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columbus488

Schief-made

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581

Montag, 1. Mai 2017, 10:07


Sei bitte so nett, die Rettungswestendiskusion nur dort zu führen, wo sie derzeit für jede Menge Disput sorgt. Themen quer duch das Forum zu vernetzen und in andere Trööts reinzuziehen ist suboptimal für das Forum. ;)

C488 als Mod


darum weiter beim Thema: ein Shunt... sollte immer zwischen die Masseleitung geschaltet werden, die gemessen werden soll. Wenn die Masseleitung vor dem Shunt angeklemmt wird ist man leicht versucht nach RTFM und mehreren Durchläufen des Setup von Schund zu sprechen :O

jetze looft er :D
...egal, was wir unseren Kindern täglich erzählen,
sie werden tun, was sie von uns sehen...

starkiter

Offizier

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582

Montag, 22. Mai 2017, 23:03

Wozu ist die Nase an der Logge?

Im Dunkeln die Logge nach dem Antifouling Auftrag eingebaut. War auch alles schon fest? Nach dem kranen am Freitag Kontrolgang über das Boto gemacht und festgestellt es läuft Wasser aus den Stützen der Logge.
Ich hatte diese nicht richtig in die Nut gesetzt und konnte erstmalig den Blindstopfen ausprobieren. :D

583

Montag, 22. Mai 2017, 23:36

Hä ?

;)
Moody 31 MkII Kimmkieler zu verkaufen https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…55527496-230-14
Moody 31 MkII

.....been there, done that....

starkiter

Offizier

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584

Dienstag, 23. Mai 2017, 07:15

Hä ?

;)


Es ist nur eine richtige Postion vorhanden wie die Logge eingesetzt werden muss, sonst schlief diese nicht richtig ab. Am Ende der Borddurchführung ist eine Einkerbung für den entsprechenden Gegenpart am Geber. Mit Kraft kann Mann diesen auch falsch einsetzen. Das ist zwar der Geber fest aber nicht dicht.

Fegerlein

Offizier

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585

Dienstag, 6. Juni 2017, 10:11

Hallo zusammen,
bin am Sonntag vom Isselmeer auf die Schleuse in Workum zugelaufen. Kurz vor dem Schleusenkolk lagen auf der Backbordseite 2 Segelklipper aus Harlingen bereits festgemacht. Auf der Steuerbordseite lagen durchgängig Yachten an den Stegen längsseits. Doe Durchfahrt war ca. 12 m breit. Ich war genau in der Mitte mit Blick voraus zur Schleuse. Als ich mich neben dem Bug des Klippers befand bemerkte ich das ich stark nach Steuerbord gedrück t wurde. Ich legte daraufhin Ruder nach Backbord, was dazu führte das mein Heck noch zusätzlich nach Steuerbord kam, ich aber nicht von den Booten die am Steg lagen frei kam. Dann schlug ich stark mit meiner Steuerbord -Achterseite gegen das dort liegende Boot. Hierbei platze der dort befindliche ( gut das er schon da war ) Fender und der Fenderknoten zog nach hinten gegen gegen die Relingsstütze so das die Stütze leicht verbogen wurde. An meinem Boot war der Schaden gering, und an dem anderen Boot ist keinerlei Schaden, Glück gehabt. Was war passiert :
Der Klipper hatte sein Bugstrahlruder eingeschaltet und mich voll rüber gedrückt. Ich hatte einen leichten Wirbel auf dem Wasser gesehen, diesen aber nicht als gefährlich erachtet. Ich hatte ca. 3 Ktn. Fahrt und es war reichlich Platz in der Durchfahrt, trotzdem hat es mich um ca. 3m nach Steurbord versetzt. Als ich das bemerkte, war nichts mehr zu machen, mein Lenkreflex hat den Einschlag wahrscheinlich noch verstärkt, als ich dann wieder dagegen gelenkt habe war es zu spät. Gut das ich meine Relingsstützen im letzten Winter mit starken Edelstahlplatten unterlegt habe. Sonst wäre die Stütze wahrscheinlich aus dem Deck gerissen. Der Fenderkknoten war so stark auf Zug gekommen, das er sich auch mit Werkzeug nicht lösen ließ. Er war wie verschweißt.
Gruß
Andreas

smaugi

Salzbuckel

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586

Dienstag, 6. Juni 2017, 11:56

Üble Sache sowas - vielleicht wollte er sich einen "Spaß" machen ?(
Tschüss
Christian

Kuddel_2611

Kapitän

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587

Donnerstag, 8. Juni 2017, 19:09

Freitag Abend 18:30 in Kiel ablegen, um bei gutem Westwind schnell nach Travemünde zu kommen und unterwegs auf Wetter-Updates zu verzichten, weil es ja gut läuft ... schon fast fahrlässig ;( Asche auf mein Haupt. Wohl gegen 20 Uhr gab es Unwetterwarnungen mit Sturm, Gewitter, Regen, Hagel, die ich nicht wahr genommen habe. Hab mich dann nur gewundert, warum gegen 22 Uhr mein Gennaker anfängt wie wild zu geigen, der PiPi nicht mehr Kurs hält und auf der Logge 9,xx steht. (| Geni runter, 110% Fock rauf und weiter ging die wilde Fahrt. Regen und Gewitter sind an Land an mir vorbei gezogen, also nochmal Glück gehabt. War dann um 10 in Travemünde, nachdem ich ab der Fehmarnsundbrücke nur noch mit Groß gefahren bin (Dirk hatte sich gelöst und sich zusammen mit dem Spi-Fall und der Fock um das Vorstag gewickelt, also hab ich vorne im Dunkeln erstmal alles runter geholt). 15,5 h für die Strecke ist zwar nicht berauschend aber für 8,5m noch im Rahmen.

Merke: Auch bei kürzeren Strecken immer mal wieder Wetterbericht einsehen - könnte sich ja ändern.
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(


Tobias_E

Seebär

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588

Montag, 19. Juni 2017, 19:55

Auch eine blöde Idee: Hamerite auf einem verzinkten Trailer mit Rostflecken verwenden, und nur die Hinweise auf der Dose, aber nicht die FAQ lesen.

http://www.hammerite.de/faq/warum-platzt…zink-wieder-ab/

Andreas29

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589

Dienstag, 20. Juni 2017, 07:57

Hi,

wenn man mit frischem achterlichem Wind in die Schleusenkammer einläuft und elegant den achterlichen Festmacher auf den Poller legt sollte man anschließend auch das Ende in der Hand haben, welches nicht auf der Klampe liegt.
Ansonsten kann man staunend mit ansehen, wie der Festmacher schlangengleich um den Poller flutscht und der Haltemoment schlicht gegen Null tendiert :rolleyes:

Nun gut, der Abstand zum Vordermann reichte noch um den Festmacher zurück in´s Boot zu holen und dann mit einem beherzten Rückwärtsschub die Sache wieder zu bereinigen :O

Grüße

Andreas
Pfusch ist erst wenn man´s sieht ;)

Immer schön nach rechts blicken, von dort nähert sich die Gefahr! Lernt man schon beim Führerscheinkurs ;)

GiNsPaCe

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590

Dienstag, 20. Juni 2017, 08:46

Man sollte sich die Hinweise eines Segelmachers nicht nur anhören!!

Wir haben ja nun endlich (meine Schuld, leider) nach 9 Monaten unter Laminat Vorsegel. Ca 1/3 weniger Segelfläche, aber zieht wie sonst etwas. Unser bisheriger Speedrekord von 6.6ktn wurde am Samstag auf 7.3ktn erhöht :erschrocken:

Warnung des Segelmachers: Auch wenn die Fläche deutlich kleiner ist zieht das Laminat deutlich mehr als unsere riesen Genua. Da wir auch auf Dynemaschoten gewechselt haben sagte er das wir wegen der Belastung schauen müssen. Ggf die Schienen verstärken.
:cray2: Recht hatte er ....
Samstag schön mit dem neuen Segel bei 22ktn am kreuzen, wir fliegen auf Stb Bug durch die Wellen.... Wenden auf BB Bug, ich zieh die Schot dicht bei ca 17ktn TWS, Sehe eine Böe anrauschen, es werden 25ktn TWS angezeigt, Madita setzt neuerdings mehr Wind auch in mehr Speed um ... ein RIESEN KNALL .... :erschrocken: Die Genua flattert.... ein Blick rüber, WFT... da häng meine Genuaschiene an der Schot .....
Schnell Segel geborgen und unter Maschine zurück Richtung Hafen....

Tja... 45 Jahre und DCX mit Dyneemaschoten sind wohl doch nicht immer eine gute Kombi ;( Jetzt habe ich gestern per Express neue Schienen bestellt (sollen gleich ankommen) und werde Sie bei Niro Petersen biegen lassen. Brauche diese ja am WE....

Also Vorsicht beim "tunen" von alten Schiffen ..... Und Segelmacher erzählen nicht nur Geschichten ;(

Rüm Hart

Motorsegler-Versäger

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591

Dienstag, 20. Juni 2017, 11:14

@GiNsPaCe: interessant, da wäre ich ehrlich gesagt nicht drauf gekommen bzw. hätte nicht drüber nachgedacht. Danke für die Schilderung

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
Kolumne für segeln: KLACK
Sirius Forum: KLONG

rchmiele

Leichtmatrose

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592

Dienstag, 20. Juni 2017, 16:34

Hallo!

Zitat

Unser bisheriger Speedrekord von 6.6ktn wurde am Samstag auf 7.3ktn erhöht.


Da bist du schon knapp an der Rumpfgeschwindigkeit von ~7,39 kn laut Wikipedia für eine Rumpflänge von 9,25 m.


Zitat

Wird ein für Verdrängerfahrt konzipiertes Boot mit extremer Kraft über seine Rumpfgeschwindigkeit hinaus beschleunigt (z. B. indem sich ein Sportboot von einem schnellen und entsprechend kraftvollen Berufsschiff schleppen lässt), steigt die Zugbelastung stark an. Dies kann zum Brechen der Schlepptrosse oder zum Ausreißen der Beschläge führen.
...
Diese Situation kann bei Segelschiffen auch in Sturmfahrt oder bei der Abfahrt von einer höheren Welle auftreten, weil sich Wellen- und Rumpfgeschwindigkeit addieren. Die entstehenden Vibrationen und Kraftspitzen können erhebliche Schäden am Fahrzeug verursachen.


<Klugscheißmodus aus>

Gruß, Ralf

GiNsPaCe

Seebär

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593

Dienstag, 20. Juni 2017, 16:52

Da bist du schon knapp an der Rumpfgeschwindigkeit von ~7,39 kn laut Wikipedia für eine Rumpflänge von 9,25 m.

Naja.... wir sind ja theoretisch schon drüber, da die Rumpfgeschwindigkeit sich auf die Länge der WASSERLINIE und nicht des Schiffes bezieht :P

"doppelklugscheissmodusaus"

594

Dienstag, 20. Juni 2017, 17:05

Der Hinweis, beim Kochen auf See mindestens eine Ölhose als Schutz zu tragen, ist übrigens berechtigt. Könnte ich vorletztes Wochenende feststellen....
Lieber Mut- als Wutbürger

Woodwind

Salzbuckel

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595

Dienstag, 20. Juni 2017, 17:16

@GiNsPaCe: Das wird wohl eher mit dem erheblich steileren Zugwinkel der Schot auf die Schiene zusammenhängen. Ich denke, die Schiene wäre so oder so gekommen, früher oder später. Was hat denn eigentlich versagt? Schiene selbst, Bolzen, Deck?

Andere Seite gleich mitmachen?

LG, Georg

GiNsPaCe

Seebär

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596

Dienstag, 20. Juni 2017, 17:29

@Woodwind:
Das wird wohl eher mit dem erheblich steileren Zugwinkel der Schot auf die Schiene zusammenhängen. Ich denke, die Schiene wäre so oder so gekommen, früher oder später. Was hat denn eigentlich versagt? Schiene selbst, Bolzen, Deck?

Andere Seite gleich mitmachen?

Klar Georg,
1. der Zugwinkel ist sicherlich ein tragender Punkt; wenn ich allerdings sehe wie viel Reck unsere 14mm Genugschot hat im Vergleich zur 10mm Dyneema.... Wie ein Gummiband!!!
2. Ja, über kurz oder lang wäre sie bei Hack sicherlich mal gekommen, so jetzt halt früher
3. Versagt hat die Schiene in Verbindung mit der Verschraubung. Die letzte Schraube scheint nur im Hauptschot geschraubt zur sein, statt wie alle anderen Schrauben mit Bolzen gesichert
4. JA, selbstverständlich kommen beide Schienen neu, etwas länger um die Kraft weiter zu verteilen.

Als Info: Wir sind in dieser Einstellung letzten Sommer bei 7-8Bft und ~1.5m Welle und der großen gerefften Genua gesegelt. Mit den Holepunkten an exakt der gleichen Stelle, über 5 Std!! Dieses Jahr hat das nur 3 gehalten....

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index.php?page=Attachment&attachmentID=213938
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Woodwind

Salzbuckel

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597

Dienstag, 20. Juni 2017, 17:58

Hab ich das richtig verstanden (und gesehen), daß da ganz vorne nur so ne lummlige Holzschraube drin saß???
Und was ist mit dem Bolzen dahinter, ist ja hochgekommen. Unterkonstruktion? Hat das Schiff ein Sandwichdeck?

Georg

andros762

Proviantmeister

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598

Dienstag, 20. Juni 2017, 18:04

Die Lastspitzen bei Laminaten und Dyneema sind nicht zu verachten.
Das ursprüngliche Material solcher Schiffe ist dafür nicht konzipiert worden. Wie auch. Hab es ja nicht. Alles war noch mit viel mehr Arbeitsdehnung ausgelegt.
War auch Thema in einer der letzten Palstek oder Yacht.

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599

Dienstag, 20. Juni 2017, 18:19

erste Schraube war eine Holzschraube. Das kann nicht halten.

Genaue Analyse ist gefragt: Wo genau sind die Bolzen gerissen? Was waren das für Schraubenköpfe ? Schlitzschrauben zB verlieren bei Überlast oft den Kopf, weil der durch den Einschnitt in zwei Hälften geteilt und entsprechend geschwächt ist.
Lieber Mut- als Wutbürger

GiNsPaCe

Seebär

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600

Dienstag, 20. Juni 2017, 18:59

und den Thread nicht komplett zu verhunzen *vlt sollte ein Mod das sonst separieren* kurze Antwort:

NEIN, es sind KEINE Holzschrauben. Es sind "normale" Schrauben mit metrischem Gewinde durch das ganze Deck. Innen wird die Schraube mit einer großen Scheibe und einer Mutter sowie einer Hutmutter "gesichert"... Schwachpunkt war der enorme Unterschied der Belastung Segel mit normalen Schoten zu DCX mit Dyneema und dem Unwissen das die letzte Schraube nur in das Zwischenschot geschraubt wurde. Und wie gut eine normale M4 in Holz hält muss ich keinem sagen.
Daher sind die neuen Schienen ca 10cm länger, also ein Befestigungsloch mehr, ergo ich kann NACH dem Schot die Schraube ebenfalls durchbolzen...

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