Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

1

Mittwoch, 19. Juni 2019, 15:20

Verbraucherbatterie Kapazität im Eimer?

Moin,
ich habe seit etwa 3 bis 4 Jahren eine neue Vetus Schiffsbatterie 165 Ah einbauen lassen. Im Winterlager war die Masse abgeklemmt. Jetzt nach dem Kranen hatte sie noch eine Spannung von 12,xx Volt und verhielt sich ganz normal. Ich habe dann den Batteriemonitor wie immer nach Vollladung auf 140 Ah gestellt.
In den letzten Jahren lasse ich auch meiner Erfahrung beim Segeln immer alle Verbraucher wie MFD, Autopilot, externes GPS, AIS, Notebook und den Kühlkompressor an, weil der nächtste Hafen zeitmäßig nahe genug lag.
Gestern ging nach 4 Stunden Segeln nach Bagenkop die Warnung des Autopiloten vor zu niedriger Spannung an, 10,xx Volt. Ich habe dann den Motor ohne Gang mitlaufen lassen. Die Ladeanzeige vom Monitor war ca 120 Ah, also sind ca 20 Ah verbraucht. Dabei dürfte die Spannung nicht zu weit abfallen, oder?
Der laufende Kühlkompressor braucht etwa 4-5 A.

Also ist die Batterie nur noch eine geringe Kapazität.
Da hilft wohl nur eine Neue, die ich aber auch einbauen lassen muß, denn selbst kann ich solche Gewichte nicht mehr händeln.
Aber was habe ich falsch gemacht? Nach dem Winterlager sah alles so wie immer aus. Auch die gleich alte Starterbatterie hat den Motor ohne Aufladung sofort gestartet.Vielleicht kann ich eine neue Batterie in Marstal bekommen.


GrußManfred

mona

Lotse

Beiträge: 1 613

Wohnort: Boffzen

Schiffsname: mona

Bootstyp: Segler Sigma 362

Heimathafen: Spanien 17487 Empuriabrava Girona N42.14,58° E3.07,35°

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 19. Juni 2019, 15:33

Das deutet auf eine defekte Zelle hin. Kann man bei der Batterie die Zellen einzeln messen? Ich kann in meinem Alter so eine Batterie auch nicht mehr bewegen und habe aus diesem Grund zwei Batterien a. achtzig Ampere eingebaut.
Gruß SY mona Willi

pf

SF-Schiffsbarde

Beiträge: 5 521

Schiffsname: Boundless

Bootstyp: Deltania 27 (Viko 27DS, Navikom Werft PL)

Heimathafen: Lemmer

  • Nachricht senden

3

Mittwoch, 19. Juni 2019, 15:51

Wenn Du die 165 Ah durch eine 100 Ah LiFePO4 ersetzt, hast Du 12 kg zu tragen, das sollte gehen, und praktisch dieselbe Nutzbarkeitskapazität, da die LiFePO4 zu 80-90% entladen werden kann, ohne zerstört zu werden.
Anfänglich doppelt so teuer (knapp 1000 €) aber direkt mit integriertem Batteriemanagement erhältlich, das für ständigen Zellausgleich sorgt. Keine zusätzliche Infrastruktur nötig, wenn Du ein Kompaktmodell wählst, also kein neuer Laderegler oder Ähnliches.

Und auf die Dauer gerechnet wohl aufgrund deutlich längerer prognostizierter Lebenszeit auch im Endeffekt wohl günstiger in der Gesamtbilanz.
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

34fuss

Admiral

Beiträge: 796

Schiffsname: GOTLAND

Bootstyp: HR 34

Heimathafen: Lubmin

  • Nachricht senden

4

Mittwoch, 19. Juni 2019, 16:03

Aber was habe ich falsch gemacht?


Eine Batterie verbraucht sich mit jedem Ent/Aufladen - neben anderen Faktoren die zur Alterung führen. Wenn Du mit Deinem recht ordentlichem Stromverbrauch die Batterie um 20% entleerst, ist ihr Lebensdauerende nach etwa 500 solchen Törns erreicht. Würdest Du etwas sparsamer sein und nur 10% der Batteriekaptzizität verbrauchen, hält die doppelt solange. Je tiefer die Batterie entladen wurde, umso schlechter steht es um die Lebensdauer. Deshalb sind Entladungen unter 50% unbedingt zu vermeiden.

So ein Plattenschluss, wie Du ihn hast, der kündigt sich leider nicht an. Hat mich auch schon erwischt, mit der Starterbatterie.

jogi73

Proviantmeister

Beiträge: 257

Wohnort: Ratingen

Schiffsname: Maatje 42

Bootstyp: Bavaria 42 Cruiser

Heimathafen: Hindeloopen

Rufzeichen: DF9449

MMSI: 211756420

  • Nachricht senden

5

Mittwoch, 19. Juni 2019, 16:06

Wenn Du die 165 Ah durch eine 100 Ah LiFePO4 ersetzt, hast Du 12 kg zu tragen, das sollte gehen, und praktisch dieselbe Nutzbarkeitskapazität, da die LiFePO4 zu 80-90% entladen werden kann, ohne zerstört zu werden.
Anfänglich doppelt so teuer (knapp 1000 €) aber direkt mit integriertem Batteriemanagement erhältlich, das für ständigen Zellausgleich sorgt. Keine zusätzliche Infrastruktur nötig, wenn Du ein Kompaktmodell wählst, also kein neuer Laderegler oder Ähnliches.

Und auf die Dauer gerechnet wohl aufgrund deutlich längerer prognostizierter Lebenszeit auch im Endeffekt wohl günstiger in der Gesamtbilanz.


So ist es !!!

Ich kann diese empfehlen:
https://greenakku.de/Batterien/Lithium-B…pp4h9mq6empade0
viele Grüße der Jörg

txg

Salzbuckel

Beiträge: 2 449

Wohnort: Berlin

Schiffsname: Mila

Bootstyp: Dufour 35

Heimathafen: Berlin

  • Nachricht senden

6

Mittwoch, 19. Juni 2019, 16:08


Aber was habe ich falsch gemacht?


Die Vetus-Batterien sind keine ordentlichen Verbraucherbatterien. Das merkt man neben dem geringen Preis daran dass die Lebensdauer schon laut Hersteller nur bei 350 Zyklen bei nur 35% Entladetiefe liegt.

8

Mittwoch, 19. Juni 2019, 16:34

Über LiFePO4 habe ich auch schon Gutes gehört. Gewicht und Komfort ist mir wichtiger als der Preis. Wenn dann auch die Ladetechnik nicht ausgetauscht werden muß, ist das ein starkes Argument. Ich habe gelesen, daß die nicht voll gelanden überwintern sollen. Also muß das vorher gemanaged werden.

Aber jetzt muß ich wohl erstmal nehmen, was ich hier in Dänemark auch ausgebaut und eingebaut bekomme. Die Verbraucherbatterie ist auch noch schlecht zugänglich eingebaut. Ein kräftiger und flexibler Kerl ist da gefordert.

jogi73

Proviantmeister

Beiträge: 257

Wohnort: Ratingen

Schiffsname: Maatje 42

Bootstyp: Bavaria 42 Cruiser

Heimathafen: Hindeloopen

Rufzeichen: DF9449

MMSI: 211756420

  • Nachricht senden

9

Mittwoch, 19. Juni 2019, 17:44


Und wieso kannst du die empfehlen ?


weil ich die im Einsatz habe und sehr zufrieden bin ...
die Vorteile die auf der Webseite beschrieben sind kann ich bestätigen!!
viele Grüße der Jörg

norbaer

Salzbuckel

Beiträge: 4 359

Schiffsname: Top Job

Bootstyp: J 111

Heimathafen: Colijnsplaat

  • Nachricht senden

10

Mittwoch, 19. Juni 2019, 17:57

WTF fast 1000€ für eine 100AH Batterie die in AGM Technik 165€ kostet! :zus(4):

No Way. Wenn eine Sandart 100AH AGM Batterie 4 Jahre hält (was kurz ist) dann sind das 24 Jahre bis sich so ein Ding amortisiert! Also in der Realität niemals weil sie keine 24 Jahre hält. Wofür dann soviel Geld ausgeben?? :nixweiss2:

Und wie sieht das mit Ladegeräten aus? Muss das für die Superbatterie auch ausgetauscht werden?

11

Mittwoch, 19. Juni 2019, 18:09

WTF fast 1000€ für eine 100AH Batterie die in AGM Technik 165€ kostet! :zus(4):

No Way. Wenn eine Sandart 100AH AGM Batterie 4 Jahre hält (was kurz ist) dann sind das 24 Jahre bis sich so ein Ding amortisiert! Also in der Realität niemals weil sie keine 24 Jahre hält. Wofür dann soviel Geld ausgeben?? :nixweiss2:

Und wie sieht das mit Ladegeräten aus? Muss das für die Superbatterie auch ausgetauscht werden?

+1

_Christian_

Salzbuckel

Beiträge: 2 095

Schiffsname: Jan Himp

Bootstyp: Hanse 325

Heimathafen: Trondheim - Skansen

Rufzeichen: DJ3567

MMSI: 211624230

  • Nachricht senden

12

Mittwoch, 19. Juni 2019, 18:20

Danke für den Link zu greenaccu.

Wenn ich meine Victron 165 Ah AGM ersetzen müsste, würde mich das bei z.B. Yachtbatterie gut 440€ kosten. Dafür hätte ich dann 400 Zyklen bei 80%.

Die neue Technik bei greenaccu würde bei 3000 Zyklen bei 80% nur gut das doppelte kosten. Die Kosten pro Verbrauchszyklus wären ein Bruchteil - im Vergleich zur aktuellen Technik. Da auch noch 30 kg weniger Gewicht anfallen und die bestehende Ladetechnik verwendet werden kann, suche ich verzweifelt nach Gegenargumenten.

Danke, wird wohl mein nächster Akku werden.

Christian

P.S. hieß es nicht immer, dass diese LiFePO4 Technik gerne mal abraucht?
Lieber Cobb als Cup :frech:

Hanseat70

Offizier

Beiträge: 463

Wohnort: Friedrichstadt

Schiffsname: Condor

Bootstyp: Hanseat 70

Heimathafen: Friedrichstadt, Marina Minde

  • Nachricht senden

13

Mittwoch, 19. Juni 2019, 18:28

WTF fast 1000€ für eine 100AH Batterie die in AGM Technik 165€ kostet! :zus(4):

No Way. Wenn eine Sandart 100AH AGM Batterie 4 Jahre hält (was kurz ist) dann sind das 24 Jahre bis sich so ein Ding amortisiert! Also in der Realität niemals weil sie keine 24 Jahre hält. Wofür dann soviel Geld ausgeben?? :nixweiss2:

Und wie sieht das mit Ladegeräten aus? Muss das für die Superbatterie auch ausgetauscht werden?

100Ah kosten 879€, wenn du auf den Bluetoothkram verzichtest und sind mit 100Ah Blei nicht vergleichbar!

cmingus

Offizier

Beiträge: 160

Bootstyp: Nadine 24

Heimathafen: Kiel

  • Nachricht senden

14

Mittwoch, 19. Juni 2019, 18:33

WTF fast 1000€ für eine 100AH Batterie die in AGM Technik 165€ kostet! :zus(4):

@norbaer: Wo bekomm ich denn 100 Ah AGM für 165€? (Edit: wer lesen kann ist im Vorteil, du hast ja eine Marke genannt, darüber findet man es...)

Kann mir zufällig jemand erklären warum manche (Auto)batterien noch eine Ampereangabe (also zusätzlich zu Ah und 12V) tragen? Und welche nehm ich dann am besten? Hängt das mit der Kaltstartleistung zusammen? ?(

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »cmingus« (20. Juni 2019, 00:51)


Hanseat70

Offizier

Beiträge: 463

Wohnort: Friedrichstadt

Schiffsname: Condor

Bootstyp: Hanseat 70

Heimathafen: Friedrichstadt, Marina Minde

  • Nachricht senden

15

Mittwoch, 19. Juni 2019, 18:37

Meine Fragen: Kann die Lithium- Batterie über die Lichtmaschine geladen werden? Auch wenn die Blei-Starterbatterie darüber geladen wird?
Welche Anforderungen werden an das Ladegerät gestellt?

16

Mittwoch, 19. Juni 2019, 18:45

Danke für den Link zu greenaccu.

Wenn ich meine Victron 165 Ah AGM ersetzen müsste, würde mich das bei z.B. Yachtbatterie gut 440€ kosten. Dafür hätte ich dann 400 Zyklen bei 80%.

Die neue Technik bei greenaccu würde bei 3000 Zyklen bei 80% nur gut das doppelte kosten. Die Kosten pro Verbrauchszyklus wären ein Bruchteil - im Vergleich zur aktuellen Technik. Da auch noch 30 kg weniger Gewicht anfallen und die bestehende Ladetechnik verwendet werden kann, suche ich verzweifelt nach Gegenargumenten.

Danke, wird wohl mein nächster Akku werden.

Christian

P.S. hieß es nicht immer, dass diese LiFePO4 Technik gerne mal abraucht?

... und wenn du eine herkömmliche BLEI SÄURE Batterie kaufst (offen, Verbraucherbatterie), dann liegst Du bei max 250.- (2x 100Ah a 125.-). Wasser nachfüllbar.

Ich bin wirklich Technik - affin; aber die Lithium Batterien ergeben bei mir keine sinnvolle Investition, dazu sind die Dinger einfach noch immer zu teuer. Man kann sichś aber auch anders hinrechnen...

Klaus13

Coque au vin Meister

Beiträge: 11 605

Wohnort: Seestermühe

Schiffsname: Maris

Bootstyp: WINNER 9.00

Heimathafen: 8308 PX Schokkerhaven, Niederlande

Rufzeichen: DD3305

MMSI: 211674410

  • Nachricht senden

17

Mittwoch, 19. Juni 2019, 19:28

Ich habe dann den Batteriemonitor wie immer nach Vollladung auf 140 Ah gestellt.

Moin, vermutlich hast Du ja jetzt eine neue Batterie und ich bin zu spät. Aber Deine alte Batterie muss noch nicht kaputt sein. Die Frage ist nämlich, was Du Vollladung nennst. Wenn der Battereimonitor 100% anzeigt ist die Batterie noch nicht fertig geladen. Sie ist fertig geladen, wenn sie mindestens 6 Stunden weiter im Floatmodus geladen hat, die Ladeleistung dabei unter ca. 4-6 A (je nach Batteriekapazität) gesunken ist UND die Ladespannung auf 13,3-13,6 V abgesunken ist. Das kann man mit dem Batteriemonitor gut prüfen, macht aber keiner. Da ich jetzt seit 8 Wochen durchgehend auf dem Boot bin, ist mir genau dieses Problem auch untergekommen. Batterie scheinbar voll (100%) aber nach wenigen Stunden brach die Sapnnung ein. Bei mir war die Ursache unvollständige Ladung durch ein Solarpanel. Landstrom hatte ich da keinen.
Kannst Du übrigens alles in der Anleitung von Victron nachlesen.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

18

Mittwoch, 19. Juni 2019, 20:03

Moin Klaus,
Du bist nicht zu spät. Ich habe in Bagenkop noch gar keine Gelegenheit gehabt etwas Neues zu kaufen. Das kann ich erst in Marstal versuchen.
100 % voll hieß in meinem Fall, daß nach längere Landstromaufladung die Kapazitätanzeige nicht mehr angestiegen ist. Insofern ist meine Aussage 100 % nicht unbedingt richtig. Der Monitor zeigt nach der Trennung im Winterlager irgendeinen Standartwert in Ah an, den man dann selber nach eigenen Gutdünken auf einen Wert stellt, der der Batterieangabe entspricht. Also für die 165 Ah habe ich 140 Ah eingestellt. Das ist dann für mich "voll" oder 100 %. Die Ladeleistung war sicher deutlich unter 4-6 A, aber auf die abgesunkene Spannung habe ich nicht geachtet. Ich habe einen Batterie-Monitor von Votronik.

19

Mittwoch, 19. Juni 2019, 20:08

P.S. hieß es nicht immer, dass diese LiFePO4 Technik gerne mal abraucht?
Waren das nicht Li-Ionen-Polymer-Akkus?

Klaus13

Coque au vin Meister

Beiträge: 11 605

Wohnort: Seestermühe

Schiffsname: Maris

Bootstyp: WINNER 9.00

Heimathafen: 8308 PX Schokkerhaven, Niederlande

Rufzeichen: DD3305

MMSI: 211674410

  • Nachricht senden

20

Mittwoch, 19. Juni 2019, 20:20

Moin Klaus,
Du bist nicht zu spät. ....


Fein, du weißt selbst, dass solche Ferndiagnosen schwierig sind. Meine Erfahrung der letzten Wochen hat nur gezeigt, dass nach einem langen Segeltag, der die Batterie deutlich entleert hat, am nächsten Morgen die Erhaltungsladung ev. noch nicht in die endgültige Phase getreten ist. Das hängt jetzt auch stark von Deinem Ladegerät ab. Bei mir ist es ein modernes Sterling-Gerät, dass ziemlich tricky an die Sache rangeht.
Meine Überlegung ist eben nur, das nach 4 Jahren eine Batterie nicht verbraucht ist. Diese Sache mit dem "plötzlichen" Plattenschluss höre ich immer wieder, kann dazu mangels Erefahrung aber nichts sagen.

Mein Tipp: Einfach mal solange Landstrom auf die Batterie geben, bis die Ladespannung auf den Wert 13,3-13,6 V absinkt. Das ist übrigens bei vielen Ladegeräten einstellbar und bei Deinem vielleicht herausfindbar.

Viel Glück, Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 24   Hits gestern: 2 537   Hits Tagesrekord: 12 076   Hits gesamt: 4 986 167   Hits pro Tag: 2 356,8 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 113   Klicks gestern: 22 789   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 39 084 634   Klicks pro Tag: 18 474,01 

Kontrollzentrum