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1

Freitag, 23. Oktober 2015, 12:51

Open 40 Knockdown und Mastbruch

Beim stöbern im Netz bin ich auf die wie ich finde bewegende Story der Anasazi Girl gestoßen.

Eine sehr erfahrende Familie ist mir ihren 3 Kindern auf Weltumsegelung mit ihrem Open 40 und auf dem Rückweg Richtung Frankreich, ihrer letzten Etappe.
Auf dem Weg gen Kap Hoorn wird das Boot von einer großen Welle getroffen, ein Knockdown, und verliert dabei ihr Rigg....
Somira schildert auf sehr eindrückliche Weise und mit tollen Fotoimpressionen ihre Gedanken und Erlebnisse, auch während der Kenterung und der darauf folgenden Rettungsaktion....

Bericht zur Kenterung (runterscrollen, etwa ab Seitenmitte!)


Schon gruselig, allein diese Vorstellung, bei so einem Wetter sein Rigg zu verlieren. Ich kann sehr gut mit der Familie mitfühlen...

(an die mod's: ich weiß nicht, ob das Thema hier richtig ist....bitte ggf. gerne verschieben, ich konnte keine passendere Kategorie finden :O )

LG Andy

--> BEITRAG EDITIERT, Begründung s.U.!
...nur schnelles Segeln ist auch richtig schönes Segeln..... denn zwei Boote sind schon eine Regatta :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wattanfaenger86« (23. Oktober 2015, 19:06) aus folgendem Grund: Habe den Link zum "Hilfegesuch" für den Mast entfernt. Mir ging es NIE NICHT um den Spendenaufruf, vielmehr um die wie ich finde anschaulichen Schilderungen eines Knockdowns mit Riggverlust.... --- Habe auch den Tread-Titel geändert -> mir ging es wie gesagt eher um die Erläuterungen zur Kenterung als um das Hilfegesuch der Familie. Dennoch finde ich es mutig (und vielleicht auch leichtsinnig....), dass sie ihren Traum so leben und mit so einem Boot mit ihren Kindern um die Welt segeln!


unregistriert

2

Freitag, 23. Oktober 2015, 14:00

Ich kann sehr gut mit der Familie mitfühlen...

Wieso? Hast Du schon mal im Südpazifik mit Familie im Schlepptau den Mast bei nem Knockdown verloren?

Da die Familie mittellos ist, wird sie nun den zweiten Winter auf ihrem Boot in Micalvi den australischen Winter verbringen.

Ja, es ist wirklich ein Tragödie, da verblassen alle vom Krieg gezeichneten Schicksale. Wer will da unten schon einen Winter verbringen … und dann auch noch nen “Australischen”(?). Seit 24 Monaten so fernab von jeder Zivilisation und Transportmöglichkeit. Und so mittellos, dass kein Geld für nen neuen Kohlefasermast eines Open40 aufzutreiben ist …

Sorry. Aber das ist wirklich für die Familie eine sehr ungeschickte Kombination von Schicksalsschlägen ... das ist unbestritten.
Aber ehrlich gesagt. Nen Mast zu verlieren ist bei so nem Boot und der Wegstrecke durchaus möglich. Die meisten würden sich wohl mit ner Versicherung dagegen absichern? Vielleicht bin ich da ja etwas blauäugig. Aber entweder ich kann mir nen Mast leisten oder ich sichere mich im Vorfeld ab?

Das Thema: "Kleinkinder auf Weltumseglung" will ich gar nicht diskutieren. Da fehlt mir in vielerlei Hinsicht die Erfahrung :D (aber ich verteufle es auch nicht!)

VG

PS: Hab mir beim Driften letztes Jahr die Alufelge an ner Bordsteinkante geschrottet und jetzt verstaubt der Aston Martin in der Garage, weil mir das Geld für neue Felgen/Reifen fehlt. Anbei der Link zu meinem Spendenkonto: #Betroffenheitsindustrie #Luxusdrama #Aufmerksamkeit
\Sarkasmus

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »TrampMuc« (23. Oktober 2015, 14:41)


3

Freitag, 23. Oktober 2015, 14:54

Das Thema: "Kleinkinder auf Weltumseglung" will ich gar nicht diskutieren. Da fehlt mir in vielerlei Hinsicht die Erfahrung :D (aber ich verteufle es auch nicht!)


Kap Horn muss nicht sein, mit meinen 3 kleinen Kindern auf dem Unterbacher See ist mir Abenteuer genug.

4

Freitag, 23. Oktober 2015, 15:00

Zitat von »Wattanfaenger86«
Ich kann sehr gut mit der Familie mitfühlen...


Wieso? Hast Du schon mal im Südpazifik mit Familie im Schlepptau den Mast bei nem Knockdown verloren?

Ne, im Südpazifik nicht, aber bei 8Bft auf der Nordsee und den dann vor Scheveningen üblichen Wellen habe ich auf dem Boot eines Bekannten auch schon einen Ruderbruch und anschließenden Mastverlust mitgemacht.
Und das war absolut nicht spaßig. Klar, dass die Familie da noch mal in ganz anderen Kategorien unterwegs war. Aber alleine die Vorstellung an diese Ereignisse und meine Erinnerungen an die selbst erlebten reichen mir, um mit der Familie gut mitfühlen zu können!! Und ich hatte keine Kinder unter Deck, auf die ich auch noch acht geben musste....was in einer solchen Situation sicherlich zusätzlich belastend ist.

----

Und zu deinem Luxusproblem:
Wenn sich die Familie einen Traum erfüllt und auf Langfahrt geht, wie so viele andere auch, dafür auf vieles verzichtet und evtl. nicht das Geld für eine Versicherung hat (ich glaube kaum, dass es auch nur eine einzige, einigermaßen bezahlbare Versicherung für Fahrten im Südpazifik gibt! (| ), dann kann ich da schon mitfühlen und finde es dennoch toll, wenn sie sich entschließen, trotzdem ihren Traum zu leben und die Reise zu machen!

Ich würde ihnen einfach nur wünschen, dass sie doch noch einen Weg finden, ihr Boot wieder zurück zu segeln.

---

Auch ich möchte hier keine Debatte über Weltumsegelung mit Kinder/Kleinkindern anfangen, bewundere aber dennoch die Entschlossenheit der Eltern, es zu tun!!!

----

Zu guter letzt: ich fand die Ereignisse und Schilderungen sehr anschaulich beschrieben, das war mit der Hauptgrund für mich, diesen Blog zu verlinken....
...nur schnelles Segeln ist auch richtig schönes Segeln..... denn zwei Boote sind schon eine Regatta :D

Klaus Helfrich

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5

Freitag, 23. Oktober 2015, 15:11

Mal ein paar Richtigstellungen:

Das Boot und die Familie befinden sich hier:


Zitat


CURRENT LOCATION

Puerto Williams, Isla Navarino - CHILE
Sie brauchen nicht nur einen Mast, sondern das komplette Rigg mit allen Segeln und das Ganze muss auch noch zum jetzigen Aufenthaltsort transportiert werden, sie rechnen mit Kosten von 100.000 Euro...

Eine Kaskoversicherung für eine solche Reise ist unerschwinglich, daher brauch man darüber nicht zu diskutieren.... in der bisherigen Reisezeit wären dadurch Kosten entstanden, die den jetzigen Schaden übersteigen.
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

Squirrel

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6

Freitag, 23. Oktober 2015, 15:30

Wie auch immer: Solche Weltumsegler erzählen uns daheimgebliebenen immer was von großer Freiheit und dass man einfach nur mal los machen muss, und wenn ihnen dann ein Missgeschick passiert, dann kommen gleich die Spendenaufrufe: Klick. Klack. Ich finde, Eigenverantwortung geht anders. Kann ja mal passieren, dass einem das Material und das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, aber dann kehrt man eben an Land zurück und geht so lange arbeiten, bis die Kohle wieder reicht. Den Kasko kann man auch dort auf der Insel am Ende der Welt an Land stellen und mit dem Postschiff nach Hause schicken lassen, sobald man die Frachtkosten zusammengespart hat. Ist eine Weltumsegelung denn entwertet, wenn ein Unfall zum Abbruch führt?
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

txg

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7

Freitag, 23. Oktober 2015, 15:37

@Squirrel:

Ich gebe dir grundlegend vollkommen recht, wundere mich auch immer über das ganze Gespende. ABER bei der Anasazi steht:

Zitat


The BEST way to support is to PLEASE SEND WORK our way.


Von daher finde ich das in dem Fall vollkommen okay. Gut, drunter ist nochmal drauf hingewiesen dass auch per Paypal direkt gespendet wird, aber möglicherweise steht das da nur weil Leute nachgefragt haben ob sie auch direkt helfen können? Siehe erster Kommentar unter dem Posting...

unregistriert

8

Freitag, 23. Oktober 2015, 15:42

Eine Kaskoversicherung für eine solche Reise ist unerschwinglich, daher brauch man darüber nicht zu diskutieren.... in der bisherigen Reisezeit wären dadurch Kosten entstanden, die den jetzigen Schaden übersteigen.

Ist das wirklich so? Wenn man das WhoisWho vom Schenk mal so durchklickt, sind da einige versichert. Ist nicht günstig ... so teuer aber auch nicht. Hier z.B. bei 42 Fuß (inkl. Haftpflicht):
http://www.yacht.de/schenk/who/who42.html

Früher hieß es mal: Könnten Sie sich das (gebrauchte) Auto nochmal kaufen? Nein, dann schließen Sie ne Kasko ab. Heute ists wohl eher so. Wenn kein Geld für Ersatz, dann im Netz um Hilfe jammern. Das wird dann auch noch x-fach von den entsprechenden Seiten aufgegriffen.

Keine Ahnung. Ist nicht mein Verständnis aber offenbar ein neuer Weg Dritte für mein persönliches Leben-/Businessmodell in Haftung zu nehmen. Mag aber wohl auch daran liegen, dass ich mir persönlich schwer tue, Dritte um (kostenpflichtige) Hilfe zu bitten.

VG

unregistriert

9

Freitag, 23. Oktober 2015, 16:04

Noch dazu, wo es eigentlich keine direkte Notsituation ist.

Wenn ich das richtig verstanden habe, hat der Skipper nur den Ehrgeiz das Boot auf eigenem Kiel nach Frankreich zu bringen ...? Also, gekränktes Ego?!

Wie Squirrel das eben auch sagt ... da unten gibt es Menschen, Logistik, man kann (günstiger) heimfliegen, das Boot nachholen, später rübersegeln, arbeiten, ... usw.

Aber Nein. Da gibt es Betroffenheitsprosa und indirekte Hilferufe, weil der Kohlefasermast einer Regattayacht natürlich ein echter Schnapper ist (von den Segeln ganz abgesehen). Und das wird dann von diversen Segel-Seiten aufgegriffen und "verbreitet".

Da fehlt mir ... wie schon geschrieben ... für alle Beteiligten das Verständnis. Und das nicht nur auf Grund der weltweiten Verwerfungen und Probleme.

VG

unregistriert

10

Freitag, 23. Oktober 2015, 16:13

Annahme: Hier meldet sich jemand neu im Forum an und jammert, dass er nen Open40 (ohne Mast) gekauft hat und den jetzt Nachrüsten muss der aber so teuer sei. Ob ihm da nicht jemand unterstützen könnte.

Den würdet ihr wahrscheinlich vom Hof jagen, ganz nach dem Motto: "Kannst Dir offenbar Dein Boot nicht leisten" ...

VG

Till

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Freitag, 23. Oktober 2015, 16:19

Ich finde die hier zur Schau getragene Feindseligkeit völlig unnötig.

kielius

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12

Freitag, 23. Oktober 2015, 16:24

Da gibt es Betroffenheitsprosa und indirekte Hilferufe

...oder auch direkte! :kez_08:
Segelyacht Colin Archer Ketsch "Smilla" zu verkaufen: Marktplatz

waternoob

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13

Freitag, 23. Oktober 2015, 16:28

sie rechnen mit Kosten von 100.000 Euro...

was?! :wacko3:
Wenn die not dann unerträglich groß wird und sie nur 90k€ zusammenbringen, dann können sie sich ja 2 oder 3 gebrauchte bavarias kaufen....

btw... fragen kostet nix. und es ist jedem freigestellt, zu spenden oder es sein zu lassen. wo ist das problem? es gibt immer leute, die (zu) viel geld haben und diese leute unterstützen, weil diese z.b. den mut, den man selbst nicht hatte, aufbrachten.
"."

manus

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14

Freitag, 23. Oktober 2015, 16:29

Ich finde die hier zur Schau getragene Feindseligkeit völlig unnötig.
nö, wenn ich auf seiner Seite sehe wie sie unterwegs gewesen sind haben sie ein Luxusproblem, keine Not ....
____________________________

Grüße aus der Provinz

Uwe

waternoob

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15

Freitag, 23. Oktober 2015, 16:31

auch auf luxusprobleme muss man nicht feindselig reagieren. ignorieren reicht völlig! leben und leben lassen - und ggf nicht spenden.
"."

Klaus Helfrich

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Freitag, 23. Oktober 2015, 16:33

Ich würde nichts spenden, da ich leider kein Geld über habe, und wenn ich etwas über hätte, so wüsste ich in diesen Zeiten, wo so viele existentielle Not leiden bessere Kandidaten, als Menschen, die ein sogenanntes Luxusproblem haben.
Ich gestehe aber jedem zu, um Hilfe zu bitten und beurteile ihn nicht deswegen negativ. Die Aussage von Till trage ich mit...

Die Familie bittet allerdings nicht in erster Linie um Hilfe sondern um den Nachweis von Arbeit. Sie beschreiben recht anschaulich, warum sich das Boot nicht einfach verladen lässt - nötige Demontage des Kiels und dabei starke Beschädigung des Rumpfes. Die sind in einer ziemlichen Zwickmühle.
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

manus

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17

Freitag, 23. Oktober 2015, 16:55

habe hier keine Feindseligkeit war genommen .....
____________________________

Grüße aus der Provinz

Uwe

Laithy

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18

Freitag, 23. Oktober 2015, 17:44

Und weil hier anscheinend so viele Neider unterwegs sind hab ich jetzt mal gespendet.
Nicht weil die in Not sind.
Nicht weil sie nicht vorgesorgt haben.
Auch nicht weil die Kinder mir leid tun.
Ganz einfach weil sie überhaupt losgefahren sind und genau das machen wovon sooo viele Schwätzer nur träumen.
.
.
Ein Leben ohne Boot ist möglich - aber sinnlos!


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19

Freitag, 23. Oktober 2015, 18:14

100 Kiloeuronen für einen Mast? für 60 Kilo mehr bekommt man ein komplettes Boot.....hab davon mindestens 2 im Netz gefunden, scheint also gängig zu sein.
Die Geschichte mit den Kindern finde ich persönlich nicht so prickelnd, jedenfalls nicht auf so einer Rennmaschine...ich hab mich aber zuwenig eingelesen...ich bin kein Fan von solchen Reisen. ( was nicht heißt, ich lehne Weltreisen unter Segel ab :| )

Da die Familie nicht unbedingt Hunger leidet, hält sich auch meine Spendenbereitschaft in Grenzen, insoweit kann ich mit einigen Aussageinhalten hier mitgehen.

Früher, als man zum betteln den Leuten noch am Bahnhof ins Gesicht sehen musste, war die Schmerzgrenze zum Handaufhalten bedeutend höher....

Jeder wie er es mag, es ist auch nur meine eigene Meinung..

C488
"Das Meer ist der letzte freie Ort auf der Welt." - Ernest Hemingway

20

Freitag, 23. Oktober 2015, 19:13

Treaderöffnung editiert

Leute, irgendwie haben hier einige wohl etwas in den falschen Hals bekommen!!!

Mir ging es nie nicht darum, "Werbung" für den "Spenden"aufruf der Familie zu machen!

Viel
mehr fand ich die geschilderten Ereignisse einerseits erschreckend,
andererseit aber auch durchaus gut und nacherlebbar geschildert!
Und nur deshlab habe ich diese Story hier verlinkt!

Wenn
jemand meint, er findet es unerhört, dass diese Familie um Hilfe
bittet, ihr Boot zurück nach Hause zu bringen, ok....dann muss er ja
nichts spenden.
Aber hier so über diese Leute herzuziehen, finde ich doch etwas übertrieben. :professor:

Lasst das doch jeden für sich selbst entscheiden!!!

---

Und
100k für ein neues Rigg ist eine ganze Menge Holz, richtig. Aber es wir
ja auch gut erklärt, wieso das so verdammt teuer ist...s.auch die
erläuterungen von Klaus:
......

Die Familie bittet allerdings nicht in erster Linie um Hilfe sondern um den Nachweis von Arbeit. Sie beschreiben recht anschaulich, warum sich das Boot nicht einfach verladen lässt - nötige Demontage des Kiels und dabei starke Beschädigung des Rumpfes. Die sind in einer ziemlichen Zwickmühle.
und hinzu kommt, dass die da ja schon irgendwie ein wenig in der "Pampa" sitzen...ohne das jetzt irgendwie zu bewerten.

Hoffe, jetzt ist einigen hier meine Absicht klarer geworden!!! ?(
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