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hafergaertner

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1

Mittwoch, 12. Juni 2019, 08:38

Update Raymarine Autopilot ohne Raymarine Multifunktionsdisplay?

Hallo,

ich stehe vor folgendem Problem: Mein Raymarine Autopilot (ACU-200) benötigt ein Softwareupdate, da er häufig den Linearmotor nicht erkennt ("no Drive detected"). Es handelt sich um einen bekannten Fehler der Raumarine-Software. Ich habe jetzt eine Update-Datei erhalten, die ich über mein Raymarine-Multifunktionsdisplay einspielen soll. Leider ist der Rest des NMEA-2000 Netzwerkes von B&G, d.h. ich kann die (ordnungsgemäß erstellte SD-Karte) nicht einspielen. Einfach in den Slot des B&G-Plotters stecken brachte nicht den gewünschten Erfolg. Die Karte wird dort einfach ignoriert.

Da ich nun weder ein Raymarine Multifunktionsdisplay ("Plotter") kaufen möchte, noch den ganzen Krempel ausbauen und "nur" wegen eines Updates zum Händler bringen möchte, suche ich nach einer Idee, wie man das Problem lösen könnte.
Viele Grüße

hafergärtner

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NC35

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2

Mittwoch, 12. Juni 2019, 08:57

Wenn kein hilfsbereiter Nachbar zu finden ist, wäre dies:

https://echolot-captain.de/index.php/echolot-mieten

möglicherweise eine Alternative.

Homberger

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3

Mittwoch, 12. Juni 2019, 09:01

Online kaufen, updaten und zurückschicken….

beeblebrox

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4

Mittwoch, 12. Juni 2019, 09:36

Online kaufen, updaten und zurückschicken….
Oje - das war ironisch gemeint, oder? Passt zwar gut zu unserem Umgang mit Online-Shopping, Hin-/Rücksendungen... Mag zwar eine Gratis-Aktion für den TO sein - aber erzeugt doch massiven Aufwand...

Warum nicht zum Raymarine-.Händler um die Ecke (Grömitz? Sonst HH), Problem schildern - könnte mir vorstellen das Du einen Plotter zum Einspielen mitbekommst. RM hat doch einen funktionierenden Support.

Lutz
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norbaer

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5

Mittwoch, 12. Juni 2019, 10:15

Tja, das wird nicht ohne Ausbauen und zum Dealer deines Vertrauens gehen funktionieren.

Man wird durch die modernen Systeme eigentlich indirekt, um alle Features nutzen zu können, dazu gezwungen, immer möglichst ganze System Familien zu kaufen und zu installieren.

Ein Plotter allein bringt es ja auch nicht der muss ja via Bus mit dem ACU 200 verbunden werden.

Der Sensor EV 1 oder 2 hat auch ein Update!!

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6

Mittwoch, 12. Juni 2019, 10:47

Hier zeigt sich mal wieder wie "gut" kommerzielle Produkte designt sind. Sowas darf es eigentlich nicht geben. Und Inkompatibilität lässt grüßen.

Das hilft zwar dem TO nicht, zeigt aber recht deutlich die Probleme mit solchen Systemen. Ich würde mir wünschen, dass die Hersteller bessere Produkte anbieten.

Norbert

toolbar

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7

Mittwoch, 12. Juni 2019, 11:40

@norbert-walter: naja, wenn die Hersteller in jede Komponente einen zusätzlichen SD-Kartenslot oder Wlan einbauen (damit man alles einzeln updaten kann) und dafür dann mehr Geld verlangt, wäre es sicherlich auch nicht allen Recht.

Paul

pf

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8

Mittwoch, 12. Juni 2019, 11:52

Das ist eine unlösbare Crux, weil das Gewinnoptimieren im Wege steht. Jeder verlangt maximalen Gewinn, wenn er Geld anlegt. Also wird alles auf abhängige Firmengesamtlösungen abgestellt. Offene Systeme machen viel mehr Arbeit und funktionieren nicht zufriedenstellend, wie man sehr gut beim Windowsbetriebssystem im Verhältnis zu Apple sieht. Und der Kunde will ja ein Plug-and-Play-System, einfach anschließen, muss funktionieren. Genau das bedient die Lösung alles aus einer Hand.

Das ist aus Kundensicht mit Vor- und Nachteilen. Vorteil: Alles von einer Firma auf aktuellem Stand sollte problemlos laufen. Nachteil: Inkompabilitäten, selbst wenn alles einen Standard (NMEA 2000 o.ä.) unterstützt.

Egal wie man es hier macht, es ist immer falsch. Irgendwer hat immer etwas, das fehlt. :(

Für mich war das genau der Grund, alles von einer Firma zu kaufen. Da profitiere ich von der Lösung aus einer Hand, bin mir aber auch der Nachteile bewusst.
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

buhe

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9

Mittwoch, 12. Juni 2019, 13:16

Die Autopiloten von Raymarine sind Systeme, die autark, d.h. ohne weitere Komponenten betrieben werden können. So werden die auch verkauft.

Alles was man braucht, um diese System mit Softwareupdates/Bugfixing zu versehen ist bei Raymarine vorhanden/verfügbar.

Die Softwarekomponenten, die für das Updaten benötigt werden, existieren bereits (z.B. in den Plottern). Diese Komponenten könnte man ganz sicher verwenden.

Zumindest professionelle IT macht das so.
Damit reduziert sich das Problem auf einen Kartenleserslot in der ACU. Und das ist Peanuts, sowohl technisch als auch kostenmäßig.
Nee, es geht nur darum, noch etwas mehr zu verkaufen (Cross Selling nennt sich das), oder zumindest Servicepauschalen zu generieren.
Ich habe das Thema als EV100-Besitzer auf der letzten Boot mal mit den Leuten von Rayamrine diskutiert. Irgendwie wurden dabei deren Ausreden nicht besser, aber lauter. :rolleyes:

10

Mittwoch, 12. Juni 2019, 15:39

Bist du denn sicher, dass die Ursache das fehlende Update ist? Ich habe den Acu 200 mit EV 1 ( gekauft 2014) mit dem Ruderlagengeber und Linearantrieb von Autohelm (!) aus 1995 verbunden und niemals Probleme gehabt.
Das letzte Softwareupdate ist vom Juli 2015, ich zitiere:
v1.12 Juli 2015
Die neue Software beseitigt ein mangelhaftes Steuerverhalten, das bei manchen Segelbooten bei stark-böigem Wind und höheren Wellen auftreten konnte. Die Beeinträchtigung ist dann aufgetreten, wenn bei bereits großem "stehenden Ruder" zusätzliche Luvgierigkeit durch einfallende Böen oder einzelne besonders hohe Wellen entstanden ist.


Also von der Behebung eines solchen Fehlers steht da nichts. Möglicherweise liegt das Problem woanders? Ich bekomme eine Fehlermeldung "no autopilot" nur wenn ich vergesse den Schalter für den Antrieb umzulegen, er also stromlos ist.

Gruß Odysseus

P.S.: ich habe auch kein MFD von Raymarine

hafergaertner

Proviantmeister

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11

Mittwoch, 12. Juni 2019, 15:48

Bist du denn sicher, dass die Ursache das fehlende Update ist?


Leider ja. Ich habe Software-Version 3.07, dort ist der Fehler konkret beschrieben: "In manchen Konfigurationen meldet der Autopilot 'No Drive detected', besonders dann, wenn er kurz vom Strom getrennt wurde". Genau so ist das bei mir: Autopilot aus - wieder an - "No Drive detected". Am nächsten Morgen an: Alles ok. Nun schaltet man das Ding ja nicht immer aus und an - aber nervig ist es trotzdem, wenn man z.B. irgendwo zwei Stunden Pause macht und schaltet das ganze Gerödel zum Stromsparen ab. Danach geht ca. 12 Stunden kein Autopilot :-( Selbst wenn man (z.B. nachts) das Display abschaltet tritt der Effekt auf.

Raymarine rät explizit dazu, ein DOWNGRADE auf Version 3.02 zu machen (oder Update auf 3.08, das ist vor kurzem erschienen). Ich könnte fast heulen, so blöd war ich: Nach dem Kauf hatte ich noch auf ein Update von 3.02 (von 2015) auf 3.07 (von 2018 )bestanden. Hätte ich das mal lieber gelassen :O :O :O :S
Viele Grüße

hafergärtner

---
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12

Mittwoch, 12. Juni 2019, 16:21

Es geht also um das Software update vom p70, nicht vom acu. Da habe ich Version 2.17. Funktioniert alles, warum sollte man dann updaten?

Versuch doch das Update kostenlos von dem Verkäufer des Instruments zu bekommen, der Kauf war ja erst letztes Jahr. Ausbauen musst du das p70 natürlich. Sonst kostet das Update ~30€

Gruß Odysseus

Cocomax

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13

Mittwoch, 12. Juni 2019, 17:48

Habe auch kein MFD.
Der Dealer meines Vertrauens (<1km bis zum Liegeplatz) ist mit seinem Laptop vorbeigekommen, hat sich eingestöpselt, und für eine kleine Aufwandsentschädigung alle updates vorgenommen die er für den AP finden konnte
Habe den AP übrigens nicht bei ihm gekauft (Werftbau). Bin aber recht guter Kunde in seinem Laden.
Ulrich

Disclaimer : mein Boot hat mehr Tiefgang als meine Beiträge !

14

Mittwoch, 12. Juni 2019, 18:04

Wie stöpselt der denn das Laptop an das System? Gibt es da USB to Seatalk Adapter?

Gruß Odysseus

Nachtrag: ok die gibt es, aber Seatalk ng? und dann braucht es noch ein Programm

Cocomax

Proviantmeister

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15

Mittwoch, 12. Juni 2019, 18:07

Müsste ich nachfragen. Habe es mir nicht so genau angeschaut... :O
Ulrich

Disclaimer : mein Boot hat mehr Tiefgang als meine Beiträge !

16

Mittwoch, 12. Juni 2019, 19:50

Ist doch ganz einfach:

Update über einen (kostenpflichtigen?) Werkstattservice mit Techniker Hardware (Laptop/Adapter)
oder:
Man hat einen Plotter im Netzwerk, der das für alle kompatiblen Geräte jederzeit erledigt.

—-

Wenn man in diesen Hardware-Diskussionen dazu rät, „Systeme homogen“ zusammenzustellen, wird man häufig genug als „minderbemittelt“ abgetan. Das ist dann das plakative Beispiel der Folgen eines Gerätemixes - davon gibts noch mehr...


Das kleinste Netzwerk zum Update ist:
-ein 5-fach Verteiler
-2 Spurkabel
- Plotter
- „Gerät“ zum Update

Der Autopilot hat imho 3 updatefähige Komponenten:
Kompassmodul
Acu
Instrument (p70,...)
ggf. Die Plotter Software selbst auch noch...

—-
Meines Wissens gibt es eine Vorzugsreihenfolge, die man PER HAND (!) (= nur jeweils diese Software des Gerätes ) wählen sollte. (Raymarine Service; letzte Woche) Ich weiß aber nicht mehr welche Komponente das betraf.
Die Anleitung ist bei Raymarine beschrieben, der Service in HH ist telefonisch erreichbar...

17

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:29

Auf der Messe in Hamburg war Raymarine nicht besonders hilfsbereit.

Tja, da müssen sie einen Raymarine Plotter kaufen. Anders geht es nicht.

Nur weil es tum ACU100 mit Pinnenpilot keine echte Alternative gibt, bleibe ich bei Raymarine. Sollte ichmal einen Motor unter Deck einbauen, dann kommt Jefa und B&G rein.
CriSch
(Omega 34)

18

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:52

Tja, da müssen sie einen Raymarine Plotter kaufen.


stimmt ja nicht. Ausbauen und bei z.B. SVB oder Boatoon updaten lassen. Ist eben umständlich. Aber wie ich schon schrieb: wenn da System funktioniert braucht es keine u pdates. Ich habe einen betagten Plotter von Standard Horizon mit NMEA 0183, der super integriert ist, kein Problem.
Wie man sieht kommen die Probleme mit den nicht ausgereiften Updates

Gruß Odysseus

hafergaertner

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19

Mittwoch, 12. Juni 2019, 22:14

EIN Hersteller wäre besser gewesen

...ich habe über den Winter Alles vom betagten (und fehleranfälligen) NMEA 0183 auf NMEA 2000 umgestellt. Plotter, Instrumente etc. habe ich von B&G genommen. Diese schienen mir -nachdem ich auf der Boot im Winter den Markt geprüft habe- die ausgereiftesten Systeme zu sein. U.a. haben die B&G Triton2-Instrumente einen USB-Port für Updates. Im Original waren auf meinem Boot alle Instrumente von 1984 (!) auch schon von B&G.
Den Autopiloten habe ich dann von Raymarine genommen - eine Entscheidung die ich mittlerweile bereue. Erst das ganze gedöns mit den Adapterkabeln von Seatalk NG auf NMEA 2000. Jetzt die Update-Problematik.

Aber man lernt dazu. Mein Rat an alle, die ebenso vor einer Umrüstung stehen: Bei einem Hersteller bleiben (auch wenn man sich damit evtl. Nachteile einkauft). Wenn man nicht zu 100% Raymarine möchte (und ich wollte das nicht), dann eher auf Standard NMEA zurückgreifen.
Viele Grüße

hafergärtner

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20

Mittwoch, 12. Juni 2019, 22:23

Wenn ich eine Plotter benötige, um eine autonome Steureinheit upzudaten, die ein Softwareproblem hat und der Hersteller eine neue Firmware dafür empfiehlt, dann stimmt da vom Konzept was nicht. Entweder ist das Produkt nicht ausgereift und Bananenware, die beim Kunden reift oder man hat schlicht eine Update-Schnittstelle vergessen, wenn man denn schon Updates machen muss.

Grundsätzlich bin ich nicht gegen Updates beim Kunden. Denn nur so kann man wirkliche Kunden- und Produktpflege betreiben. Wenn das aber darin endet, dass ich mir teure Zusatzhardware kaufen muss, um überhaupt das Update durchführen zu können, dann ist das Produkt in meinen Augen falsch designt.

Norbert

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