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  • »Andimann« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 20:33

Tankentlüftung entfeuchten

Servus allerseits!
Der hauptgrund für Dieselpest ist ja (Kondens)Wasser im Tank. Um dies zu verhindern sollte der Tank immer möglichst voll sein.
Nun ist es aber so dass ich auf meiner Sunbeam einen 60l Tank habe, ich aber nur 10l pro Saison verbrauche. Wenn ich ihn also permanent voll halte fahre ich 1. mit 50kg zuviel im Heck herum (bin auch mit dem Trailergewicht schon sehr am Limit) und 2. wird ja Diesel trotzdem irgendwann alt.
Ich hatte daher die Idee ob es wohl einen Sinn macht die Luft der Tankentlüftung zu entfeuchten, indem man sie durch einen Behälter mit silica Gel leitet.
Vielleicht kombiniert mit einem Rückschlagventil, dass zwar Luft in den Tank hineinströmen kann, aber nichts hinaus? Würde wohl bei Hitze einen leichten Überdruck geben, dieser sollte aber kein Problem sein. Es geht ja nur um Temperaturschwankungen von 20grad.
Was sagt ihr dazu?
Lg Andreas

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2

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 20:54

Wenn Silikagel verwendet werden soll, dann muss das Silikagel notwendigerweise zwischen so einem Rückschlagventil und dem Tank platziert werden, denn wenn das Gel längere Zeit (also einige Tage) direkten Kontakt zur Atmosphäre hat, ist seine Kapazität schnell erschöpft.
Ein hoher Überdruck durch Erwärmung könnte natürlich durch ein zweites paralleles Rückschlagventil auch vermieden werden. Erfordert aber eine recht aufwendige Konstruktion, denn es muss auf jeden Fall vermieden werden das Silikagel in den Kraftstoff gelangt.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

ugies

Salzbuckel

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3

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 20:56

... wahrscheinlich ist es einfacher, einen deutlich kleineren Tank zu montieren.
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4

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 21:30

Naja, recht aufwändig find ich das nicht. Silicagel hab ich in kleinen Säckchen herumliegen, das ganze in eine verschraubbare Blechdose geben, vorne und hinten einen Schlauchanschluss löten und fertig. Rückschlaggventil kostet wohl keine 5eu.

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ugies

Salzbuckel

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5

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 21:32

Probiers! Ohne Forschung kein Fortschritt. :)
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6

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 21:52

Naja, recht aufwändig find ich das nicht. Silicagel hab ich in kleinen Säckchen herumliegen, das ganze in eine verschraubbare Blechdose geben, vorne und hinten einen Schlauchanschluss löten und fertig. Rückschlaggventil kostet wohl keine 5eu.

So eine primitive Konstruktion würde ich lieber nicht verwenden. Wie gesagt, das Silikagel sollte nicht in den Kraftstoff gelangen, auch nicht bei heftigen Schiffsbewegungen, oder einem Überlaufen beim Tanken. Silikagel erzeugt relativ feine Stäube und Silikagel ist letztlich nichts anderes als eine Form von Siliziumdioxid. Und Siliziumdioxid kennt man vielleicht besser als Quarzsand. Auch wenn da natürlich Kraftstofffilter vorhanden sein sollten, ich würde nicht gerne Quarzsand im Kraftstoff haben.
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kurmes

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7

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 21:54

Gegen Dieselpest und Überalterung hilft synthetischer Diesel wie Aral Ultimate.
Gruß Kurt

reinglas

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8

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 22:04

Tank entfeuchten

Ich meine da ist jeder chancenlos. Die Luft im Tank "atmet" nicht nur im Winter/Sommer-Zyklus, sondern auch im Tag/Nacht-Zyklus. Wenn die Luft im Tank kalt wird, "atmet" der Tank ein. Wird sie warm, "atmet" er aus. Die Luft (abends) hat einen hohen Sättigungsgrad. Wenn die Tankwandung nun kälter wird, bildet sich an der Wandung Kondenswasser (wie Tau im Gras). Du musst deinen Tank das Atmen abgewöhnen. Absolute Dichtheit wäre die eine Möglichkeit. Es findet kein Luftaustausch mehr statt . . . oder gut isolieren und somit die Temperaturschwankungen minimieren. Früher hatten Motorräder am Benzinhahn Wassersäcke. Trotzdem rosteten sie dort am Benzinhahn-Stutzen zuerst weg.

ugies

Salzbuckel

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9

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 22:05

ich würde nicht gerne Quarzsand im Kraftstoff haben
Du bist aber auch ein Pingel. ;)
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10

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 22:26

@ reinglas
Das mit Tag/Nacht ist mir schon bewusst, daher würde ich dem Tank ja das atmen mit dem Rückschlagventil abgewöhnen. Verbrauche ich etwas, oder wird es kälter strömt luft in den tank, welche zuvor entfeuchtet wird. Wird die Luft im Tank warm, kann sie aber wegen dem Rückschlagventil nicht entweichen, es bildet sich daher ein leichter Überdruck. Wird die Luft am Abend wieder kälter verschwindet der Überdrück wieder.

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11

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 22:45

daher würde ich dem Tank ja das atmen mit dem Rückschlagventil abgewöhnen.

Habe ich ganz übersehen, die Entlüftung hat ja auch die Funktion das Tanken zu erleichtern. Wenn beim Tanken keine Luft durch die Tankentlüftung ausströmen kann, kommt es beim Tanken ganz schnell durch Schaumbildung zu einem „Schluckauf“ in der Tankzuleitung, und damit schnell zu einer Riesensauerrei im Hafen. Die vorgeschlagene Konstruktion mit einem Rückschlagventil ist also sehr problematisch.
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reinglas

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12

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 23:30

Der Tank muss gewürgt werden

Hallo Andimann,
dein Idee ist erstmal gut. Ich gehe mal davon aus , dass der Ausdruck "primitive Konstruktion" wertungsfrei ist. Ich selbst strebe auch immer die einfache Lösung an. Ich bin aber ein Bedenkenträger:
1. Wieviel Luftfeuchtigkeit kann deine Blechkiste mit Silcagel aufnehmen? Wie oft musst du die Packung wechseln?
2. Ein gasdichtes Rückschlagventil für diese geringe Druckdifferenz wird schwierig beschaffbar sein.
3. Ist denn nur das Kondenswasser von der Tankwandung für die Dieselpest verantwortlich? Diesel selbst ist wasserhaltig.

Zitat

"Habe ich ganz übersehen, die Entlüftung hat ja auch die Funktion das Tanken zu erleichtern. Wenn beim Tanken keine Luft durch die Tankentlüftung ausströmen kann, kommt es beim Tanken ganz schnell durch Schaumbildung zu einem „Schluckauf“ in der Tankzuleitung, und damit schnell zu einer Riesensauerrei im Hafen. Die vorgeschlagene Konstruktion mit einem Rückschlagventil ist also sehr problematisch."

Ist denn ein Tank bei abgeschraubten Tankdeckel nicht 2x entlüftet?

Ich bin mit großen Dieseltanks, ihren verschiedenen Ausführungen und auch mit Diesel nicht vertraut.

13

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 23:39

Sehe ich genauso. drei Dinge würde ich empfehlen:
1. Bau die Entluftung so, dass auf keinen Fall Wasser eindringen kann. Kommt leider viel zu häufig vor
2. Prüfe die Qualität der Tankdeckeldichtung regelmäßig, dort tritt, je nach ihrer Platzierung, oft und gern Wasser ein. Die Menge an möglichem Kondensat wird idR überschätzt
3. Bau wenn möglich eine 2. saugleitung in den tankdeckel, die bis an die tiefste Stelle im tank reicht. Dort saugst du im Herbst etwas ab, da siehst ob der Boden sauber ist und ob Wasser mitkommt.
Gruß

14

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 23:47

Ist denn ein Tank bei abgeschraubten Tankdeckel nicht 2x entlüftet?

Der Tank wird eben nur 1 mal durch die offene Tanköffnung entlüftet, wenn in der eigentlichen Entlüftung ein Rückschlagventil ist, das nur Zustrom erlaubt. Wenn dann getankt wird „verstopft“ der Dieselschaum, der sich beim schnellen tanken immer bildet, aber auch diesen Weg, und dann kommt der „Schluckauf“.
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15

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 07:07

Moin Andreas,
Der hauptgrund für Dieselpest ist ja (Kondens)Wasser im Tank.
Nein. Dafür müsste die Luftfeuchtigkeit im Tank kondensieren oder der Diesel hygroskopisch sein. Die Menge der Luft, die mit den Temperaturschwankungen ein- und ausströmt, ist doch recht klein. Bei Interesse rechne ich das gerne vor.
Die Quellen des Wassers im Diesel wurden schon beschrieben.
Um dies zu verhindern sollte der Tank immer möglichst voll sein.
Das ist immer wieder zu lesen, aber bei Segelbooten mit geringen Motorlaufzeiten nicht sinnvoll, weil damit genau das Problem entsteht, das Du ja vermeiden möchtest:
wird ja Diesel trotzdem irgendwann alt.
So ist es. Daher sollte man gar nicht erst versuchen, den Diesel zu konservieren (das ist ziemlich aussichtslos), sondern
  1. Nur so viel im Tank haben, wie man in absehbarer Zeit (Saison) braucht,
  2. zum Ende der Saison den Tank vollständig leeren und den Rest ins Auto tun
  3. und jede Saison alle Spritfilter (auch den Vorfilter) erneuern.

Damit sind auch Überlegungen, die Tankentlüftung umzubauen, hinfällig.
Vielleicht kombiniert mit einem Rückschlagventil, dass zwar Luft in den Tank hineinströmen kann, aber nichts hinaus? Würde wohl bei Hitze einen leichten Überdruck geben, dieser sollte aber kein Problem sein. Es geht ja nur um Temperaturschwankungen von 20grad.
Naja, bei einer Umgebungstemperatur von 20° C = 293 K machen 20 K mehr oder weniger schon etwa 7% aus - also 1070 statt 1000 mbar. Ein quaderförmiger Tank mit ebenen Wänden mag sich da schon verformen. Aber keine Sorge, so dicht wird der Tankverschluss vermutlich nicht sein.

Gruß
Robert

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16

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 07:28

Danke für die Antworten, und dass die Frage (einstweilen) sachlich diskutiert wurde ;)
Die Thematik bezüglich nachtanken sehe ich nicht hanz so tragisch, da der Tankstutzen einen sehr hohen Durchmesser hat, und ich nur aus 5l Kanistern Nachfülle.

Im Winter auslassen wäre sicher am besten, aber da fehlt mir der nötige Ablasshahn am tiefsten punkt.

Naja egal, war ja nur eine Idee, aber wahrscheinlich bringts wohl wirklich nicht besonders viel.

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17

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 07:35

aber da fehlt mir der nötige Ablasshahn am tiefsten punkt.

Den braucht es auch nicht. Man kann den Tank auch mit einer Pumpe (eine handelsübliche Ölabsaugpumpe tut es) durch den Inspektionsdeckel leeren.

18

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 09:12

ich kann nur nochmals für ein zusätzliches absaugrohr werben, oder man macht es so wie space*cadet. Vorausgesetzt man verhindert den wassereintrag über Deckel und entlüftung reicht das dann voll aus. Unsere letzte Tankreinigung war 1997. Werde den Tank diesen Winter mal wieder entleeren und sauber machen. Aufgrund dessen was ich indem letzten Jahren da abgesaugt habe erwarte ich aber nicht viel...
das Wasser läuft in den Tank (oder auch nicht, wenn man es richtig macht)
Gruß

Sy-Saga

Smutje

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19

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 09:14

Guten Morgen,

bitte nicht vergessen, daß das, was man tankt nicht frei von Wasser ist!
Daher bringen die zwei Tropfen, die man durch das Silika-Gel auffängt nicht allzu viel. Durch die Norm darf ein Liter Diesel 200mg Wasser enthalten.
Sprich bei 100Liter sind das dann 20Gramm.
Quelle: https://www.baunetzwerk.biz/effektive-ma…150/1985/84170/

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Öfters den Tank kontrollieren und den Schmodder absaugen!

Grüße
Michael

Yellow Boat

Salzbuckel

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20

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 10:36

Jedenfalls hat nur ein Filter mit silicagel wenig Sinn den das wird auch Wasser(dampf) von aussen binden wenn gar kein Luftaustausch platz findet.
Dann müsste man auch noch ein Füssigkeitsschloss , z.B. Ölgefüllt was nur Luft durchlässt wenn der Druck im Tank sinkt . Oder zweiseiig funktionierende Rückschlagklappe einbauen einbauen was also sowol sich bei Überdruck als bei Unterdruck öffnet.

Aber das Wasser im tank nur vom Wasser in der Luft kommt is ein Trogschluss , das is nur sehr weinig.
Das meiste kommt rein beim Tanken oder durch einen nicht völlich wasserdichten Tankverschluss .

Um zu vermeiden das Wasser im Tank bleibt und dort zu Dieselpest führt kann man z.B. das Tauchrohr wodurch der Diesel angesaugt wird bis zum Tankboden füheren ( anschrägen an der Unterseite) . Dann verschwindet eventuelles Wasser zum Vorfilter/Wasserabscheider wo es entfernt werden kann (also regelmässig kontrollieren ) .
Eine andere Methode is wenn man im Tank ein Netz mit ... Tampons hängt die gut Wasser absorbieren aber nur schlecht Diesel . Oder Ähnliches wie dieses benutzen was sogar noch besser funktioniert : https://sailspecials.nl/watersportartike…tek-tank-dryer/
Auf deutsch:
https://translate.google.nl/translate?hl…k-tank-dryer%2F
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