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Winterfalke

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41

Donnerstag, 28. Juni 2018, 15:53


In Monaco (di Baviera) - ja was solls. Aber hier in Österreich dulden wir solche egozentrischen Entgleisungen in der Kulinarik überhaupt nicht. :nono:
:D
Aber da stellt sich mir gerade die Frage, was der Unterschied zwischen einem Stäbchen und einem Stecken ist. (|

Die einen halte ich in der Hand um meinen japanischen Gästen eine gewisse Sympathie entgegenzubringen ... und der andere steckt(elt) im Fisch ;-)

Das Du deinen japanischen Gästen statt Sushi Steckerlfisch servieren möchtest finde ich gut. Ich wäre nur gern dabei, wenn sie den fertig gegarten Wasserbewohner mit den Stäbchen zergnöbeln. :sarcastic_hand:
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Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

42

Donnerstag, 28. Juni 2018, 15:56

wenn sie

Schön, dass Du Dir um sie Sorgen machst ... ich fände besser, Du machst Dir um mich Sorgen :D

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

Winterfalke

Salzbuckel

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43

Donnerstag, 28. Juni 2018, 16:15

wenn sie

Schön, dass Du Dir um sie Sorgen machst ... ich fände besser, Du machst Dir um mich Sorgen :D

Soweit ich weiß, gab es in Japan nie Kannibalismus. Aber wer weiß... die Meere sind ja fast leergefischt und nur von Goya-Gurken leben ist auf Dauer auch fad.
Mario Falko

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44

Donnerstag, 28. Juni 2018, 17:21

@TrampMuc: Steckerlfisch wird grundsätzlich mariniert, steckt aber nicht immer am Stecken!

Aber lass sie mich doch mit Stäbchen essen ... wenn ich das will ;-)
In Monaco (di Baviera) - ja was solls. Aber hier in Österreich dulden wir solche egozentrischen Entgleisungen in der Kulinarik überhaupt nicht. :nono:
:D

Aber da stellt sich mir gerade die Frage, was der Unterschied zwischen einem Stäbchen und einem Stecken ist. (|

wetter Mario.....

das hätte dir mein alter Lehrer aus der Volksschule ( jouw, so hieß das damals noch) schon schlagartig demonstriert.

Im übrigen gilt das erwähnte "Steckerl" im Fisch nicht als Stäbchen, sondern bereits als "Spieß".

Auch wenn es im Fisch "steckt" und ihn nur "aufspießt" ?

In der guten alten Zeit, als noch formidabel Recht gesprochen wurde, hat man doch die Bösen oftmals "gepfählt" ?

Da konnte man stets sehen, was in einem steckt ? :whistle2:





war Vlad der Dalber nicht eigentlich "Dalb der Vladderer" ? -
Einst jemand auf nem Dalben saß
da hatte er genügend Platz
auf einem Pfahl herrscht anderes Maß
drum ist das für die Katz

"Oh" sprach der Dalb :"ich mach die Vladder."
wenn ich auf Pfählen sitzen soll.
Vom Nachbardalben kommt Geschnatter.

Der ist mit Enten rappelvoll. ...
Der Dalb meint : "Bin ich Federvieh ?
Soll sitzen mit dem Achterstert
auf einem Pfahl, das mach ich nie.

Das ist es einfach garnicht wert. ...
Wenn man schon Ausguck gehen soll,
dann auf der Pfähle größrer Menge.
Da hab ich Platz, es ist nicht voll

und somit gibt es kein Gedränge. ...
Drum nehm ich auf nem Dalben Platz

und sag somit den letzten Satz

:wacko3:
der Absatzvladder klabbt wieder nich...
:drohen:
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


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45

Donnerstag, 28. Juni 2018, 20:33

Egal ob Dalben, Pfahl, Pfosten, Stecken, Steckerl oder auch Stöckchen, beim Einsatz im maritimen Umfeld sollte das hölzerne Gebilde mit einem ausreichenden Schutzanstrich versehen werden, um schädlichen Bewuchs zu vermeiden. :D
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Dietmar


-failure is always an option-

Kokopelli

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46

Donnerstag, 28. Juni 2018, 22:33

Mein Lieblingsbild! Danke Dietmar! :D

jensstark

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47

Donnerstag, 28. Juni 2018, 23:01

Zitat

Baltimore Sun, 9/18/2000 - from a column by Dan Rodricks: "Will There Be A III ?"

Temporary Insanity II Impaled on Channel Marker
Near Bay Bridge Marina on Kent Island: Just before 2 a.m., a 1992, 38-ft. Fountain power boat slammed into a fixed, channel marker, ripping a 17-ft. gash in the forward hull & becoming impaled on the steel piling holding the channel marker. A passenger suffered a broken arm & lacerations; a passing boater rescued the two men. DNR police cited the skipper, who "claimed to have been blinded by the lights of a sailboat", for negligence, traveling at an unsafe speed, & failure to maintain a proper lookout.

48

Freitag, 29. Juni 2018, 00:41

Unser El Presidente vom Yachtclub spricht im Zusammenhang mit dem gemeinen uns bekannten, besegelten Wasserfahrzeug auch immer von einem "Schiff". Ich meist von "Yacht" und andere nennen es ein "Boot".
Was ist den nun richtig und - warum?


Vessel. Weil's in den COLREGS steht.

Winterfalke

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49

Freitag, 29. Juni 2018, 06:50

Auch wenn es im Fisch "steckt" und ihn nur "aufspießt" ?
In der guten alten Zeit, als noch formidabel Recht gesprochen wurde, hat man doch die Bösen oftmals "gepfählt" ?

Was im Umkehrschluss bedeuten würde, dass alle essbaren Fische böse sind bzw. waren. :huh:

Unser El Presidente vom Yachtclub spricht im Zusammenhang mit dem gemeinen uns bekannten, besegelten Wasserfahrzeug auch immer von einem "Schiff". Ich meist von "Yacht" und andere nennen es ein "Boot".
Was ist den nun richtig und - warum?

Vessel. Weil's in den COLREGS steht.

Ich hatte diese m.M.n. unglückliche Vokabel, welche mir gelegentlich schon begegnet ist, bewusst vermieden. Soweit ich weiß, wird sie ja auch - eigentlich - nur in der Großschifffahrt verwendet.
Mario Falko

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:segeln:

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50

Freitag, 29. Juni 2018, 10:05

jepp "Vessel" ist ein Berufsschiff .
Hatte bereits früher amüsante Querelen bei befreundetet holländischen Skippern erlebt,

denen die Behörde Geld abknöpfen wollte, da sie den Pott zum "Pleziervaartuig" deklariert hatte.
Dies bestanden natürlich darauf, dass es ein Arbeitsschiff bzw. eine "Vessel" sei. :wickie:

Da bei unsereins, auch wenn er chartert, niemand mehr an Deck arbeiten will (oder kann ?) ,

dürften auch die treibenden Ferienhäuser, schwimmenden Behälter und Campingwagen eher nicht als "Arbeitsschiff" gelten.

Jaaa, ich weiß...aber bei regattierenden Geräten ist das Sport und nicht Arbeit ! :whistle2:
Also setzt dich nicht mit "Vessel"...
in die sprachliche Nessel
:D
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


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Winterfalke

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51

Freitag, 29. Juni 2018, 10:21

Na guck an, Danke für die Auflösung des Nebels @Yachtcoach:. :good2:

Also setzt dich nicht mit "Vessel"...
in die sprachliche Nessel

Dem profilneurotischen Charteryachti sei die Verwendung gönnerhaft zugestanden. Aber umso verwunderlicher, dass man diesen terminus technicus gelegentlich auch im Wortschatz von Ausbildern findet. :acute:
Wie dem auch sei. Man lernt nie aus. Bis zu meinem Prüfungstörn war ich schon zigmal drübergelaufen, wusste aber nicht, dass die kleine "Brücke" vom Schiff zum Steg (und umgekehrt) im Adriatischen Meer "Pasarella" gerufen wird. :professor:
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Squirrel

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52

Freitag, 29. Juni 2018, 10:27

Vessel heißt weiter nichts als (Wasser-)Fahrzeug (wörtlich eigentlich "Behälter" oder "Hohlkörper"), und so wird es ja auch übersetzt, wenn aus den Colregs die KVR werden. Das ist ein stärker generalisierender Begriff als z.B. Schiff oder Boot und wird erst mal auf alles angewandt, nicht nur auf die Berufsschifffahrt. Was die Holländer dann daraus machen, weiß ich aber nicht - mag wohl sein, dass die das gleiche Wort noch ein wenig anders besetzen.
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

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53

Freitag, 29. Juni 2018, 10:34

Mein lieber Mario.................

der Wortschatz mancher Ausbilder, kann - bedingt durch die Auszubildenden (immer schön genderkorrekt) und deren ... :whistle2: ..... Sprachverwirrung -

vielfach angereichert werden. Ebenso durch die behördlichen Regularien im Beamtenteusch oder andere offizielle Wortdrechseleien.

Da sind einige Anglizismen, noch dazu aus der marinierten Szene, schon eigentlich tägliche Rethorik ?
Nichts desto trotz gereicht auch die Teilnahme am hiesigen Forum zur pfleglichen Wortschatzerweiterung.
:good2:

o Mann, wenn dass manche Trainees lesen würden :wacko3:
"Geht dat auch in normale Teutsch ?"


:D
p.s. gerade gelesen :
Jouw Stefan...sach ich doch öfter... Zitat : eigentlich "Behälter" oder "Hohlkörper"


Treibende Behälter mit Hohlkörpern drauf... oder so ähnlich...

:verstecken:
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Winterfalke

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54

Freitag, 29. Juni 2018, 10:37

Treibende Behälter mit Hohlkörpern drauf

:lautlachen:
Mario Falko

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:segeln:

55

Freitag, 29. Juni 2018, 11:26

]
Ich hatte diese m.M.n. unglückliche Vokabel, welche mir gelegentlich schon begegnet ist, bewusst vermieden. Soweit ich weiß, wird sie ja auch - eigentlich - nur in der Großschifffahrt verwendet.


Na ja, im (deutschen) Alltagssprachgebrauch ist die Vokabel bei mir auch nicht drin, da wird entweder spezifiziert ("der Bulker", "der Tonnenleger", "die Yawl", "der Helgolandfahrer", "Peter von gestern Abend") oder verallgemeinert ("das Ding da hinten"). Aber sie wird eben nicht nur in der Großschifffahrt benutzt, sondern eben in der allgemeingültigsten aller Regelungen für das Miteinander auf dem Wasser, den COLREGS bzw. dann als Wasser-/Fahrzeug in der KVR, wie Squirrel auch schon schrieb. Und auch im englischsprachigen Sprechfunkverkehr ist "vessel" gesetzt. (Nachtrag: Und auch in den IMO STANDARD MARINE COMMUNICATION PHRASES (SMCP). Nein, ich bin kein Ausbilder, aber in Hamburg geht es manchmal schon recht international zu und die Sportschifffahrt ist da nicht unter sich.)

Yachtcoach

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56

Freitag, 29. Juni 2018, 15:13

jepp...im Funkverkehr vesselt es auch...
nein... nicht das Horst Vessellied :rollinghome:

:D
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57

Freitag, 29. Juni 2018, 18:21

Egal ob Dalben, Pfahl, Pfosten, Stecken, Steckerl oder auch Stöckchen, beim Einsatz im maritimen Umfeld sollte das hölzerne Gebilde mit einem ausreichenden Schutzanstrich versehen werden, um schädlichen Bewuchs zu vermeiden. :D
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Ist das nun eine Bake?
~sx

jensstark

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58

Sonntag, 1. Juli 2018, 21:33

Ist das nun eine Bake?

Nee.

Die hat aber was mit Geld zu tun. Baken und Banken!

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59

Montag, 2. Juli 2018, 16:46

Ist das nun eine Bake?
Nee.
Die hat aber was mit Geld zu tun. Baken und Banken!

:Mauridia_44: ähhh sorry... heißt das nicht : "Backen und Banken"

Backen und Banken heißt in der (nein jetzt kommt nicht das schlimme Wort :erschrocken: ) Bordsprache„Zum Essen kommen!“ .

Die "Back" ist an Bord ein Tisch, und nicht die Wange des Crewmitgliedes welche auch noch die andere hinhalten soll ? :black_eye:

„Aufbacken“bedeute im Seemannsteutsch: den Tisch zum Essen decken. Die Backschaft ist somit einerseits das Servieren der Mahlzeit und andererseits Geschirrspülen.

Nicht gerade der beliebteste Job an Bord. Abgesehen davon, dass da so mancher Fehltrit des Smutje " aufgedeckt" wird :kotz: ....
„Aufbanken“ bedeutet (laut St.Wikipedia) dass die Feuer unter kohlebeheizten Dampfkesseln so angelegt werden dass sie bis zum nächsten Morgen brennen.

Feurige Liebesbemühungen von Crewmitglieder mit hormoneller Disharmonie auf den Salonbänken werden evtl. auch so genannt ? .

Laut Wikipedia : Diese Bezeichnungen gibt es nur noch bei der Kriegsmarine und auf Segel- und anderen Sportbooten. Bei unserer Marine ist „Backen und Banken“ ein gängiger Befehl an Bord. ..

Bei der zivilen Seefahrt bedeutet das „Abendbrot“ und „Maschine fertig, Maschine bleibt standby in dreißig Minuten“. ;( ...


na...wieder was gelernt ? .... nööö ?...
da gäbe es noch "Barken und Banken" ein beliebtes Reedereispiel zur umsatzförderlichen Traditionsschiffahrt.... :whistle2: ...


oder auch "Au Back...die Banken " oder : "Backen auf Bänken" und "Bank auf der Back", der beliebte Ausguckplatz am Vorschiff...
:wacko3:
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jensstark

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60

Montag, 2. Juli 2018, 23:00

Nee, nee... Das mit der Back ist doch allgemein bekannt.

Neu hingegen: Mit dem SSS hat man heutzutage Anrecht auf Ansprache als Kapitän in den Medien und darf große frühere Fischkutter in internationalen Gewässern fahren... *hüstel*

Spoiler Spoiler


Aber nicht vergessen: Die Backstagen, die so heißen, weil der Decksjunge nach der Wäsche die Tischdecke daran trocknet (und über Wenden überhaupt nicht glücklich ist, denn das gibt Falten).

Und natürlich sollte man die Segel back halten, damit sie, wenn sie tief liegen, nicht das Essen von Deck fegen. Logisch, oder? "Halt mal die Fock back, Du Depp!" hört man ja. Den gemurmelten Zusatz "sonst ist das Labskaus wieder bei Rasmus" eher selten. Bei etwas höherem Unterliek besteht die Gefahr nicht, da heißt es dann "Duck dich, die Halben!" wenn jemand mit Biergläsern an Deck steht und nicht getroffen werden soll.

Der Smut heißt übrigens Smut, weil er aus dem englischsprachigen Raum kommt und immer Männermagazine im Magazin hat. Eigentlich ein englischer Begriff, aber man kann sich merken: "Smut ist smutzig"...

Wenn wir jetzt noch etwas graben, finden wir (mal wieder auf dem Weg zum Thema), daß Pfahl und Phallus einen gemeinsamen Wortstamm haben oder so.
(Also nicht zurück zum Thema.)

Dann gibt es noch den Deckssalon (der von denen, die ihn haben, sehr geschätzt wird) und den Decksalon. Das ist der einzige Ort, wo man (wie aus berufenem Munde zu hören) auf dem Salontisch auch noch bei reichlich Seegang... Aber lassen wir das, ich sage auch nicht, wer das empfahl...

Und natürlich gibt es noch Dalben (normale Dalben) und ihre abartige Unterart, den Deviationsdalben. Eine Bake hingegen ist kein Pfahl, sondern offensichtlich rund (siehe Kugelbake) - und eine Barke ist ein Boot ohne Pfahl in der Mitte, also ohne Mast.

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