.

Für meinen Geschmack hat der Lagerbock zuviele scharfe Kanten in Richtung Bordwand und für mein Gefühl.....also ich hätte den stärker gebaut. Bin aber auch kein Statiker. :rolleyes:

Hallo Jörg,
Ich bin auch kein Statiker, aber Du siehst ja es hält. Es ist im Übrigen 80.80-4 Quatrahtrohr und natürlich durch 5 mm Flachstahlbänder zusätzlich gesichert. Klar muss man beim reinfahren aufpassen aber ansonsten wir da ja nie eine kante berührt.

L.G. Dirk

13

Donnerstag, 16. Mai 2019, 15:09

Noch paar Gedanken zum Bericht:
Isolierung: sieht man sehr selten. Die klassische Variante ist eine Holzwegerung.
Ruder bei Rückwärts: muss man immer gut festhalten.
Fahren ohne Schwert: geht auch bei nem klassischen Jollenkreuzer nicht, ein bisschen Schwert muss man immer geben.
Interessant wäre mehr über das Segelverhalten zu erfahren. Bleibt das Boot in Böen in der Spur
oder luvt es unkontrolliert an? Wie nimmt er die Welle? Geht er weich durch, oder hat man Angst uns Rigg? Wie funktional ist die Beschlagsanordnung? Wendewinkel? Marschgeschwindigkeit? Luvgeschwindigkeit an der Kreuz?

Hallo Pusteblume,
leider kann ich Dir auf Grund von fachlichem Unwissen meinerseits, zu den meissten Deiner Fragen noch keine Antwort geben, denn wie gesgat, erstes Jahr am Segeln. Durch die Wellen es relativ sanft es ist dennoch bei Seitenwellen recht rank. Die Beschlagsanordnung auch mit den Travelern sind ok. Das Wenden muss mit relativ hoher Geschwindigkeit erfolgen, sonst bleibt man im Wind stehen. Wie gesagt, lasst mich da mal etwas erfahrung sammeln.

L.G Dirk

14

Donnerstag, 16. Mai 2019, 15:39



Hallo Jörg,
Ich bin auch kein Statiker, aber Du siehst ja es hält. Es ist im Übrigen 80.80-4 Quatrahtrohr und natürlich durch 5 mm Flachstahlbänder zusätzlich gesichert. Klar muss man beim reinfahren aufpassen aber ansonsten wir da ja nie eine kante berührt.

L.G. Dirk



Du könntest das Schiff ja auch ablassen und leicht auf den Kielkasten stellen, dann hättest Du das Gestell nur beim Auf- und Abheben belastet.
Tolle Konstruktion!
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

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15

Donnerstag, 16. Mai 2019, 15:54

Dann müsste er trotzdem zusätzlich tiefe seitliche Stützen montieren, damit der Druck auf den Rumpf gleichmäßig verteilt wird. Das dürfte aufwändiger sein...
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


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16

Donnerstag, 16. Mai 2019, 15:56



Hallo Jörg,
Ich bin auch kein Statiker, aber Du siehst ja es hält. Es ist im Übrigen 80.80-4 Quatrahtrohr und natürlich durch 5 mm Flachstahlbänder zusätzlich gesichert. Klar muss man beim reinfahren aufpassen aber ansonsten wir da ja nie eine kante berührt.

L.G. Dirk



Du könntest das Schiff ja auch ablassen und leicht auf den Kielkasten stellen, dann hättest Du das Gestell nur beim Auf- und Abheben belastet.
Tolle Konstruktion!

Hallo Thomas,
stimmt kann man so machen. Ich habe allerdings die beiden Seitenstreben extra in eine Höhe von gut 100 cm gebaut, so kann ich, wenn das Boot mal längere Zeit vom Trailer kommt,
zwei Querstreben (Stahlrohr mit Holzbeplankung und V- Streben) genau drunterschiben, so dass die vier Stützpfosten dann keine Zuglast mehr nach innen haben. Wie gesagt ich musste unbedingt

die Sache mit dem Schwert in den Griff bekommen, bei der Gelegenheit habe ich dann diesen komischen Schlitz im Schwertkasten laminiert und mit Gelcoat versiegelt etc.
Die Unterstützen habe ich noch nicht fertig, ich muss ja auch mal arbeiten um den Kram zu finazieren. Lach
»Dirk Reinke« hat folgende Datei angehängt:

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17

Donnerstag, 16. Mai 2019, 16:05

DAS ist mal ein echtes Innenfoto 8o (sorry, Forumsinsiderwitz)...

Da möchte ich besser nicht wissen, wie mein Schwertkasten innen aussieht... :O
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


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18

Donnerstag, 16. Mai 2019, 16:13

DAS ist mal ein echtes Innenfoto 8o (sorry, Forumsinsiderwitz)...

Da möchte ich besser nicht wissen, wie mein Schwertkasten innen aussieht... :O

Ach, das ist so lange gutgegangen, warum sollte es anders aussehen ? Aber wie gesagt, dass mit dem Tampen würde ich mir echt überlegen. Die öffnungsbreite ist da unten mal
gerade 4 cm, oben ist da reichlich Platz. Aber wenn Du erstmal sehen würdest, wie das Holz am Schwertkasten angebackt ist und dann diese gedrechselten Holzscheiben für
die Schwertfixierung, da kann man noch etwas lernen.
L.G Dirk, der gleich noch nen Bild von dem Gestell dranhängt

19

Donnerstag, 16. Mai 2019, 16:26

Hallo Peter,
wie unten geschrieben ich baue noch zwei Auflager zum drunterschieben. Und dann is aber auch genug mit der Bastelei.
Im Anhang noch mal ein Bild, da sieht man, das sich da auch fast gar nichts biegt. Das Einzige was vielleicht eine leichte Krümmung verursacht
sind die unteren Querachsen, da hätte man womöglich noch dran arbeiten können. Quasi auf nem Doppel - T Träger oder 120er Quadratrohr.
Dann müsste er trotzdem zusätzlich tiefe seitliche Stützen montieren, damit der Druck auf den Rumpf gleichmäßig verteilt wird. Das dürfte aufwändiger sein...
»Dirk Reinke« hat folgende Datei angehängt:
  • Gestell 2.pdf (135,77 kB - 77 mal heruntergeladen - zuletzt: Gestern, 22:33)

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20

Donnerstag, 16. Mai 2019, 17:09

Hallo Dirk,

für mich ist das super gemacht und die Höhe ist auch ideal, um z.B. Antifouling zu streichen. Niedriger macht keinen Sinn. Ich würde mir nur zwei Böcke mit Verbindung schweißen, die ich unter die Bootsmitte zur Entlastung platzieren würde. Das entlastet den Rest und die Stützen können bleiben, wie sie sind. Runterlassen ist dann nicht mehr notwendig.

Der einzige Nachteil der Konstruktion ist, dass ich Bedenken hätte, an Bord in abgestütztem Zustand zu arbeiten. Aber wenn man das Gestell in natura sieht, sind die Bedenken aus der Ferne wahrscheinchlich unbegründet. Die Arbeit, die ich so sehe, scheint sehr deutlich jemanden zu zeigen, der nicht zusammenschustert, sondern mit Kopf und einer gekonnten Hand arbeitet...
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Peter


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