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jade

Seebär

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21

Donnerstag, 1. November 2018, 22:49

Uhrzeit und Wetter waren sicher keine gute Mischung. Ohne Plotter ist das im Dustern schon sehr optimistisch. Da wo er eingeschlagen ist, ist weit und breit keine Einfahrt. Selbst wenn Maschine tot, hätte die Windrichtung gepasst.
Also, da ist einiges zusammengekommen.
wenn nicht jetzt ... wann dann?? :segeln:

JürgenG

Salzbuckel

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22

Donnerstag, 1. November 2018, 23:11

Schon geht´s wieder los mit den Spekulationen. Alles nur Vermutungen, nirgendwo steht was von "ohne Plotter". Sogar der verlinkte Bericht der Polizei spricht von "augenscheinlich". Ohne Fakten keine Beurteilung.

Grüße Jürgen

kielius

Super Moderator

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23

Donnerstag, 1. November 2018, 23:26

:thumb:
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

ruben7587

Salzbuckel

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24

Freitag, 2. November 2018, 06:45

... siehste , habe ich doch gleich gesagt , wußte ich es doch
oder
... na ja , hätte ja auch so sein können , wie ich sagte

Meeresfee

Salzbuckel

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25

Freitag, 2. November 2018, 08:28

Die Heiligenhafener Post sagt nur lapidar, nachts war es gegen 2 Uhr morgens, Maschine zu schwach um den Schlurren beim Segelbergen auf Position zu halten. Aber das stimmt irgendwie so nicht, glaub ich.

Tamako

Leuchtturmwärter

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26

Freitag, 2. November 2018, 08:47

Wie kommen die eigentlich auf „Tagessegler“? ?(

Ergibt sich aus der Wahrscheinlichkeit: Auf der Ostsee doch sowieso 99% - 99.9% Segler unterwegs, die sich tagsüber von Steckdose zu Steckdose hangeln. Und wenn es dunkel wird krachen die alle gegen die Molen, Riffe und Sandbänke :D
Mens sana in Campari Soda

jade

Seebär

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27

Freitag, 2. November 2018, 08:48

bl .. bla .. bla ..bla ..

Ich fahre da seit über 20 Jahren rein und raus, wenn möglich immer unter Segeln und mache mir halt Gedanken, was ist da wohl schief gelaufen. Welchen Grund mag es geben, nachts bei solch widrigen Bedingungen, in Grobro einzulaufen, zumal die unbeleuchtete Einfahrt für ortsunkundige ziemlich tricky ist. Aber schon richtig, es gibt nichts was es nicht schon gab, von "Abkürzugen" über die Abbruchmohle" bis hin zum "Abstellen" an der Mohle. Zum Glück ist dem Skipper nix passiert, den Rest wickelt die Versicherung, nach Klärung der Umstände, ab.
Warten wir es ab ...

Gruß Axel
wenn nicht jetzt ... wann dann?? :segeln:

Hanser

Salzbuckel

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28

Freitag, 2. November 2018, 09:20

Wie kommen die eigentlich auf „Tagessegler“? ?(

Ergibt sich aus der Wahrscheinlichkeit: Auf der Ostsee doch sowieso 99% - 99.9% Segler unterwegs, die sich tagsüber von Steckdose zu Steckdose hangeln. Und wenn es dunkel wird krachen die alle gegen die Molen, Riffe und Sandbänke :D

:lautlachen: "von Steckdose zu Steckdose" ...

Das ist aber garnicht nett, @Tamako ;)
Volker

F28

Salzbuckel

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29

Freitag, 2. November 2018, 09:40

, die sich tagsüber von Steckdose zu Steckdose hangeln.

ich hab mal gehört, dass die meisten beim Ablegen noch nichmal den Stecker ziehen, um (seemännisch völlig korrekt) die ununterbrochene Spannungsversorgung des Bootes sicherzustellen.
Stimmt das?
Gruß
F28

pks

Lotse

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30

Freitag, 2. November 2018, 09:44

, die sich tagsüber von Steckdose zu Steckdose hangeln.

ich hab mal gehört, dass die meisten beim Ablegen noch nichmal den Stecker ziehen, um (seemännisch völlig korrekt) die ununterbrochene Spannungsversorgung des Bootes sicherzustellen.
Stimmt das?

Kommt auf das Schiff an :D
»pks« hat folgende Datei angehängt:
  • images(3).jpg (2,56 kB - 529 mal heruntergeladen - zuletzt: Gestern, 21:38)
Gruß aus Mittelfranken
Peter

la paloma

Salzbuckel

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31

Freitag, 2. November 2018, 09:48

Zum Glück keine Pedsonenschäden und das Boot ist ersetzbar.
Gruß
Arne

32

Freitag, 2. November 2018, 10:07

Moinsen,

Erklärungsansatz:

Boot aus Kiel, einhand über Nacht gesegelt. => sieht nach Rücküberführung aus. Vielleicht mit etwas Zeitdruck, vielleicht zeitlich etwas außer Plan. Der Ausgangshafen wäre nicht uninteressant. "Tagessegler" ist sicher eine Floskel. Startete man am Nachmittag oder am frühen Abend in der Lübecker Bucht, wenn man mitten in der Nacht vor Großenbrode steht? Das ergäbe Sinn. Eine bewusste Überführung nach Kiel, den nächtlichen Törn in Kauf nehmend oder vielleicht wollte man auch nur noch am Abend bis in den Raum Fehmarn kommen.

Wetter: Sonntag 28.10. in der Lübecker Bucht noch handige Bedingungen, Ostwind um 5 Bft. Jedoch: nach Einbruch der Dunkelheit ging der Wind rasant hoch auf Grundwind um 7 Bft, Böen gar um 9 Bft (gemessen: Staberhuk). Der Peak war ausgerechnet um 2.00 Uhr herum. Dabei noch rückdrehend auf Nordost.

Hatte er mit dieser Zunahme und dem Dreher nicht gerechnet? Aus der Kieler Bucht, z. B. Travemünde kommend, wäre der Törn von Beginn an ruppig gewesen, abends der Wind dann weitereskalierend und immer vorlicher kommend: Nächtliche Kreuz bei 7-8 in Böen 9 Bft einhand Richtung Fehmarnsund! Erschöpfung, vielleicht auch ein technischer Defekt bewogen zum Abbruch des Törns und das im nächstgelegenen Leehafen.
Da kam wetter- und seegangsmäßig also einiges zusammen.
Sichtigkeit und Niederschlag: weiß ich nicht.

Die See muss entsprechend recht hoch gewesen sein, das erklärt auch die Position oben auf der Mole. Dass nicht mehr Beschädigungen zu sehen sind, finde ich auch bemerkenswert, fürchte aber, das ist nur optisch so. Der Rumpf könnte gleichwohl hin sein und die Anhänge sind auf dem Foto auch nur schemenhaft zu erkennen.


Zur Häme kein Anlass, das hätte über den Bootsverlust hinaus noch übler ausgehen können. Was mich wirklich interessiert, was auch Lerneffekt oder Erkenntniswert hätte, aber das werden wir wohl nicht erfahren:
Hat sich da jemand übernommen, fühlte sich auch einhand auf einem solchen Törn unter solchen Bedingungen ausreichend sicher, weil die Navigation und die Orientierung technisch im Griff schienen, dann aber mutliples Handling und/oder technische Ausfälle vor einem Leehafen das Kalkül zunichte machten?
Dass er unter Motor offenbar nicht freikam, ist, falls so überhaupt zutreffend, eine Sache. Dass sich das Boot an einem unmöglichen Ort befand, eine andere. Denn bei der vorherrschenden Windrichtung kann er kaum von der wirklichen Einfahrt entlang der Mole nach Norden vertrieben worden sein. Am Anfang scheint eine Desorientierung gestanden haben. Vielleicht befand er sich längst in der Grundsee als der Versuch des Freisegelns unter Motor oder mit Motorunterstützung scheiterte.


An die Locals: Gibt es Hafenbefeuerung, die von innen heraus über die Mole zu sehen ist und eine falsche Ansteuerung vortäuschen kann? Solche tückischen Situationen gibt es z. B. in Korshavn/Fünen und Svaneke/Bornholm.
In Juelsminde fuhren wir vor vielen Jahren mal nachts bei viel Wind beinahe gegen die Mole, weil die Crew eine entfernte Verkehrsampel für ein Molenfeuer hielt. In der Gelbphase kamen erste Zweifel auf...


Gruß
Andreas

frank_x

Lotse

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33

Freitag, 2. November 2018, 10:32

Ich denke auch, dass es wohl eine Kombination aus mehreren Ursachen ist, wie auch Andreas geschrieben hat. Bei BFT7-9 in einen Leehafen zu fahren ist natürlich sowieso immer etwas tricky und wenn der dann noch dazu unbeleuchtet ist ... Ganz toll finde ich es übrigens immer, wenn die Befeuerung auf der Mole steht aber die Einfahrt eigentlich noch durch eine schwarze Pfahlreihe ( wie in Hohe Düne ) geschützt wird, die bei Dunkelheit vor der hellen Kulisse nahezu unsichtbar ist ... Man, was habe ich bei der letzten Ansteuerung kurz einen Schweißausbruch bekommen ... Warum noch mal kann man die Hafenfeuer nicht direkt auf die Einfahrt legen und/oder ein Richtfeuer installieren oder ... und warum gibt es eigentlich komplett dunkle Einfahrten ?

Meeresfee

Salzbuckel

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34

Freitag, 2. November 2018, 10:46

Es gibt dort nur eine offizielle Befeuerung, das ist die Ansteuerungstonne. Die blinkt weiss.
Aber es ist dennoch verwirrend. Pomosinwerk beleuchtet, Promenade beleuchtet, Klemenswerft beleuchtet, Seebrücke beleuchtet. Der hat die Einfahrt nicht gefunden. Wetten?

35

Freitag, 2. November 2018, 11:53

Es gibt dort nur eine offizielle Befeuerung, das ist die Ansteuerungstonne. Die blinkt weiss.
Aber es ist dennoch verwirrend. Pomosinwerk beleuchtet, Promenade beleuchtet, Klemenswerft beleuchtet, Seebrücke beleuchtet. Der hat die Einfahrt nicht gefunden. Wetten?


Ein Wunder wäre es nicht. Ich habe dieses Jahr mal eine Nachtfahrtübung eingelegt, wohlgemerkt bei glattem Bodden und max. 2Bft. Also mit richtig Zeit zwischen den Tonnen. Bin froh das mal gemacht zu haben, falls es dann unter widrigen Bedingungen mal später wird. Da weiß man dann wenigstens so ungefähr was auf einen zukommt. Bei 7 Bft mit auflandigem Wind segelnderweise eine unbeleuchtete Einfahrt vor beleuchteter Umgebung.zu treffen ist schon nicht ohne. Und klingt für mich nach nur einem möglichen Versuch. Aber evtl. irre ich mich da ja. Ich war noch nicht in der Verlegenheit und hoff das bleibt auch so.
Gruß Thoralf

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Das schönste am Segeln sind die Abende im Hafen...

F28

Salzbuckel

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36

Freitag, 2. November 2018, 11:55

ergänzend noch zu Quallenschubsers Vermutungen:
- womöglich noch mehr oder weniger viel Seekrankheit, die hinzukam. Auch im Anfangsstadium kann Seekrankheit zu einer massiven Beeinträchtigung der mentalen und physischen Fähigkeiten führen.
- wenn der Rumpf so bewachsen war, könnte der Propeller ebenfalls zugewachsen sein. In kritischen Situationen kann dann das Quentchen Schub fehlen, das die Rettung bringt.
- dann noch irgendeine vertörnte Leine an der Rollfock oder so, die in der Dunkelheit nicht erkannt bzw. klariert werden konnte. Und schon ist die Kacke am Dampfen.

Nein, keinerlei Grund für Häme. Aber lehrreich sind solche Fällle durchaus. Leider gibt es zu derartigen Vorgängen keine BSU-Berichte mehr, aus denen man seine Schlüsse ziehen kann. Ersatzweise müssen wir hier halt spekulieren.
Gruß
F28

Meeresfee

Salzbuckel

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37

Freitag, 2. November 2018, 11:59

Wenn Du da die Ansteuerung nicht findest, die gefühlt xtrem weit südlich liegt, dann hast Du da bei NE 7+ keine Chance. Da ist richtig Seegang. Das ist wie KÜBO, es gibt Häfen, die sind für solch ein wetter nix. Hätte Fahrradkette, aber einer der Löcher am Sund kurz vor der brücke wären besser gewesen. Burgtiefe/Burgstaaken ist auch nicht ohne.

Henning

Salzbuckel

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Heimathafen: Bordelumsiel

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38

Freitag, 2. November 2018, 11:59

7 in Böen 9 zum Unfallszeitpunkt. Ein weiterer Grund, Segelänfänger auf die Wichtigkeit von Wettervorhersagen hinzuweisen. Ein kurzer Check vor dem Ablegen bringt Sicherheit.
Versteckt den Rum! :sparrow:


"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind."
(Leonardo da Vinci)

da darf man auch schon mal ein bisschen ein mulmiges Gefühl haben während der Nordfriese noch draußen Uno spielt :-)

frank_x

Lotse

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Heimathafen: Berlin

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39

Freitag, 2. November 2018, 12:06

Prinzipiell ist es schon verrückt, dass wir immer noch Befeuerungssituationen wie in der Kasiserzeit haben, wo der Hintergrund i.d.R. entsprechend dunkler war. In den großen Häfen geht es ja meistens aber kleine Häfen oder Marinas scheinen sich da an wenig halten zu müssen ... Dabei wäre es so einfach ( und auch nicht teuer ) z.B. grüne und rote Flächen statt kleine Einzelfunzeln zu verwenden, wenn denn überhaupt befeuert wird. Die würde man dann auch vor einer Disco-Beleuchtung auf der Mole erkennen.

Ich habe mir inzwischen angewöhnt, vor unklaren Einfahrten sehr genau auf den Plotter zu schauen und auch zuvor per Internet+Bilder+Webcam mir mal einen Überblick zu verschaffen. Damit sind die gröbsten Schnitzer etwas unwahrscheinlicher aber ... das nützt manchmal ( wie vor HoheDüne ) nur wenig, wo man die Pfähle erst sieht, wenn man sich bereits (hoffentlich) zwischen ihnen befindet. Man könnte sie ja wenigstens weiß anstreichen, wenn man schon kein Grün/Rot auf die innersten Pfähle setzen möchte ...

Zum Thema Wetter und Wettervorhersage - da sollte man nicht zu viel erwarten an Genauigkeit - sprich der Törn sollte auch bei wesentlich anderen Bedingungen ( 2 BFT+ ) noch sicher durchführbar sein, wobei wir sicher alle bereits einige "Schauermärchen" erlebt haben, bei denen der Entscheidungsspielraum immer kleiner wurde . Dumm nur, wenn sich dann die geplante Einfahrt "versteckt" und man wieder umdrehen muss und dafür nicht genügend Segel gesetzt hat und/oder die Maschine verreckt und/oder ...

40

Freitag, 2. November 2018, 12:08

Es gibt dort nur eine offizielle Befeuerung, das ist die Ansteuerungstonne. Die blinkt weiss.

Das stimmt nicht so ganz.
Die offizielle Befeuerung gehört zu einer Süd-Kardinaltonne am südlichen Ende der alten Mole. Eine Ansteuerungstonne (rot-weiss vertikal gestreift) gibt's in Großenbrode nicht. :professor:
Anstonsten werden es wohl die drei wichtigsten Begleitumstände gewesen sein: stark manövriereingeschränktes Boot, widrige Wetterumstände und mangelnde Ortskenntnis.

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