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Topspin

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Samstag, 25. Mai 2019, 05:16

W-Lan Bridge AC-600 unboxing und erster Test

Gesucht war bereits seit längerer Zeit: Ein W-Lan Empfänger, der am Boot (Heckgalerie) in guter Antennenposition dauerhaft festgemacht werden kann und dann das empfangene W-Lan Signal vom Steg mittels Kabel in mein Bordnetz einleiten soll. Nebenbedingung: Wasserdicht und möglichst seewasserfest. Eine Internetrecherche hatte mich auf mehrere Geräte gleicher Bauart aufmerksam gemacht, darunter auch das Modell AC600 der Firma Wavlink, auch vertrieben unter anderen Namen. Da mir der Preis von ca. 50$ zusagte hab ich einfach mal zwei Geräte bestellt und möchte heute ein paar Bilder zum Unboxing und ersten Test zu Hause hier einstellen. Einen Test an Bord wird es so schnell nicht geben, da ich mich von 30 Fuss auf 24 Fuss verkleinert habe, welches jetzt auf dem Trailer residiert, und daher aus Platzgründen kein Bordnetz mehr habe. Ist aber fürs nächste Boot geplant.

Bild 1 zeigt die Verpackung, Bild 2 die geöffnete Schachtel. Der AC600 kommt mit zwei Antennen, zusammengesetzt sieht es dann so wie in Bild 3 aus. Die Unterseite hat einen abschraubbaren Deckel, welcher abgeschraubt werden kann (Bild 4). Das Gewinde hierzu ist mit einem O-Ring abgedichtet. Ein Netzwerkkabel kann an der Unterseite eingesteckt werden und wird von einem Gummiblock abgedichtet (Siehe Bild 5).

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Samstag, 25. Mai 2019, 05:27

Teil 2 von 3

Bild 6 zeigt den Boden des Gerätes mit verschraubtem Deckel. Das Kabel wird durch den Deckel fest in die Gummiumhüllung gepresst und so abgedichtet. Nebenbei bemerkt braucht das Gerät kein eigenes Kabel für die Stromversorgung, da es die Versorgungsspannung von 24V direkt über das Netzwerkkabel mittels PoE (Power over Ethernet) erhält. 24V ist keine Standard POE Spannung. Zugeführt wird diese dem Netzwerkkabel durch eine kleine Weiche (Poe Injector), das ist das kleine Kästchen im Bild 7. Hier wird die Spannung von einem kleinen Netzteil eingespeist (es ist auch ein Einschaltknopf vorhanden). Im Boot könnte man hierfür einen 12V zu 24V Umformer (Upconverter) verwenden, welcher für wenig Geld bei z.B. Ebay erstanden werden kann. Zusätzlich kann man die Aufnahmevorrichtung des Gerätes sehen, die mittels beiliegender Kabelbinder oder vorgesehenen Schraubenlöchern an einem passenden Ort (Rohr, Gestänge etc.) festgebunden werden kann. Das Gerät kann dann mittels 4 Schnapplaschen in die Halterung eingeklinkt werden. Wie oft man das dann abnehmen und wieder einsetzen kann wissen die Sterne.......
Das Netzwerkkabel habe ich für einen ersten Funktionstest an einen Notebook mit deaktiviertem W-Lan eingesteckt.

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Samstag, 25. Mai 2019, 05:49

Teil 3 von 3

Kommen wir nun zum Funktionstest. Nachdem beim Einschalten Lämpchen in erfreulich grüner Farbe glimmen konnte ich mit meinem Notebook (Windows 10) sofort Kontakt zur Konfigurationsseite aufnehmen (Bild 8 ). Die Seite bietet mehrere Betriebsarten an. Als Repeater kann das Gerät W-Lan Signale aufnehmen und verstärkt wieder abstrahlen, man bleibt dabei im gleichen W-Lan (muss sich also entsprechend mit dem Endgerät einloggen.
Als Access Point nimmt das Gerät die Daten über das Kabel von einem eigenen W-Lan Router entgegen und strahlt diese dann über die Antenne ab. Man muss sich hierzu im eigenen W-Lan Netzwerk anmelden.
Als Router spannt das Gerät ein eigenes Netz auf, nimmt die Daten (Internet) auch wieder über das Kabel an.
Für meine Bedürfnisse wähle ich also die Betriebsart Repeater (im Bridge mode).
Bild 9 zeigt den Einloggvorgang in das fremde W-Lan, welches hier auf beiden Frequenzbändern erkannt wird. Hierzu wird das Password eingetragen.
Erfreulicherweise war das bereits alles. In das W-Lan wurde korrekt eingewählt und der Notebook gibt sich sehr zufrieden mit einem Internet zugang auf dem Kabel (Hier Ethernet 2). Siehe Bild 10.
Die Netzkonfiguration ist korrekt auf IPv4 und IPv6, der Notebook erhlt eine IP-Adresse vom DHCP Server im Router des W-Lans ebenso wie eine DNS-Adresse. (Bild 11).
Ein Internet-Test zeigt, dass die Webseite eines bekannten deutschen Internet-Auftritts korrekt dargestellt wird (Browser: Firefox). (Bild 12)

Fazit: Praktisches kleines Gerät, das auf den ersten Blick das tut, was ICH von ihm erwarte. Einzige Schwachpunkte scheint mir die Stabilität der Halterung und ggf. die Versatilität der internen Betriebssoftware zu sein. Dies sollten dann ggf. andere Tests zeigen. Der Preis ist sicherlich schwer in Ordnung und würde auch OK sein, wenn man das Gerät für eine Saison als Verbrauchsartikel deklarieren würde....

Handbreit,

-Richard
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Samstag, 25. Mai 2019, 07:02

Nachtrag zum Bridge Modus

Kleiner Nachtrag: Als Repeater kann das Gerät im einfachen Modus bleiben und lediglich das externe W-Lan weiterreichen, oder als sogen. Bridge arbeiten. Hierbei spannt das Gerät zwei neue W-Lan auf (jeweils für 2 und 5 GHz) in die man sich gesondert einloggen kann. Dies hat den Vorteil, dass für diese Netze ein neues Password gilt, welches z.B. Gästen erlaubt, sich einzuloggen, ohne ihnen die Informationen des Hafennetzwerks geben zu müssen. Dieser Bridge Modus funktioniert bei mir und ich habe das mit dem Notebook, diesmal ohne Kabel, sondern mit eingeschaltetem W-Lan ausprobiert.

-Richard
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Samstag, 25. Mai 2019, 08:25

Super, vielen Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht.
Mich würde noch interessieren, wie sich das im "Router"-Modus verhält, wenn das WLAN mit dem es verbunden ist, erst über eine Startseite bestätigt werden muss.
Landet der erste Benutzer automatisch auf der Startseite und bestätigt die AGBs bzw. gibt die Zugangsdaten einmalig für alle ein, oder funktioniert das gar nicht?
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

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Samstag, 25. Mai 2019, 10:17

Gday Jan,
Router bedeutet, dass das Gerät als Router arbeitet und Internet aus einer externen Quelle (Kabel ?) im selbst aufgespannten Wlan verteilt, dabei aber auch Services wie DNS und DHCP bereitstellt.
Hab ich nicht getestet und ich bin mir auch nicht sicher, dass der kleine Kasten das zur Zufriedenheit leisten kann.

Was Du meinst ist die Einwahl ins Internet über ein lokales (ungeschütztes) W-Lan mit einer serverbasierten Benutzerverwaltung, wie es in Hotels und Flughäfen oft angeboten wird.
Das würde das Gerät vermutlich als Repeater schon machen, wahrscheinlich aber nicht im Bridge mode. Leider hab ich keine Möglichkeiten das zu Hause zu testen......

Sorry mate,

-Richard
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Samstag, 25. Mai 2019, 12:10

Der Test kommt ja fast wie gerufen :D

Kannst du mal testen wie gut der sendet? Also mal durch 1-2 Decken senden oder mal weiter weg gehen. Müsste man ja per Handy leicht machen können.

Siehtst du noch Verbesserungspotential oder Schwachstellen außer der Halterung? Da könnte man ja noch ne Kabelbinder zusätzlich um Gerät und Halterung binden damit da nichts passiert.


Sieht das ganze Seewasserfest aus? Sind alle Abdichtungen dicht oder könnte, sollte man vielleicht den Schraubverschluss unten noch zusätzlich abdichten?

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Samstag, 25. Mai 2019, 12:52

@Topspin: Viele Dank für Deinen ersten Test.

... wenn das WLAN mit dem es verbunden ist, erst über eine Startseite bestätigt werden muss.
Du meinst wohl den "WLAN Station Modus".

Der Begriff Bridge ist leider nicht so eindeutig. Einige machen das über "Repeater" und andere über "AP" (Access Point). Der Unterschied hierbei ist, ob der Repeater auf der IP (Internet Protokoll) Schicht ohne ein neues IP Subnetzwerk auskommt oder ein neues IP Subnetzwerk erstellt. Quelle: https://www.dasheimnetzwerk.de/Lexikon/N…ientBridge.html

So muss entweder jedes Endgerät die Begrüßungsseite bestätigen, oder nur der WLAN-Client zu Beginn der Verbindung und ggf. auch jeden Tag wiederholen.

Die Leistung kann aber wohl nicht mit einem Ubiquiti Bullet M2 verglichen werden, denn wenn auch ein eigenes WLAN aufgebaut wird, reduziert das die Leistung. Vielleicht kann man aber über 2,4GHz mit dem "Hafen" verbinden und im Boot nur 5GHz nutzen.

Da ich von Repeatern meisten abrate (Leistung wird halbiert), würde ich dieses Gerät oben auf dem Boot nur empfangen lassen und unter Deck einen kleinen Access Point mit Kabel verbinden und dort ein eigenes WLAN aufziehen.

Topspin

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Samstag, 25. Mai 2019, 12:55

Genau so !
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Samstag, 25. Mai 2019, 13:11

Der Test kommt ja fast wie gerufen :D

Kannst du mal testen wie gut der sendet? Also mal durch 1-2 Decken senden oder mal weiter weg gehen. Müsste man ja per Handy leicht machen können.
Siehtst du noch Verbesserungspotential oder Schwachstellen außer der Halterung? Da könnte man ja noch ne Kabelbinder zusätzlich um Gerät und Halterung binden damit da nichts passiert.
Sieht das ganze Seewasserfest aus? Sind alle Abdichtungen dicht oder könnte, sollte man vielleicht den Schraubverschluss unten noch zusätzlich abdichten?


Also durch zwei Rigips-Wände und die gemauerte Hauswand ging es durch. Ansonsten kann ich nix messen, mein Spekki geht nur bis 1 GHz :D und die Admiralin hat schon angeordnet den Versuchsaufbau wieder zum Versuchsabbau zu machen.
Aber das Gerät sendet schon mit mehr Power als in Deutschland erlaubt ist.
Ob das Gerät seewasserdicht ist kann ich nicht sagen, die Abdichtung die ich in Augenschein genommen habe sah auf den ersten Blick gut aus (siehe Fotos weiter oben) aber im Zweifelsfall wette ich immer zugunsten des Salzwassers ;) .

@ArAl: Ich hab moch nicht gefunden, ob man im Bridge/Repeater Modus die Abstrahlung ausschalten kann. Ich befürchte nicht.

Immer ne Handbreit Kiel unter Wasser,

-Richard
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Samstag, 25. Mai 2019, 13:56

Was mich bei diesen ganzen WLAN Repeater, Bridges, Routern etc. die hier der eine oder andere gut gemeint und gut beschrieben vorstellt wundert ist, da gibt es Flats die einen unbegrenztes mobiles (schnelles) surfen bieten und da werden noch Gerätschaften, Zeit und Know how verbaut/vergeudet (auch wenns Spaß macht) die meiner Meinung nicht notwendig sind. Denn neben den schon erwähnten mobilen Flats bietet erstens nicht jeder Hafen (kostenloses) WLAN, zweitens ist die Sicherheit in diesen WLAN' s zumindest anzuzweifeln und drittens ist die Geschwindigkeit dieser WLAN's nun sagen wir mal nicht der Hit.
Nun ja, irgendwie muss die Freizeit ja totgeschlagen werden ;)
Gruß Torsten

kis
keep it simple

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Samstag, 25. Mai 2019, 14:05

Nix ist kostenlos. WLAN am Steg bezahlt man mit der Liegegebuehr und die Flatrate bezahlt Du monatlich. Ich hab nicht vor im Hafen die neueste Folge von GOT zu saugen. Emails, Wetterbericht und aktuelle GRIB daten würde mir schon genügen. Das würde ich aber gerne im Boot machen und nicht an Deck wegen schlechtem Empfang.
Und ja, eine entsprechende Antenne für GSM ist das nächste Projekt.

-Richard
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Samstag, 25. Mai 2019, 14:43

... da werden noch Gerätschaften, Zeit und Know how verbaut/vergeudet (auch wenns Spaß macht) die meiner Meinung nicht notwendig sind.
Als wir von St. Lucia nach Antigua segelten, sind wir bei jeder Gelegenheit an Land, was trinken und den WiFi-Zugang notieren und dann an Bord verbinden. Da bekommt der Sundowner eine weitere Funktion. ;)

Mit Internet über Sim-Karte sind wir nicht weit gekommen und der Aufwand, in jedem Land eine Sim-Karte zu kaufen, ist aufwändiger. So freut man sich über eine gute WLAN-Anbindung an Bord.

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