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ArAl

Kapitän

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21

Dienstag, 25. Juni 2019, 01:57

Ich bin voreingenommen, weil ich das Votronic 45/30/350 habe.
Endlich jemand mit dem Kombi-Laderegler, vielen Dank.
Hast Du auch einen LiFeYPO4-Akku angeschlossen und wenn ja, sind Dir die 45A über den integrierten B2B-Lader von der Lichtmaschine nicht zu wenig?
Wenn "vorne" Strom benötigt wird, dann würde ich heute ein fettes Schweißkabel hinlegen, statt einer weiteren Batterie, ...
Genau das habe ich mir auch überlegt, um das Bugstrahlruder wahlweise aus einem 200Ah-LiFeYPO4-Start- oder dem 400Ah-LiFeYPO4-Bord-Akku anzutreiben.

Topspin

Admiral

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22

Dienstag, 25. Juni 2019, 02:57

Die Logik, teure LiFe Akkus als Start und Bugstrahl Quelle zu nehmen verschließt sich mir. Da tut es jede preiswerte Blei Batterie. Wie lange dauern eure Anleger oder wie langsam startet der Diesel?

-Richard
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oliverb68

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23

Dienstag, 25. Juni 2019, 05:47

Ich überlege, ob neben dem LiFeYPO4-Akku eine AGM-Batterie gestellt wird und wenn der LiFeYPO4-Akku voll ist zu 100% auf die AGM-Batterie umgeschaltet wird. Oder eine Blei-/Säure-Batterie, die noch mehr Selbstentladung hat. Vielleicht könnte man das einfach mit einem kleinen B2B-Lader realisieren.
Bei einem LiFePO4 Acku stellst Du die Regler so ein, dass sie nach ca. 1-2 Stunden nach erreichen der Float Ladespannung (14,2-14,4 V) auf die Erhaltungsladespannung (~13,5 V) regeln.
Bei der Erhaltungsladespannung erzeugen die Generatoren dann nur so viel Strom, wie Du auch an Bord verbrauchst.

Ich würde die Lichtmaschine normal auf die Starterbatterie arbeiten lassen, von dort mit je einem Votronic VCC einmal auf die LiFePO4 und mit dem anderen auf die Bugstrahlbatterie.
Dann hast Du es hier immer mit definiteren und überschaubaren Strömen zu tun. Ich würde hier auch das gleiche Modell nehmen, dann kannst Du bei Ausfall von einem einen temporär an die andere Position bringen.

PV und Windgenerator gehen mit einem vernünftigen Regler an die LiFePO4.

Als Netzlader würde ich bei der Bootsgröße eine Inverter/Charger Kombi nutzern. Das reduziert den Verschaltungsaufwand und Du kannst den schönen LiFePO4 wunderbar zur Unterstützung eines schwachen Landstromanschlusses nutzen.
Viele Grüße,
Oliver

ArAl

Kapitän

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24

Mittwoch, 26. Juni 2019, 13:35

Die Logik, teure LiFe Akkus als Start und Bugstrahl Quelle zu nehmen verschließt sich mir. Da tut es jede preiswerte Blei Batterie.
Ich dachte, es würde einfacher werden, wenn ich nur LiFeyPO4-Akkus einsetze, aber dem ist nicht so.

Bei einem LiFePO4 Acku stellst Du die Regler so ein, dass sie nach ca. 1-2 Stunden nach erreichen der Float Ladespannung (14,2-14,4 V) auf die Erhaltungsladespannung (~13,5 V) regeln.
Bei der Erhaltungsladespannung erzeugen die Generatoren dann nur so viel Strom, wie Du auch an Bord verbrauchst.
Ja, ich glaube, nun habe ich es verstanden. Mit den 13,5V wird der LiFeYPO4-Akku nicht mehr geladen, denn seine Spannung liegt ja bereits darüber, wenn er voll ist.

Ich würde die Lichtmaschine normal auf die Starterbatterie arbeiten lassen, von dort mit je einem Votronic VCC einmal auf die LiFePO4 und mit dem anderen auf die Bugstrahlbatterie.
Eine gute Lösung für den Strom aus der Lichtmaschine, aber Landstrom, Sonne und Wind müssen ja auch überall dran und dann hätte ich zig Laderegler für sehr viel Geld.
- 2 x VOTRONIC VCC
- 1 x Laderegler Landstrom (oder Kombi mit Inverter), der aber Blei/Säure, AGM und LiFeYPO4 versorgen soll
- 1 x Laderegler Solar, der aber Blei/Säure, AGM und LiFeYPO4 versorgen soll
- 1 x Laderegler Wind, der nur LiFeYPO4 versorgen soll

Als Netzlader würde ich bei der Bootsgröße eine Inverter/Charger Kombi nutzern.
Diese Kombis finde ich eher für Schiffe gut, die hauptsächlich Landstrom nehmen. Das wird bei mir aber nach Sonne und Motor erst die dritte Stromquelle sein und nicht so wichtig. Einen 2000W-Inverter mit 220V-Landstrom-Vorrangschaltung habe ich schon.

Es wird nun wohl folgende Kombination werden:
- Motor: 97Ah Blei-/Säure-Batterie
- Bugstrahlruder: 2x55Ah AGM-Batterien
- Bord: 400Ah-LiFeYPO4-Akku

- 1 Laderegler VOTRONIC VBCS 60/40/430 Triple (Marine)
- 1 x Laderegler Wind, der nur LiFeYPO4 versorgen soll

So bleibt das einzige Problem, dass ich mit der Lichtmaschine über den Laderegler nur max. 60A laden kann. Wenn ich die Lichtmaschine gegen eine größere tausche, muss ich mir dann eine Schaltung überlegen, wie ich von der Lichtmaschine am Laderegler vorbei mehr als 60A in den LiFeYPO4-Akku laden kann.

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