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GWM

Proviantmeister

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1

Mittwoch, 11. Juni 2014, 23:08

Was benötigt man für die Nutzung eines Hand-UKW/DSC-Funkgerätes?

Für meinen geplanten mehrwöchigen Ostsee-Törn im kommenden Jahr nutze ich aktuell die Zeit, mir Gedanken über die geeignete Ausrüstung zu machen. Da ich voraussichtlich auch etappenweise einhand unterwegs sein werde kommt mir da im Zusammenhang mit Sicherheit & Seemannschaft ein Handfunk-UKW-DSC-Gerät in den Sinn, z.B. das:

Simrad HH36 Handheld VHF http://www.simrad-yachting.com/en-US/Pro…-VHF-en-US.aspx

nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zur Seefunkstelle des Charter-Bootes. Diese hat eine fest zugewiesene MMSI. Die Handfunke nicht.

Meine Frage: Erhält die Handfunke zur Identifizierung die gleiche MMSI wie die Seefunkstelle an Bord? Was benötige ich noch? Zulassung, Frequenzzuteilung, Anmeldung, Berechtigung etc.

Meine UBI/ SRC- Kenntisse sind schon eine Weile her, zu der Zeit waren diese Geräte (mit DSC) noch nicht am Markt.

Der aktuelle Bericht in der Yacht ist für mich nicht wirklich hilfreich.

Auch für sonstige Anregungen und Tipps zu dieser Frage bin ich natürlich dankbar! ;)

2

Donnerstag, 12. Juni 2014, 08:32

Die Handfunke erhält immer eine eigene MMSI. D.h. die Handfunke muss, wenn sie ordnungsgemäß genutzt werden soll, eine eigene Anmeldung bzw. Frequenzzuteilung bekommen. Im Binnenbereich gilt analog das gleiche mit ATIS-Nummern. Für die zulässige Bedienung sind die entsprechenden Funkzeugnisse erforderlich. Bei fragen kannst Du Dich an die Bundesnetzagentur wenden. Dort bekommst Du offizielle Aussagen. Ich habe dort gute Erfahrungen mit freundlichen Mitarbeitern gemacht.

Zitat

Meine UBI/ SRC- Kenntisse sind schon eine Weile her, zu der Zeit waren diese Geräte (mit DSC) noch nicht am Markt.

Falls Du Dein Funkzeugnis so schon lange hast, ist es sinnvoll zu überprüfen, ob Du überhaupt DSC-Geräte bedienen darfst. Das ist bei alten Funkzeugnissen nicht der Fall. Mit SRC/UBI solltest Du auf der sicheren Seite sein.

A propos UBI: Wenn Du schon eine Handfunke kaufen willst, macht es da nicht Sinn, eine mit MMSI und ATIS zu kaufen ?

Grüße
Jürgen
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3

Donnerstag, 12. Juni 2014, 08:36

Im Binnenbereich


Handfunke im Binnenbereich? War das nicht unzulässig? Oder nur für Kommunikation Brücke-Vorschiff oder so?
...die Prüfung ist bei mir einige Monate her, und schon habe ich fast alles vergessen....

Gruß
Robert

4

Donnerstag, 12. Juni 2014, 08:49

Handfunke ist Binnen in Deutschland für Sportboote unzulässig.
Handfunke mit ATIS nur "Fahrzeuge".

Kalkgrund

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5

Donnerstag, 12. Juni 2014, 09:17

Die Handfunke erhält immer eine eigene MMSI. D.h. die Handfunke muss, wenn sie ordnungsgemäß genutzt werden soll, eine eigene Anmeldung bzw. Frequenzzuteilung bekommen.


Nein! Du meldest eine Seefunkstelle an, welche eine MMSI und Rufzeichen bekommt.
Alle Geräte, die zu dieser Seefunkstelle gehören, arbeiten mit der gleichen MMSI und dem gleichen Rufzeichen.
Alle vorhanden Geräte(typen) werden in der Frequenzzuteilungsurkunde festgehalten.
Egal wieviele Geräte Du betreibst.
Eine Seefunkstelle ist einem Fahrzeug zugeordnet, nicht einer Person.

Willst Du ein privates Handfunkgerät auf einem Charterschiff betreiben, und in der Frequenzzuteilungsurkunde des Charterschiffes sind keine Handfunkgeräte eingetragen, so ist dieses offiziell nicht zulässig.
Was Du inoffiziell machst, da wird kein Hahn nach krähen. Funkgeräte im Seebereich übertragen keine Kennung (außer im DSC Betrieb, aber dafür hast Du ja das festeingebaute im Boot), lassen sich also nicht identifizieren. Du solltest das Handfunkgerät natürlich nicht betreiben, wenn Du auf Sichtweite von Offiziellen der Ordnungsbehörden bist.

Zitat

Im Binnenbereich gilt analog das gleiche mit ATIS-Nummern. Für die zulässige Bedienung sind die entsprechenden Funkzeugnisse erforderlich. Bei fragen kannst Du Dich an die Bundesnetzagentur wenden. Dort bekommst Du offizielle Aussagen. Ich habe dort gute Erfahrungen mit freundlichen Mitarbeitern gemacht.
Im Binnebereich sind Handfunkgeräte nicht zulässig, daher hier irrelevant.

Jörg

unregistriert

6

Donnerstag, 12. Juni 2014, 10:03


Was Du inoffiziell machst, da wird kein Hahn nach krähen. Funkgeräte im Seebereich übertragen keine Kennung (außer im DSC Betrieb, aber dafür hast Du ja das festeingebaute im Boot), lassen sich also nicht identifizieren. Du solltest das Handfunkgerät natürlich nicht betreiben, wenn Du auf Sichtweite von Offiziellen der Ordnungsbehörden bist.


Ich hab auf jedem Boot 2 Fest und 1 HFG eingetragen, außer aufm Idefix,das hat nur ein HFG

Da kann man schon mal durcheinander kommen und das fllasche Gerät mitnehmen.

Also wenn der OP ne Jolle hat, würde ich darauf das HFG anmelden, die MMSI einprogrammieren und "versehentlich" mitnehmen, ganz pragmatisch.

Jedes Jahr 40-50 fürs umprogramieren damit die MMSI zum Charterboot passt hätte ich keinen Nerv drauf.

Im Notfall kräht da eh kein Hahn nach allerdings sollte man sich im Notfall entscheiden mit welchem Gerät man den DSC Alarm auslöst. :rolleyes: :O

7

Freitag, 13. Juni 2014, 14:53

Zitat

Im Binnebereich sind Handfunkgeräte nicht zulässig, daher hier irrelevant.
Das ist nicht richtig. Nach Aussagen der Bundesnetzagentur weist sie ATIS-Nummern zu. Lediglich der Betrieb einer Handfunke ist in Deutschland verboten, worauf auch die Behörde hinweist. Aber man kann mit der zugewiesenen ATIS-Nummer z.B. in NL funken (z.B. auf dem Ijsselmeer).

Grüße
Jürgen
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GWM

Proviantmeister

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8

Freitag, 13. Juni 2014, 20:28

Danke für die Meinungen bisher!

ICH HAB' DIE LÖSUNG !!!!!

Das Einfachst wird wohl sein, daß ich unter die "Seekajakfahrer" gehe, dafür eine Seefunkstelle mit Rufnummer und MMSI beantrage und das Handfunk-Ding dann mit auf den Chartertörn nehme.

Natürlich werde ich dann das Seekajak unter Deck zum Faltboot machen und mitnehmen!

Im Notfall verzichte ich dann auf die Rettungsinsel, rette mich strattdessen auf mein entfaltetes Seekajak und funke von dort mit meinem DSC-Gerät um Hilfe!

Alles legal & genial! ;-)

unregistriert

9

Freitag, 13. Juni 2014, 20:29

Zitat

Danke für die Meinungen bisher!

Es scheint ja ein Thema für lange Winternächte zu sein. Das Einfachst wird wohl sein, das ich unter die "Seekajakfahrer" gehe, dafür eine Seefunkstelle mit Rufnummer und MMSI beantrage und das Handfunk-Ding dann mit auf den Chartertörn nehme.

Natürlich werde ich dann das Seekajak unter Deck zum Faltboot machen und mitnehmen!

Im Notfall verzichte ich dann auf die Rettungsinsel, rette mich strattdessen auf mein entfaltetes Seekajak und funke von dort mit meinem DSC-Gerät um Hilfe!

Alles legal & genial! ;-)



Ich sehe du hastverstanden ;)

Kalkgrund

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Freitag, 13. Juni 2014, 20:50

Moin,

solltest nur darauf achten, wenn wirklich ein Notfall vorliegt, den DSC Alarm mit dem Gerät des Charterbootes auszulösen, und nicht mit der Handfunke.
Die Daten, die Du beim Antrag für die Zulassungsurkunde angibst, werden international in einer Datenbank hinterlegt.
Nicht dass die Rettungskräfte nach einem Seekajak suchen, und Du gerade mit einem 40" Boot auf Tiefe gehst.

Wie schon gesagt, die 130,-€ für die Anmeldung kannst Du dir eigentlich sparen. Das Handfunkgerät funktioniert auch so, für Weitbereich und für den Ernstfall hast Du ja immer noch primär das festeingebaute Gerät.

Jörg

MarkusOH

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Freitag, 13. Juni 2014, 20:55

Ich würde meinen Vercharterer Fragen ob er eine für das Schiff anschafft dann hat es auch die mmsi des Schiffes und du sparst Geld.

Ich selbst benutze nur Geräte von Icom und habe das M 91D es schwimmt sogar. http://www.icom-germany.eu/html/handfunkgerate_mar.html

Beim Kauf habe ich mir gleich das USB Kabel und die Software mit besorgt und so kann ich die MMSI Nummer immer wieder ändern auf das entsprechende Schiff

GWM

Proviantmeister

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12

Freitag, 13. Juni 2014, 22:59

Wie schon gesagt, die 130,-€ für die Anmeldung kannst Du dir eigentlich sparen. Das Handfunkgerät funktioniert auch so, für Weitbereich und für den Ernstfall hast Du ja immer noch primär das festeingebaute Gerät.


Nicht prinzipiell. Beim Standard Horizon HX 851 muss eine MMSI eingegeben werden, damit die Distress-Taste gedrückt werden kann:

http://www.svb.de/media/117581/pdf/manual_de_2012-07-23.pdf

Ganove

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13

Freitag, 13. Juni 2014, 23:13

Ist es nicht seit letztem Jahr wurscht welche Geräte auf einer Frequenzzuteilung laufen ?

Ich habe von der Bundesnetzagenur in HH die Info erhalten dass ich bei Änderungen in der Gerätehardware keine neue Zuteilung mehr beantragen muss ...

:kopfkratz:

MarkusOH

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14

Freitag, 13. Juni 2014, 23:20

Ja das ist richtig trotzdem muss die Handfunke die MMSI des zugehörigen Fahrzeuges tragen. Damit im Ernstfall nach der SY und nicht nach einem Kajak gesucht wird. Die MMSI wird nur für das Schiff zugeteilt und nicht auf eine Person beschränkt. Daher wechsle ich diese wenn ich ein anderes Schiff fahre.

MarkusOH

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15

Freitag, 13. Juni 2014, 23:23

Ja alle DSC Geräte gehen erst wenn die MMSI eingegeben ist im vollem Umfang. Klar kann man damit funken aber eben den DSC Teil nicht benutzen.

Rottweiler

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16

Sonntag, 15. Juni 2014, 18:55

Als sich meist im Ausland aufhaltender kommt man da schon ins grübeln, was man doch alles unerhört falsch machen kann. Rettungskräfte die ein sinkendes Segelboot ignorieren weil sie nach einem Paddler Ausschau halten.
Ich kann mich zumindest daran erinnern, dass es früher keine Sau interessiert hat ob jemand einen Funkschein hat oder nicht wenn er einen Notruf abgesetzt hat. Und das ewige rumgesülze auf K16 ist ohne hin nicht auszuhalten.
In Kroatien hat man 195 für Mobiltelefone eingeführt, mit denen man im Notfall Hilfe rufen soll. Zumindest in der Küstennähe ist es ausreichend, und normale Chartertouries sind ohnehin in diesem Gebiet "tätig". Und über die Sinnhaftigkeit der Scheine brauchen wir nicht diskutieren. Wenn man da nicht aktiv ist, hat man ohnehin alles vergessen nach einem Jahr.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

jensstark

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Heimathafen: Nestleweg 8, Kappeln

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17

Sonntag, 15. Juni 2014, 20:43

Ich kann mich zumindest daran erinnern, dass es früher keine Sau interessiert hat ob jemand einen Funkschein hat oder nicht wenn er einen Notruf abgesetzt hat. Und das ewige rumgesülze auf K16 ist ohne hin nicht auszuhalten.

Absetzen darf ihn auch heute jeder. Aber das Rumgesülze auf K16 ist beeindruckend - zumindest auf der Ostsee. Elbe war irgendwie zivilisierter.
(Ernsthaft. Spätestens wenn Bremen Rescue die Teilnehmer zu "Funkdisziplin!" auffordert, sollte selbst dem Dümmsten klar sein, daß es sich um einen Anrufkanal handelt. Und wenn man DSC begriffen hat, braucht man die 16 nicht einmal, wenn man mit jemandem redet, dessen MMSI man sich beschaffen kann... :) )

18

Freitag, 27. Juni 2014, 07:42

Nicht prinzipiell. Beim Standard Horizon HX 851 muss eine MMSI eingegeben werden, damit die Distress-Taste gedrückt werden kann:

Ich kenne nur Funkgeräte, bei denen zuerst die MMSI eingegeben werden muss, damit man überhaupt Sprechfunk machen kann.
Wenn dann ein Spassvogel als MMSI 123456789 eingibt, dann wird das nicht von Bremen Rescue ernstgenommen sondern als missbräuchliche Nutzung der Alarmfrequenz betrachtet.
Es gibt dann kein Acknowledge und der DSC wird immer weiter alle 4-5 Minuten ausgesendet (bis das Gerät abgeschaltet wird).
Diese Aussendung kann mit Peilantennen geortet werden auf Nord- und Ostsee.

Solltest Du die MMSI des Charterbootes eingeben, so lässt sich die nicht mehr so einfach ändern.

Zum Trick mit dem Faltboot: In der internationalen Datenbank MARS
kann man sehen
- ob das Schiff ein Sprechfunkgerät hat (VHF) oder auch DSC - wir hatten vom Verein mal "MOULIN ROUGE" gechartert, das hatte nur VHF.
- die Anzahl der Personen (beim Faltboot wäre das 1).

Wenn Du schon ein Funkgerät mit auf ein Charterschiff nimmst, dann bleibt nur ein einfaches ohne DSC:
>>Zum Checken des eingebauten Funkgerätes vor der Übernahme des Bootes:
wenn du mit Deiner Handfunke einen besseren Empfang hast (testen beim Wetterbericht von DP07)
als das Funkgerät an Bord, dann würde ich den Vercharterer bitten die Funkanlage zu überprüfen.
Dann wird auch die Reichweite beim Senden eingeschränkt sein.
>>Und Funken im Notfall.
Gruss, Wilhelm

Moni

Schleppprinzessin

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Bootstyp: Schwertzugvogel, sonst was der Kunde ordert, oder die Schule zur Verfügung stellt.

Heimathafen: Wikingeck 11 24837 Schleswig

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19

Freitag, 27. Juni 2014, 07:58

Ich würde mir von ICOM einen "Aussenlautsprecher" und ein "Aussenmikrofon" für die im Charterschiff verbaute Funke holen. Manchmal muss man halt wegen der Verständigung doch unter Deck gehen...

... manchmal hilft Regel 18 von L.J. Gibbs "Es ist besser um Verzeihung zu bitten als um Erlaubnis. "

Grüße, Moni
Suche nicht Probleme, suche Lösungen.

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20

Dienstag, 9. September 2014, 08:53

Beim Kauf habe ich mir gleich das USB Kabel und die Software mit besorgt und so kann ich die MMSI Nummer immer wieder ändern auf das entsprechende Schiff
Hallo MarkusOH,

wo hast Du denn die Software her? Ich kann die im WWW nicht finden.

Grüsse

STOB
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