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41

Dienstag, 13. Juni 2017, 23:51

Schwierig wird eher wieder der Umstieg von 37 auf 25f. ;)

Andreas29

Seebär

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42

Mittwoch, 14. Juni 2017, 08:02

Hi,

Zelbstzweifel bis zu einem gewissen Grad sind normal vor einer neuen unbekannten Aufgabe.

Nein, ich denke Du überschätzt Dich nicht.

Hafenmanöver eines 25ft. Schiffchens unterscheiden sich doch grundsätzlich nicht von denen eines 37ft. Schiffchens. Nur die Größe und das Gewicht ist halt anders. Das Gefühl dafür bekommst Du, so denke ich, in kurzer Zeit.
Der Hauptunerschied wird sein, dass man eben kurz abdrücken so nicht mehr geht und man bitte deutlich auf Hände und Füße achtet (Quetschgefahr).

Machen! Nur so lernt man!

Grüße

Andreas
Pfusch ist erst wenn man´s sieht ;)

Immer schön nach rechts blicken, von dort nähert sich die Gefahr! Lernt man schon beim Führerscheinkurs ;)

gdb

Proviantmeister

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43

Mittwoch, 14. Juni 2017, 08:47

Mein erstes Charterschiff war ein 25 Füsser
Das zweite ein 33er
Das dritte hatte dann schon 37.

Inzwischen fahr ich 44 Füsse.

In allen Fällen hab ich am Anfang Hafenkino (aber nie Bruch) veranstaltet.
Durch die Zeit des Hafenkinos muss man durch, dass gehört zur Lernkurve.

Das mit dem Bruch (wurde schon oft genug gesagt) kann man vermeiden, wenn man etwas mit- und vor allen Dingen VOR-denkt.
Dumme Situationen kann man vermeiden; man muss nicht in jeden Hafen bei jedem Wetter rein.

Also wenn Du das Gefühl hast, dass Boot sei zu gross, relaxen.
Mit der Zeit wird das Boot von alleine kleiner.

lg
Gerhard

Till

Lotse

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44

Mittwoch, 14. Juni 2017, 08:58

Nur eine Anmerkung zum Skippertraining:

Nicht jeder kann bei einem kurzen Training auf einem für ihn neuen Boot viel aufnehmen. Und ein kompletter Anfänger bist du ja nicht. Deshalb wäre meine Empfehlung, erst mal für zwei Stündchen die einfachen Dinge üben: Rückwärtsfahren. Irgend einen Poller der in Luv ist anfahren, kurz davor stoppen, Leine drüber legen. Das schafft Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Und gerade wenn man von kleineren Booten kommt: Vorwärts oder rückwärts fahren, auskuppeln, und mal ausprobieren, wie lang der Kahn läuft, bis er steht. Mit dem Wind und gegen den Wind.
Danach ist dir das Boot nicht mehr völlig fremd, und du kannst aus einem kleinen Lehrgang viel mehr mitnehmen. Und vielleicht kommst du auch zu dem Schluss, dass du gar keinen Lehrgang brauchst.

Gruß, Till

45

Mittwoch, 14. Juni 2017, 14:42

ich glaube nicht, dass Du Dich überschätzt.

Sehe ich genauso. Einfach machen! Aber...

Ich würde dir gern ein Training empfehlen.

...genau das!
Ich habe - trotzdem ich über 500sm schon - quasi Einhand - Yachten von 31 - 34ft gesegelt bin, beim Praxistraining für die FB2-Prüfung (Bavaria 39 C) noch so einiges dazugelernt. Auch, dass man keinen Schiss haben braucht vor dem Anlegen bei kräftigem Wind, sofern man mal unter Anleitung geübt hat. Egal wie lang die Schüssel ist.

Hier gabs ne ähnliche FRagestellung: Wie segelt man eine 31 ft. Yacht richtig?

Also wer macht denn so einen Thread auf? :kez_08:
:D
Ja das waren wilde Zeiten. Noch gar nicht lange her eigentlich. Da ging noch alles mit "learning by doing" und Tipps aus dem Forum. Aber alles geht eben nicht schriftlich. Wie beim Sex. Da reicht es nicht zu wissen wie es geht. Da braucht es Praxis und Training. Sonst wird´s auch mal Mist. Wie im Mai beim Anlegemanöver in der engen Marina (mit Marina ist jetzt keine Frau gemeint... :O ) Ein 4er Wind und zu vorsichtig/zu langsam gefahren. Außerdem auf den Marinero gehört. Und schon hängt der Kiel zwischen den Murings. Etwas beherzter wäre es kein Problem gewesen und im richtigen Moment die richtigen Handlungen an Ruder und Gas.
Ein gutes Skippertraining ist immer sein Geld wert.
Ahoi, Mario Falko.

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

ManniAc

Leichtmatrose

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46

Mittwoch, 14. Juni 2017, 14:49

Bei 6 Leuten von denen noch vier weitere segeln können solltest du bei den Segelmanövern doch keine Angst haben müssen.
Bei den Hafenmanövern alles vorher gründlich vorbereiten, an jeder Seite Vor und Achterleine und Fender vorbereiten.
Du hast immerhin genug Leute denen du im Zweifel einen Fender in die Hand drücken kannst.

Anders sähe es aus, wenn du nur zu zweit unterwegs bist und jeder Handgriff sitzen sollte.

Till

Lotse

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47

Mittwoch, 14. Juni 2017, 14:55

6 Leute an Bord erhöhen das Risiko, dass etwas schief geht, erheblich. :zus(10):

48

Mittwoch, 14. Juni 2017, 14:58

6 Leute an Bord erhöhen das Risiko, dass etwas schief geht, erheblich. :zus(10):

Da ist was dran. Das Phänomen kennt man von Hafenkino-Clips auf You**be. Wahrscheinlich ist keiner so richtig eingeteilt und eingewiesen und/oder verlässt sich auf die anderen.
Ahoi, Mario Falko.

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

ManniAc

Leichtmatrose

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Heimathafen: Aachen

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49

Mittwoch, 14. Juni 2017, 14:59

Am besten macht der Steuermann alles alleine. Sicher ist sicher. :headspinn:

Auch wenn ich noch glaube, dass Till eine ganze Portion Ironie mit eingebract hat :D

50

Donnerstag, 15. Juni 2017, 08:34

Ich denke auch, das du dich nicht überschätzt.

Ich würde bei der Törnplanung versuchen, den Hafen nach den (vorhergesagten) Windverhältnissen auszusuchen. So könnt Ihr vielleicht Seitenwind beim Anlegen vermeiden. Dann sind die Hafenmanöver gleich viel entspannter.

Suche Dir eine Box, in der Du links und rechts Nachbarschiffe hast. Die geben Dir dann ein wenig Windschatten und Du gleitest wie ein Zäpfchen an den Steg (Nach Passieren der Dalben Fender raus - genügend Hände hast Du ja). Noch einfacher ist aus meiner Sicht Rückwärts anlegen. Aber das sollte man vorher einmal gezeigt bekommen.

Gruß Dennis


Der Pessimist klagt über den Wind, der Optimist hofft, daß er dreht, der Realist richtet das Segel aus.

....ich werfe den Motor an :P




www.einhand-spezi.de

51

Montag, 19. Juni 2017, 07:45

Noch einfacher ist aus meiner Sicht Rückwärts anlegen. Aber das sollte man vorher einmal gezeigt bekommen.

Mit dem in der Adria üblichen, sogenannten römisch-katholischen Anlegen sollte man sich zumindest einmal intensiv beschäftigt haben. Und die Üblichkeiten in den Marinas etwas kennen. In allen Marinas laufen Marineros auf den Stegen herum, die mitbekommen, wenn eine Yacht ankommt und einem einen freien Platz zeigen. Man muss aber nicht bedingungslos gehorchen, wenn man als Skipper einschätzt, dass eine andere Box besser wäre. Ich persönlich nehme - zumindest bei Wind - lieber einen einzelnen Platz. Sobald der dicke Hintern vom Schiff da drin steckt, hast Du eigentlich schon gewonnen. Beim Zufahren (je mehr Wind, desto beherzter) ist es oft besser, vor den Stegen auf Achteraus-Fahrt zu gehen, da in manchen Marinas wenig Platz ist, um nach dem Aufstoppen noch rückwärts Fahrt aufzunehmen um vernünftig steuern zu können.
Wenn die luvseitige Achterleine dann sitzt und die leeseitige auch, nimmt man die Muringleine mit dem Bootshaken auf und geht daran zum Vorschiff. Auf der Klampe belegen - fertig.
Ist aber von Vorteil, wenn man es mal vorgeführt bekommt. ;)
Ahoi, Mario Falko.

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

gdb

Proviantmeister

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52

Montag, 19. Juni 2017, 08:32

Zitat

Wenn die luvseitige Achterleine dann sitzt und die leeseitige auch, nimmt man die Muringleine mit dem Bootshaken auf
Das schwerste beim Anlegen in Kroatien ist, diesen Ablauf auch durchzusetzen. Die Marineros (meist ungelernte Sommerkräfte) wollen einem fast immer zuerst die Mooring aufschwatzen. Bei laufender Maschine UND Hektik IMHO eine schlechte Kombination.
Als Anfänger dagegen anzugehen, ist nicht so einfach.

lg
Gerhard

53

Montag, 19. Juni 2017, 08:38

Zitat

Wenn die luvseitige Achterleine dann sitzt und die leeseitige auch, nimmt man die Muringleine mit dem Bootshaken auf
Das schwerste beim Anlegen in Kroatien ist, diesen Ablauf auch durchzusetzen. Die Marineros (meist ungelernte Sommerkräfte) wollen einem fast immer zuerst die Mooring aufschwatzen. Bei laufender Maschine UND Hektik IMHO eine schlechte Kombination.
Als Anfänger dagegen anzugehen, ist nicht so einfach.

lg
Gerhard

gilt auch für IT+FR, diskutieren ist da suboptimal, bei einer 2er Crew nimmt Einer die Mooringleine auf, der Marinero hat die Hände frei und die Achterleine fliegt
Gruß aus Mittelfranken
Peter

54

Montag, 19. Juni 2017, 08:45

Das schwerste beim Anlegen in Kroatien ist, diesen Ablauf auch durchzusetzen. Die Marineros (meist ungelernte Sommerkräfte) wollen einem fast immer zuerst die Mooring aufschwatzen.

Genau so habe ich die Erfahrung im Mai machen müssen, die dann im Hafenkino endete. :sarcastic_hand:
Ich habe auch erst beim FB2-Prüfungstörn so richtig begriffen :O , das der Skipper - als Schiffsverantwortlicher - bei allen Manövern das Sagen hat und nicht der Marinero.
Ahoi, Mario Falko.

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

Kokopelli

Salzbuckel

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55

Montag, 19. Juni 2017, 11:01

Auch in Griechenland ist das so, dass der Marinero einem zunächst die Mooringleine soweit aufholt, dass man sie mit dem Bootshaken aufnehmen kann. Dann hat der Marinero die Hände frei, um die Luv-Achterleine anzunehmen, während ein Besatzungsmitglied mit der Mooring zum Bug geht. Die Lee-Achterleine ist da erstmal nicht so wichtig.
Dies ist das normale Procedere, auf das man sich einstellen sollte. Argumentieren, auch wenn der Gesamtverantwortliche der Skipper ist, versaut höchstens das Manöver.
Die Menschheit lässt sich in zwei Gruppen einteilen: Segler und vom Leben Benachteiligte.

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56

Montag, 19. Juni 2017, 12:58

Dass für manche alleine das Stellen der Frage schon bedeutet, dass ich mich überschätze, wundert mich.

Zu dem Thema musst du wissen, dass das Forumsorakel in einem gewissen Sinne leicht bipolar ist :-)

Es gibt zwei Lager. Das eine sagt "Das kommt nie und nimmer gut", das andere "Mach! Fahr raus!", und zwar auf jeder Frage dieser Art, egal was das Vorhaben ist. ;)

So wie du es beschreibst, denke ich dass das schon gehen wird. Charterer wissen eh, dass sie sich jedesmal, aber wirklich jedesmal, auf einem neuem Boot einstellen müssen - das gehört dazu. Ausrüstung, Grösse, Zustand - jedes mal leicht anders. Und selbstverständlich fragt man sich, wie das jetzt geht.

Die Schlüssel liegt, wie vielen anderen gesagt haben, im Tempo. Schön ruhig nehmen, absprechen, nicht stressen lassen - weder vom Crew noch von den Stegkapitänchen. Ein gewisses Erwartungsmanagement beim Crew macht auch Sinn. Vom Anfang an klarmachen, abmachen, dass es eine ruhige, schöne Törn ohne Stress sein soll.

Wenn ich ein neues Boot habe, gönne ich mich am ersten Tag zuerst mal ein paar Kennenlernen-Stunden. Also am ersten Tag keine wilde Pläne machen. Ich über allerdings nicht mit einem neuen Boot im Hafen. Ich gehe raus, suche mir ein ruhiges Plätzchen ab vom Verkehr, schmeisse einen Fender über Bord, und fange an, Manöver unter Motor um den Fender zu fahren. Kreise, Annäherungen, Vorwärts, Rückwärts usw. Das mache nicht nur ich, sondern auch die Crew. Du lernst das Boot kennen, spielen macht Spass. Vielleicht dann auch ein paar Manöverkreise unter Segel, Beidrehen, Beiliegen.

MOB, besser FOB, wird mit dem Fender ein paar Mal gemacht. Nicht, dass die Leute lernen sollen, es selber machen - für das ist die Zeit eh zu kurz. Sondern, dass sie erfahren, sehen, wie schwierig das auch unter idealen Bedingungen ist. Hilft in meiner Erfahrung ungemein, das Verständnis zu schärfen, dass das beste MOB ein Überhaupt-erst-nicht-über-Bordgehen ist ;)

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

IngoNRW

Admiral

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Bootstyp: Verl900

Heimathafen: Nauerna

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57

Montag, 19. Juni 2017, 16:46

Je größer, um so träger. von daher ist das kein Ding. Ich denke, das Wichtigste ist, eine klare Manöverabsprache mit deiner Chrew. Es ist nichts blöder, als wenn du sauber rein fährst, und dann schafft es der Mensch auf dem Vorschiff, die Leine ins Wasser anstatt über den Poller zu schmeißen. Dann noch Seitenwind, und kein Schiff an der Leeseite , schon wird es interessant. Aber das ist dann egal ob 25 oder 50 Fuß. :)
:Kaleun_Binocular:
Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln

58

Dienstag, 20. Juni 2017, 06:59

Noch ein Tipp zur Muring und weswegen diese bis zum Ende des Anlegemanövers am Grund bleiben sollte. Einem Seglerfreund ist es ein einziges Mal bisher passiert, dass ihm die Muring in die Schraube geraten ist. Ursache war, dass ihm ein Marinero die Leine mitten im Manöver hochgezogen hat. Es kann außerdem sein, dass Du aus irgendwelchen Gründen nochmal raus fahren musst oder willst und solange die Muring nicht am Grund liegt, kannst Du sie Dir mit dem Kiel oder eben auch mit der Schraube fangen.
Ahoi, Mario Falko.

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

columbus488

Schief-made

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59

Dienstag, 20. Juni 2017, 19:41

Jungs.... schon mal bemerkt, dass der TE das letzte Mal vor mehr als einer Woche hier gepostet hat, obwohl er heute online war? Ich glaube, er hat seine Entscheidung getroffen :D
...egal, was wir unseren Kindern täglich erzählen,
sie werden tun, was sie von uns sehen...

60

Dienstag, 20. Juni 2017, 19:48

Der TE chartert in der Ostsee, da ist er vor Muringleinen, dabei schwierigen Seitenwinden , Marineros und ähnl. Problemen sicher :D
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Moody 31 MkII

.....been there, done that....

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