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Boote kaufen

Windstärken

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  • »tilbury132« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 23

Wohnort: Almere

Schiffsname: Findus

Bootstyp: Beneteau 20 First

Heimathafen: Noorderplassen

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1

Sonntag, 13. Mai 2018, 21:03

Wie breit muss Box fuer Segelboot maximal sein

Hallo,


Ich hoffe ihr koennt mir ein paar Tipps fuer die maximale Bootsbreite fuer einen Bootskauf geben...
Wir haben eine Box von 3m Breite (auf ca. 20cm hoehe ueber dem Wasser) und 8.5m Laenge. Die Box ist vom Steg umrahmt, d.h. es sind nicht 4 Pfaehle sondern eine richtige ''Wand'' an den Seiten. Nun ueberlegen wir aufgrund von Nachwuchs ein etwas groesseres Segelboot zu kaufen. Meint ihr ein Boot mit 3m Breite (beam) wuerde noch passen. Da die Breite an der breitesten Stelle gemessen wird, haetten wir wahrscheinlich noch ca. 10-30cm (nicht per seite sondern an beiden Seiten zusammen) Platz. Fuer einen Fender wuerde es also kaum mehr reichen. Gibt es hier andere Moeglichkeiten um einen dicken Fender zu umgehen? Wie verhaelt sich das ganze bei Starkwind/Sturm wenn das Boot an die Seite gedrueckt wird?

Es waere super, wenn jemand seine Erfahrung teilen koennte - vielleicht funktioniert dies ja ganz erfolgreich woanders mit ein paar Tricks...#

Vielen Dank und Gruesse,
Max

PS: eine groessere Box ist keine leider keine Alternative.

2

Sonntag, 13. Mai 2018, 21:08

nimm Kissenfender, die sind recht dünn.

Krusefix

manus

Handwerker

Beiträge: 3 099

Schiffsname: Back to the Ruth's

Bootstyp: Trio 92

Heimathafen: Westerkappeln

Rufzeichen: DA 3064

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3

Sonntag, 13. Mai 2018, 21:41

jepp, Vaseline und Kissenfender, haben wir auch wegen dicker IOR Beule, passt :verstecken:
____________________________

Grüße aus der Provinz

Uwe

Kokopelli

Salzbuckel

Beiträge: 9 583

Schiffsname: Ich bin Mitsegler

Bootstyp: Keins

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4

Sonntag, 13. Mai 2018, 22:13

Box von 3m Breite
Boot mit 3m Breite
Da werdet ihr ohne Kratzer wohl kaum reinkommen, man muss ja auch mit Seitenwind rechnen. Das passt nicht!
eine groessere Box ist keine leider keine Alternative
Aber ein längeres und gleichzeitig schmaleres Boot. Meins zum Beispiel ist bei einer Länge von 8,80 m nur 2,85 breit. Meine Box ist genau 3,03 m breit, das passt so gerade. Allerdings beim Reinfahren nur ohne Fender.

Beiträge: 554

Schiffsname: Neline

Bootstyp: Breehorn 37

Heimathafen: Jemgum

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5

Sonntag, 13. Mai 2018, 23:15

Bedenke bei deinen Überlegungen, dass der Wassestand oft schwankt. Wenn der Pegel sinkt, kommt möglicherweise die größte Breite doch zum Tragen.
Ansonsten kommt es sehr stark auf das Boot und die BWL an. Vielleicht kannst zu interessanten Kandidaten (bis 2,9m ?) die BWL bekommen?

Grüße,
ruhrpottsegler

6

Montag, 14. Mai 2018, 00:40

Gibt es hier andere Moeglichkeiten um einen dicken Fender zu umgehen? Wie verhaelt sich das ganze bei Starkwind/Sturm wenn das Boot an die Seite gedrueckt wird?
Ja, die Seiten der Box mit sog. Stegfendern zu polstern. Die sind etwa so breit wie Kissenfender für Yachten. Trotzdem würdest Du dann auf Press drin liegen und das Wasserstandsargument käme auch noch hinzu. Vor allem das ist ernstzunehmen. Offenbar sind die Einfassungen sehr niedrig und Du spekulierst darauf, dass die größte Breite des Bootes oberhalb davon liegen könnte.
Dann darf der Wasserstand natürlich nie unter Soll sinken!

Gruß
Andreas

7

Montag, 14. Mai 2018, 07:46

Würde da auch keine Experimente machen. Habe mir am Wochenende eine fette Schramme bis aufs GFK durch einen leicht herausstehenden Nagel einer engen Box eingefangen. Muss Platz für Fender oder auch Flachfender sein. Du bewegst Dich ja auch auf dem Schiff und durch die seitliche Bewegung wirst Du immer irgendwie dranschrammen oder musst eben alles aufwändig „polstern“. Ich würde mindestens 20 cm auf jeder Seite als minimalen Abstand als notwendig erachten und ne fette Scheuerleiste....

Bruk

Kapitän

Beiträge: 721

Wohnort: Flensburg

Bootstyp: Marieholm 32E

Heimathafen: Augustenborg

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8

Montag, 14. Mai 2018, 08:54

Hallo,


Ich hoffe ihr koennt mir ein paar Tipps fuer die maximale Bootsbreite fuer einen Bootskauf geben...
Wir haben eine Box von 3m Breite (auf ca. 20cm hoehe ueber dem Wasser) und 8.5m Laenge. Die Box ist vom Steg umrahmt, d.h. es sind nicht 4 Pfaehle sondern eine richtige ''Wand'' an den Seiten. Nun ueberlegen wir aufgrund von Nachwuchs ein etwas groesseres Segelboot zu kaufen. Meint ihr ein Boot mit 3m Breite (beam) wuerde noch passen. Da die Breite an der breitesten Stelle gemessen wird, haetten wir wahrscheinlich noch ca. 10-30cm (nicht per seite sondern an beiden Seiten zusammen) Platz. Fuer einen Fender wuerde es also kaum mehr reichen. Gibt es hier andere Moeglichkeiten um einen dicken Fender zu umgehen? Wie verhaelt sich das ganze bei Starkwind/Sturm wenn das Boot an die Seite gedrueckt wird?

Es waere super, wenn jemand seine Erfahrung teilen koennte - vielleicht funktioniert dies ja ganz erfolgreich woanders mit ein paar Tricks...#

Vielen Dank und Gruesse,
Max

PS: eine groessere Box ist keine leider keine Alternative.


Wichtig ist, dass die Box länger als das Boot ist (Schamfielen am Dalben vermeiden). Ideal ist es, wenn an beiden Seiten noch ca. 20 cm Platz ist. Besonders einhand fällt es dann leicht, beide Heckleinen über die Dalben zu bekommen.

Fender: Die sollen erst gesetzt werden, wenn die Dalben passiert sind. Häufig verklemmen sie sich, was oft eine Beschädigung der Relingstütze zur Folge hat.

In Deinem Fall: Entweder neues Boot und entsprechenden Liegeplatz oder altes Boot und alten Platz. Alles andere führt dauerhaft zu Problemen.

Gruß
Klaus

frank_x

Lotse

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Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Rostock

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9

Montag, 14. Mai 2018, 08:57

Naja, 40cm Luft ist schon sehr viel. Aber mit 3m fester Breite würde ich auch kein 3m Schiff kaufen, auch wenn die größte Breite bei modernen Schiffen ( nicht IOR Beulen ) ganz oben und damit sicher über den 20cm liegt. Stegfender gibt es schon mit weniger als 10cm Breite und dann brauch man auch keine anderen Fender mehr.

Fazit für mich wäre : 8,5 x 2,8m mit einem recht modernen Rumpf und eine Stegfenderung über nahezu die gesamte Länge der Box. Das Gute daran ist, dass - von extremem Wind von hinten oder vorn man ohne Schadenspotential in die Box fahren kann und dann recht sicher sogar ohne Festmacher liegt ... Bei 20cm Steghöhe dauert es auch eine Weile, bis man auf dem Steg seine Festmacher belegen oder aufnehmen kann - in KüBorn und anderen Häfen mit Fingerstegen in ähnlicher Höhe haben sich die Dauerlieger Leinenhalter angebaut, damit sie von ihren hohen Dampfern an die Leinen kommen ...

schwattwitt

Salzbuckel

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Wohnort: Ecklak 53°57'0.82"N, 9°14'43.87"E

Bootstyp: Lanaverre 590

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10

Montag, 14. Mai 2018, 09:11

Oder du tauschst mit nem Kollegen die Boxen wenn es die Möglichkeit gibt eine etwas größere zu bekommen? Oder sind die Boxen bei euch alle exakt gleich?

11

Montag, 14. Mai 2018, 09:15

Wir liegen mit unserem "Klopps" :) mit 3.65m Breite in einer 3.70m Box.

Bisher ist das ganz OK, allerdings ist es zumindest mir bisher kaum möglich beim Einfahren nicht irgendwie einen der Poller (Kunststoffpfähle) zu touchieren (wegen Versatz durch Wind und dazu relativ schmaler Boxengasse).
Ist zwar rein vom Material her nicht schlimm und wir fahren auch immer sehr vorsichtig in die Box, mein Gefühl für Eleganz verletzt es trotzdem :D

Da die Breite zwischen den Pfählen angegeben ist kommen in der Box liegend noch die Pfahldurchmesser im Abstand zum Nachbarboot dazu, daher passen auch die normalen Fender ganz gut - in die Box einfahren mit Fender ist keine sehr gute Idee :)

Viele Grüße,
Axel
Optimisten kommen ans gleiche Ziel wie Pessimisten - haben auf dem Weg aber bessere Laune :)

frank_x

Lotse

Beiträge: 1 703

Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Rostock

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12

Montag, 14. Mai 2018, 09:31

Ich nehme mal an, dass der Liegeplatz des TO vor der Haustür liegt und somit ein Tausch nicht möglich ist. Das hätte dann bei der Planung des "Privathafens" so mitgedacht werden ... Wir hatten mal bei der Planung unseres Hausliegeplatzes die Breite auf 4m festgelegt und damals gedacht, dass wir nie ein breiteres Schiff kaufen würden - wie man sich so täuschen kann ... Allerdings wird die Pogo wohl auch nie bis nach Köpenick kommen ... Die R33 wie auch die Einstein passten da allerdings prima rein ...

Oder du tauschst mit nem Kollegen die Boxen wenn es die Möglichkeit gibt eine etwas größere zu bekommen? Oder sind die Boxen bei euch alle exakt gleich?

JALULETO

WALL·E

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13

Montag, 14. Mai 2018, 09:35

Ich liege mit einem 3,40m breiten Boot in einer Box mit ca. 3,35m Abstand der Heckdalben :D
Unsere Heckpfähle sind PE Rohre die über in den Grund gerammte Eisenbahnschienen gesteckt sind, da ist etwas spiel drin.
Der Vorteil ist dass sich das Boot mit seiner breitesten Stelle zwischen den Dalben verklemmt. Dann hab ich alle Zeit der Welt um die Achterleinen übetzuhängen und anschliessend einen kräftigen Schub voraus zu geben.
Große Klasse besonders wenn ich mal alleine unterwegs war.
Durch Kunststoff Scheuerleiste am Boot und Kunststoffpfählen entstehen definitiv keine Schäden.

Bei festen Stegen an der Seite ist solch eine Box mit Untermaß natürlich nicht möglich. Entsprechende Stegfender sind sicherlich eine gute Option, erfordern aber bestimmt auch ca. 10cm Luft pro Seite.
Gruß Jan :segeln:

Beiträge: 639

Wohnort: Zeuthen

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Bootstyp: Hunter 23

Heimathafen: Zeuthen

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14

Montag, 14. Mai 2018, 09:37

Ich würde das Boot etwas schmaler wählen, damit es sich nicht dauerhaft am Fender abstützt. Durch die ständige Bewegung ramponiert man sich nur das Gelcoat.
Gruß, Jörg!

15

Montag, 14. Mai 2018, 11:14

Aber ein längeres und gleichzeitig schmaleres Boot. Meins zum Beispiel ist bei einer Länge von 8,80 m nur 2,85 breit. Meine Box ist genau 3,03 m breit, das passt so gerade. Allerdings beim Reinfahren nur ohne Fender.
Hast Du eine Pfahlbox? Dann kommt es dann ja auch darauf an, wieviel Platz zum Nachbarn ist. Nun hat der TE keine Pfähle sondern Seitenstege. Dann braucht man wohl noch mehr Platz.

16

Montag, 14. Mai 2018, 11:23

Interessant für den TE ist ja wohl hauptsächlich, um wieviel schmaler die Wasserlinienbreite, (bzw 20cm darüber ) ist, gegenüber der Gesamtbreite.
Berücksichtigen muss man, dass wenn man Fender an die Reling hängt, dass diese eventuell sogar über dem Seitensteg hängen... Daher Fender fest am Steg, Kissenfender wenn möglich. Sind das Schwimmstege? Dann kann man mit einer kurzen Leine an der Mittelklampe ein seitliches vertreiben bei Seitenwind gut verhindern. trotzdem würde ich zusehen auf jeder Seite 40cm Wasser zwischen Steg und Rumpf zu haben.

Kauf dir was langes schmales! Ist sowieso schöner ... ;)


Chris!

PS: meist sind die Fingrestege am Hauptsteg verschiebbar. Sprich doch mal mit dem Hafenmeister, ob er im Falle eines größeren Bootes ggf. die Fingerstege (zulasten der Nachbarn) verschieben würde...

  • »tilbury132« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 23

Wohnort: Almere

Schiffsname: Findus

Bootstyp: Beneteau 20 First

Heimathafen: Noorderplassen

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17

Montag, 14. Mai 2018, 23:27

Hallo,
besten Dank schonmal fuer die Anregungen und Antworten! Der Liegeplatz ist vor unserer Haustuer und ein groesseres Haus kaufen keine Option ;-).

Ich habe jetzt nochmal alles gerade ausgemessen: Die Box ist 7.6m lang und 3.15m breit (am Eingang der Box sind zwei massive Pfaehle - diese lassen sich auch nicht verbiegen. Von beiden Seiten ist die Box von einem festen Steg eingefasst (35cm ueber dem Wasser). Hier ist noch eine blauer Stegfender aus Plastik von den Vorbesitzern angebracht.
Das Boot was wir im Auge haben ist eine Beneteau 27.7, hat 8.6m Laenge (inkl. Ruder hinten) und 3m Breite. Die Laenge wuerde die Nachbarn nicht stoeren, daher kein Problem - fuer das Festmachen hinten muesste ich mir dann noch eine Loesung ueberlegen.
Die Breite wuerde vom Reinfahren in die Box dann ganz knapp passen (7.5cm an jeder Seite). Angenommen ich habe noch mal 10cm ueberstand auf jeder Seite dadurch dass das Boot gewoelbt ist wuerde ich dann auf 17.5cm pro Seite kommen. Das muesste knapp passen. Die 17.5cm beruecksichtigen dass man die Stegfender abmontieren wuerde und mit ''normalen" Fendern an jeder Seite ersetzt. Wenn man hier recht duenne nimmt haette das Boot noch etwas Spiel.

Mit dieser Breite nehme ich an, dass ich auch die paar cm bei etwas niedrigerem Wasserstand ueberbruecken koennte.

Gruesse und fuer Anmerkungen und Ideen bin ich weiterhin sehr dankbar!
Max

18

Dienstag, 15. Mai 2018, 00:51

Die 17.5cm beruecksichtigen dass man die Stegfender abmontieren wuerde und mit ''normalen" Fendern an jeder Seite ersetzt. Wenn man hier recht duenne nimmt haette das Boot noch etwas Spiel.

Ich denke die Stegfender abzumontieren ist die denkbar schlechteste Idee, dann gibt es beim hineinfahren auf jeden Falls Stress und irgendwann Kratzer. Denn Relingsfender werden wenn es so eng ist immer mal klemmen, und evtl. bein Einparken mal ver- bzw. worst case hoch-rutschen. Man könnte sie höchstens durch möglichst schlanke ähnlich dieser hier Stegfender ersetzen, und die dann eben komplett über die ca. halbe Boxenlänge.
Das hat auch mit den Leinen zu tun. Bei der Bootslänge wird man die Achterleinen ja als falsche Spring über eine Mittelklampe führen müssen. Damit ist das Heck aber relativ schlecht fixiert, die Fender werden also viel gebraucht, und lose Fender können leicht mal auf den niedrigen Steg rutschen. Feste Fender haben aber natürlich auch Nachteile, sie scheuern.
Ich würde mir daher z.b. lieber eine Dehler 29 kaufen.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »steggano« (15. Mai 2018, 07:32)


19

Dienstag, 15. Mai 2018, 04:59

"Wie breit muss Box fuer Segelboot maximal sein?" (Zitat)

"Muss" ist natürlich relativ. Aber die Länge der Festmacher, dürfte wohl ein guter Indikator für dieses Maximalmaß sein :D

:verstecken:

VG

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(by me, myself & I)

kielius

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20

Dienstag, 15. Mai 2018, 10:58

Kissenfender oder Treppenfender sind recht flach. An Stegfendern reibt das Boot (Lack) und nicht der Steg.
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

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Anlegen, box, Breite

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