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1

Mittwoch, 16. Mai 2018, 04:47

Törnplanung: Bis wie viel Knoten Wind gegen an

Hallo,

mich würde interessieren bis wieviel Gegenwind ihr bei eurer Törnplanung ein gegen an Motoren plant.
Ich nehme an das lässt sich pauschal nicht sagen und häng bestimmt von Folgenden Faktoren ab:

Bootstyp
Großwetterlage
Crew
Törnverlauf

Aber mich würden so eure Erfahrungen / Einschätzung interessieren.

Ich persönlich glaube, dass im Mittelmehr mit einer 40 Fuß Yacht und 40 PS Motor mein persönlicher maximaler Wind um mal bis zu 8h gegen an zu fahren bei 10 Knoten liegt. (mit einer Crew die nicht nur aus hardcore Seebären besteht, sondern einfach ab und zu segeln geht)
Wie ist eure Einschätzung, bzw. was sind eure Erfahrungen?
Danke :)

2

Mittwoch, 16. Mai 2018, 05:24

Ernsthaft jetzt? Es gibt Menschen, die 8 Std. gegenan motoren, planen? Ich dachte immer, das sei das Ergebnis, wenn die Planung von der Realität - sprich dem Wetter - eingeholt wurde?

Wenn man jetzt mal von Überführungen absieht, finde ich so eine Vorgehensweise ehrlich gesagt etwas befremdlich. Was machst Du denn, wenn dann mehr Wind ist als hier in Deinem Thread definiert?!

Bei mir hat sich das umgekehrte Vorgehen bewährt: Vorher mögliche Wunschpunkte "definieren" und die endgültige Reihenfolge, bzw. die Tourplanung erst in der Woche vorher machen, wenn man die grundsätzlichen Windrichtungen in der Urlaubszeit besser abschätzen kann.
Auf die Weise habe ich - noch nie - 8 Std. gegenan motoren müssen. Wenn überhaupt, dann wird hart am Wind gesegelt.

Apropos: Man hat zwar am Mare Nostrum durchschnittlich "meHr" Sonnentage als an der OstseH, trotzdem hat sich aber eine Definition über das Volumen als Gattungsbegriff für solche Wasserfläche durchgesetzt. Nicht nur die Anrainer legen darauf gemeinhin wert ;)

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

3

Mittwoch, 16. Mai 2018, 05:42

Ich weiß ja nicht, wie seetüchtig eine 40 ft Schüssel auf dem Mittelmeer ist. Mit meinem 7,75 m langen Jollenkreuzer würde ich mich bei 10 kn Wind (3 bft) ueber einen schönen Segeltag freuen. Gegenanmotoren ist keine Option. Ausser, ein extrem enges Fahrwasser lässt kreuzen nicht zu. Aber vom Grundsatz her hab ich ein SEGELboot.
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

4

Mittwoch, 16. Mai 2018, 06:12

Ernsthaft jetzt? Es gibt Menschen, die 8 Std. gegenan motoren, planen? Ich dachte immer, das sei das Ergebnis, wenn die Planung von der Realität - sprich dem Wetter - eingeholt wurde?
Ich habe schon vor hart am Wind zu segeln. Die Planung geht jetzt halt soweit sich zu überlegen was ich mache, wenn der Wind eben auffrischt und es vielleicht jemanden zu viel werden sollte. Oder falls die Jungs nach ein paar Stunden hart am Wind müde werden und keine "Lust" mehr haben.
Dann würde ich auf Halb Wind wechseln warten bis ich in Deckung von Inseln bin und dann direkt motoren.
Deshalb die sehr allgemeine Frage ab wann Motoren ungemütlich wird, die Yacht zu sehr stampft usw...

Apropos: Man hat zwar am Mare Nostrum durchschnittlich "meHr" Sonnentage als an der OstseH, trotzdem hat sich aber eine Definition über das Volumen als Gattungsbegriff für solche Wasserfläche durchgesetzt. Nicht nur die Anrainer legen darauf gemeinhin wert
Den Satz checke ich gerade nicht ^^
Falls es Kritik an "Mittelmeer" ist, geb ich dir natürlich recht, ich meine die Adria. (Kroatien ;-) )

5

Mittwoch, 16. Mai 2018, 06:18

Ich weiß ja nicht, wie seetüchtig eine 40 ft Schüssel auf dem Mittelmeer ist. Mit meinem 7,75 m langen Jollenkreuzer würde ich mich bei 10 kn Wind (3 bft) ueber einen schönen Segeltag freuen. Gegenanmotoren ist keine Option. Ausser, ein extrem enges Fahrwasser lässt kreuzen nicht zu. Aber vom Grundsatz her hab ich ein SEGELboot.
Laut Polardiagramm sollte unser Charterboot bei 10 Kn schon 5-6 hart am Wind schaffen. Das möchte ich auch nutzen, nur ich möchte halt auch alternativen vorbereiten.

zooom

Salzbuckel

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6

Mittwoch, 16. Mai 2018, 06:19

Ich denke, ein wichtiger Aspekt ist, was man gegenan unter Motor noch an Strecke macht. Auf meinem Schiffchen tun sich die 18PS schon bei 4bft ziemlich schwer. Das ist die Erfahrung aus meiner Überführung, wenn ich "nur" freizeitsegeln wollte, würde ich eher das Ziel ändern als gegenan zu knüppeln.
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

7

Mittwoch, 16. Mai 2018, 06:22

@lukas:

1. Nicht zu viel Gedanken machen. Dafür gibt es in Kroatien evtl. mit Ausnahme von dem Stück Umag - Pula viel zu viele Inseln. Da muss man nicht stundenlang gegen irgendwas ankämpfen. Alle paar Tage wechselt im Allgemein die Windrichtung. Da ist normaler Weise eine gewisse Beständigkeit drin. Einfach ne Woche vorher das Wetter mit der möglichen Törnzielen abgleichen. Dann ist das sehr entspannt. Gegenan motoren und/oder segeln ist mit den typischen Charterschüsseln nicht optimal. Das liegt am voluminösen Vorschiff und dem flachen U-Spant. Das macht man häufig sowieso irgendwann/irgendwie, aber ich würde es nicht schon "einplanen".

2. Ich wollte Dich auf Dein "Mittelmehr" bzw. diesen Vertipperer im Eröffnungspost hinweisen. Nix für ungut.

VG

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8

Mittwoch, 16. Mai 2018, 06:36

2. Ich wollte Dich auf Dein "Mittelmehr" bzw. diesen Vertipperer im Eröffnungspost hinweisen. Nix für ungut.
ach verdammt, da hab ich mehrmals ^^ drüber gelesen.. es ist halt doch noch etwas früh... :D

Dann werden wir noch abwarten und eventuell die Reihenfolge ändern... Werden vielleicht doch die teuren Kornaten anstatt Vis angelaufen..
Danke für eure Tipps!

9

Mittwoch, 16. Mai 2018, 06:44

Kein Thema ;-)

Schau Dir mal die Forensuche an. Wir haben im Monatsrhythmus Threads zum Segeln in Kroatien. Und da findest Du sehr, sehr viele Tipps. Auch was die Vorbereitung angeht.

War erst vorletzte Woche in den Kornaten. Du kannst es ja auch so sehen - die Kornaten werden immer teurer ... lieber jetzt als später dorthin ;-)

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10

Mittwoch, 16. Mai 2018, 06:46

Ich versuche mein bestes, um die Törnplanung so zu machen dass ich NICHT gezwungen bin, stundenlang gegenanz zu bolzen. Wie meine Vorredner schon geschrieben haben: flexibel an das vorherrschende Wetter anpassen.

Bei einem Charterboot a la Oceanis, Bav Cruiser etc. macht gegenan Motoren schon bei wenig Welle keinen Spass mehr. Die Rümpfe mit flachem U-Spant schlagen heftig. Das geht mal für eine Stunde, danach reicht es. Leider ist gegenan Kreuzen meist auch keine Option, da diese Boote, meist noch mit ausgelutschten Segeln, das einfach nicht gut können.

11

Mittwoch, 16. Mai 2018, 06:54

Ach ja. Und wenn es bei "teuer" um die Kosten für den Nationalpark geht, dann schau Dir bei der Planung durchaus mal an, welche Inseln davon überhaupt betroffen sind. Und wenn "Eintritt" zahlen, dann schon am Festland kaufen, ist angeblich billiger! ;-)

VG

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12

Mittwoch, 16. Mai 2018, 06:59

Was man macht bei auffrischen Wind? Und dann 3 bft als "Komfortgrenze" auf nem 40 ft Dampfer sehen?
Zum Verständnis: ein besegeltes Boot liegt eigentlich immer angenehmer als ein nur mit Motor fahrendes. Die Fragestellung legt nahe, dass der TO sich vielleicht langsamer an die Materie des Seesegelns herantasten sollte.
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

13

Mittwoch, 16. Mai 2018, 07:21

Pusteblume - Was ist deine Komfortgrenze auf nem 40ft Boot?

Wenn ich mich bei 25kn Wind über etwas Action freue und 40 kn als gefährlich einstufen würde so kann es sein dass ein crewmitglied vielleicht schon bei 20kn denkt er sei in Seenot... je nach Erfahrungen und auch ein wenig von der Laune abhängig hat wohl jeder eine individuelle Komfortgrenze.

x-molich

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14

Mittwoch, 16. Mai 2018, 07:28

Hallo,

ich finde es interessant

Zitat

mich würde interessieren bis wieviel Gegenwind ihr bei eurer Törnplanung ein gegen an Motoren plant.
daß gegenan wohl offensichtlich zwangsweise mit Motoren in Verbindung gebracht wird. :rolleyes:

Wenn das Boot genug PS hat und Crew und Boot es aushalten, gibt es da keine Grenze.

Wenn ich mal anmotoren MUSS, bin ich immer froh, wenn ich wieder segeln (kreuzen) kann. Das Schiff liegt besser und motoren mit Platschen macht mir kein Spass. Planen tue ich das eh nicht; meist muß man bei ordentlich Wind am Ende des Urlaubs gegenan, wenn man nach Hause muß.
Segelnderweise läßte der Spaß bei mir bei Böen Richtung 35 kn beim Kreuzen so langsam nach. ;(

Manchmal hat man ja auch Glück und den Wind nicht direkt auf die Nase, manchmal reicht auch hoch am Wind ohne Kreuzen und dann segelt es sich doch schon gut.

Grüße
Sascha
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15

Mittwoch, 16. Mai 2018, 07:33

Ich habe schon vor hart am Wind zu segeln. Die Planung geht jetzt halt soweit sich zu überlegen was ich mache, wenn der Wind eben auffrischt und es vielleicht jemanden zu viel werden sollte. Oder falls die Jungs nach ein paar Stunden hart am Wind müde werden und keine "Lust" mehr haben.


Moin,

wenn "hart am Wind segeln" wegen "keiner Lust" oder "will nicht mehr" nicht mehr geht, ist gegenanmotoren mit Sicherheit noch weniger beliebt und in diesem Fall keine Option mehr. Man darf sich nicht dem Irrglauben hingeben, dass direktes Gegenanmotoren irgendwie besser oder wesentlich schneller geht als mit einem SEGELboot mit angepasster Segelfläche "hart am Wind" aufzukreuzen.
Offenbar ist geplant auf dem Mittelmeer rumzusegeln, da gibt es bis auf wenige Ausnahmen kaum Strömungen, die einem das Aufkreuzen vermiesen. Auch die Welle ist meist deutlich angenehmer als z.B. auf dem Ijsselmeer oder der Ostsee.

Auf dem Mittelmeer liegt mit einem 40ft. Boot für mich die Grenze bei 5 bis 5,5 bft.scheinbarer Wind zum Aufkreuzen im Urlaubsmodus. Darüber geht auch, ist aber nicht mehr so richtig spaßfördernd, es sei man kann im Wellenschatten einer Insel aufkreuzen.
Soll heißen, wenn irgend geht versuche ich bei meinen Überlegungen Situationen zu vermeiden die dann über diesen Bedingungen liegen. Ausnahme nur, wenn gar nicht anders geht, (Zeitnot) ist aber meist ein schlechter Ratgeber.

Grüße

Andreas
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16

Mittwoch, 16. Mai 2018, 07:44

....schiefgegangen
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

frank_x

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17

Mittwoch, 16. Mai 2018, 07:46

Da kannst Du ja kaum noch raus fahren, da bei einem einigermaßen laufenden 40ft Schiff die scheinbaren 20kn schon bei wahren 14kn erreicht werden - sprich bei BFT 4.

Für den TO - es ist ja schon alles gesagt und in der Yacht gab es mal einen netten Artikel zum Thema "VMG-Motoren" - Fazit - Motor an bei gesetztem Groß hilft den meisten Charterbratzen enorm um bei Wind und Welle Weg in Richtung Luv zu machen und durch das gesetzte Großsegel ( evtl. gerefft ) fährt man auch mit kontrollierbarer Lage um ein Schlagen zu minimieren.

Planen würde ich das aber nie sondern ... das passiert, wenn man bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ein bestimmtes Ziel erreichen will.

Auf dem Mittelmeer liegt mit einem 40ft. Boot für mich die Grenze bei 5 bis 5,5 bft.scheinbarer Wind zum Aufkreuzen im Urlaubsmodus

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18

Mittwoch, 16. Mai 2018, 07:49

Da kannst Du ja kaum noch raus fahren, da bei einem einigermaßen laufenden 40ft Schiff die scheinbaren 20kn schon bei wahren 14kn erreicht werden - sprich bei BFT 4.


Hi,

@frank_x: oh shit, ich meinte ja auch wahren Wind nicht scheinbaren :O da hatte ich einen Knoten im Kopp.

Grüße

Andreas
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Wilhelm2

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19

Mittwoch, 16. Mai 2018, 08:08

Beim Gegen-Wind & Welle Motoren kommt es auch darauf an, wie schwer das Schiff ist und wie die Rumpfform gestaltet ist.
Wir sind vor einiger Zeit gegen den Wind (20-25 kn) aber mit der Strömung durch die Straße von Gibraltar gedampft. Dadurch, dass die Masse mit knappen 20 to sehr hoch ist schnitt der Bug sauber durch die Wellen. Es kam zwar viel Wasser über Deck aber die Bewegungen waren weich und für alle an Bord - auch der beiden unbeleckten Mitsegler - sehr entspannt zu ertragen.
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One collision at sea can ruin your entire day.

20

Mittwoch, 16. Mai 2018, 08:19

Beim Gegen-Wind & Welle Motoren kommt es auch darauf an, wie schwer das Schiff ist und wie die Rumpfform gestaltet ist.
Wir sind vor einiger Zeit gegen den Wind (20-25 kn) aber mit der Strömung durch die Straße von Gibraltar gedampft. Dadurch, dass die Masse mit knappen 20 to sehr hoch ist schnitt der Bug sauber durch die Wellen. Es kam zwar viel Wasser über Deck aber die Bewegungen waren weich und für alle an Bord - auch der beiden unbeleckten Mitsegler - sehr entspannt zu ertragen.

Prima. Dann haben wir das ja schon mal geklärt :D

Jetzt muss Lukas sich nur noch ein anderes Seegebiet mit anderer Welle und ein 1,5 bis 2 mal so großes Boot mit entsprechend Gewicht und Leistung chartern und schon klappt dat. (|

VG

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