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Frischi

Moses

  • »Frischi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4

Wohnort: Stavanger, NOR

Schiffsname: Milonga

Bootstyp: Beneteau First 305

Heimathafen: Vestre Amoy, NOR

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1

Freitag, 1. April 2016, 21:54

Segeln mit Kleinstkindern/Babys

Hallo,
am 18.02.2016 wurde unser Sohn geboren und wir möchten schon direkt in dieser Saison mit ihm segeln gehen. Wir haben eine Beneteau First 305 (1985).
Der Keine wäre dann noch nicht mal ein Jahr, aber ich denke wenn man es langsam angehen lässt und nicht im schweren Wetter segelt sollte es eigentlich sogar ziemlich gut gehen.

Hat jemand von euch Erfahrung mit dem Thema und kann vielleicht Tips geben zum Beispiel: wo waehrend des Segelns "aufbewahren". Schwimmweste immer an, oder nur wenn er im Cockpit "gelagert" wird? Habt ihr irgendeine besondere Vorrichtung im Cockpit gebaut, z.B. um den Kindersitz zu befestigen; habt ihr generell gute Erfahrungen gemacht, oder würdet ihr eher abraten?
Wir wohnen in Norwegen, in Stavanger, würden also in mehr oder weniger geschuetzten Inseln segeln; also eher mal nicht auf dem offenen Meer.

Vielen Dank schon mal und viele Grüße

Andreas

2

Freitag, 1. April 2016, 22:09

unser (jetzt) großer Sohn (11) war mit 6 Monaten Alter mit uns im ersten Urlaub.
26 ft; Revier Rügen, Hiddensee, Bodden - wirklich kein Problem. --> Im Gegenteil: unbedingt machen! Geht wirklich problemlos. Macht man das mit Kind sofort, geht es weiter mit dem Segeln, macht man Pause, wird es eine lange Pause... (sehen wir an diversen Beispielen)

Wir haben die Innenschale des Kinderwagens in die Hundekoje gestellt. Kind hat fast den ganzen Tag gepennt ;-)
Tagsüber hatte ich ihn im Tragegurt vor der Brust. (wenn wir spazieren waren)
Schön, weil entspannt.
---

Wenn die Kinder älter werden, benötigen sie mehr Aufmerksamkeit, Platz und "Auslauf". Das ist anstrengender...
Wir haben eine "LAFUMA" Rückentrage gekauft (e-bay). Dort saß beide Kinder im entsprechenden Alter auf meinem Rücken. Beim Laufen, Fahrrad fahren, Roller fahren.
Mittlerweile haben wir 4 Roller an Bord und rollern durch die Gegend. Das nimmt deutlich weniger Platz ein, als Fahrräder. Dafür haben wir leider keinen Platz mehr (3-4).

---

Mit dem kleinen Zwerg , dem zweiten, waren wir 2012 in der Elternzeit wochenlang in den Schären (30 ft.). Super! Aber mit 6 Monaten war schon viel mehr Betreuung nötig. Die Schlafphasen sind kürzer.
Wir waren in den schwedischen Ostschären. Schön. Würde ich sofort wieder machen...
Mit schmalem 30 ft. nicht unbedingt am bequemsten.
Ich wollte dann unbedingt ein größeres Schiff...
---

Nach den Erfahrungen mit dem ersten Sohn, haben wir beim zweiten Kind komplett auf jeden aufwändigen Umbau verzichtet. Kein Netz in der Reling, kein Aufwand unter Deck. Nichts.
--> außer Schwimmwesten (!)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »derJakob« (1. April 2016, 22:26)


janpet

Seebär

Beiträge: 1 256

Bootstyp: SK 2, Code 8

Heimathafen: Zeeland/NL

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3

Freitag, 1. April 2016, 22:09

Bei uns ist das Thema auch sehr aktuell. Unser Sohn hat das erste Mal mit zwei Monaten auf dem Boot geschlafen und gesegelt. Ich habe mir einige Anregungen im Blog http://www.perfect-match-blog.de/ abgeschaut.

Beiträge: 3 027

Schiffsname: (verkauft)

Heimathafen: KOLOBRZEG

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4

Freitag, 1. April 2016, 22:12

Ich war zum ersten mal mit beiden unterwegs, als sie jeweils 3 waren.
Ist das Verletzungsrisiko nicht mehr so groß, weil sie sich schon selber festhalten können.
Ganz klein geht be
stimmt auch einfach, wie oben beschrieben.

JOern

Beiträge: 630

Schiffsname: Neline

Bootstyp: Breehorn 37

Heimathafen: Jemgum

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5

Freitag, 1. April 2016, 22:29

Je kleiner, um so einfacher. Unsere Kleine war mit 5 Wochen zum ersten Mal am WE mit. Tragetasche aus dem Linderwagen zwischen Maststütze und Salonbank eingeklemmt, das war's. Beim Wenden bitte aufpassen, dass Mund und Nase noch frei liegen! Die ganz Kleinen können den Kopf ja noch nich gut bewegen.

Für den Gang über den Steg, das An-Bor-Bringen hatten wir noch eine Scheimmweste und so einen Tragegurt, mit dem ich die auf dem Bauch tragen konnte. Damit konnte ich sie dann in Tidengewässern auch die Leitern an Spundwänden hochtragen.

Im ersten Sommer (3 Monate alt) waren wir 3 Wochen an den Ostfriesischen Inseln. Mit 1 Jahr haben wir sie dann für 3 Monate mit auf einen Ostseetrip genommen ('Ostsee rund'). Dabei waren die beiden Brüder (5 und 6) hilfreich, die dich bei schlechtem Wetter kümmern konnten. Außerdem hatten wir eine schöne Weste (Baltic), an der wir sie festbinden konnten. Nicht nur an Bord. Auch auf dem Steg manchmal hilfreich, wenn man nicht immer dabei sein kann/ will (ja, zumindest die Brüder waren immer dabei). Dann lässt sich ein kleines Kind auch mal an Steg anleinen und man muss keine Sorge haben, dass es gleich abtreibt.

Grüße,
ruhrpottsegler

MissEllie

Offizier

Beiträge: 164

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Schiffsname: Miss Ellie

Bootstyp: Hanse 315

Heimathafen: Heiligenhafen

Rufzeichen: DG3430

MMSI: 211665250

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6

Freitag, 1. April 2016, 22:38

Wir hatten unsere kleine mit einem 3/4 Jahr das erste mal dabei. Unsere schlief immer wie tot während der Fahrt. Je kleiner desto einfacher. Unbedingt machen!!!
Grüßle aus dem Süden

Maik

cesi666

Proviantmeister

Beiträge: 397

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Bootstyp: Sturgeon 22 Baujahr 1974 , Nummer 236

Heimathafen: Bremen - Hasenbüren

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7

Samstag, 2. April 2016, 11:11

Also mein Sohn war 4J als ich das Boot gekauft habe, da wurde er mit steuern usw gleich eingebunden. Erste Fahrt war die Überführung (Binnen) vom Ijsselmeer in die Weser. Letztes Jahr hatten wir dann das Baby (8 Mon.) von meiner Freundin mit, es mochte das Schaukeln :D
Während der Fahrt war der Kleine dann im Tragesack oder war unten im Gang gekrabbelt, damit er nirgendwo runter fällt, falls wir alle an Deck sind. da euer Boot aber größer ist, könnte man sicher auch ne Babywippe mit einem Spanngurt an zb der Koje befestigen, sofern alle Hände an Deck gebraucht werden beim An- und Ablegen.
Am besten fahrt einfach mal ein Wochenende los und schaut wie es ihm gefällt, euch nimmt das die Bedenken und auf Ideen wie man was am besten gestaltet kommt man so auch ;)

P.S. Schwimmweste hatte er an Deck immer an, unten haben wir die ausgezogen.
One World -> One Future

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cesi666« (2. April 2016, 11:23)


unregistriert

8

Samstag, 2. April 2016, 11:18

Hallo Andreas

Zu diesem Thema findest du recht viel wenn du die Suchfunktion nutzt.
Vorab verrate ich dir und das ist ja auch der Tenor meiner "Vorredner",
einige wichtige Gesichtspunkte beachtet, ist das eine herrlich schöne
Erfahrung für Eltern und Kleinkind.
Ich spreche da auch aus eigener Erfahrung :)

9

Samstag, 2. April 2016, 13:31

Unser Sohn ist mit 6 Monaten das erste Mal mit gewesen auf einer Sommerreise im Folkeboot. Maßnahmen: Sitzschale, damit er im Cockpit sitzen konnte, schlimmstenfalls mal angebunden, wenn man Manöver fährt und alle Hände gebraucht werden.

Schaffell auf einer dünnen passenden Matratze auf die Bodenbretter zwischen den Kojen, wo er schlafen konnte. Kein Kinderwagen aber ein Buggy. Insgesamt: kleine Menschen kommen auf kleinen Booten besser zurecht als auf großen, denn sobald sie stehen können, ist alles auf ihrer perfekten Höhe. Als er älter war (zusammen dann mit seinem jüngeren Bruder) war das kleinere Boot ebenfalls sicherer, weil die Verletzungsgefahr generell deutlich kleiner ist. Längere Strecken segeln immer nachts, wenn die Kinder schlafen bzw zu Mittagszeiten die kurzen Schläge. Auf größeren Schiffen Leesegel an die Kojen anhängen, dann fallen die Kinder auch im Hafen nicht aus der Koje.

Im Cockpit (Hafen und auf See) immer Schwimmweste an (Feststoff, weil sie sicherer ist und außerdem warm hält), unterwegs an Deck ist sowieso niemand, also auch nicht die Kinder. Vorsichtig in Häfen, wenn Kinder zwischen die Boote fallen ist das Hindernis für sie fast unüberwindbar! Darum auch dort Schwimmweste. "Schwimmwestenpflicht" gilt auch für Erwachsene.

Viel Spielzeug mitnehmen, Sachen zum Anschauen, Leinen, Blöcke, Haken, um Sachen zu bauen (Tipp "Teddyseilbahn" durch die Kajüte), Angeln. Wenn die Kinder nicht segeln wollen, dann wird eben auch mal nicht gesegelt. Sonst: segeln, anlegen, Eis holen, weiter segeln.

In toto: Wir haben segeln mit den Kindern über die ganzen Jahre als eine tolle Erfahrung kennen gelernt, nie war sich die Familie näher, die Eltern waren immer griffbereit und nicht abgelenkt, immer gabs irgend ein "Abenteuer" zu bestehen. Großes Kino, unbedingt machen!
Gruß

Danziger

Regattaleitung

Beiträge: 3 776

Schiffsname: ISOBAR

Heimathafen: Flevomarina

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10

Samstag, 2. April 2016, 13:41

Gibt kaum was besseres für Stadtkinder von heute mal ein WE segeln zu gehen: sehr viel Schlafen, viel Sauerstoff, Gespräche und ganz viel kontemplative Optik. Das gilt schon für 3 Monate alte Säuglinge.

Heute sind meine beiden 9 & 12, machen sehr gerne längere Touren z.B. nach England mit, segeln 3 Tage Regatten mit lauter großen Kerlen oder parken bei Flaute das Boot alleine ein. Nach dem Segeln dann Häfen erkunden, andere Kinder kennen lernen - Bullerby am Meer.

Außerdem gibt es auch den Eltern eine schöne Auszeit. Lesen, Steuern, Reden und NICHT Kinder Dauerbespaßen, weil die das gar nicht brauchen.

Unbedingt machen!

Hans

Dicken2

Offizier

Beiträge: 351

Bootstyp: First 285

Heimathafen: Laboe

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11

Samstag, 2. April 2016, 14:33

Bißchen aufpassen muss man schon grad in dem Alter wo sie dann mobil werden.
Lifebelt

Ansonsten fällt selbst unser 6 jähriger noch gerne in den Mittagsschlafmodus zurück ☺

12

Samstag, 2. April 2016, 18:04

Google mal seaswing. Haben wir. Super Sache
Der Weg ist das Ziel.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Jeder Alkoholismus mit einem ersten Glas.
Jede Sucht mit einem ersten Mal.

Jeden Abend ´nen Bier - Ganze Leben Alkoholiker

Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewußt...

Frischi

Moses

  • »Frischi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4

Wohnort: Stavanger, NOR

Schiffsname: Milonga

Bootstyp: Beneteau First 305

Heimathafen: Vestre Amoy, NOR

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13

Sonntag, 3. April 2016, 09:39

Wow, vielen, vielen Dank fuer die vielen guten Tips und Beiträge die mich in meinem "Verdacht" bestätigen, so früh wie möglich mit dem Kleinen aufs Boot zu gehen ist das Beste was man machen kann. Dann steht dem Törn ja nix mehr im Wege!!

Vielen Dank und eine schöne Segelsaison wünscht euch

Andreas

14

Sonntag, 3. April 2016, 10:08

unser (jetzt) großer Sohn (11) war mit 6 Monaten Alter mit uns im ersten Urlaub.

Unser Sohn war damals 6 Wochen alt und es war sehr entspannt. Ich bin die Frau vom Jakob.
Wir waren damals nur an der deutschen Ostseeküste unterwegs, erschien uns im Krankheitsfall des Babys sicherer.
Aus jetziger Erfahrung würden wir auch weiter fahren.
Beim Zweiten haben wir ja dann die Elternzeit für beide genutzt und waren 8 Wochen in Schweden unterwegs.
Wir sind, wenn möglich, nur kurze Strecken gesegelt und waren auch viel an Land unterwegs. Es sollen ja alle Spaß im Urlaub haben.
Die Schwimmweste wurde nur im Schlauchboot angelegt, er war noch nicht mobil ( hat Sitzen und Krabbeln auf dem Schiff gelernt).
Für unterwegs hatten wir Rücken- und Bauchtragen dabei. In den Schären haben wir auf einen Kinderwagen verzichtet.
Wir können nur zuraten.
Es waren jeweils die entspanntesten Urlaube mit kleinem Kind.

15

Sonntag, 3. April 2016, 10:56

Moin,
kann mich nur allen anschliessen.
Schiff: Ballad , 30ft

Wir sind krabbelnd in die Elternzeit,
Nach 1'Woche waren die Cockpitbänke keine Hürde mehr.
Geholfen haben
Lifebelt
Schwimmweste
Faltbare Badewanne von Jako-o(?)
Segeltuch mit Ösen zum schliessen der Löcher in der Relingsnetzsicherung
Ikea Stuhl im Cockpit
Polster aus Salon zum 'sichern' des Vorschiffdreiecks
Sonnenschirmbefestigung für Cockpit
Kuchenbude bei reichlich Sturm und Regen

Alles nachzulesen bei www.Ballad.de oder fragen.
Gibt ja auch 1000 andere Quellen . Schon geflasht?

:-) Gruss
Jörg

16

Sonntag, 3. April 2016, 11:57

Immerhin habt Ihr ein Kajütboot. Das sollte doch klappen. Weil kleine Kinder viel schlafen würde ich ihm eine Koje mit gelaschtem Kinderbettchen in Sichtweite des Niedergangs herrichten. Wenn er krabbeln kann ist das Vorpiek geräumiger, leider auch einsam.
Nicht dass ich Euch in Eure Erziehung reinreden wollte. Die "Aufbewahrung" ist eine Sache. Kinder brauchen viel Nähe. Die kriegen Sie von ihren Eltern, die im Cockpit anzutreffen wären. Ein Kinderbettchen am Niedergang, unter der Sprayhood vielleicht, würde ihn freuen. Bei schönem Wetter vielleicht mit einem Sonnenschirmchen. Wenn er sicher krabbeln kann, ein Relingsnetz, damit er seine Welt erkunden kann. Alte Socken über die Genuablöcke :)

Unterwegs zu sein ist für Menschen das natürlichste überhaupt und sicherlich keine Einbuße. Fünf- oder sechstausend Jahre Ackerbau und Sesshafitgkeit verblassen gegen die inzwischen gesicherten 240.000 bzw. realistisch vermutbaren 260.000 Jahre, die es den Menschen in seiner heutigen Form gibt.

excos48

Lotse

Beiträge: 1 599

Wohnort: Kiel

Bootstyp: HR34

Heimathafen: Wendtorf

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17

Sonntag, 3. April 2016, 12:33

@Frischi: das Thema kommt ja immer wieder mal hoch... Meine Erfahrungen hatte ich hier schonmal geschrieben

Viel Spass auf See!!

Gruss
excos48

18

Sonntag, 3. April 2016, 12:59

Wir haben damals für die Zeit bis zum und am Anfang des Krabbelalters eine Koje aus Sackleinen mit einem Sperrholzboden gebaut. Die Koje konnte wie eine Hängematte aufgehängt werden. Unsere Tochter schlief also halbkardanisch. Später spielte und schlief sie dann auf der Doppelkoje im Vorschiff. Als sie dann mobiler wurde und am Cockpit-Leben teilnehmen wollte haben wir einen Fahrad-Kindersitz an ein zusätzliches Steckschott montiert. Dort konnte sie sicher sitzen, alles sehen, und wir Eltern hatten die Hände für Manöver frei. Wir haben damals am Hollandsen Diep / Haringsvliet gesegelt. Unsere Etappen waren immer auf 3-4 Stunden ausgelegt. Nach dem Auslaufen hat sie noch rund eine Stunde im Vorschiff gespielt und dann geschlafen. Wenn wir dann zum Einlaufen in einen Hafen die Segel geborgen haben wurde sie meist wach und saß dann im Kinderstuhl. Auf längere Etappen und die offene Nordsee haben wir damals verzichtet. Lag aber natürlich auch an der Größe des Bootes (Wibo II, 7 x 2,2 m, Stehhöhe keine). Es war eine Superzeit, probiert das auf jeden Fall aus.

Gruß
Detlev

Winterfalke

Kap Hornier

Beiträge: 11 130

Wohnort: Niederösterreich

Bootstyp: gecharterte 30 - 40ft.

Heimathafen: Adria

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19

Montag, 4. April 2016, 07:46

Solange die Kinder noch Babys sind und nicht selbständig herumlaufen, sollte es überhaupt kein Problem sein. Das Schaukeln des Bootes dürften sie vielleicht sogar mit der Zeit in Mamas Bauch assoziieren und die meiste Zeit verschlafen.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

Beiträge: 20

Wohnort: SY Laya

Schiffsname: SY Laya

Bootstyp: Vanguard 950

Heimathafen: Basel (unterwegs)

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20

Dienstag, 5. April 2016, 21:42

Wir sind an den Vorbereitungen auf einer längere Auszeit mit unserer Tochter. Mittlerweile gut 1.5J, aber wir haben auch einige Hinweise für Babys. Sie war schon wenige Tage nach Geburt mit auf dem Schiff.
http://www.laya.ch/sicherheit-fur-kinder-und-babys/


LG
Chris
SY Laya - meer leben. www.laya.ch.

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