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Kassebat

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21

Dienstag, 10. Oktober 2017, 19:55


@Käptn Blaubär: hat mindestens genauso Recht, denn einen eingepickten Fender holst Du auch nach 30 Schrecksekunden noch entspannt wieder an Bord.


Na klar, als bekennender Immer-Rettungswesten-tragender will ich auf keinen Fall widersprechen. Auch ein Lifeline trage ich früher als die meisten, aber ich bin ja auch alleine an Bord, was schon eine Sondersituation ist und hier nicht weiterhilft. Fakt ist aber, dass immer wieder mal eine Person über Bord geht, die eben nicht eingepickt ist. In diversen Hafengesprächen habe ich den Eindruck gewonnen, das dies gar nicht so selten ist, aber meistens gut geht. In die Nachrichten schaffen es ja nur die Unglücklichen.

Gruß Klaus


:gooost: schön zusammengefasst
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22

Dienstag, 10. Oktober 2017, 20:10

https://www.nordschleswiger.dk/de/daenem…-leben-gekommen

Mein herzlichstes Beileid seiner Familie und der Crew.


Mögen viele andere Segler aus dem tragischen Geschehen lernen und Konsequenzen ziehen.



Zunächst einmal mein herzlichstes Beileid auch an Dich, der Du offenbar persönlich betroffen bist!

Aus der Meldung geht ja kein Handlungsablauf hervor. Kannst Du uns kurz mitteilen, was Dir die Crew zum Ereignis gemeldet hat, aus dem wir dann lernen können?

Herzliches Beileid!

Klaus

23

Dienstag, 10. Oktober 2017, 20:58

Eine kurze Frage: Kann man überbordgehen gehen, wenn man angeleint ist?
Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

24

Dienstag, 10. Oktober 2017, 21:06

Eine kurze Frage: Kann man überbordgehen gehen, wenn man angeleint ist?


Ja, natürlich, wenn die Leine zu lang ist oder die Leine bzw. ein Beschlag bricht. Allerdings kommt das im Vergleich zu Überbordgehen ohne Leine wohl extrem selten vor.

unregistriert

25

Dienstag, 10. Oktober 2017, 21:17

Im übrigen ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass eine Crew einen MOB nicht mehr an Bord bekommt.
...

Im Ernst jetzt ???

Ja. Ganz sicher sogar. ;(

26

Dienstag, 10. Oktober 2017, 21:38

Im übrigen ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass eine Crew einen MOB nicht mehr an Bord bekommt.
...

Im Ernst jetzt ???



Ja toternst.
tödlicher-segelunfall-fehmarn
Und da waren 8 z.T. erfahrene Segler an Bord.
Bei Wind und Welle ist das eben kein Kinderspiel, auch wenn man beim Segelschein bei 4Bft. stolz die Boje gefischt hat und denkt das ist doch alles kein Problem.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

27

Dienstag, 10. Oktober 2017, 21:46

Schrecklich...

Die Gedanken, dass so ein "Standard" MOB Manöver dann doch auch mal ein Problem darstellt glaub ich. Letztes Jahr im Herbst bei 3-4bft/kaum Welle hatte ich 4 Alphamännchen - Segler mit SBF mit auf einem Wochenendtörn auf 34ft dabei und wir haben eine MOB Boje geschmissen....von denen hat es keiner innerhalb der ersten 3 Versuche geschafft wieder zurück zum Fender zu kommen. Erschreckende Realität. Die Bedingungen die in Marstal bei dem Seeunfall waren dürften noch schwieriger gewesen sein, nicht nur weil es real war.
Und den MOB zu finden und irgendwie eine Leineverbindung herszustellen ist erst die halbe Miete.
Ich war mal bei einem Törn mit auf dem eine Puppe ins Wasser geschmissen...wir wussten eine Puppe ist mit, waren aber nicht vorbereitet - hatten kein Konzept und dennoch plumps. Auch sehr erschreckend zu sehen wie lange das gedauert hat. Erschreckend und lehrreich zugleich.

MOB ist echte Lebensgefahr, da hab ich echt Respekt vor!
Das Leben ist zu kurz, um nur Motorboot zu fahren...deswegen segel ich lieber :-)

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28

Dienstag, 10. Oktober 2017, 22:09

ich sage unbedarften Mitseglern bezüglich Schwimmweste tragen und ggf. Einpicken immer: Wer hier über Bord geht ist tot. Erstmal lachen sie oft und denken das ist ein Scherz.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

29

Dienstag, 10. Oktober 2017, 22:12

Unabhängig vom Eingangsthema. Das ist traurig genug.

Die Erfahrung, dass es enorm schwer ist MOB-Manöver zu fahren, haben wir bei einer banalen Gelegenheit erfahren.
Auf dem Weg von Rostock nach Gedser nimmt einer aus meiner Crew ein Polster aus dem Salon unter seinen Hintern. Klar, ist bequemer.
Ich sach noch: es ist sehr windig, wir haben ein Charterboot, das Polster fliegt weg, wenn du aufstehst, das kostet!!!
- Nee, ich pass auf auf!

Als uns die Fähre passiert, steht er auf und wir haben "Polster über Bord".

Es war fast unmöglich das Teil im Blick zu halten, trotz Übungen "jemand hält den den MOB im Blick" usw., und bei nur 4 bft. war es sauschwer dieses Kissen zu finden und zu bergen. Ein Mensch wäre ungleich schwerer gewesen.
Also, ich versuche, dass bei mir keiner über die Reling geht. Weste, anschnallen.


Krusefix

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30

Dienstag, 10. Oktober 2017, 22:29

Eine kurze Frage: Kann man überbordgehen gehen, wenn man angeleint ist?

Klar!
Wenn man in ein Strecktau entlang des Laufecks eingepickt ist, dann landet man vermutlich sogar komplett im Wasser.
Man geht nur nicht verloren und kann leichter wieder hoch gezogen werden.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

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31

Dienstag, 10. Oktober 2017, 22:31

14° Wassertemperatur, da haste ne viertel Stunde Zeit, den MOB wieder an >Bord zu holen und selbst dann kann akute Lebensgefahr mit Atem- und/oder Herzstillstand bestehen. Wenn so was eintritt: Reanimieren buchstäblich bis der Arzt kommt, ein stark Unterkühlter KANN auch nach längerer Zeit wieder zurückkommen zu Puls und Spontanatmung. So eine Situation ist Alles Andere als harmlos, da kann der Seenotruf auch nach der erfolgreichen Bergung noch angesagt sein.
Mal nachlesen:
https://www.dmyv.de/toerninfo/erste-hilf…ung/?L=%27A%3D0
Gruß Thomas von ZOOOM

Neulich hab ich nen IQ Test machen lassen, war Gott Sei Dank negativ.

88markus88

Salzbuckel

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32

Dienstag, 10. Oktober 2017, 22:35

Eine kurze Frage: Kann man überbordgehen gehen, wenn man angeleint ist?

Ja kann man - und dabei im schlimmsten Fall auch umkommen - dazu dieser Bericht der englischen Untersuchungsbehörde MAIB.
Der Skipper einer Rennyacht ging nachts beim Segelbergen über Bord, seine Lifeline war zu lang. Seine Crew hat ihn schnell geborgen, er war aber bereits ertrunken.

33

Dienstag, 10. Oktober 2017, 22:50

Eine kurze Frage: Kann man überbordgehen gehen, wenn man angeleint ist?
Im Ernst jetzt??
Sicher, das hängt vom Schiff und den Umständen ab, und es kann ebenso übel oder gar noch problematischer werden als unangeleintes Überbordgehen.
Deshalb setzen wir die Lifebelts nicht für alle Tätigkeiten ein.
Unser Boot ist z. B. schlank und hat ein noch schlankeres Vorschiff. Wer dort angeleint über Bord geht, hängt im Worst Case unter einem schlagenden Bug fest und das Körpergewicht verhindert auch noch ein schnelles Auspicken bzw. Befreien aus dieser Situation!
Das Anlein-Credo wird zuweilen blindlings wie eine Monstranz dahergetragen - ich sage nur Wahrschau und der Teufel steckt wie immer im Detail.

Gruß
Andreas

Schebun

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Bootstyp: Elan 210

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34

Dienstag, 10. Oktober 2017, 23:02

Ich bin in punkto einpicken recht kritisch.

Oft wird aus bequemlichkeit eine recht lange safetyline verwendet, ao dass der mob dann erstmal uboot spielt bis die Geschwindigkeit runter ist. Da hol ich lieber nen treibenden Mann als einen ertrunkenen direkt an der Bordwand zu haben. Es ist denke ich oft eine trügerische Sicherheit.

Entweder kurz eingepickt, auch wenns effektiv unbequem ist oder garnicht. Zumindest meiner Meinung nach. Mit ner zwei Meter-Leine liegt der MOB dennoch im Bach und bei mehr als 2 Knoten schluckt er erstmal ordentlich Wasser. Schreck schreck, oh, manöver, welches jetzt, ach aufschießer, segel runter oder doch auf den anderen Bug vielleicht blubbert er dann nicht mehr... upps, jetzt ist es auch egal, wir haben Zeit.
Seekrankheit: Zuerst befürchtet man sterben zu müssen, danach, dass es noch lange dauert bis es endlich soweit ist.

35

Dienstag, 10. Oktober 2017, 23:33





Zitat von »Käptn Blaubär«



Eine kurze Frage: Kann man überbordgehen gehen, wenn man angeleint ist?

Ja kann man - und dabei im schlimmsten Fall auch umkommen - dazu dieser Bericht der englischen Untersuchungsbehörde MAIB.
Der Skipper einer Rennyacht ging nachts beim Segelbergen über Bord, seine Lifeline war zu lang. Seine Crew hat ihn schnell geborgen, er war aber bereits ertrunken.

Ja richtig. Dazu gibt es auch ein interessantes Untersuchungsvideo, beim dem mit einer Puppe versucht wurde die Situation des MOB nachzustellen.

Was man daraus lernt: Leinen kurz halten, immer auf der hohen Kante einpicken und wenn doch jemand über Bord geht, sofort die Fahrt auf unter 1kn-2kn zu drosseln. Wenn möglich in den Beilieger, ein paar gebrochene Rippen heilen wieder.
Was man auch daraus lernt: Auch sehr erfahrene Crews haben Probleme, wenn vorher keine Absprachen zur Bergung eines MOB getroffen wurden. Verzögerungen gab es auch durch Kommunikationsschwierigkeiten der Crew.
Was man noch daraus lernt: Angemessene Sturmvorbereitung und sichern der Decksausrüstung. Wenn sich bei 7Bft und entsprechend Welle nachts auf dem Englischen Kanal das auf dem Vorschiff gelaschte Vorsegel nicht löst, weil es schon lange unter Deck ist, dann wäre auch der Einsatz auf dem Vorschiff nicht notwendig gewesen. Aber zugestanden, Regattasegler mögen das anders sehen.
Eine anderer wichtiger Aspekt - Crew auf dem Vorschiff im Auge behalten: Es werden im MAIB-Bericht einige Minuten Unsicherheit dokumentiert, in dem der Eigner schon über Bord gegangen sein könnte, bis die Cockpitcrew das Rettungswesten-Licht bemerkte.

Gruß Ralf

36

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 07:27

Zu lange Leine, ist klar. Auf das Argument hatte ich gewartet.

Da ist doch viel sicherer, sich für viel Geld MOB-Technik zu kaufen, die dann im Ernstfall -warum auch immer- nicht funktioniert oder keiner richtig mit umgehen kann. Sieht aber so richtig professionell aus. :)
Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

37

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 07:43

Meine Anteilnahme gilt den Verunfallten und den Hinterbliebenen. Die Unfallstelle macht mich besonders betroffen - in der Gegend sind nicht nur wir häufig unterwegs.

Aus welchem Grund gibt es keine (EU / deutschen) Vorgaben und Vorschriften zur Ausstattung von Booten mit Jackstays / Strecktauen?
Unser Boot ist 7 Saisons alt und hat die EU A Zertifizierung - aber keine Anschlagpunkte für Strecktaue.
Wir spannen die Strecktaue zwischen Bugkorbstütze und Heckkorbstütze - nicht gerade optimal.
Natürlich können wir hingehen und Padeyes im Deck montieren, an denen wir die Strecktaue abspannen. Das bringt dann wieder die Frage nach der Fundamentierung und Abdichtung mit sich.
Das übelste wäre ein Padeye, das beim Überbordgehen einfach ausreisst.....

Meine Anliegen wäre, dass neue Boote schon ab Konstrukteur und Werft mit sinnvoll ausgelegten Anschlagpunkten und Strecktauen ausgerüstet werden.
Unser Boot war mit sinnbefreiten Aufklebern satt ausgestattet, an derart wesentlichem hat es gefehlt.....

Die Schwelle zur Nutzung von Lifelines sollte sehr niedrig sein - und wenn dann sollten die Strecktaue auch sehr sinnvoll, d.h. möglichst weit innen montiert sein.
Jan

frank_x

Seebär

Beiträge: 1 082

Bootstyp: Rommel 33

Heimathafen: Berlin

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38

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 08:05

2013 ist der damals und momentan beim Mini-Transat Führende Arthur Leopold Leger in sehr rauem Seegang über Bord gegangen. Glücklicherweise war er angeleint, doch nur die Möglichkeit, sein Boot per Fernbedienung zu steuern erlaubte ihm, das mit 10kn+ laufende Schiff abzubremsen.
Er hat überlebt weil :
+ Rettungsweste + Lifebelt
+ Autopilot per FB fahrbar ( ein Eintauchen der FB hätte im Solo-MOB-Mode von NKE auch zum Anluven geführt )
+ Trockenanzug
+ Gutes Training
+ ClasseMini-compliant Boot ( Notausstiegsluke, Rettungsinsel hinten )

Dass ihm dabei auch der Mast brach, beendete leider sein Rennen

Eine kurze Frage: Kann man überbordgehen gehen, wenn man angeleint ist?

Ja kann man - und dabei im schlimmsten Fall auch umkommen - dazu dieser Bericht der englischen Untersuchungsbehörde MAIB.
Der Skipper einer Rennyacht ging nachts beim Segelbergen über Bord, seine Lifeline war zu lang. Seine Crew hat ihn schnell geborgen, er war aber bereits ertrunken.
Berlin Ocean Racing
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39

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 09:01

Aus welchem Grund gibt es keine (EU / deutschen) Vorgaben und Vorschriften zur Ausstattung von Booten mit Jackstays / Strecktauen?
Unser Boot ist 7 Saisons alt und hat die EU A Zertifizierung - aber keine Anschlagpunkte für Strecktaue.
Wir spannen die Strecktaue zwischen Bugkorbstütze und Heckkorbstütze - nicht gerade optimal.
Natürlich können wir hingehen und Padeyes im Deck montieren, an denen wir die Strecktaue abspannen. Das bringt dann wieder die Frage nach der Fundamentierung und Abdichtung mit sich.
Das übelste wäre ein Padeye, das beim Überbordgehen einfach ausreisst.....

Meine Anliegen wäre, dass neue Boote schon ab Konstrukteur und Werft mit sinnvoll ausgelegten Anschlagpunkten und Strecktauen ausgerüstet werden.

So lange sich die Käufer/innen auf den Messen von Bling-Bling täuschen lassen, wird sich da nichts ändern. Erst wenn der potenzielle Kunde sagt: "Vertragsabschluss nur mit vernünftigen Anschlagpunkten für Strecktaue (und zwar ohne Aufpreis!) " werden die Controller in den Werften drüber nachdenken. Gilt z.B. genau so für Handgriffe innen.

40

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 09:16

Zoom schrieb: da kann der Seenotruf auch nach der erfolgreichen Bergung noch angesagt sein.

Also bei mir an Bord werden meine Mittsegler darauf eingewiesen, wenn einer über Bord geht ist es bereits ein Seenotfall.
Dann wird die rote Taste gedrückt.
Die Zeit bis Hilfe da sein kann ist sowiso schon elend lange.
Südreede

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