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unregistriert

21

Montag, 25. Dezember 2017, 23:18

Wir haben Shirts mit dem Bootsnamen,.....aber noch nie angehabt, finden wir dann doch zu albern.

Passt zu der bezahlten Mannschaft eines 50m Kreuzers....


Na ja, Sinn macht das schon beim Après-Regatta, um die einzelnen Crews etwas auseinanderzuhalten. Mit steigender Entfernung vom Steg oder Festzelt steigt dann aber auch der Albernheitsgrad.


Ja, an Regatten habe ich nicht gedacht, da macht das natürlich auch Sinn.
Mal sehen, für Gartenarbeit und Schrauberei in der Garage könnten sich die Dinger bei uns passender sein.

Willy

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22

Dienstag, 26. Dezember 2017, 08:58

Ich finde sowas unglaublich albern. Im Mai in Gerakas haben wir zb so eine typische Herrencrew Ü50 getroffen. Alle deutsch, dudelvoll mit hochrotem Kopf und stolz in ihren orangenen "Ich gehör zur Supercrew der SY XY" Shirts. Ich schäm mich da furchtbar für meine Nationale fremd und setz mich eine Taverne weiter :rolleyes:

unregistriert

23

Dienstag, 26. Dezember 2017, 10:12

Daheim bilden die sicher einer Rennradmannschaft....mit engen bunten Rennanzügen und viel Werbung darauf....

Willy

Hanser

Salzbuckel

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24

Dienstag, 26. Dezember 2017, 10:36

Ich finde sowas unglaublich albern.

Ich nicht.

Wenn man sich als Team versteht und gerne etwas zusammen unternehmen will, dann zeigt man das u.U. auch gerne. Leider sind da auch peinliche besoffene Kegelclubs dabei, aber das liegt in der Natur der Sache - muss man ja nicht selber dabei sein.

Umgekehrt funktioniert das auch mit den gleichen Klamotten: Die von mehreren Läufern getragenen identischen Leiberl*) schaffen beim Frankfurter "J.P. Morgan Corporate Challenge" Teamgeist und Identität. Das kann ich aus eigenem Erleben bestätigen.

Volker
_________
*) Warum doofes Ami-Sprech: T-Hemd? Wir haben soo schöne eigene Begriffe, zumindest im Süden. Klick

starkiter

Offizier

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25

Dienstag, 26. Dezember 2017, 12:51

Ich finde sowas unglaublich albern. Im Mai in Gerakas haben wir zb so eine typische Herrencrew Ü50 getroffen. Alle deutsch, dudelvoll mit hochrotem Kopf und stolz in ihren orangenen "Ich gehör zur Supercrew der SY XY" Shirts. Ich schäm mich da furchtbar für meine Nationale fremd und setz mich eine Taverne weiter :rolleyes:


Wie gesagt wir haben nur das Symbol auf dem Rücken unserer TShirts welches auch am Bug angebracht ist. Wir hatten in diesem Sommer dadurch viele Gespräche mit anderen Yachtcrewsdie uns darauf angesprochen hatten.
Nein es waren keine Regattasegler oder Kegelvereine.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »starkiter« (26. Dezember 2017, 15:26)


Yachtcoach

St. Lubentius des Forums

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Schiffsname: wechselt und daher auch nicht wie Frauennamen auf den Arm tötowiert

Bootstyp: Ja ...sagt man von mir....

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26

Dienstag, 26. Dezember 2017, 14:13

Ich finde sowas unglaublich albern.

Ich nicht.
Wenn man sich als Team versteht und gerne etwas zusammen unternehmen will, dann zeigt man das u.U. auch gerne. Leider sind da auch peinliche besoffene Kegelclubs dabei, aber das liegt in der Natur der Sache - muss man ja nicht selber dabei sein.
Umgekehrt funktioniert das auch mit den gleichen Klamotten: Die von mehreren Läufern getragenen identischen Leiberl*) schaffen beim Frankfurter "J.P. Morgan Corporate Challenge" Teamgeist und Identität. Das kann ich aus eigenem Erleben bestätigen.
Volker
_________
*) Warum doofes Ami-Sprech: T-Hemd? Wir haben soo schöne eigene Begriffe, zumindest im Süden. Klick


sorry Volker...
aber wenn der sogenannte Teamgeist nur durch uniformierte Klamotten besteht.....
dürfte mit dem Team nicht viel los sein ?
In den wenigen Fällen - Sportclub, Verein, Wettkampfcrew - ist es wohl ein zusätzliches Merkmal und angebracht.

Uniformierte Vereinsmeierei als Zeichen für das benötigte Bad in der Menge bzw. Gruppe bezeugt lediglich Zugehörigkeit zur Masse.
Als folgsamer Konsumlemming auch noch, dass man Jasager, Mitläufer und Werbeträger ist ?

Wenn Zusammengehörigkeit, Miteinander und Spaß am gemeinsamen Sport usw... ein Kenntlichmachen durch uniformierte Klamotten bedarf,
scheint Individualismus wenig gefragt zu sein ? Und im Miteinander seltsame Bedingungen zu herrschen...
Oder muss man unbedingt der Welt beweisen, dass man ein Böötchen hat ?
...dass man zur Crew von diesem oder jenem treibenden Behältnis gehört ?

btw. manchmal könnte das nicht unbedingt günstig sein, wenn man von weitem erkennen kann,
dass man gerade zu diesem Boot gehört.... :whistle2:

:rolleyes:
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

27

Dienstag, 26. Dezember 2017, 14:57

Viele Drucke sind nicht Kochfest, und viele billige Stickgarne fasern schnell. Wir hatten für Monteure mal Polos und Sweatshirts mit Logo angeschafft. Wir sind schließlich bei einem Arbeitsbekleidungsanbieter gelandet, der schon bei relativ geringen Stückzahlen einen guten Preis für einen einfarbigen Druck gemacht hat. Der Grundpreis war bei der angeratenen Drucktechnik flächenabhängig. Im Gegensatz zu den Drucken von Kirmes-Ständen ist er mit hartnäckigem Kochen der Wäsche nicht kleinzukriegen. Außerdem lohnt es sich, einen besseren Stoff bei der Bekleidung zu nehmen. Fruit of the Loom hat eine etwas dickere, aber leider auch wärmere Variante, die zu Polos führte, die mit allem drum und dran unter 30€ lagen und jetzt schon über 5 jahre im Gebrauch sind. Für das Geld kriegt man natürlich auch den ganzen Bauch und den halben Rücken voll Farbe, darf das dann aber nur von Hand, auf links usw. waschen. Das wäre ein echtes Landgangsshirt.
Bei gestickten Patches ist es fast wie mit Visitenkarten. Sie kosten einmal eine bestimmte Summe. Ob man 50 oder 200 nimmt, spielt kaum eine Rolle. Einzelpatches oder Direktsticken kosten bei übersichtlicher Größe ab etwa 8 €/Stück


Wir hatten in diesem Sommer dadurch viele Gespräche mit anderen Yachten
Interessant. Ich hörte bisher von Leuten, die bei Nebel mit ihrem Kompass sprechen. Ich spreche im Watt mit meinem Kiel ... und frage es, ob es schon irgendwas sieht. Wir haben uns im Lauf der Jahre auch deswegen gut angefreundet, weil ich ihm nie die Nase verbeult habe. Aber es wird wohl an meinem T-Shirt gelegen haben, dass die Yachten froh waren, wenn ich weitergegangen bin.

Matrosende Mitfahrende
Mich erinnert das an die Kapitänsmützen, die man in den 70ern bei einigen, auch bei erwachsenen Schlauchbootfahrern sah. Sie hatten zwar was von Village People*, wurden aber mit todernster Miene getragen. In dem Zusammenhang wären Schultterklappen vielleicht was? Wer die Küche macht kriegt als Zeichen der Macht goldgelbe Pommes, der Navigator, (Jakobs-)Stab und Zirkel, der Rest gekreuzte Winschhebel, ähnlich der Rune "Othala" auf den Schulterklappen unserer Feldwebel.


* Für unsere Youngsters, die Band mit der Musik, die alle unter 2 Promille aus dem Saal gescheucht hat.

starkiter

Offizier

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28

Dienstag, 26. Dezember 2017, 15:22

Interessant. Ich hörte bisher von Leuten, die bei Nebel mit ihrem Kompass sprechen. Ich spreche im Watt mit meinem Kiel ... und frage es, ob es schon irgendwas sieht. Wir haben uns im Lauf der Jahre auch deswegen gut angefreundet, weil ich ihm nie die Nase verbeult habe. Aber es wird wohl an meinem T-Shirt gelegen haben, dass die Yachten froh waren, wenn ich weitergegangen bin.


:D

29

Dienstag, 26. Dezember 2017, 15:56

Kochfeste Stoffe trage ich schon länger nicht mehr zum Segeln. Damit wäre auch ein nicht kochfester Aufdruck kein Problem. Ich muss gestehen, ich habe mit dem Gedanken gespielt, zudem die Hemden, die gerne trage, bedruckt (mit Teamrabatt) wirklich günstiger sind als einzeln und unbedruckt. Aber ich kann mich nicht entscheiden, ob ich das nun wirklich will (und wenn wie). Die Mitsegler bieten ein gutes Team auch ohne Uniform, und das mit dem schon genannten Albernheitsfaktor spielt auch eine Rolle - auch wenn ich meine Segelkleidung sowieso selten weit vom Boot weg trage.
~sx

30

Dienstag, 26. Dezember 2017, 16:42

... die Stickerei auf meinen Musto-Hemden hält auch verlustfrei und das länger als die Hemden, die aber auch schon ein biblisches Alter erreichen und nach einem Tag tragen gewaschen und gebügelt werden.
Vielleicht sollte man mal beforschen, auf welche Art diese Stickerei, little red yacht, so durabel ausgeführt wird.
:S

Fotowolf

Proviantmeister

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Heimathafen: Mönkebude

Rufzeichen: DB 7465

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31

Dienstag, 26. Dezember 2017, 19:10

Wir haben im Verein (nur wer möchte!) einheitliche Polo-Shirts (navy-blau) bedrucken lassen. Vorne drauf den Namen/Logo des Vereins, hinten drauf den jeweiligen Schiffsnamen. Wenn wir ein Vereinsevent haben oder Regatta, macht das schon was her, wenn wir da auflaufen. Egal ob Kind, Frau oder Mann. Dann ist der Genderaspekt völlig raus (bis auf die Passform :D )

Gruß Wolf
:tauziehen: Urlaub auf dem Segelboot ist die Fortsetzung des Familienlebens unter erschwerten Bedingungen :tauziehen:
Morgenvugel har fisk in munn!!!!!

32

Dienstag, 26. Dezember 2017, 20:03

Das Geile an Crew-Shirts ist, dass man auch in großer Entfernung vom eigenen Boot unaufdringlich angeben kann, ohne sein Smartphone aus der Tasche ziehen muss. Da ist der Rücken gleich etwas breiter und der Bauch nicht ganz so kugelig ;-)

mein Auto, mein Boot, mein Pferd, meine Pferdepflegerin...,

Wer's braucht....

unregistriert

33

Dienstag, 26. Dezember 2017, 22:15

Früher hatte ich ein rotes S auf gelbem Grund....

Willy

alinea

Salzbuckel

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Wohnort: NRW

Bootstyp: TES678BT

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34

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 00:32

Also mir gefällt unser Schiffslogo besser, als wenn ich für irgendwelche Klamottenfirmen Reklame laufen müsste.
Viele Grüße
alinea
---
Informationen und Forum für Boote aus Osteuropa
www.tes-freunde.de

pf

SF-Schiffsbarde

Beiträge: 4 887

Schiffsname: Boundless

Bootstyp: Deltania 27 (Viko 27DS, Navikom Werft PL)

Heimathafen: Lemmer, de Brekken

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35

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 09:34

Schiffslogo und Bootsname, also keine Werftwerbung. Find ich nett, was daran Angeberei sein soll - keine Ahnung. Und den einen oder anderen netten Erkennungskontakt im Hafen hats damit auch schon gegeben. Und man läuft ja nicht nur damit durch die Gegend.

Qualität ist ein sehr schwieriges Thema, insbesondere bei Druck.

Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

36

Freitag, 29. Dezember 2017, 12:47

Zum einheitlichen Crewshirt gehört dann aber eigentlich auch eine Bootsflagge (2m x 1m) so mit Namen und Logo die beim Einlaufen in den Hafen am Mast gehisst wird. :D

37

Freitag, 29. Dezember 2017, 12:58


Qualität ist ein sehr schwieriges Thema, insbesondere bei Druck.

Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk


Mein Eindruck war bisher (bei den Regatta-Shirts), dass sich Stickerei durchgesetzt hat (auch qualitativ). Ich finde den Unterschied der Shirts und deren Schnitt (besonders auch nach 1, 2 Wäschen) viel auffälliger. Da sieht man auch durchaus die Erfahrung, bzw. das Renomee des Clubs.

VG

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

38

Freitag, 29. Dezember 2017, 13:04

Bootsflagge (2m x 1m) so mit Namen und Logo
Darf ich bitte auch weiterhin die Flagge meiner "größeren Familie" setzen? Leute, die mich kennen, erkennen das Boot und mich daran. Der Clubstander ist ja eher etwas für den Bereich unter 200 m.
:S

la paloma

Salzbuckel

Beiträge: 7 845

Schiffsname: Jenny

Bootstyp: Elan 31s

Heimathafen: Sonderborg

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39

Freitag, 29. Dezember 2017, 14:53

Jedem das seine!
Ich meide im Hafenleben bereits die typischen Seglermarken, nicht das ich da nichts von habe, aber irgendwie ist mir das bereits schon zu uniformiert. Z.B. diese Musto - Seglerhose, auch wenn sie noch so praktisch ist ...
Gruß
Arne

Marinero

Seebär

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Schiffsname: Lilla My

Bootstyp: Omega 42

Heimathafen: Aabenraa Sejl Club

Rufzeichen: DF5010

MMSI: 211391180

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40

Freitag, 29. Dezember 2017, 15:13

(...) Z.B. diese Musto - Seglerhose (...)


in weiss, dazu Camp David Poloshirt mit hochgestelltem Kragen..... :macho:

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