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ArAl

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1

Mittwoch, 11. September 2019, 08:45

12V-Steckdose an Bord

In jeder Kabine und an Deck sollen ordentliche 12V-Steckdosen sein, denn ständig müssen von uns und unseren Gästen Smartphones und Tablets geladen werden.

Leere 12V-Steckdosen brauchen standby keinen Strom, während aber USB-Steckdosen ständig als Adapter (DC-DC-Step down) an 12V wenig Strom brauchen.

Ordentliche 12V-Steckdosen sind mit 16A abgesichert. Wenn ich max. 192 Watt anschließen möchte wäre folgende Verkabelung notwendig:
Bugkabinen, 10 m, Sicherung 16 A, Spannungsabfall 0,6-0,8V, 10 mm2
Heckkabine, Pantry, 6 m, Sicherung 16 A, Spannungsabfall 0,6-0,8V, 6 mm2
Salon, Deck, 4 m, Sicherung 16 A, Spannungsabfall 0,6-0,8V, 4 mm2

So wären bis 80 W max. 0,25 V Spannungsabfall und erst darüber mehr.

Ein Schild an jeder Steckdose "max. 192 W" sollte dann jedem die Sicherheit geben, auch mehrere USB-Adapter und andere Geräte verwenden zu können.

Wie habt Ihr Eure 12V-Steckdosen angeschlossen und abgesichert?

2

Mittwoch, 11. September 2019, 09:42

Denke 192 Watt für USB Ladegeräte an 12 Volt Steckdosen ist übertrieben. Ich habe verschiedene Zigi Stecker und der größte mit 2 Anschlüssen für tablet und Handy hat 20 Watt.

Meine Ladedosen sind mit 2,5 auqdrat angeschlossen und mit 5 Ampere Sicherung abgesichert und laufen ohne Probleme.

Auf yachtbatterie.de findest Du tolle Online Tools, mit denen Du anhand von Kabellänge, Spannungsabfall und Querschnitt das Optimum für Deine Situation ausrechnen kannst.
www.fam-kv.de

Abyss

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3

Mittwoch, 11. September 2019, 09:53

In jeder Kabine und an Deck sollen ordentliche 12V-Steckdosen sein, denn ständig müssen von uns und unseren Gästen Smartphones und Tablets geladen werden.

Leere 12V-Steckdosen brauchen standby keinen Strom, während aber USB-Steckdosen ständig als Adapter (DC-DC-Step down) an 12V wenig Strom brauchen.

Ordentliche 12V-Steckdosen sind mit 16A abgesichert. Wenn ich max. 192 Watt anschließen möchte wäre folgende Verkabelung notwendig:
Bugkabinen, 10 m, Sicherung 16 A, Spannungsabfall 0,6-0,8V, 10 mm2
Heckkabine, Pantry, 6 m, Sicherung 16 A, Spannungsabfall 0,6-0,8V, 6 mm2
Salon, Deck, 4 m, Sicherung 16 A, Spannungsabfall 0,6-0,8V, 4 mm2

So wären bis 80 W max. 0,25 V Spannungsabfall und erst darüber mehr.

Ein Schild an jeder Steckdose "max. 192 W" sollte dann jedem die Sicherheit geben, auch mehrere USB-Adapter und andere Geräte verwenden zu können.

Wie habt Ihr Eure 12V-Steckdosen angeschlossen und abgesichert?


Bei mir sind mehrere 12v-Dosen im Einsatz, für 28 Fuß Bootsgröße hält sich der Aufwand ja noch im Rahmen :) Navi-Ecke 2 Stück, jede davon einzeln mit 16A abgesichert (Thermosicherung) Bad/Nasszelle: 1 12V-Dose, ebenfalls einzeln abgesichert.
Für das Laden der vielen USB-Geräte wie Smartphones, Tablets, Hotspots...kommen in die 12V-Dosen 2-Fach USB-Adapter mit jeweils 5V/2,5A Abgabe.
Bei längeren Nichtbebrauch kommen die Adapter einfach raus. Der einzig hohe 12V-Verbraucher, der in so eine 12V-Dose kommt, ist eine Umgebaute Akku-Bohrmaschine.
Die zieht dann mal bis 12-14A...Ansonsten sind diese 12V-Dosen dermaßene Wackelkontakt-Kandidaten, dass ich niemals dauerhaft höhere Stromverbraucher darüber betreiben wollte.

Grüße Marian

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4

Mittwoch, 11. September 2019, 10:07

LM27 - nicht schnell aber komfortabel

logrethino

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5

Mittwoch, 11. September 2019, 10:51

Die Dinger habe ich auch verbaut. Für das ipad welches Navionics laufen hat in der 3A Quickcharger Variante, ansonsten leert sich der Akku trotz Ladegerät.

Gruß
Thomas

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6

Mittwoch, 11. September 2019, 11:03

Eine Absicherung mit 6 A je Steckdose sollte völlig ausreichen. Damit kann man jeden Laptop betreiben. Eine höhere Absicherung bedeutet auch ein höheres Risiko.
Mit dem Leitungsquerschnitt wg. Spannungsabfall muss man es nicht übertreiben. Die angedachten Geräte haben alle einen internen Spannungswandler, der auch Schwankungen in der Eingangsspannung ausgleicht. Mit 11 V funktionieren die noch genau so wie mit 13,5 V. Bei 6 A Absicherung würde ich auch bei kurzen Entfernungen einen Mindestquerschnitt von 2,5 mm² verwenden.

handbreit
Jürgen

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7

Mittwoch, 11. September 2019, 11:12

Ich habe 2 Dreiersteckdosen für 12 V eingebaut. Einmal max. 5 m und einmal max. 2 m, je 1,5 qmm Kupfer. Beide mit 4 A abgesichert. An einer Dose hängt die Kühlbox, welche nur im Hafen bei Landstrom bzw. im Motorbetrieb läuft . Die Box nimmt permanent 3 A.
An der anderen Dose hängt der Plotter 0,8 A und ein USB Adapter, ich habs nicht mehr in Kopf denke aber es waren so um die 200-300 mA als ich mein Handy dran hatte..
Gruß Torsten

kis
keep it simple

ArAl

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8

Mittwoch, 11. September 2019, 11:15

Bei längeren Nichtbebrauch kommen die Adapter einfach raus.
Endlich jemand, der wie ich denkt. Danke
Die 4, 6 oder 10 mm2 sind bei mir ja nur wegen der langen Wege.

Das möchte ich eben nicht, weil die ständig Strom ziehen und nur USB können.

Abyss

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9

Mittwoch, 11. September 2019, 11:54

Ich habe 2 Dreiersteckdosen für 12 V eingebaut. Einmal max. 5 m und einmal max. 2 m, je 1,5 qmm Kupfer. Beide mit 4 A abgesichert. An einer Dose hängt die Kühlbox, welche nur im Hafen bei Landstrom bzw. im Motorbetrieb läuft . Die Box nimmt permanent 3 A.
An der anderen Dose hängt der Plotter 0,8 A und ein USB Adapter, ich habs nicht mehr in Kopf denke aber es waren so um die 200-300 mA als ich mein Handy dran hatte..

Bei längeren Nichtbebrauch kommen die Adapter einfach raus.
Endlich jemand, der wie ich denkt. Danke
Die 4, 6 oder 10 mm2 sind bei mir ja nur wegen der langen Wege.

Das möchte ich eben nicht, weil die ständig Strom ziehen und nur USB können.


https://www.amazon.de/Ladeger%C3%A4t-Ada…=gateway&sr=8-6
Sowas habe ich in Betrieb, Spannungsanzeige ist meiner Meinung nach überflüsig...wie es meinem Bordnetz geht, checke ich an anderer Stelle...wichtig ist die Leistungsfähigkeit der einzelnen USB-Ports. Mindestens 2,4A pro Port, sonst dauer der Ladevorgang
eines Tablets oder Powerbank ewig.

Grüße Marian
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88markus88

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10

Mittwoch, 11. September 2019, 13:01

Die Ladetechnik von Tablets oder Handies ändert sich regelmässig - daher verwende ich auch 12V Steckdosen und darin eingesteckte Ladeadapter. Ich halte das für zukunftssicherer.
Und für den Zweck sollten 5A Absicherung m.E. reichen.

logrethino

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11

Mittwoch, 11. September 2019, 13:10

Die Ladetechnik von Tablets oder Handies ändert sich regelmässig - daher verwende ich auch 12V Steckdosen und darin eingesteckte Ladeadapter. Ich halte das für zukunftssicherer.
Und für den Zweck sollten 5A Absicherung m.E. reichen.
Was ändert sich denn, bis auf das induktive Laden welches immer mehr Handies von Haus aus unterstützen? Seit Jahren, und ich prognostiziere dem noch viele weitere Jahre, ist am einen Ende der Strippe immer ein normaler USB Stecker. Änderungen finden am andere Ende statt. MiniUSB, MicroUSB, USBC..... aber da brauchts dann einfach nur mal ne neue Strippe. Ich empfinde es auch aus ästhetischen Gründen einfach angenehmer eingelassene USB Lader an Bord zu haben anstatt Adapter an Adapter an Stecker etc.. Kabel hängen da dann schon genug rum ;-) und versauen das Bild.

12

Mittwoch, 11. September 2019, 13:12

Querschnitt [mm²] = (2 x Kabellänge [m] x Stromaufnahme [A]) : (Leitwert des Kabels [in m : Ohm x mm²; bei Kupfer: 56] x zulässiger Spannungsabfall [0,6–0,84 V])


Deine Querschnitte sind für eine meiner Meinung nach zu höhe Stromaufnahme geplant.


Wenn Du ein Gerät hast das vom Stromhunger her aus der Reihe tanzt, dann würde ich hier eine zentrale Dose für 12V "Stromfresser" planen und nicht jede Dose dafür auslegen. Die Zuleitung auf Länge zum Gerät muss dann eben entsprechend dimensioniert sein. Sonst wirst Du von Kupferpiraten aufs Korn genommen. Und bedenke das Gewicht! Du wirst Deine Polars nie wieder erreichen :D


Wie willst Du 10 mm² an so ne olle 12 Volt Dose bekommen? Im KFZ sind üblicherweise 1 mm² verbaut. Ok, die Leitungslänge ist da maximal 4 Meter (Dose im Kofferraum z.B.). Bei größeren Booten so ab 12+ Meter würde ich einen Verteiler im Bug und im Heck mit eigener Absicherung sehen von denn meine Leitungen dann abgesichert weiterlaufen wenn der zentrale Stromverteiler mittig sein sollte.

Selliner

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13

Mittwoch, 11. September 2019, 14:06

Bei mir haben die Steckdosen Schalter. Ausschalten und Schluss mit Verbrauchen. Dank phillipi Thermoschalter auch abgesichert.

nikod

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14

Mittwoch, 11. September 2019, 14:27

Habe auch die versenkten USB-Steckdosen mit Schnelllade-Fähigkeit (teilweise direkt neben einer Zigarettenanzünder-Steckdose) verbaut. Die sind super. Viel besser, als das Gefummel mit den Adaptern.

Wegen des Stromverbrauchs … ich habe einen zentralen Schalter für alle (12V-Zigi- und USB-) Steckdosen. Sobald ein Verbraucher dran hängt, mache ich mir über den Dauerverbrauch der leeren USB-Steckdosen keinen Kopf mehr.

Wg. Zukunfstfähigkeit: Ja, kann sein, die heutige Schnelladetechnik ist in 5 Jahren veraltet. Dann baue ich ins gleiche Loch halt dann eine neue USB-Buchse ein. Vermutlich dann USB-C.
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15

Mittwoch, 11. September 2019, 14:30

@ArAl:

Ich hatte extra Dosen mit Schalter rausgesucht!
Ich gehöre auch zu denen die möglichst ohne Adapter auskommen möchten.
Die KFZ Ladegeräte zum Einstecken in die Zigarettenanzünderdosen haben
leider die Eigenschaft sich rauszuschuckeln und dann ist Schluß mit Laden.
Diese Dinger waren ja auch nicht als Steckdosen gedacht.
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sam

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16

Mittwoch, 11. September 2019, 14:48

Die von Dir erdachten Querschnitte brauchst du zum laden von Unterhaltungselektronik niemals. Ich habe aus Gründen der Einfachheit im kompletten Boot 2,5 mm² verbaut (Mit Ausnahme der Zuleitung der Batteriebank und zum Kühlkompressor). Habe über den Batteriemonitor mal überprüft was die einzelnen Komponenten in Realität ziehen. Meine USB Buchsen liefern jeweils 2,5 A pro Stecker. Smartphone, Tablet, JBL-Box und Co ziehen bei mir darüber maximal 300 mA. Einen "Zigarettenanzünder" habe ich eher aus Nostalgiegründen verbaut. Das einzige was ich da realistisch dran laden könnte ist unsere Handfunke, auch nicht der Rede wert. Ist eine Steckdose mit max 20 A, 2,5 mm² Kabel, 10 A Sicherung. Zugegeben deutlich kürzere Kabelstrecke als Dein Plan, aber solange du keinen Wasserkocher dran hängen willst... :D

P.s.: Der Standby-Verbrauch der USB-Buchsen ist bei mir nicht Messbar. Mein Batteriemonitor hat eine Messgenauigkeit von 100 mA; kein Unterschied festzustellen ob die 2 Buchsen an sind oder nicht. Also sollte der Standby Verbrauch, theoretisch, unter 50 mA pro Stecker sein. Einen Schalter habe ich trotzdem dran.

nikod

Bootsmann

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17

Mittwoch, 11. September 2019, 14:59

Zitat

Meine USB Buchsen liefern jeweils 2,5 A pro Stecker.


Und das bei 5V! Maximal. Da kannste 4 von mit 5A absichern.

Habe bei mir die 12V-Steckdosen auf den Handstaubsauger ausgerichtet. 100W, also etwa 8A. Mit 15A abgesichert. Das reicht auch für den Anlaufstrom.
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ArAl

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18

Mittwoch, 11. September 2019, 15:04

Sowas habe ich in Betrieb, ...
Super! Vielen Dank für den Hinweis.

Ich habe welche, die 4,8A können und auch welche mit einem LED-Ring, der bei Unterspannung rot leuchtet. Aber die "Qualcomm Quick Charge 3.0 Technologie" kannte ich noch nicht und die scheint wirklich besser zu sein.

19

Mittwoch, 11. September 2019, 15:45

Das was hier so zum Thema gemacht wird ist ja schön und gut, aber Hauptsache man achtet auch mal auf die Sekundärseite der usb-Lader bzw. dessen Kabel zum Gerät. Diese sind in der Regel wesentlich höher belastet , sowohl die Kabel selbst als auch die Kontakte.Ich habe mehr als einmal erlebt wie warm die werden können. Das wird oft vergessen wenn dort nur 0,75 m² Äderchen verbaut sind im Kabel.
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Alexis Carrel

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20

Mittwoch, 11. September 2019, 18:19

Das was hier so zum Thema gemacht wird ist ja schön und gut, aber Hauptsache man achtet auch mal auf die Sekundärseite der usb-Lader bzw. dessen Kabel zum Gerät. Diese sind in der Regel wesentlich höher belastet , sowohl die Kabel selbst als auch die Kontakte.Ich habe mehr als einmal erlebt wie warm die werden können. Das wird oft vergessen wenn dort nur 0,75 m² Äderchen verbaut sind im Kabel.


Da hast Du Recht! Neulich beim Laden der Powerbank wurde das Kabel USB zu USB-Micro am USB-Stecker verdammt warm....

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