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Bluis

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21

Freitag, 24. November 2017, 17:46

So jetzt noch mal, verkürzter Text, bei mir ist auch alles Rot, habe alleine dieses Jahr drei mal oder so in GB getankt.
@H-Dieter: Kleiner Tipp am Rande Dieter, wenn deine Route feststeht schau mal auf den Internetseiten der Häfen , dort gibt es schon mal Internetangebote für den Liegeplatz. So auch bei den hier angesprochenen Premier Marinas, da haben wir über die Internetbuchung und Bezahlung richtig Geld gespart. Dieses und letztes Jahr gemacht. ;)
:segeln:
Schöne Grüße

Thomas

Rüm Hart

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22

Freitag, 24. November 2017, 17:52

... wichtig ist es die Quittungen mit dem Vermerk "Tax paid" lange an Bord mitzuführen.

Ehrlich gesagt geht mir sowas auf den Senkel. Unser Leben ist eh schon überbürokratisiert und jetzt sogar auch noch an Bord, wo ich nun mit so einem Scheiß überhaupt nix zu tun haben will. Ich weiß, es ist nur eine Kleinigkeit und lohnt eigentlich nicht der Aufregung. Und wenn es das Einzige wäre würde man sich seinen Teil denken und gut iss. Aber es kommt ein bürokratisches Mosaiksteinchen zum anderen ... "Buchführung" mit sauberer Belegdoku an Bord ... :traurig1: . Aber es hülft ja nüscht ... ;(

Hat ein Logbuch nicht Dokumenten- oder gar Urkundencharakter? Wenn man das ernst näme, dann sollte doch eigentlich eine Eintragung dort reichen.

Naja, ich wollt's nur mal raushauen, jetzt geht's mir besser ... :)

Gruß, Manfred
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Lille Oe

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23

Freitag, 24. November 2017, 18:02

in Schweden gibt es auch Tankstellen, wo du zwischen rotem Diesel für 6 SEK oder normalem für 16 SEK wählen kannst.
Die grossen Mobos tanken alle rot . Sonst wäre wohl das Hebel on the Table etwas teuer.
Wir haben uns noch nicht getraut !?

Gruss Frank

H-Dieter

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  • »H-Dieter« ist der Autor dieses Themas

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24

Freitag, 24. November 2017, 21:58

Hallo @Ente 24: und @Bluis:
vielen Dank für den guten Hinweis!

viele Grüße

Dieter
Das Land ist des Seemanns größter Feind!

Klaus13

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25

Freitag, 24. November 2017, 22:49

Versteuert ist stressfrei......das ganze Thema geht doch nur um Unverzollt
... ;)

Einfach mal die Klappe halten, wäre auch für einen "Salzbuckel" wie Dich eine Ansage, oder? ;) Das Thema ist ein anderes.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

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Matrose

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26

Samstag, 25. November 2017, 11:25

Zitat von »cloudseeker« ... wichtig ist es die Quittungen mit dem Vermerk "Tax paid" lange an Bord mitzuführen.
Ehrlich gesagt geht mir sowas auf den Senkel. Unser Leben ist eh schon überbürokratisiert und jetzt sogar auch noch an Bord, wo ich nun mit so einem Scheiß überhaupt nix zu tun haben will.


Da sprichst du mir aus dem Herzen…ich will mit dem Scheiß auch nichts zu tun haben.

Mein Boot hat zum Beispiel gar keinen Motorstundenzähler…sollte ich mir deswegen etwa extra einen einbauen? Nur der sauberen Dokumentation wegen? Warum sollte ich im Logbuch jede Stunde vermerken, in der ich nicht gesegelt sondern gedieselt bin? Ich halte das für leidlichen Blödsinn. Selbst wenn man in den rechtlichen Regularien stöbert (SOLAS V/28 : „Alle Schiffe in der Auslandfahrt müssen Aufzeichnungen über Tätigkeiten und Vorfälle im Zusammenhang mit der Schiffsführung, die für die sichere Schiffsführung von Bedeutung sind, an Bord mitführen“) muss man sich noch überlegen, welchen Einfluss die Farbe vom Tankinhalt auf die Schiffssicherheit hat?
Allerdings unterliegen viele auch einem typisch preussischen Bürokratie- und Obrigkeitsdenken. Schleppt man aber nicht mental permanet die Kirche aus dem Dorf oder den Leuchtturm ins Binnenland, stellt man doch fest, dass die in England getankte rote Plörre im Tank faktisch niemanden interessiert. Und so verdünnt sie sich einfach im Laufe der Zeit…bis man mal wieder in England tankt.
Aber die Diskussion entfernt sich so natürlich immer weiter von der Frage am Anfang…

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27

Samstag, 25. November 2017, 14:04

Allerdings unterliegen viele auch einem typisch preussischen Bürokratie- und Obrigkeitsdenken.

das ändert sich schlagartig, wenn man mal kurz ein paar Tausender wg Steuerhinterziehung abdrücken muss. Da wird raufgerechnet und hat Probleme, dagegen zu argumentieren, wenn man sich auf keinerlei Unterlagen stützen kann.

Aber kann ja jeder machen wie er will.....
Liebe Grüße, Walter

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28

Samstag, 25. November 2017, 15:53

Aber kann ja jeder machen wie er will.....

Eben nicht, leider. Weil ich mir die "paar Tausender" nicht leisten kann und will. Wer will und kann das auch schon? Heißt: wir werden qua deftiger Sanktionsdrohung zu einem Verhalten gezwungen, das bei genauerer Betrachtung (Kleinstmengen bei Seglern) Kopfschütteln auslösen muss. Und nur im Kontext mit der eigentlichen Zielgruppe (Großmengen bei großen Motorbratzen usw.) mehr oder weniger verständlich wird.

Und dann wird einem auch klar, dass die wenigen Englandsegler mit ihren schwimmenden Minitanks nur Kollateralopfer sind. Die sind eigentlich gar nicht gemeint. Aber hin und wieder zieht man's bei denen auch mal durch. Es geht ja ums Prinzip, und die Kohle ist auch willkommen.

Gruß, Manfred
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29

Samstag, 25. November 2017, 16:44

Hallo zusammen,
wir sind jetzt schon seit vielen Jahren im Englischen Kanal unterwegs und haben auch immer in England getankt.
Ich halte es immer so, dass ich im Logbuch die Tankvorgänge dokumentiere und dort auch die Betriebsstunden eintrage.
Im Logbuch führe ich immer nur die letzte Tankquittung aus England mit - die davor dürften ohne Relevanz sein... - rot ist der Diesel ja vom letzten Tanken :D

Aber wer ist denn schon mal in NL, B oder F kontrolliert worden?

Über uns sind schon oft Flugzeuge und Helikopter geflogen und haben uns visuell inspiziert.
Auch sind schon Zollboote (große und auch kleine) längere Zeit neben uns her gefahren, aber wirklich kontrolliert worden sind wir noch nie.
D.h. wir hatten noch keinerlei Behörden an Bord - und ich hoffe es bleibt auch so...... :S

Vielleicht liegt es ja nur an unserm unscheinbaren Aussehen, dass wir noch nicht kontrolliert wurden?!? ?( ;(
Wir sehen halt wie zwei ganz normale Segler in diesem Revier aus... :O

Ansonsten sehe ich es wie Manfred:
Segeln ist Hobby und ich habe keinerlei Lust auf Bürokratie bei der Ausübung meines Hobbys...

Beste Grüße
Thomas

Bluis

Salzbuckel

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30

Sonntag, 26. November 2017, 02:11

Allerdings unterliegen viele auch einem typisch preussischen Bürokratie- und Obrigkeitsdenken.

das ändert sich schlagartig, wenn man mal kurz ein paar Tausender wg Steuerhinterziehung abdrücken muss. Da wird raufgerechnet und hat Probleme, dagegen zu argumentieren, wenn man sich auf keinerlei Unterlagen stützen kann.

Aber kann ja jeder machen wie er will.....


Ich bin jetzt schon die letzten Jahre im Englischen Kanal unterwegs , führe kein Logbuch oder sonst welche Aufzeichnungen ! Werde auch nicht im Segeln-Forum oder sonst wo heulen wenn ich mit rotem Diesel im Tank zu irgendwelchen Strafzahlungen verdonnert werde. Aber gib mir bitte mal ein nachvollziehbares Beispiel wo ein Segler zu irgendwelchen im Bereich " tausender" oder auch weniger wegen Steuerhinterziehungen verdonnert wurde ?
:segeln:
Schöne Grüße

Thomas

MichaelK

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31

Sonntag, 26. November 2017, 09:12

Ist schon ein paar Jahre her. Da ging es um norwegischen Diesel, der das gleiche Problem hat, und den lübecker Zoll. Wenn ich mich recht entsinne kam der Segler aus der Nummer nicht raus. Der Zoll gab ihm noch den "praxisnahen" Tip, vor dem Einlaufen in die Hoheitsgewässer so lange im Kreis zu fahren, bis der Tank leer ist.
Michael
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32

Sonntag, 26. November 2017, 11:11

Ist es denn wirklich so schlimm ins Logbuch die entsprechende Eintragung zu machen und den Tankbeleg aufzuheben. Ich mach das ohnehin, auch ohne rot zu tanken. Ich kann das Gejammer über die Bürokratie wirklich nicht nachvollziehen.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

33

Sonntag, 26. November 2017, 11:32

Der gemeine Segler fühlt sich eins mit den unendlichen Weiten der Ozeane und den ewig wehenden Winden. Er kann keinerlei Einschränkung seiner Freiheit akzeptieren! :D

Gruß Odysseus

Lupo

Proviantmeister

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34

Sonntag, 26. November 2017, 11:39

Ich bin letztes Jahr, von England kommend, vor der Maasmündung kontrolliert worden.
2 Jungs, einer von der niederländischen Küstenwache, der andere vom Zoll kamen an Bord.
Der vom Zoll hat fast eine halbe Stunde das Schiff durchsucht (klar, 3 Rentner sind natürlich verdächtig). Er machte uns sogar auf Wasser in der Bilge aufmerksam. (Wussten wir, Trinkwasserleitung leckte etwas). Aber Diesel hat ihn nicht interessiert und ich habe ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr daran gedacht, dass ich in Portsmouth getankt hatte.
Tankquittung und Logbucheintrag hatte ich zwar, aber die Sache mit dem roten Diesel hatte ich absolut nicht mehr auf dem Schirm.

Grüße
Eckart

milchcow

Offizier

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35

Sonntag, 26. November 2017, 12:06

Als wir in Cowes waren machte die Tanke um 16:00 zu, und wegen Cowes Week hatten sie eh keinen Diesel mehr. Uns blieb nichts anderes übrig als per pedes zur nächsten Tankstelle zu gehen. Dort haben wir stinknormalen Diesel gekauft und den in den Tank gekippt. Hat bisher gut funktioniert! :-)

wassergenug

Salzbuckel

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36

Sonntag, 26. November 2017, 12:38

Ehrlich gesagt geht mir sowas auf den Senkel. Unser Leben ist eh schon überbürokratisiert und jetzt sogar auch noch an Bord, wo ich nun mit so einem Scheiß überhaupt nix zu tun haben will. Ich weiß, es ist nur eine Kleinigkeit und lohnt eigentlich nicht der Aufregung.

Es ist doch nichts anderes als was du so oder so machen musst, wenn du Waren über eine Grenze führst - und Diesel im Tank ist nichts anderes. Gegenüber Zoll muss du Herkunft, Wert und bereits bezahlten Steuern belegen können. Das gilt für alle. Kannst du das nicht, dann schätzen sie es.

Warum soll für Segler eine Ausnahmeregelung gelten?

Ein viel heftigeres Beispiel: Geh mal in Italien eine Kaffee trinken, oder einkaufen, und lass die Kassenquittung im Laden. Wenn du dann von der Guardia di Finanza auf der Strasse kontrolliert wirst - dann tut es weh.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

37

Sonntag, 26. November 2017, 12:50

Allerdings unterliegen viele auch einem typisch preussischen Bürokratie- und Obrigkeitsdenken.

das ändert sich schlagartig, wenn man mal kurz ein paar Tausender wg Steuerhinterziehung abdrücken muss. Da wird raufgerechnet und hat Probleme, dagegen zu argumentieren, wenn man sich auf keinerlei Unterlagen stützen kann.

Aber kann ja jeder machen wie er will.....


Ich bin jetzt schon die letzten Jahre im Englischen Kanal unterwegs , führe kein Logbuch oder sonst welche Aufzeichnungen ! Werde auch nicht im Segeln-Forum oder sonst wo heulen wenn ich mit rotem Diesel im Tank zu irgendwelchen Strafzahlungen verdonnert werde. Aber gib mir bitte mal ein nachvollziehbares Beispiel wo ein Segler zu irgendwelchen im Bereich " tausender" oder auch weniger wegen Steuerhinterziehungen verdonnert wurde ?

Richtig!
Zumal in Logbüchern auch jede Menge Phantasie verewigt werden kann. Ganz „Schlaue“ fahren deshalb schon mit 2 Lügbüchern.Und in Zeiten von AIS können die Zöllner binnen Sekunden checken, ob man wirklich in GB war oder den Tank daheim von Omas Ölheizung angezapft hat.
Plausibilitätsprüfung nennt man das.
--------------------------
Ehrensenator im Bundesverband "Klare Worte statt gesülztes Gelaber" (BV KlaWo)

38

Sonntag, 26. November 2017, 14:22

Nochmal der Verweis auf die von mir verlinkte Seiten der RYA, insbesondere auf Red Diesel abroad und das darin verlinkte Schreiben der EU. Was euch natürlich nicht davon entbindet, den Tankbeleg aufzuheben und insbesondere den Steuernachweis zu führen.

Ansonsten sind wir doch Segler, oder? Also für die, die nur zwei/drei Wochen Urlaub in England verbringen, sollte das problemlos sein. Die Zeit bekommt man doch auch ohne Nachtanken rum.
Alle anderen müssen sich natürlich Gedanken machen.

Noch was: In Ramsgate soll auch unmarkierter Diesel erhältlich sein, überprüft habe ich das noch nicht.

Gruß Ralf

Ente 24

Kapitän

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Wohnort: Leverkusen

Schiffsname: plan b

Bootstyp: Etap 24i

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39

Montag, 4. Dezember 2017, 12:35

UK und roter Diesel

Im PBO Magazin vom Januar 2018 erscheint folgender Artikel:

"The British government has gone to the European Court of Justice to defend the availability of red diesel for recreational boating.
The European Commission believes the UK is in breach of EU rules outlawing fuel tax loopholes, by allowing British yacht owners to buy red diesel, which has a lower tax levy compared to conventional diesel, for the UK waters.
The Commission said in 2011 it would start infraction proceedings against the UK and in 2013 formally requested legislation be amended 'to ensure that private pleasure boats such as luxory yachts can no longer buy lower-taxed fuel intended for fishing boats'.
Her Majesty's Revenue and Customs (HMRC) said it would challenge his and, as a result, in July 2014 the Commission referred the UK to the Court of Justice. HRMC ga now lodged its defence with the court.
A spokesman for the RYA said if the UK was forced to make the change from red to unmarked white diesel, supply could become a problem, 'It is likely that suppliers would then find it difficult to make the significant investment required to install additional tanks and pumps for unmarked white diesel,' he said.
There were reports in June of British boaters being fined in Belgium for having red diesel, though the country's government has said the fines have been suspended."

Klaus

querbeetrutscher

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Wohnort: HB

Bootstyp: '81>'08Pionier 830; '08>'15 D32 i

Heimathafen: Bremen

Rufzeichen: keines mehr

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40

Montag, 4. Dezember 2017, 13:12

Aus UK und roter Diesel


Im PBO Magazin vom Januar 2018 erscheint folgender Artikel:

"The British government has gone to the European Court of Justice to defend the availability of red diesel for recreational boating.
The European Commission believes the UK is in breach of EU rules outlawing fuel tax loopholes, by allowing British yacht owners to buy red diesel, which has a lower tax levy compared to conventional diesel, for the UK waters.
The Commission said in 2011 it would start infraction proceedings against the UK and in 2013 formally requested legislation be amended 'to ensure that private pleasure boats such as luxory yachts can no longer buy lower-taxed fuel intended for fishing boats'.
Her Majesty's Revenue and Customs (HMRC) said it would challenge his and, as a result, in July 2014 the Commission referred the UK to the Court of Justice. HRMC ga now lodged its defence with the court.
A spokesman for the RYA said if the UK was forced to make the change from red to unmarked white diesel, supply could become a problem, 'It is likely that suppliers would then find it difficult to make the significant investment required to install additional tanks and pumps for unmarked white diesel,' he said.
There were reports in June of British boaters being fined in Belgium for having red diesel, though the country's government has said the fines have been suspended."

Klaus
Allerbest

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As he geiht! . :segeln: . Soltwaters .......... https://sites.google.com/site/moiwicht/

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