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Marinero

Smutje

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21

Dienstag, 16. Mai 2017, 15:33

Mein Problem ist, dass ich mit größerer Reserve in kaum einen kleinen Hafen in Dänemark komme. Alleine schon der Guldborgsund wäre dann ja schon nicht mehr zu befahren - oder ist das dann halt so?
Im Hafen reicht mir ein halber Meter (oder auch weniger) unterm Kiel. Kommt aber trotzdem noch auf verschiedene Sachen an, wie ist der Wasserstand, wie wird er in 12 h sein, wie ist der Untergrund usw..

Wenn man den Guldborgsund nicht mehr ruhigen Gewissens befahren kann, muss man da halt wegbleiben. Oder ein kleineres Boot kaufen. Mit 15 m Schiff kommst Du auch nicht mehr unter der Fehmarnsundbrücke her, mit 20 Meter auch nicht mehr unter der vor Rudkøbing.

Mit 13 m Schiff fahre ich auch nicht mehr nach Birkholm, was mit 9 m Schiff keinerlei Problem war. Aber auch für das 9 m Schiff gab es immer noch reichlich Häfen, in die wir nie reingekommen wären. Wenn Du in jedes Loch und durch jedes Fahrwasser der Ostsee willst, nimm was um die 6 m mit null Tiefgang (Zugvogel oder H-Jolle). ;)


Eines meiner Lieblingsfahrwasser ist das Mørkedyb im Sydfynske Øhav. Dort gibt es reichlich Stellen von 2 - 3m Wassertiefe - und alle fahren dort durch (wobei ich bei 2,4m Tiefgang nervös werden würde....).

Der Hafen von Marstal hat größtenteils eine Wassertiefe von ca. 2m. Bei der Liegeplatzsuche in Richtung Land sollte man nicht zu zügig fahren - wir haben schon Boote erlebt, die sich recht heftig verneigt haben.

Also im Mørkedyb wüsste ich nicht, dass das Lot mal weniger als 3 m angezeigt hätte. Das hat man nur, wenn man im südlichen Teil schnippelt und nicht die r/w Ansteuerungstonne nimmt.

In Marstal hat man, außer am letzten Steg und in Landnähe, auch nie weniger als 2,50 m.

---> http://sejlerens.com/media/1985/kortmarstal.png

kielius

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22

Dienstag, 16. Mai 2017, 15:34

Auf was kalibriert ihr eure Echolot üblicherweise?
Auf echte Wassertiefe.
Gesendet von meinem lenovo ThinkPad ohne Tapatalk aber mit händischer Rechtschreibkorrektur.

Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

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23

Dienstag, 16. Mai 2017, 15:58

* im Winterlager ansehen, wie hoch der Geber über Kiel-UK montiert ist.
* nach dem Einkranen am Liegeplatz mit Stange, Zollstock etc, oder Nachbarlieger-Echolot die reale WT messen.
* Das eigene Echolot kalibrieren auf Kiel-UK mit evtl. Sicherheits-Kulanz von 10 - 20 cm.

Alles andere wird je nach Fahrtgebiet gelevelt.
* In ruhigem Wasser z.B. St. Mastroute kann es dann passieren,
dass auf dem Echolot bereits Striche zu sehen sind, wo man eben noch so über den Batsch rutscht. ;(
Mit 1,85 eigentlich nie ein Problem gewesen.

* alle anderen Reviere, je nach Wellengang und evtl. herumliegenden Steinen mit entsprechendem Level vorsehen.
Bei Törnplanung oder Törnbeginn ein kleines Schild ( z.B. + 1,5 mtr ) neben die Anzeige kann hilfreich sein.
D.h. man hat eine Kulanz für Gebiete mit Welle, Grundwelle etc... u.a. auch mit Großschifffahrt.
Da dies selten global zu sehen ist, wird es auch keine allgemeine Schmerzgrenze geben,
ausser der eigenen Sicherheitsabschätzung.

Ein nicht zu vernachlässigender Usus ist da auch genaueres Studium der Karte nebst Wassertiefen.
Nur weil da mittendrinn irgendwo ein Stein bzw. ein Wrack liegt, muss man nicht gleich das ganze Revier meiden.
Auch die Grundbeschaffenheit ist da ebenfalls ganz hilfreich.
Auf Schlamm, Seegras und Sand kann man schon mal drüber rutschen, ohne dass gleich der Kiel abfällt.
Wie gesagt ...kann...muss aber nicht.... :D

Ob ein vorausschauendes Echolot da hilfreich ist.....
wird wohl auch vom Speed abhängen, mit dem man durch bedenkliches Gebiet brettert.

:rolleyes:
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

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24

Dienstag, 16. Mai 2017, 20:18

Wassertiefe an der O-See

In meinem Hafen in Travemünde ist die Wassertiefe 2,00 m. Ich habe aber auch schon 1,50 m und 2,50 m gemessen.

Klaus13

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25

Dienstag, 16. Mai 2017, 20:41

(ich habe noch 30cm Sicherheit eingestellt, hier zeigt es also 2,30m an).


Das ist eine Vorgehensweise, den ich nie, nie, nie verstehen werde. Aber das muss ich vielleicht auch nicht. Ein Zahl ist eine Zahl und die ist per Definiton exakt. Versteckte Sicherheitszuschläge machen sie wertlos. Ok, da bin ich Purist, das könnt ihr anders sehen.

Gruß Klaus
Die Neue: MARIS

26

Dienstag, 16. Mai 2017, 20:44

In meinem Hafen in Travemünde ist die Wassertiefe 2,00 m. Ich habe aber auch schon 1,50 m und 2,50 m gemessen.
Was denn nun ?
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27

Dienstag, 16. Mai 2017, 20:47

Hallo Klaus,

ich sehe das ganz genau so wie du. Mein Tiefenmesser ist auf Wassertiefe eingestellt. Ich habe 1,75m Tiefgang, und wenn das Lot 1,70m Tiefe anzeigt, fährt der Kahn einfach nicht mehr, kannste machen was du willst. Der Rest ist einfache Mathematik, je nach Wetter und Bedingungen.
Dietmar


-failure is always an option-

28

Dienstag, 16. Mai 2017, 20:50

Auf was kalibriert ihr eure Echolot üblicherweise?
Auf echte Wassertiefe.

Hab ich auch , vor allem weil ich zusätzlich noch ein analoges habe (Drehscheibe), und die sollten ungefähr gleich sein.
Beim analogen kann man schön die Grundbeschaffenheit sehen und es wird nix falsch vorgerechnet.

Back to ...
Die Frage nach sinnvollem Tiefgang kann keiner für andere beantworten !
Genausogut könnte ich fragen wie groß mein Kofferraum sein sollte ....

29

Dienstag, 16. Mai 2017, 21:02

Back to ...
Die Frage nach sinnvollem Tiefgang kann keiner für andere beantworten !
Genausogut könnte ich fragen wie groß mein Kofferraum sein sollte ....
Das war ja nun auch nicht die Frage des Themenerstellers.
Er fragte nach unseren Sicherheitsreserven, sowohl bei Glattwasser, als auch bei Welle.
Meines Erachtens lässt sich aber auch diese Frage nicht allgemeingültig beantworten.
Eine Schnittmenge, wie sie sich der Themenersteller erhofft, lâsst sich bei unseren unterschiedlichen Schifftypen, unterschiedlicher Erfahrung, unterschiedlicher Chuzpe. , usw., nicht herausziehen.
Es gibt da kein vademekum.




Nachtrag; OT
Ohne Wertung !!!!
Recht oft sehe ich in letzter Zeit das Menschen, Roakies, Unerfahrenere, was auch immer, nach regelrechten Fahrplänen , nach einem vademekum, einem unumstößlichem wie gleichermaßen verifiziertem Masterplan fragen, bzw. " recherchieren" .
Ein Phänomen für das es sicher vielschichtige Gründe gibt. :rolleyes:
Sollte man sich, vielmehr kann man sich darauf einstellen ? Darauf einstellen , ohne einem Themenersteller vor dem Bug zu kreuzen indem man ihm klarmacht das er im Grunde die " falsche " Frage stellt ?
Es ist ja nun auch immer so, dass der Themenersteller letzendlich aus der Fülle der Antworten keine für ihn befriedigende Antwort herauszuziehen vermag .
Mmh......
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »supra« (16. Mai 2017, 21:36)


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30

Dienstag, 16. Mai 2017, 21:31

Also im Mørkedyb wüsste ich nicht, dass das Lot mal weniger als 3 m angezeigt hätte

Oh - doch gibt es, ich war schon mit 2m TG auf 2.3m WT. Ganz am Rande (und ein bisschen weiter - aber dann ging auch nichts mehr) des Laufs, mit so einem entgegenkommenden Depp, der ums Verrecken den Grossen Herring raushängen musste, und unter Segel reingekreuzt ist. :drohen: :gh: :motzen:

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

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31

Dienstag, 16. Mai 2017, 21:34

Supra zitat : Recht oft sehe ich in letzter Zeit das Menschen, Roakies, Unerfahrenere, was auch immer, nach regelrechten Fahrplänen , nach einem vademekum, einem unumstößlichem wie gleichermaßen verifiziertem Masterplan fragen, bzw. " recherchieren" .
Ein Phänomen für das es sicher vielschichtige Gründe gibt. :rolleyes:


Jepp...
* die alternativen Fakten und
* postfaktische Nachhaltigkeit usw...

bei dem ganzen Geschwurbel und der Schaumschlägerei ist der Wunsch nach etwas Planungssicherheit
oder gar gefestigtem Wiisen doch verständlich 8o

und falls das jemand missverstanden haben sollte...
nöööö, die Einstellung vom Echolot gibt keine Törnplanungssicherheit und verhindert auch nicht Strandungen, Auflaufen und Loch im Schiff.
Das Echolot sollte ja wohl auch nur als Warngerät dienen : " Achtung...hier kommt ein..... was auch immer !"

übrigens...die echte Wassertiefe.... wie stellt man die denn ein ?
Oberkante Wasseroberfläche (evtl. Wasserlinie, falls schön gemalt) bzw. Tiefgang vollbeladenes Schiff bis Grund ?
Oder ist etwa die reale Entfernung vom UK-Kiel bis Grund, ohne Kulanz gemeint ?

Denn die echte Wassertiefe steht doch als gemessen in der Karte ?
Sorry. das wird hier gerade gefragt vom Mitlesenden.

:rolleyes:
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


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32

Dienstag, 16. Mai 2017, 21:43


Ohne Wertung !!!!
Recht oft sehe ich in letzter Zeit das Menschen, Roakies, Unerfahrenere, was auch immer, nach regelrechten Fahrplänen , nach einem vademekum, einem unumstößlichem wie gleichermaßen verifiziertem Masterplan fragen, bzw. " recherchieren" .
Ein Phänomen für das es sicher vielschichtige Gründe gibt. :rolleyes:

Eine ganz einfache Erklärung gibts dafür, und da muss man nicht postfaktisches oder Fake news oder ähnliches bemühen.

So lernt der Anfänger häufig, an Hand von festen Regeln, Schemata, Checklisten. Erst in weiteren Lernstufen kommt dann weiteres dazu, eigenes Räsonieren usw.

Viele von uns haben dort, auf diesem Niveau, angefangen; tun es eigentlich immer noch, wenn wir etwas Neues lernen.

Vielen ist es einfach nicht bewusst. Und einige werden dann überheblich, wenn sie es wieder begegnen. ;(

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

33

Dienstag, 16. Mai 2017, 21:50



........und da muss man nicht postfaktisches oder Fake news oder ähnliches bemühen.

.......

Vielen ist es einfach nicht bewusst. Und einige werden dann überheblich, wenn sie es wieder begegnen. ;(

Gruss, Michael
Hä ?
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34

Dienstag, 16. Mai 2017, 22:09



........und da muss man nicht postfaktisches oder Fake news oder ähnliches bemühen.

.......

Vielen ist es einfach nicht bewusst. Und einige werden dann überheblich, wenn sie es wieder begegnen. ;(

Gruss, Michael
Hä ?

Ja?

" :rolleyes: "?

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

35

Dienstag, 16. Mai 2017, 22:16

Wir haben 1.90m Tiefgang und das Echolot zeigt die Tiefe exakt von Wasseroberfläche bis Grund an. Soll heißen. Bei 0.00m wird es verdammt eng. Gut, bei leichter Welle kann man rüber hüpfen aber das würde ich mit Kurz- oder Bombenkiel nicht unbedingt empfehlen. Wir haben keinen Puffer in der Planung. Die Planung geht nach Tide und ob man bei max. Wasserstand drüber kommt. In der Ostsee rantasten - wenn es nicht geht, geht es in den nächsten Hafen. Immer die Winrichtung im Auge behalten, nicht das einem im Hafen das Wasser weg läuft.

36

Dienstag, 16. Mai 2017, 22:21

Wir haben 1.90m Tiefgang und das Echolot zeigt die Tiefe exakt von Wasseroberfläche bis Grund an. Soll heißen. Bei 0.00m wird es verdammt eng.
!
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37

Dienstag, 16. Mai 2017, 22:24

(ich habe noch 30cm Sicherheit eingestellt, hier zeigt es also 2,30m an).


Das ist eine Vorgehensweise, den ich nie, nie, nie verstehen werde. Aber das muss ich vielleicht auch nicht. Ein Zahl ist eine Zahl und die ist per Definiton exakt. Versteckte Sicherheitszuschläge machen sie wertlos. Ok, da bin ich Purist, das könnt ihr anders sehen.

Gruß Klaus


Klaus, ich habe große Sympathie mit Deiner Ansicht, meine Uhren stelle ich auch exakt ein.
Für das o.G. gibt es aber 2 gute Gründe:
1. Auf fast allen Booten, mit denen ich je unterwegs war, war das so eingestellt. Ist also einfach Gewohnheit. Auch bei unserem derzeitigen Schiif war das vom Voreigner so eingestellt, warum sollte ich es jetzt noch ändern.
2. Mitseglern kann man die 30cm verschweigen. Das gibt wirklich etwas zusätzl. Sicherheit, beruhigt mich jedenfalls, solange ich nicht weiß, wie draufgängerisch sie als Rudergänger veranlagt sind.
Für diese ist auch der TG abgezogen. Ich habe den Satz " wieviel TG haben wir nochmal?" wirklich schon 100x gehört... Macht das Leben einfacher und es gibt eine potenzielle Fehlerquelle weniger.

38

Dienstag, 16. Mai 2017, 22:25

und unter Segel reingekreuzt ist
Was hat es denn mit "großem Hering raushängen2 zu tun, wenn man mit einem Segelboot segelt und nicht motort?

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39

Dienstag, 16. Mai 2017, 22:33

Wir haben 1.90m Tiefgang und das Echolot zeigt die Tiefe exakt von Wasseroberfläche bis Grund an. Soll heißen. Bei 0.00m wird es verdammt eng.

Bei 0m bist Du dann aber schon auf +1,9m, da wird es mit dem Rüberhüpfen wohl nichts mehr.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

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40

Dienstag, 16. Mai 2017, 22:37

und unter Segel reingekreuzt ist
Was hat es denn mit "großem Hering raushängen2 zu tun, wenn man mit einem Segelboot segelt und nicht motort?

Such dir dir mal den Tröööt mit der Kollision zwischen Arbeitsboot und Segelklassiker am Eingang der Flensburger Förde, sowie die doch eher bissige Kommentare des BSUs betreffend unnötiges Kreuzen an engen stellen...

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

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