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Sander 850

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1

Freitag, 17. Mai 2019, 20:40

Günstiger WLAN Verstärker gesucht

Hallo,

in unserem Heimathafen de Kuilart gibt es kostenloses WLAN. Allerdings ist der Empfang in unserem Stahlboot, das zudem noch am Kopf des Stegs liegt, immer gerade so am untersten Ende.

Gut Stahlboot und knapp über Wasserlinie - ich erwarte da auch nicht viel Empfang.

Das WLAN an sich ist aber nicht so schlecht. Wenn auf dem Boot steht ist es ok. Für Streaming reicht es eher nicht aber mal nen Hörbuch runterladen geht.

Ich habe gesehen, dass es entsprechende WLAN Verstärker gibt. Aber ne professionale Lösung kostet nen mittleren dreistelligen Betrag.

Nach oben kein Limit. Gibt's da nicht irgend was ganz Einfaches für eine temporäre Nutzung?

Ich stelle mir das so vor, dass ich aufs Boot ne externe Antenne mit Magnetfuss stelle, das Gerät befindet sich im Boot und wird per USB oder 12 V mit Strom versorgt.

Ich habe dazu noch keine einfache Lösung gefunden.

Es ist übrigens kein offenes WLAN sondern jeder Nutzer erhält einen persönlichen Code zur Anmeldung.

Gruß
Chris

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2

Freitag, 17. Mai 2019, 21:24

Hallo Chris,
vielleicht einfach einen USB-WLAN-Stick mit externen Antenne anschließen. Diese Antenne abschrauben und mit einem Stück Kabel nach außen verlegen. Das sollte für 20-40€ zu erledigen sein. eist werden für diese Antennen sogen. SMA Verbinder genutzt.

Viele Grüße aus dem Nachbarhafen

Jürgen

kielius

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3

Freitag, 17. Mai 2019, 21:36

Ich hab so' n Alfa-Teil.
Segelyacht Colin Archer Ketsch "Smilla" zu verkaufen: Marktplatz

Klaus13

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4

Freitag, 17. Mai 2019, 22:19

Moin,

ich nutze diese Gerät zusammen mit der Antenne, die Du auf der gleichen Seite findest.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

Topspin

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5

Samstag, 18. Mai 2019, 02:30

Such mal nach Wavlink AC600. Soll wasserdicht sein und kann draussen angeschlagen werden. Braucht ein Netzwerkkabel ins Boot als Stromversorgung mittels PoE.
Sollte gehen, wenn der Access point des Hafennetzes ungefähr in Sichtweite in der Nähe des Stegs ist. Das Versprechen einer Super-Reichweite >1km würde ich aber nicht glauben.
Das Teil geht als Range Extender, kann aber wohl auch ein eigenes W-Lan aufspannen (Bridge Mode, nennt der Hersteller aber anders.).

Z.B. hier:

https://www.ebay.de/itm/Wavlink-Ac600-Du…3sWCETjowFIwDfA

Gibts noch ohne 25% Zoll :)
Braucht aber 24V für den PoE (non standard). Ein Upconverter 12V nach 24V gibts auf der Bay für 10 Öcken....

Z.B. hier:

https://www.ebay.de/itm/Spannungswandler…uQAAOSwQtdb3Q0s


Gruss,

-Richard
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Topspin« (18. Mai 2019, 02:46)


6

Samstag, 18. Mai 2019, 05:06

Ich hänge so einen Router (RAVPower kabelloser SD Kartenleser, wireless Router, Wifi Repeater, 6000mAh Powerbank (Zusatzakku), kabelloser Zugriff auf Festplatten und USB Sticks, SD SDXC bis zu 256 GB https://www.amazon.de/dp/B00VUGUPH6/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_qx33CbG0WZWQ6) in einem wasserdichten Beutel an den Baum oder ziehe es am Vortag hoch. Der Akku hält locker 12 Stunden. Funktioniert seit Jahren.

Moeritsen

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7

Samstag, 18. Mai 2019, 10:12

Moin Chris,

eine sehr günstige und funktionierende Lösung wäre ein gebrauchter WLAN-Router, auf dem die DD-WRT-Firmware laufen kann.
(Linksys-WRT-54G oder irgendein TP-Link-WLAN-Router, 10-20€ max.).
Dann kann man die Konfiguration so aufbauen, dass der WLAN-Router sich automatisch in das nächste offene WLAN einbucht und gleichzeitig als Accesspoint für das Schiffs-WLAN arbeitet.

Wenn man den Router dann unter die Sprayhood stellt, sollte das funktionieren. Die alten Linksys-Router laufen mit 12V, können also an irgendeine 12V-Steckdose direkt angeschlossen werden.
Ich mache das so in Kiel, weil das öffentliche WLAN unter Deck nicht funktioniert. Wenn du dich dafür entscheidest, unterstütze ich gern bei der Konfiguration.

Viele Grüße
Michael

8

Samstag, 18. Mai 2019, 10:36

Ich stelle mir das so vor, dass ich aufs Boot ne externe Antenne mit Magnetfuss stelle, das Gerät befindet sich im Boot und wird per USB oder 12 V mit Strom versorgt.

Wegen der hohen Kabelverluste keine gute Vorstellung. Besser wenn die aktive Komponente direkt mit der Antenne verbunden ist und beides draußen einen Platz an Deck unterm Großbaum hängend, findet.

Wie schon vorgeschlagen entweder in wasserdicht oder temporär mit Plastiktüte oder Kunststoffdose.

Gruß Martin

Sander 850

Admiral

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9

Samstag, 18. Mai 2019, 10:40

Danke schon mal für die vielen Antworten. Es gibt ja doch mobile Lösungen die nicht gleich dreistellig kosten.

Wobei man auf die einfachsten Lösungen gar nicht kommt :O

Der Witz ist ich habe so nen alten TP Link Router hier rumstehen. Denn wollte ich eh für zu Hause als Repeater einsetzen.

Wobei ich erst mal einen Versuch starten werde und mein Handy mit mobilen Daten als Hotspot einsetzen werde. Mal sehen was da unter Deck als WLAN ankommt.


Mit den Reiseroutern finde ich aber auch ne gute Lösung. Einfach und effizeint. Und kein Kabelgedöns.

Hier das Teil

Wavlink Ac600

habe ich ehrlich gesagt noch nicht ganz verstanden. Was ist in den Bildern die POE Einheit an die man das anschließt???

Ich stecke da unten ein Lan Kabel ein und das andere Ende vom Lan Kabel kommt dann wohin genau??? Oder trenne ich das auf und schließe das an den 24 V Transformer an?

10

Samstag, 18. Mai 2019, 10:46

Was ist in den Bildern die POE Einheit an die man das anschließt???

Power over Ethernet. Ein Netzteil mit 3 Anschlüssen. In der Regel 1 x 220Volt und 1 x Ethernet zum Rechner und 1 x Ethernet zur aktiven Komponente.
Gruß Martin

11

Samstag, 18. Mai 2019, 15:41

ich nutze diese Gerät zusammen mit der Antenne, die Du auf der gleichen Seite findest.


"Theoretisch" ist entsprechend der aktuellen Vorschriften im 2,4 GHz-Band die abgestrahlte Sendeleistung auf 20 dBm (100 mW) begrenzt. Die abgestrahlte Sendeleistung berechnet sich als Summe aus der Ausgangsleistung des WIFI-Modems (hier +23 dBm), des Antennengewinns (hier geschätzt +3dB) und der Leitungsverluste (negatives Vorzeichen). Selbstverständlich hat das Modem von Klaus eine negative Toleranz bei der Ausgangsleistung und die Antenne ist über ein verlustreiches Kabel angeschlossen.... .
Grüße vom Kugelblitz

12

Samstag, 18. Mai 2019, 15:48

Wenn s nur darum geht, ein entferntes Antennensignal zu nutzen, kann man an einen herkömmlichen Router auch eine andere Antenne anschließen.

Eine „Patchantenne“ (Flachantenne) kann da enorm viel bewirken und man nutzt einen legalen Sender. Der Effekt wird durch die enorme Richtwirkung (20-30 Gran Öffnungswinkel) erreicht. Die Antenne muss dann vergleichsweise gut ausgerichtet werden.

Ich habe gerade eine 20dB Antenne gekauft... die mir ein Signal über 300m übertragen soll/kann.

https://www.wlan-.de/24-GHz-Richtantennen

Topspin

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13

Samstag, 18. Mai 2019, 15:50

Für den AC600 braucht man einen sogen. PoE Injector der die Versorgungsspannung in das Ethernet Kabel einspeist. Ist beim Gerät dabei.

-Richard

P.S. das Kabel kann man dann an einen Switch anschliessen
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Sander 850

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14

Samstag, 18. Mai 2019, 21:01

Für den AC600 braucht man einen sogen. PoE Injector der die Versorgungsspannung in das Ethernet Kabel einspeist. Ist beim Gerät dabei.

-Richard

P.S. das Kabel kann man dann an einen Switch anschliessen


Mmmmhhh - habe mir jetzt noch mal die Beschreibung und den Text durchgelesen. Da ist ne POE Einheit dabei aber nur auf 220 V.

Die verbindet man dann ebenfalls mit dem POI Injektor oder wie?

Und wie bekomme ich jetzt die 24 V aus dem Umformer in den Repeater wenn ich das ganze über die Bootsbatterie betreiben will?

Und welches Kabel an einen Switch und wozu?

Und was hält die Gemeinde von diesem Gerät?

Hat ja nen recht fetten Akku. Dieser Bridge Modus sollte doch das sein was ich suche?

https://www.amazon.de/RAVPower-Kabellose…=dp_ob_title_ce

Scheint der Nachfolger zu dem Gerät von Skipper Pit zu sein.

Topspin

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Sonntag, 19. Mai 2019, 03:10

Da ist ein Netzteil drin, welches 24V in den Injector (kleines Kästle mit 2 Ethernet Buchsen und einem Eingang für die Versorgungsspannung) einspeist.
Bei Anschluss an 12 V Bordspannung musst Du diese mit einem kleinen elektrischen Konverter auf 24V hochbringen und dann an den PoE Injector anschliessen.

Infos zum AC600 gibt es hier (incl. Bilder):

https://gzhls.at/blob/ldb/5/3/c/5/56dabf…530105ee3e6.pdf

-Richard


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16

Sonntag, 19. Mai 2019, 03:19

Hier die Alfa Alternative wie von kielius eingebracht, braucht aber auch 24V, also geht nicht ohne die beschriebene Bastelei:

https://www.wlan-shop24.de/ALFA-Networks…-Atheros-AR9331

Gruss,

-Richard


P.S.: Na gut - man könnte das 220V Netzteil noch dauerhaft in einen Inverter stecken. Halte ich aber bei einem kleinen Boot für nicht praktikabel. Also doch basteln oder Plastiktuete.....
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TillM

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17

Sonntag, 19. Mai 2019, 10:24

Ich habe eine 5m USB Verlängerung und daran einen einfachen TP-Link WLAN Stick für 15,- Euro, den hänge ich bei Bedarf in die Kuchenbude. Funktioniert immer.
Grüße
Till

Sander 850

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18

Sonntag, 19. Mai 2019, 10:50

"Du diese mit einem kleinen elektrischen Konverter auf 24V hochbringen und dann an den PoE Injector anschliessen. "

Also der Injektor macht nichts außer die Spannung in den Stick einzuspeisen? Aber wie bekomme ich den Injektor jetzt an 24 V angeschlossen?

Wie genau schließe ich den Konverter an den Injector an? Ansonsten bin ich ein wenig verwirrt.

Kann ich nicht einfach das Teil hier kaufen:

https://de.dhgate.com/product/poe-adapte…001:r1201280638

Und dann dieses in den Stick stecken? Daran dann den 24 V Transformer anschließen und fertig?

Dann hätte man ne wetterfeste, dauerhaft Lösung für unter 50 €.

Wobei das Gerät von RAV Power mit Platiktüte auch was für sich hätte.

kielius

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19

Sonntag, 19. Mai 2019, 11:58

Hier die Alfa Alternative wie von kielius eingebracht, braucht aber auch 24V

Mein Alpha braucht nur USB, ist aber auch nur fürn Laptop.
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20

Sonntag, 19. Mai 2019, 13:21

"Du diese mit einem kleinen elektrischen Konverter auf 24V hochbringen und dann an den PoE Injector anschliessen. "

Also der Injektor macht nichts außer die Spannung in den Stick einzuspeisen? Aber wie bekomme ich den Injektor jetzt an 24 V angeschlossen?

Wie genau schließe ich den Konverter an den Injector an? Ansonsten bin ich ein wenig verwirrt.

Kann ich nicht einfach das Teil hier kaufen:

https://de.dhgate.com/product/poe-adapte…001:r1201280638

Und dann dieses in den Stick stecken? Daran dann den 24 V Transformer anschließen und fertig?

Dann hätte man ne wetterfeste, dauerhaft Lösung für unter 50 €.

Wobei das Gerät von RAV Power mit Platiktüte auch was für sich hätte.



Also das Teil brauchst Du nicht, weil ein entsprechendes bereits mit dem AC600 kommt. 12V Seite vom Upconverter an die Batterie oder das Schaltpanel (abgesichert). Dann die 24V Seite des Upconverters auf einen passenden Stecker (löten oder das Kabel vom Netzteil abknipsen, an den Upconverter anschliessen und dann den Stecker in den PoE-Injector stecken). Polarität beachten!
Vom Upconverter ein normales Ethernet-Kabel (RJ45) zum AC600 (am Heckkorb ?) spannen. Zwischen dem Stick draussen und dem PoE Injector können durchaus 15m Kabel liegen. Diese Lösung ist m.E. schlank und elegant. Auf See kann der "Stick" ggf. abmontiert werden, ist aber annähernd wasserdicht (na ja, wir alle wissen ja, was Salzwasser mit Elektronik anstellt.....). Das wars dann. Evtl noch einen Switch im Boot am Eingang des Injectors anschliessen, ebenfalls mit Netzwerkkabel.

Wenn Du nicht ganz sicher bist, was Du da tust, bitte nicht an der Bootselektrik rumschrauben. Evtl. vorher mit einem 12V Stecker (Zigarrenanzünder) probieren. Oder frag mal im Club oder bei den Stegnachbarn, ob ein befreundeter Segler mit Elektro-Kenntnissen dir dabei helfen kann.

Ich würde auch dringend raten wollen, die Netzwerk-Konfiguration des AC600 schon vorneweg zu Hause auszuprobieren.

-Richard

Zum Verständnis: PoE (Power over Ethernet) bedeutet, dass die Versorgungsspannung quasi im Netzwerkkabel mitgeliefert wird. Der AC600 benötigt daher kein extra Kabel für die Versorgungsspannung.
Der Injektor speist also die Versorgungsspannung in das Netzwerkkabel ein, hat dafür halt eine Buchse um das aufzunehmen. Dieses Gerät benötigt 24V, also muss über einen Stecker 24 V zugefügt werden. Die Umsetzung von 12V hoch zu 24V erledigt ein Zusatzgerät (Upconverter) der auf einer Seite an 12V (Batterie) angeschlossen wird und auf der anderen Seite 24V liefert, die Du an einen passenden Stecker geben musst.
Normalerweise wird die PoE Spannung von einer aktiven Komponente (Switch oder Router) geliefert. Das geht hier nicht, weil erstens nicht vorgesehen und zweitens entsprechen 24V nicht dem normalen PoE Standard.
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