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61

Dienstag, 12. Juni 2018, 07:39

Ich bin in über 40 Jahren 3 mal ins Wasser gefallen, nie vom Boot, immer vom Steg aus.

Jedes einzelne Mal hätte es eine Rettungweste schlimmer gemacht.

Einmal im Februar vom Steg-Finger abgerutscht und zwischen Boot und Fingersteg geraten, dabei konnte ich mich am Rumpf festhalten und erst ein Bein, das das zweite auf den Fingersteg heben und mich so raushebeln.

Hätte ich eine Rettungsweste getragen, wärs das gewesen. Im Hafen war ich komplett alleine.

Rettungswesten sind sinnvoll, aber m.E. nicht im Hafen.
Handbreit - Ralf

columbus488

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62

Dienstag, 12. Juni 2018, 08:37

Mein Sproß wollte unsere Columbus488 mit Trapez nachrüsten, Drahtvorläufer war schon anmontiert am Mast und mein Sproß hat sich mit einem Dynema-Bandsel als "Trapeztalje" angehängt...
Aufgrund von fehlendem Wind haben meine Kapitante und ich auf der gegenüberliegenden Seite das "Gegengewicht" gehalten. Als die ersten Versuche gut aussahen, wurde mein Sproß mutiger.. irgendwann machte er im Trapez "Handstand" an der Bootskante...
und genau in diesem Augenblick machte es Zänggg und das Dynemabändsel verabschiedete sich. Unser Trapezkünstler verschwand im Salzhaff und meine Kapitante und ich konnten uns nur mit einem beherzten Sprung zur Mitte der Jolle vor einer Luvkenterung retten :O


der Lacher kommt heute immer noch gut :D

aber da wie dort kaum einen Meter Tiefe hatten, war alles relaxt ;)
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63

Dienstag, 12. Juni 2018, 08:52

2011 unterwegs von Barth nach Zingst -- ich hing auf der Kante, ein Fuß unter die Ducht geklemmt, und plötzlich war der Wind weg, weil so ein Ausflugsdampfer vorbeikam. In meiner Panik, nicht nach Luv zu kentern, habe ich den Halt verloren und ging über Bord, mit Weste und darüber den Regenparka. Zum Glück halte ich bei solchen Bedingungen immer beide Schoten in der Hand, so konnte "Puffin" nicht einfach ohne mich weitersegeln oder kentern.
Bilder etc. ab Seite 18 von https://mirrordiscussforum.org/documents/stories/JF2011.pdf .

Gekentert bin ich zuletzt 2012 - aber das zählt ja nicht als "herausfallen" ;-) .

Erinnert mich ein wenig an ein Lasertraining in den 90ern. Ich hatte ne Pinnenverlängerung mit Gummiüberzug, die ich immer mal wieder "zurückgeschieben" musste, weil sie sich 1-2 cm vom Stab löste.
Wir sind morgens mit dem Vento Richtung Süden und Mittags unter Idealbedingungen mit der Ora wieder hoch. Perfekter Gleitspaß! Plötzlich hebt die "Gleitwelle", verstärkt durch eine normale Welle meinen Hintern an, ich kann meine Füße im Ausreitgurt nicht schnell genug verhakeln und schwimme auch schon Achteraus. In der linken Hand die Schot und in der rechten den Gummiüberzug meiner Pinnenverlängerung. Der Laser ist noch gut weitergefahren - bis die Schot zu kurz wurde ;-)

VG

Ach ja. Und natürlich mit Regattaweste ;-)

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grauwal

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64

Dienstag, 12. Juni 2018, 08:54

In diesem Zusammenhang möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass man auch als guter Schwimmer mit Gummistiefeln sehr, sehr schlecht schwimmen kann. Die Stiefel unter Wasser auszuziehen ist unmöglich.
Trägt man Gummistiefel ist eine Weste angemessen.

Gruß Franz
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65

Freitag, 22. Juni 2018, 18:25

War das nicht das Ende eines Fischers?

In diesem Zusammenhang möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass man auch als guter Schwimmer mit Gummistiefeln sehr, sehr schlecht schwimmen kann. Die Stiefel unter Wasser auszuziehen ist unmöglich.
Trägt man Gummistiefel ist eine Weste angemessen.

Gruß Franz

Gorch Fock erwähnte schon die Stiefel, die einen in die Tiefe ziehen wollte, aber sein Held schafft es noch, die Seestiefel auszuziehen. Kapitel 20 "Seefahrt ist Not" : >>> Klaus Mewes war es gelungen, die schweren Seestiefel loszuwerden, die ihn in die Tiefe ziehen wollten wie seinen Knecht. So tauchte er wieder auf und versuchte zu schwimmen. <<<

Selbst Schuhe sind hinderlich im Wasser, so ziehe ich es vor, barfuß zu segeln, solange das Wetter es zulässt.

Grüße,
Gernot H.

66

Freitag, 22. Juni 2018, 18:43

Plisch, Platsch

ich lese Im Hafen über das Thema im forum, da höre ich draussen: was machst du denn da???? Der Nachbar schwamm unfreiwillig. Beim An Bord gehen mit schwerer Last ( Schlauchboot ) war er abgerutsch und im Wasser gelandet.
zum glück nichts verletzt und über Badeleiter wieder an Bord. Aber deshalb im Hafen Schwimm? Lieber mehr überlegen wie schwere Teile an Bord kommen.
Beim motoren oder segeln, egal welche Windstärke immer Schwimmweste nach schlimmen Erlebnis im Kanal ( nicht bei uns, aber hautnah )

67

Freitag, 22. Juni 2018, 19:12

... na, da kannst Du Deinem Nachbarn ja nu wirklich keinen Vorwurf machen ... wenn der sogar ein Schlauchboot dabei hat ;)

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horstj

Lotse

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68

Samstag, 23. Juni 2018, 10:32

Ich bin in über 40 Jahren 3 mal ins Wasser gefallen, nie vom Boot, immer vom Steg aus.

Jedes einzelne Mal hätte es eine Rettungweste schlimmer gemacht.

Einmal im Februar vom Steg-Finger abgerutscht und zwischen Boot und Fingersteg geraten, dabei konnte ich mich am Rumpf festhalten und erst ein Bein, das das zweite auf den Fingersteg heben und mich so raushebeln.

Hätte ich eine Rettungsweste getragen, wärs das gewesen. Im Hafen war ich komplett alleine.


Verstehe ich nicht, warum eine Weste dabei eine Gefahr gewesen wäre???
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

69

Samstag, 23. Juni 2018, 11:00

Ich bin in über 40 Jahren 3 mal ins Wasser gefallen, nie vom Boot, immer vom Steg aus.

Jedes einzelne Mal hätte es eine Rettungweste schlimmer gemacht.

Einmal im Februar vom Steg-Finger abgerutscht und zwischen Boot und Fingersteg geraten, dabei konnte ich mich am Rumpf festhalten und erst ein Bein, das das zweite auf den Fingersteg heben und mich so raushebeln.

Hätte ich eine Rettungsweste getragen, wärs das gewesen. Im Hafen war ich komplett alleine.


Verstehe ich nicht, warum eine Weste dabei eine Gefahr gewesen wäre???
Es ist nahezu unmöglich mit einer aufgeblasenen Rettungsweste in die Brustlage zu kommen und zu schwimmen. Auch kommt man mit der aufgeblasenen Weste schlecht eine Leiter / Badeleiter hoch.
Bei kaltem Wasser wird dann das Ablegen der Weste ein Rennen gegen die Unterkühlung mit evtl. fatalen Folgen.
Ein Versuch mit einer Rettungsweste im Sommer macht klug - das ist kein Spaß, mit so einem Trumm um den Hals zu schwimmen.

horstj

Lotse

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70

Samstag, 23. Juni 2018, 12:03

@stella nova

ich nehme an, du meinst ganz anderes, oder? Würde mich interessieren.

@janni
kann ich nicht nachvollziehen bzw. entspricht nicht meinen Erfahrungen. Wir machen ja regelmässig Übungen mit Westen, man kommt in die Insel oder eine Leiter hoch und kann ja auch einfach etwas Luft ablassen, wenn man sich sicher, aber durch die Weste behindert fühlt. Mann kann rückwärts schwimmen, selbst im Wellenbad wollen die meisten gar nicht mehr Brustschwimmen, weil zu viel Wasser geschluckt wird. Daher hält die Weste ja den Kopf rückwärts hoch (und schützt bei großen Westen noch mit Sprayhood).
Mir erscheint die 10 Jahres Regel auch sehr sinnvoll. Bin immer wieder erstaunt, wie viele Westen defekt sind/nicht aufgehen. Besonders Ansatzstellen vom Mundstück oder Befestigungsstellen der Schläuche scheinen mir anfällig für "Alterung".
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columbus488

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71

Samstag, 23. Juni 2018, 18:36


kleiner Tip: um jemanden direkt anzusprechen muss der Nickname zwischen dem "@" und einem Doppelpunkt ohne Leerzeichen stehen, nur dann erhält der Angesprochene auch eine Mitteilung ;)
C488 als Mod
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72

Samstag, 23. Juni 2018, 19:10



@janni
kann ich nicht nachvollziehen bzw. entspricht nicht meinen Erfahrungen. Wir machen ja regelmässig Übungen mit Westen, man kommt in die Insel oder eine Leiter hoch und kann ja auch einfach etwas Luft ablassen, wenn man sich sicher, aber durch die Weste behindert fühlt. Mann kann rückwärts schwimmen, selbst im Wellenbad wollen die meisten gar nicht mehr Brustschwimmen, weil zu viel Wasser geschluckt wird. Daher hält die Weste ja den Kopf rückwärts hoch (und schützt bei großen Westen noch mit Sprayhood).

Wir reden hier darüber, im Hafenbecken bei <10 Grad Wassertemperatur Schwimmübungen absolvieren zu müssen.
In der Praxis haben wir keine 24° Wassertemperatur im Wellenbad, sondern Panik bei absterbenden Gliedmaßen.....

Da zählt in der Tat jede Sekunde. Ich möchte denjenigen sehen, der in aller Ruhe Luft aus der West ablässt oder die Weste ablegt, um dann genüsslich zur Rettungsleiter zu schwimmen.
Wellen sind nicht der Punkt, Du siehst die rettende Leiter einfach nicht.... wenn Dich die Weste auf den Rücken zwingt.
Jan

horstj

Lotse

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73

Samstag, 23. Juni 2018, 19:45

Da zählt in der Tat jede Sekunde. Ich möchte denjenigen sehen, der in aller Ruhe Luft aus der West ablässt oder die Weste ablegt, um dann genüsslich zur Rettungsleiter zu schwimmen.
Wellen sind nicht der Punkt, Du siehst die rettende Leiter einfach nicht.... wenn Dich die Weste auf den Rücken zwingt.
Jan


Mmmh. Komisch, wie unterschiedlich die Erfahrungen da anscheind sind. Auch rückwärts schwimmend können sich die Leute eigentich gut orientieren. Der eine oder andere kommt vielleicht nicht schnell voran, aber abgesichert. Auch die Luftmenge zu regulieren fällt nicht schwer, gerade Brillenträger sollten das m.E. blind können. Warum sollte man die Weste im Wasser abnehmen?
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

74

Samstag, 23. Juni 2018, 20:16

Da zählt in der Tat jede Sekunde. Ich möchte denjenigen sehen, der in aller Ruhe Luft aus der West ablässt oder die Weste ablegt, um dann genüsslich zur Rettungsleiter zu schwimmen.
Wellen sind nicht der Punkt, Du siehst die rettende Leiter einfach nicht.... wenn Dich die Weste auf den Rücken zwingt.
Jan


Mmmh. Komisch, wie unterschiedlich die Erfahrungen da anscheind sind. Auch rückwärts schwimmend können sich die Leute eigentich gut orientieren. Der eine oder andere kommt vielleicht nicht schnell voran, aber abgesichert. Auch die Luftmenge zu regulieren fällt nicht schwer, gerade Brillenträger sollten das m.E. blind können. Warum sollte man die Weste im Wasser abnehmen?
Wenn Du auf offener See vom Großbaum über Bord gefegt wirst, ist die Rettungsweste Dein einziger Freund.
Bei 10 Grad Luft und 5 Grad Wasser im Hafenbecken kann sie Dein Feind sein.
Jan

75

Samstag, 23. Juni 2018, 20:25

Wenn Du auf offener See vom Großbaum über Bord gefegt wirst, ist die Rettungsweste Dein einziger Freund.

Wieso? Ist erfrieren besser als ertrinken? :D

Spaß beiseite. Auch wenn die Argumente spannend sind, sollten wir hier nicht den Sinn/Unsinn von Rettungswesten diskutieren. Ich glaube, das würde hier den Thread sprengen ;-)

"What 'n Drama mit dem Karma"
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76

Samstag, 23. Juni 2018, 20:26

Wenn Du auf offener See vom Großbaum über Bord gefegt wirst, ist die Rettungsweste Dein einziger Freund.

Wieso? Ist erfrieren besser als ertrinken? :D

Spaß beiseite. Auch wenn die Argumente spannend sind, sollten wir hier nicht den Sinn/Unsinn von Rettungswesten diskutieren. Ich glaube, das würde hier den Thread sprengen ;-)
Wir diskutieren nicht den Sinn von Rettungswesten im Allgemeinen, sondern den Nutzen bei Schwimmübungen im Hafenbecken...
Jan

horstj

Lotse

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77

Samstag, 23. Juni 2018, 23:05

Diskussionen sehe ich nicht, sondern eine offene Frage nach den oben geschilderten Erfahrungen von stellanova. :ghost:
Bei Sicherheit ist es ganz oft so, dass die meisten - sage ich jetzt mal ganz vorsichtig so in den Raum, aber definitiv bspw. für die Leute in meinem "Seglerumfeld" - die Sachen nicht einfach ausprobieren. Selbst Reinspringen und Schwimmen mit Weste gehört da dazu. Ganz zu Schweigen von Bergen, Rettungsinsel usw.
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78

Sonntag, 24. Juni 2018, 00:22

Ausprobieren hin oder her, aber im Hafen schwimmt es sich ohne Weste (abgesehen vielleicht von der Ohnmachtssituation) nun mal selbst für Otto-Normalschwimmer schneller zur rettenden Leiter, als mit.
Dieser Aspekt ist bei 5°C definitiv nicht zu unterschätzen.

Gruß, ugly

wassergenug

Salzbuckel

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79

Sonntag, 24. Juni 2018, 17:24

Um mal zur ursprünglichen Frage zurück zu kehren - anno dazumal auf dem Hobie Cats in den Ferien, eigentlich fast täglich, wenn man Kentern auch dazuzählt. Vom Dickschiff - ein bis zwei mal jenachdem ob nur Beine nass werden auch zählt. Um im Trend zu bleiben, selbstverständlich im Hafen Weste. Ohne weil es jeweils beim Vom Bord Gehen war.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

80

Montag, 25. Juni 2018, 18:46

Zitat

Selbst Schuhe sind hinderlich im Wasser, so ziehe ich es vor, barfuß zu segeln, solange das Wetter es zulässt.

Neulich mal mit allen Segelklamotten im Schwimmbad gewesen. "Safety At Sea" Kurs. Mit aufblasbarer Weste waren Segelstiefel kein nennenswertes Problem.

Manches moderne Schuhwerk gibt sogar extra Auftrieb. An manchen Stränden treiben offenbar immer wieder Turnschuhe mit Füßen Ertrunkener an.
~sx

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