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Windstärken

Windstärkentabelle

81

Freitag, 10. August 2018, 23:26

@TrampMuc

1. Versicherungen versuchen immer, Ausgaben (Leistungen) zu vermeiden, zu minimieren oder bereits gezahlte Leistungen z.B. bei Dritten (Schadenverurachern) wieder hereinzuholen. Nicht nur aus Sicht der Unternehmen ist dies ein völlig legitimes Ansinnen - auch wenn Versicherungen zum Teil mit ihren Methoden weit übers (juristische) Ziel hinausschießen.

2. Gegenüber einem Verursacher versuchen Versicherungen ein schuldhaftes Verhalten, zB. durch grobe Fahrlässigkeit, geltend zu machen. Sie machen Regressansprüche geltend. Ob das dann auch gerichtlich Bestand hat, steht auf einem völlig anderen Blatt. Aber: Der Versuch ist weder strafbar noch illegitim.
Das geht nicht nur um Bootsschäden. Bei Verletzungen durch Unfall etc. werden die Veursacher sogar von Krankenversicherungen oder Rentenversicherung in Regress genommen. Bei Autounfällen bekommt der Verursacher / Halter das meist nicht mit, da die Haftpflicht des KFZ das regelt. Völlig anders sieht das in anderen Lebensbereichen aus....

3. genau Deshalb sind Skipperhaftpflichtversicherungen jedem Charterer dringend anzuraten. Aber dort immer drauf achten, dass grobe Fahrlässigkeit auch abgedeckt ist!
--------------------------
Ehrensenator im Bundesverband "Klare Worte statt gesülztes Gelaber" (BV KlaWo)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brav-Crew« (10. August 2018, 23:44)


82

Samstag, 11. August 2018, 07:10

Ich jedenfalls wünsche denen, die dem TO den Vorwurf der groben Fahrlässigkeit machen, dass sich, sollten sie von 5 bft Wind auf ne Steinmole getrieben werden, schnell jemand findet, der sie runterzieht.
Solche Hilfeleistung ist menschlich geboten. Wer Nothilfe als grobe Fahrlässigkeit bezeichnet, sollte sich fragen, ob bei ihm noch alles i. O. ist.
Das Leben ist die Fülle, nicht die Zeit

bluelayla

Seebär

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83

Samstag, 11. August 2018, 07:15

...

Naja, bei 1 Meter Wassertiefe wird das Cockpit wohl über Wasser bleiben...

Interessanter wäre, was denn Inhalt des panischen Maydays war? Sinken? Boot macht Wasser? Oder nur "Festsitzen"?
Und offenbar scheint das Boot ja nicht so stark beschädigt gewesen zu sein, dass sich sogar der LKW-Transport nach Wedel "gerechnet" hat.


Genau das meine ich ja - wir fanden in dem Moment, die Situation sei doch nicht lebensbedrohlich. Der Skipper fand das aber schon (nach meinem Gespräch hatte ich durchaus den Eindruck einer gewissen Erfahrung und Kompetenz, auch wenn hier manche sicher schon auf Grund seines "Verpennens der Tonne", wie er sich selbst ausdrückte, gleich anderer Meinung sein dürften). 1m Wassertiefe ist falsch, sorry, ich habe mich da vielleicht falsch ausgedrückt: Es handelt sich dort um einzelne größere Felsen ca. 1m unter der Wasseroberfläche, ansonsten ist die WT so um die 3-4m. Im Falle eines Sinkens wäre die Yacht weg gewesen.
Für das Mayday war aber so oder so die subjektive Einschätzung relevant, dass die Holzkonstruktion das wiederholte Aufknallen auf den Felsen nicht mehr lange aushalten wird und Gefahr für Leib und Leben bestand. Grund dafür war das Brechen von Holz, u.a. Wegbrechen von Spanten. Wassereinbruch gab es dann auch ganz schnell (kam im ersten Mayday aber noch nicht vor). Die Rettung kam auf Grund des Maydays blitzschnell (Daumen hoch für den Hafenmeister von Sandhamn, auch sonst ein engagierter Typ), so dass es eben nicht zum Sinken kam und deshalb lohnt sich jetzt der LKW-Transport nach Wedel ganz sicher - es handelt sich um ein teures Schiff.

84

Samstag, 11. August 2018, 07:44

Ich jedenfalls wünsche denen, die dem TO den Vorwurf der groben Fahrlässigkeit machen, dass sich, sollten sie von 5 bft Wind auf ne Steinmole getrieben werden, schnell jemand findet, der sie runterzieht.
Solche Hilfeleistung ist menschlich geboten. Wer Nothilfe als grobe Fahrlässigkeit bezeichnet, sollte sich fragen, ob bei ihm noch alles i. O. ist.

Nothilfe ja --- aber solange man sich selbst nicht in Gefahr begibt und selbst nicht "kopflos" handelt.
--------------------------
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wassergenug

Salzbuckel

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85

Samstag, 11. August 2018, 08:06


Mit all den extremen Ernährungsphilosophien, die heute im Umlauf sind, ist Kannibalismus vielleicht de rigueur und eben nicht ein Notfall? :D

Oder vielleicht sollte ich eben doch noch nachschauen, wenn mir ein Wort komisch vorkommt...? ;(

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

wassergenug

Salzbuckel

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86

Samstag, 11. August 2018, 08:30

Leichte Satire

Gilt SOLAS denn überhaupt direkt an der Hafenmole?

Nein, ganz sicher nicht - du musst mindestens 2.9734m davon entfernt sein, sowie ein bestandenen Seebären sein, der sich mehr als 3.0m weg von der Hafenmole wagt. Sonst gilt SOLAS ganz klar nicht. Direkt an der Hafenmole werden die Leute ihren Schicksal überlassen.

Im Bereich zwischen 2.9734m und 3.0m herrscht Rechtsunsicherheit. Da spalten seit Jahrzehnten bärtigen Seebären, beleibte Juristen, Stegkapitänen und Foristen sich die Köpfe. Eine Fraktion vertritt die Meinung, dass es sich bei der Differenz um einen schlichten Umrechnungsfehler handelt, als die Grundsätze aus dem Altgermanischen übernommen wurden, und dass sie deshalb immateriell ist. Eine weitere Fraktion besteht auf der Würde der Tradition, so wurde es immer gehandhabt, und das wird wohl ein Grund haben; besser sein lassen, der erfahrene Skipper weiss eh davon, und hält sich einfach fern.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

87

Samstag, 11. August 2018, 09:03

@Brav-Crew:

1. Doppelpunkt vergessen

2. Ganz bei "Blümchen und Bienchen" musste auch nicht anfangen. Ich bin schon ein großer Junge und weiß in summa wie Versicherungen funktionieren und das in Zeiten des einfachen Preisvergleichs; Versicherungsumfang und Auszahlungsquote in den Fokus rücken. Und unter Punkt 2 bestätigst Du ja selber, dass die Frage nach "grober Fahrlässigkeit" letztendlich nicht die Versicherung definiert. Sonst wäre aus Sicht dieser zwangsläufig (fast) alles grob fahrlässig.

3. Am Ende wird sich mMn. eine Versicherung in diesem Fall nicht so unklug verhalten. Abzüglich irgendwelcher Selbstbehalte, Kautionen, Weiterberechnungen, ... die noch in Abzug gebracht werden können, will doch niemand eine öffentliche Diskussion über die Risiken von Hilfsaktionen ... wegen ein bisschen GFK-Schaden und einer (vielleicht) verbogenen Welle. Noch dazu, wo das Boot letztendlich ja wirklich abgeschleppt werden musste, es also ne "offizielle" Bestätigung für den Notfall gibt. So nen Schadensumfang dürften die in der Hauptsaison jedes WE irgendwo wegen Unerfahrenheit, Alkohol, usw. im Portfolio haben – sozusagen aus "weit tieferen Beweggründen" als einer dokumentierten Rettung.

VG

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

88

Samstag, 11. August 2018, 11:40

@Pusteblume:
Das Handeln des TE ist menschlich erstklassig und zeugt von Courage. :thumb:
Jeder, der in Probleme kommt, wünscht sich HIlfe und am schnellsten kommt sie von anderen Wassersportlern.
Die Diskutierte Frage ist die nach der rechtlichen / vertraglichen Seite. Diese Seite kann sich deutlich von der moralisch - ethischen unterscheiden.
Drücken wir die Daumen, dass die Versicherungen das Verhalten des TE als normalen Kaskoschaden im Rahmen einfacher Fahrlässigkeit betrachten.
Jan

Winterfalke

Salzbuckel

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89

Samstag, 11. August 2018, 16:43

Ich jedenfalls wünsche denen, die dem TO den Vorwurf der groben Fahrlässigkeit machen, dass sich, sollten sie von 5 bft Wind auf ne Steinmole getrieben werden, schnell jemand findet, der sie runterzieht.
Solche Hilfeleistung ist menschlich geboten. Wer Nothilfe als grobe Fahrlässigkeit bezeichnet, sollte sich fragen, ob bei ihm noch alles i. O. ist.

:bravo: :gooost:
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

fellow

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90

Samstag, 11. August 2018, 22:23

Gilt SOLAS denn überhaupt direkt an der Hafenmole?

Auch, wenn der hier diskutierte Fall nicht vergleichbar ist, gelten natürlich die SOLAS-Regularien auch für Havarien in Hafennähe, wie beim Fall der Costa Concordia oder der Dipiu vergangenes Jahr.
Peter

fellow

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91

Samstag, 11. August 2018, 23:21

Mich nervt es …

Auf der einen Seite begeben sich Menschen gegen Zahlung größerer Beträgen, zu hunderttausenden wissentlich, grob fahrlässig oder besser absichtlich in Seenot und müssen deshalb oder trotzdem (angeblich) über Jahre "gerettet" werden und auf der anderen Seite wird rumgekrittelt, weil ein Abschleppversuch nach einem Motorschaden vor Legerwall aus Unerfahrenheit fehlschlägt!
Natürlich gilt das SOLAS-Übereinkommen auch für Bootsflüchtlinge im Mittelmeer unabhängig von der Ursache des Seenotfalls. Genauso galt es für Flüchtlinge aus der DDR, die mit Luftmatratzen versuchten die innerdeutsche Grenze über die Ostsee zu erreichen, für die Boat People in altersschwachen Fischerbooten vor der vietnamesischen Küste, für Flüchtlinge aus Kuba nach Florida und tatsächlich auch für alkoholisierte Anglercrews vor Rügen.

Off-Topic:

@TrampMuc:

… aber was mich nervt sind Deine – zugegeben geschickt platzierten – ideologischen Duftmarken, bei gefühlt jedem zweiten Thema. Hier im Forum gibt es den Politikbereich um seinen persönlichen "Speakers Corner" einzurichten. Auch wenn ich einige Deiner Beiträge schätze, nerven diese ständigen politischen Statements, die mir im Moment das Forum etwas vergraulen. Da Du zu anderen Themen, lesenswerte Beiträge schreibst, widerstrebt es mir Dich auf die Ignorierliste zu setzen. – Ehrlich gesagt, da habe ich keinen drauf, auch wenn's mal in den Fingern juckt.
Peter

wassergenug

Salzbuckel

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92

Sonntag, 12. August 2018, 08:20

Die Diskutierte Frage ist die nach der rechtlichen / vertraglichen Seite. Diese Seite kann sich deutlich von der moralisch - ethischen unterscheiden.

Es wird ein wenig problematisch, finde ich wenigstens, wenn sich dort einen deutlichen Unterschied aufmachen sollte, machen wir uns im Westen doch etwas daran, dass unsere Gesetze auf einer moralisch-ethischen Grundlage basieren.

Ganz abgesehen davon, es tut sich keinen Unterschied auf - ist doch „Not kennt keinen Gebot“ einer von diesen Grundsätzen, worauf unsere Rechtsordnungen basieren.

Der Unterschied kommt, wenn schon, aus zwei ganz anderen Ecken: Vertragsbedingungen, die - obwohl in der Situation nicht wirksam - bemüht werden. Und weil manche Leute verzweifeln, wenn es keine exakte, in mindestens vier Gesetzen und zehn Verordnungen festgehaltene, Definition vom Begriff „Notfall“ gibt.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

93

Gestern, 08:03

Natürlich gilt das SOLAS-Übereinkommen auch für Bootsflüchtlinge im Mittelmeer unabhängig von der Ursache des Seenotfalls. Genauso galt es für Flüchtlinge aus der DDR, die mit Luftmatratzen versuchten die innerdeutsche Grenze über die Ostsee zu erreichen, für die Boat People in altersschwachen Fischerbooten vor der vietnamesischen Küste, für Flüchtlinge aus Kuba nach Florida und tatsächlich auch für alkoholisierte Anglercrews vor Rügen.

... oder die Boatpeople vor Australiens Küsten. SOLAS ist ja auch nur das von profitierenden Kreisen hervorgezogene "Scheinproblem" um vom wahren Diskurs abzulenken: "Wohin im Anschluss"!

Aber darum geht es hier im Thread (und meinem Beitrag!) doch gar nicht! Sondern um die Diskrepanz bei der Auslegung: Auf der einen Seite ein "Universalrecht" mit dem alles totgeschlagen wird und hier jetzt eine Diskussion um Wassertiefe, Notfall-Einschätzung (von der Tastatur aus), Entfernung zum Ufer, binnen/buten und ob so nen Motorausfall nicht sowieso eigentlich unter Abenteuer läuft.

Off-Topic:

@TrampMuc:

… aber was mich nervt sind Deine – zugegeben geschickt platzierten – ideologischen Duftmarken, bei gefühlt jedem zweiten Thema. Hier im Forum gibt es den Politikbereich um seinen persönlichen "Speakers Corner" einzurichten. Auch wenn ich einige Deiner Beiträge schätze, nerven diese ständigen politischen Statements, die mir im Moment das Forum etwas vergraulen. Da Du zu anderen Themen, lesenswerte Beiträge schreibst, widerstrebt es mir Dich auf die Ignorierliste zu setzen. – Ehrlich gesagt, da habe ich keinen drauf, auch wenn's mal in den Fingern juckt.

Danke fürs Bauchpinseln und sorry, wenn Du da zwischen den Zeilen auch Subtext heraus liest. Jetzt achte ich eigentlich schon drauf, dass meine Statements nicht am Thema vorbeiführen, sondern, wie oben schon den Kontext unterstreichen. Das mag bei manchen Themen nicht Deinen Präferenzen entsprechen aber ich kleiner Tor bin jetzt auch in einem Alter, in dem ich aus meinem Herzen keiner Mördergrube mache, nur weil meine – vom normalen demokratischen Diskurs problemlos abgedeckte Meinung – bei einigen auf Widerspruch stößt. Und seien wir mal ehrlich – die von Dir genannten "ideologischen Duftmarken" lassen sich auf mehr oder weniger ein Thema zusammendampfen, bei dem Du womöglich auch auf Grund der täglichen, öffentlichen Präsenz sehr sensibel reagierst?!

Wie auch immer, ich werde Deine Worte natürliche verinnerlichen (auch die kritischen) – und mal sehen, was ich draus mache ;)

In diesem Sinne: Eine guten Wochenstart an Dich und alle anderen Forenteilnehmer!

"What 'n Drama mit dem Karma"
(by me, myself & I)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »TrampMuc« (Gestern, 08:18)


ruben7587

Salzbuckel

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94

Gestern, 14:02

Ich habe hier nicht alles gelesen aber ich glaube mit " Abschleppen " ist die Situation gemeint ,
wenn in Brunsbüttel einer mit dem Tampen wedelt und fragt , ob man ihn nicht durch den NOK schleppen
würde , weil er Sprit sparen will .
Schleppe ich auf der Straße von A nach B und das geschleppte Fahrzeug rauscht mir hinten rein , dann habe ich mit der
Versicherung ein echtes Problem . Anders verhält es sich , wenn ich das liegengebliebene Fahrzeug bis zum nächsten Parkplatz
schleppe , weil kein Abschleppwagen zur Verfügung steht und das zu schleppende Kfz. ein Risiko für andere sein könnte .

Bei Begriffen muss man immer genau hinschauen auf was sie sich beziehen und was sie im Sinne des Sachverhalts bedeuten .
Abschleppen kann im Straßenverkehr eine ganz andere Bedeutung haben , als im Flugverkehr .
" Abschleppen " im Sinne von ... , auf der Rechtsgrundlage von .....

95

Gestern, 14:50

Abschleppen kann im Straßenverkehr eine ganz andere Bedeutung haben , als im Flugverkehr


Ja, ja, es kommt immer auf den Sinnzusammenhang an. Bei "Abschleppen" kann man auch nicht nur an den Straßen- oder Flugverkehr denken :D .

96

Gestern, 14:58


Ja, ja, es kommt immer auf den Sinnzusammenhang an. Bei "Abschleppen" kann man auch nicht nur an den Straßen- oder Flugverkehr denken :D .

Ganz klar, endlich hat jemand eine plausible Erklärung! Die Ehefrau des Vercharterers hat den Passus in den Vertrag geschmuggelt. :D

"What 'n Drama mit dem Karma"
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Winterfalke

Salzbuckel

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Bootstyp: Charterskipper

Heimathafen: Adria

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97

Gestern, 15:41


Ja, ja, es kommt immer auf den Sinnzusammenhang an. Bei "Abschleppen" kann man auch nicht nur an den Straßen- oder Flugverkehr denken :D .

Ganz klar, endlich hat jemand eine plausible Erklärung! Die Ehefrau des Vercharterers hat den Passus in den Vertrag geschmuggelt. :D

:staendchen: :connie_caveman-1:


:D
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

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