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Windstärken

Windstärkentabelle

1

Donnerstag, 21. Juni 2018, 11:11

Frage zum unfreiwilligen Bad

Moin,
als ganz blutiger Anfänger habe ich bisher noch kein unfreiwilliges Bad nehmen müssen. Wenn ich mich aber auf eine Jolle begebe werde ich wohl damit rechnen müssen irgendwann bei Fehlern von meiner Seite naß zu werden.
Erfahrenen Seglern aus dem Forum ist das sicherlich passiert, d.h. es kam zu einer unfreiwilligen Kenterung. Wie stehen denn die Chancen das ohne Blessuren zu überstehen?
Ich denke die meisten Kenterungen werden stattfinden wenn Steuermann und Vorschoter auf Luvseite auf der Kante sitzen um die Krängung zu reduzieren. Wenn dann eine Böe oder Steuerfehler den Kahn umschmeisst
würde er nach Lee kippen und zumindest der Vorschoter hat bestimmt eine realistische Chance auf dem Segel zu landen oder mit dem Mast bzw. Baum zu kollidieren. Wo der Steuermann landet übersteigt mein Vorstellungsvermögen.
Welche "Landungen" sind denn aus der Praxis bekannt?
Mir gehts darum im Fall der Fälle möglichst auf die richtigen Dinge zu achten (abgesehen davon natürlich daß man danach schaut ob ein Mitsegler Hilfe benötigt und beim Boot bleibt).
Viele Grütze!
Rolf
Fock back und weg!

2

Donnerstag, 21. Juni 2018, 11:12

Welcher Bootstyp?

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

suseLippesee

Proviantmeister

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3

Donnerstag, 21. Juni 2018, 11:30

Geh mal zu einem Segelverein, wenn die Kids kentertraining machen. Da siehst du alles.
Handbreit
Werner 8o

4

Donnerstag, 21. Juni 2018, 12:18

Hallo Rolf,

die Chancen, dass eine Wanderjolle oder eine eher gutmütige Jollle überhaupt kentert, sind ziemlich gering. Pirat, Conger z.B. fahren einige sogar mit Außenborder.
  • Wie auch immer. Man kann überkrängen und Wasser läuft schneller ins Cockpit als es durch Lenzklappen wieder abfließt. Die Folge ist eine Zeitlupenkenterung. Man muss aber ziemlich hartnäckig ignorieren, dass man ja eine der Schoten losschmeißen könnte. Wie beim Dickschiff reduziert die Krängung ja die wirksame Segelfläche.
  • Beim Wenden zu lahm gewesen, schneller gewendet als man seinen trägen Leib unterm Groß durchgekriegt hat. Wenn einem der Baum nicht gerade einen Scheitel zieht auch alles ganz galama.
  • Halsen bei Starkwind machen wir vorerst ja nicht, wenn doch gab es schon Fälle in denen es nass wurde.
  • Aus dem Ausreitgurt gerutscht ... man landet weich, das Boot kentert kurz darauf.
  • Im Trapez mit´m Fuß abgerutscht. Könnte man auch kentern und man könnte einen blauen Fleck kriegen
.
Richtige Schleuderstürze wie beim Windsuren gibts so nicht, denn Ihr fahrt anfangs ja nicht am Limit. Wenn man nicht wie ein nasser Sack fällt passiert (bis auf einen blauen Fleck vielleicht) aber auch nichts. Stecker fahren ist was für höhere Geschwindigkeiten raumschots, beim Absurfen von Wellen und natürlich für Kats oder Tris ... wobei eine Weta bei einem Stecker nicht kentern muss

Je schneller das Boot läuft, umso mehr verschiebt sich der Scheinbare Wind und umso weniger tut Dir/Euch der Wahre Wind. Also lasst den Kasten laufen, fangt nicht an, wie ein Dickschiffsegler in jeder Böe anzuluven, sondern probiert, wie das Boot aufs Abfallen reagiert. Ein bisschen nach Luv aufs Wasser schielen und man sieht Böen bevor sie da sind. Achtet man auf die Schot, macht sich aufs Abfallen gefasst. Wenn Du knüppeln musst um an irgendeinen Steeg zu kommen, luvt das Boot fast automatisch an, wenn Du am Schot etwas Lose gibst. Der Segeldruckpunkt wandert dadurch nach achtern. Wenn du dann pennst, könnte es passieren, dass Du unerwartet eine Wende fährst und Ihr beide plötzlich in einer Böe in Lee sitzt. Auch da kann man weich landen. Keine Panik kriegen und unten raus wieder an die frische Luft. Immer vorausgesetzt, der Wind ist stark genug. Bei 3 Bft. ist das nicht.

Alles selbstverständlich selber ausprobiert, mehrfach getestet sozusagen, bis auf den Stecker der Weta, den ich nur in einem Video gesehen habe.


... wird schon werden, Chris

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5

Donnerstag, 21. Juni 2018, 12:28

1.Wie stehen denn die Chancen das ohne Blessuren zu überstehen?

2. Welche "Landungen" sind denn aus der Praxis bekannt?

3. Mir gehts darum im Fall der Fälle möglichst auf die richtigen Dinge zu achten


1. sehr gut

2. alle

3. vergiss es. Wenn es schnell geht, wird dir erst schwimmend bewusst, was gerade passiert ist



PS: zu 1) die meiste Angst vor Verletzungen hatte ich immer bei Steckern mit dem Kat. Da fliegt man als Vorschoter mit 80 Sachen am Want vorbei in Richtung Bug. Aber, ich weiß nicht wie oft das passiert ist, es gab nie einen einzigen Kratzer.

6

Donnerstag, 21. Juni 2018, 12:30

Meiner Erfahrung nach gibt es "plötzliche" Jollenkenterungen idR fast nur beim Halsen. Und zwar wenn das Stützruder vergessen wird bzw wenn die Halse als "andersrum-Wende" gefahren wird. Also immer wenn die Leute aus (überflüssiger) Angst vor Patrenthalsen nicht richtig tief raum oder vor Wind fahren.
Gruß
der Michael

:D

beautje

Lotse

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7

Donnerstag, 21. Juni 2018, 12:36

Nimm dir ne Jolle, die fürs Kentern gebaut ist (also nicht unbedingt nen Conger oder Zugvogel) und probier es bei schönem Sommerwetter aus. Dann merkst Du: Alles überhaupt nicht dramatisch. Mit etwas Übung kriegst Du bei ner Kenterung nicht mal nasse Füße. Das ist schon bei den Opti-Kids so. Panische Angst vor der ersten Kenterung bis man mit denen mal Kentertraining macht. Von da an kentern sie zum Spaß, wenn es ihnen zu warm oder langweilig wird.

Zollstocks

Salzbuckel

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8

Donnerstag, 21. Juni 2018, 13:06


  • Im Trapez mit´m Fuß abgerutscht. Könnte man auch kentern und man könnte einen blauen Fleck kriegen


Wäre unter anderem noch die Trapezvariante, in der der Steuermann zu stark krängt und der Trapezmann zu hoch hängt.
Da landet in der Regel der Trapezmann fluchend im Groß und erst zeitverzögert das Masttopp im Teich.
Ist aber auch nicht schlimm, der Vorschoter sollte nur vermeiden, mit den Füßen zuerst auf das Segel oder den Baum zu springen.

Zurück zum OP.
Kentern ist bei kleineren Booten nicht schlimm.
Routinierte 'Kenterer' suchen rechtzeitig den Ausweg nach Luv auf das Schwert. Mit ein wenig Übung kann man eine Kenterung trocken überstehen...

Spindex

Leichtmatrose

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9

Donnerstag, 21. Juni 2018, 13:29

Moin,

sagen wir mal so, das Risiko sich beim Kentern mit einer handelsüblichen Jolle zu verletzen ist sehr gering. Bin am Wochenende das erste mal X4 (Laser auf französisch) gesegelt, als der Wind dann nachließ bin ich aus Spaß etwa 15 Mal gekentert, bis auf einen etwa 4mm langen Kratzer komplett unversehrt geblieben. Wirklich nass bin ich auch erst geworden, als ich am Ende à la Alex Thomson vom Schwert gehopst bin (nur nicht ansatzweise so elegant).

Wie Zollstocks schon schrieb, mit einem Minimum an Übung kentert man trocken. Dabei bleibt man nach dem Kentern auf dem Rand sitzen, dreht sich um und klettert aufs Schwert. Man muss beim Aufrichten dann nur noch schnell genug wieder ins Boot kommen, sonst hängt man im Wasser.

Gruß Spindex

Zollstocks

Salzbuckel

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10

Donnerstag, 21. Juni 2018, 13:42

Wie Zollstocks schon schrieb, mit einem Minimum an Übung kentert man trocken. Dabei bleibt man nach dem Kentern auf dem Rand sitzen, dreht sich um und klettert aufs Schwert.

Nette Story dazu:
Ein langjähriger regattaerfahrener Piratvorschoter segelt auf einem 15er Jollenkreuzer mit.
Es wird engagiert und furchtlos gesegelt und so fällt der Kahn halt in den Teich.
Der Vorschoter reagiert routiniert, dreht sich um und will den Weg auf das Schwert nehmen wie schon einige Male vorher.
Dumm nur diesmal:

Beim P-Boot ist das Schwert deutlich weiter vorne...
:tit:

Winterfalke

Kap Hornier

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11

Donnerstag, 21. Juni 2018, 14:26

Welcher Bootstyp?

Japp. Das wäre die Frage.
Nehmen wir mal einen Standard-Laser her. So eine Gleitjolle ist super, wenn man die Balance und das Spiel mit dem Wind trainieren möchte. Und auch für´s Kentertraining. Ist fast unvermeidbar. :tit:
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

12

Donnerstag, 21. Juni 2018, 15:15

Aktuell ist es "nur" der Polyvalk, aber ich möchte mich am Conger und an der Hartley H15 versuchen.
Fock back und weg!

Gaudet

Seebär

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13

Donnerstag, 21. Juni 2018, 16:17

Um den Conger zu kentern musst viel verkehrt machen, zb in Böen abfallen. Woher diese Idee kommt? Auf der Kreuz in die Böe luven, vorm Wind abfallen.

Meine einzige und erste Kenterung war eine Dickschiff Halse auf nem Conger. Gross über eie Schot dicht geholt und als ich fieren wollte war die Schot beklemmt....
Da war ich im Wasser bevor mir klar war was geschah.

Ausser meinem Stolz war nichts angeschlagen.

Keine Angst, segeln und dabei die Segel bedienen. Dann wirste auch nicht nass.

Olaf_P32

Admiral

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14

Donnerstag, 21. Juni 2018, 17:03

Keine Angst, segeln und dabei die Segel bedienen. Dann wirste auch nicht nass.

Der Aussage kann ich mich nur anschließen.

Ich frage mich immer wieder woher diese panische Angst vor Jollen kommt. Klar es gibt Jollen die fallen öfters um und es gibt welche die Kentern sehr selten.Um aber die meisten Jollen bei Windstärken <4 Bft auf die Seite zu legen muss man sich schon reichlich dumm anstellen. Oberhalb von 4 Bft sieht das normalerweise anders aus, da muss man sich schon anstrengen nicht zu kentern. Das allerdings deshalb weil die meisten Jollen keine Reffmöglichkeiten haben. Wenn man reffen kann, dann sind auch 6Bft kein problem.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

holztoeter

Proviantmeister

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15

Donnerstag, 21. Juni 2018, 17:32

Vielleicht mal mit einem 420er sowas üben. Man kann auch einen Piraten umschmeißen, selber geschafft, aber da muss man sich schon mächtig blöd anstellen, so wie ich damals. Das einzige was ich als Schaden beim Kentern hatte war ein Überschlag (Stecker) mit einem A-Cat, da bei hat es den Carbonmast zerlegt aber nur weil ich die Cunningham noch angezogen hatte. Also ich denke die Wahrscheinlichkeit beim Kentern auf einer Jolle sich zu verletzen ist eher gering. Der Großbaum kann böse Beulen verursachen, daher sieht man des Öfteren Segler mit Helm. Nur wäre Schwimmen können von Vorteil und besser sogar eine Regattaweste.
Man kann über alles mit mir reden nur Kritik vertrage ich nicht.

ruben7587

Salzbuckel

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16

Donnerstag, 21. Juni 2018, 17:57

An anderer Stelle habe ich bereits darauf hingewiesen :
Wenn du kenterst und dabei von oben über den Rumpf rutscht , dann sei vorsichtig mit den Lenzern !!!
Offene Lenzer sind wie ein Messer . Die schneiden richtig schön tief in den Oberschenkel .
Also die Lenzer im vorbeirutschen von außen zudrücken .

Viele bekommen Angst bei einer Luvkenterung . Eben noch hoch am Wind , schlagen die Segel
plötzlich back . Passiert häufig auf kleinen Binnenrevieren mit drehenden Winden .
Dann findet man sich unter dem Segel wieder . Aber keine Angst , meistens reichen 2 Schwimmstöße
und man ist drunter durch . Nur der Trapezmann sollte daran denken sich aus zu haken , falls er sich
noch nicht im freien Flug befindet .

Meine lustigste Kenterung : 505er bei 5-6 auf der Ostsee , den Spi hochgerissen , die Kiste tritt unter mir so
stark an , dass ich das Gleichgewicht verliere und mit einem Salto hinten raus bin , ohne das Heck zu berühren .
Mein Vorschoter hatte davon nichts bemerkt , stand weiter im Trapez . Erst als das Boot kenterte merkte er ,
dass er alleine war .

Rüm Hart

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17

Donnerstag, 21. Juni 2018, 18:02

Kenterungen gab es in ungestümen Jollenzeiten etliche, eine einzige ist mir als "bemerkenswerte" in Erinnerung geblieben:

Es war beim Katsegeln vor Djerba. Mein Filius und ich drohten erst nach Lee zu kentern, konnten es knapp verhindern und lagen 10 Sekunden später nach Luv im Bach. Ich kam unter dem Großsegel, das platt auf der Wasseroberfläche lag, wieder hoch und habe schlagartig registriert, dass mir der Weg an die Oberfläche versperrt war (siehe Vorposter). Eine aufkommende Panik zur Seite zu schieben und nochmal nach unten und 2 - 3 Meter zur Seite zu tauchen war eine kleine Herausforderung. Gelang aber Gott sei Dank. Davon werde ich den Jungs im Altersheim noch erzählen ... :)

Ein anderer Tipp: Schwimmhilfe/Regattaweste ist besser als Automatikweste. Vor allem wenn man letztere über dem T-Shirt trägt, der Wind auffrischt, einem kalt wird und man sich deshalb ne Jacke anzieht - leider über die Rettungsweste. Fünf Minuten später ist der Typ schlicht aus dem Trapez gefallen und sah aus wie'n zu stramm aufgepustetes Michelinmännchen ... :D

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
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windwaerts

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18

Freitag, 22. Juni 2018, 08:47

Wie schon gesagt bieten Segelvereine, aber auch Segelschulen Kentertraining an. Kenterungen entspannt zu üben macht auch Sinn, weil die meisten Fehler mit Verletzungsfolgen werden durch Aufregung verursacht.
Ich habe schon Kenterungen auf größeren Jollen trockenen Fußes überstanden: Ich saß auf der hohen Kannte, bin dann gleich auf das Schwert, habe das Boot mit einem Fall wieder hoch gebracht und bin schnell wieder rein.
Viele Grüße
Markus

pks

Lotse

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Bootstyp: ehemals: Conger - Friendship 25 HK - Compromis C999

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19

Freitag, 22. Juni 2018, 08:59

Eine aufkommende Panik zur Seite zu schieben und nochmal nach unten und 2 - 3 Meter zur Seite zu tauchen war eine kleine Herausforderung. Gelang aber Gott sei Dank. Davon werde ich den Jungs im Altersheim noch erzählen ... :)

Jo, kenn ich, vor zig Jahren mit Korsar auf dem Zwischenahner Meer, im Trapez nach Luv und unters Gross, nen roten Segelsack als "Weste" am Buckel, und dann noch in Treibrichtung getaucht, oh Mann war ich froh als ich die Sonne wieder gesehen hab

kurz danach ist bei der Kieler Woche ein Trapezmann in einer ähnlichen Situation abgesoffen

aber zurück zum Thema: gekentert bin ich nur mit Flutschbooten (Korsar/FD), das haben wir sogar trainiert
Gruß aus Mittelfranken
Peter

beautje

Lotse

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Schiffsname: Livv

Bootstyp: Winner 10.10

Heimathafen: Workum NL

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20

Freitag, 22. Juni 2018, 09:42

Aktuell ist es "nur" der Polyvalk, aber ich möchte mich am Conger und an der Hartley H15 versuchen.

Also Polyvalk und Conger sind für Kenterübungen eher ungeeignet. Die H15 kenne ich nicht, sieht mir aber nach einem durchaus kentertauglichen Boot aus. Sommerwetter, Badebüx und los geht´s. Wenn du ganz sicher gehen willst, ziehste nen Fender mit ins Top.

Viel Spaß!!

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