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21

Mittwoch, 6. Februar 2019, 08:43

@alle:


Mein Fahrgebiet beschränkt sich aktuell auf Nordsee/ Ostsee / Mittelmeer.



Gibt also bessere Alternativen: und die wären?


Wichtig wäre mir:

- kleines Packmaß
- günstiger Preis
- auffindbar sein - man fällt ja in der Regel nicht bei 2 Bft von Board.

- Blitzlicht habe ich separat

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Proviantmeister

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22

Mittwoch, 6. Februar 2019, 08:59

Und definitiv besser als alles was man sonst so hat. Besonders bei einhand!

Genau dafür finde ich die AIS Variante eher schlecht. Wenn einer aus meiner Crew über Bord fällt, dann fänder ich AIS toll, um den MOB vom eigenen Boot schnell wieder zu finden und einzusammeln, bevor ein anderes Schiff überhaupt die Zeit hat, in die Nähe zu kommen. Einhand vertraue ich lieber auf die Satelliten-Variante, bei der Profis alarmiert werden und sich kümmern, als zu hoffen, dass jemand in der Nähe ist und die Ernsthaftigkeit des Zeichens auf seinem Plotter erkennt.

Paul

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23

Mittwoch, 6. Februar 2019, 08:59

Und definitiv besser als alles was man sonst so hat. Besonders bei einhand!

Genau dafür finde ich die AIS Variante eher schlecht. Wenn einer aus meiner Crew über Bord fällt, dann fänder ich AIS toll, um den MOB vom eigenen Boot schnell wieder zu finden und einzusammeln, bevor ein anderes Schiff überhaupt die Zeit hat, in die Nähe zu kommen. Einhand vertraue ich lieber auf die Satelliten-Variante, bei der Profis alarmiert werden und sich kümmern, als zu hoffen, dass jemand in der Nähe ist und die Ernsthaftigkeit des Zeichens auf seinem Plotter erkennt.

Paul

Spotfin

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24

Mittwoch, 6. Februar 2019, 09:34

Genau dafür finde ich die AIS Variante eher schlecht. Wenn einer aus meiner Crew über Bord fällt, dann fänder ich AIS toll, um den MOB vom eigenen Boot schnell wieder zu finden und einzusammeln, bevor ein anderes Schiff überhaupt die Zeit hat, in die Nähe zu kommen. Einhand vertraue ich lieber auf die Satelliten-Variante, bei der Profis alarmiert werden und sich kümmern, als zu hoffen, dass jemand in der Nähe ist und die Ernsthaftigkeit des Zeichens auf seinem Plotter erkennt.
Das fasst es aus meiner Sicht ganz gut zusammen.

unregistriert

25

Mittwoch, 6. Februar 2019, 10:22

Genau dafür finde ich die AIS Variante eher schlecht. Wenn einer aus meiner Crew über Bord fällt, dann fänder ich AIS toll, um den MOB vom eigenen Boot schnell wieder zu finden und einzusammeln, bevor ein anderes Schiff überhaupt die Zeit hat, in die Nähe zu kommen. Einhand vertraue ich lieber auf die Satelliten-Variante, bei der Profis alarmiert werden und sich kümmern, als zu hoffen, dass jemand in der Nähe ist und die Ernsthaftigkeit des Zeichens auf seinem Plotter erkennt.
Das fasst es aus meiner Sicht ganz gut zusammen.
Kein Widerspruch!

Wenn man aber
Mein Fahrgebiet beschränkt sich aktuell auf Nordsee/ Ostsee / Mittelmeer.
(...)
Wichtig wäre mir:

- kleines Packmaß
- günstiger Preis
hinzunimmt und den Anspruch des Thread Starters als Anspruch nimmt, dann ergibt sich mE ein anderes Bild.

Die unterstützenswerte positive Entwicklung der zunehmenden Verbreitung von AIS Transpondern (und nicht nur Receivern!) auch auf Sportbooten macht die Verwendung von diesen kleinen AIS Sendern auf den allermeisten Sportboot Revieren (und ich rede beileibe nicht nur von Seglern [was in diesem Forum nicht immer gern gesehen wird und mir immerwieder auf die Füße fällt]) durchaus sinnvoll.
Nun; auf der BOOT habe ich immerwieder von Kunden/Interessenten/Interessierten gehört, dass man "AIS doch auch im Internet empfangen" kann. Dass dies unzureichend ist und die Internet-Daten meist etwa 20 Minuten biszu 3 Stunden alt sind ... geschenkt!
Aber dass, trotz Erklärung, darauf beharrt wird, dass das "alles Unsinn sei" ist nunmal einer als typisch zu identifizierenden Besucherschaft der BOOT zuzuschreiben, sollte aber in diesem Forum nicht weiter befeuert werden (gleichwohl es zuweilen wird, da es durchaus Schnittmengen zu beobachten gibt).

Tatsache ist, dass dieses kleine, günstige, Gerät weder Leben direkt rettet noch im Südpazifik ernsthaft zur Sicherheit beiträgt.
Aber ebenso Tatsache ist, dass in den meist küstennäheren (bis 30 sm offshore) Gebieten der Nordsee/Ostsee/Mittelmeer (und um diese Gebiete handelt es sich vorrangig in denen sich die allergrößte Anzahl der Sportbootnutzer, hier im Forum und auch sonst, bewegen) eine Verkehrsdichte besonders der Berufsschifffahrt unterwegs ist, die eine nahezu lückenlose Abdeckung mit AIS Transpondern quasi garantiert.
Und hier setzt das Gerät an - das Signal wird voraussichtlich gesehen werden. Und darum geht es!

Und damit schließe ich.

Insbesondere mich aus diesem Thread aus.

spliss

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26

Donnerstag, 7. Februar 2019, 17:43

Ich wollte es mir verkneifen, aber...

Es gibt keine AIS-Transponder.

Meine Herren..... :rolleyes: spliss
Holt groß das Dicht !
Windvorhersage: 3 in Böen 2

unregistriert

27

Donnerstag, 7. Februar 2019, 17:47

Ich wollte es mir verkneifen, aber...

Es gibt keine AIS-Transponder.
STIMMT!

Hättest Du Dir wirklich verkneifen sollen

mal sehen ..
http://www.lmgtfy.com/?q=AIS+Transponder

raus kommt (ua) :

https://digitalyacht.co.uk/product-categ…s-transponders/
https://busse-yachtshop.de/s/AIS-Transpo…nger-und-Sender


naja, man kann eben nicht alles wissen, selbst wenn man es besserwissen will ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alegría Yacht« (7. Februar 2019, 17:58)


spliss

Hafensänger

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28

Donnerstag, 7. Februar 2019, 17:57

:mosking: Der Hersteller selbst verwendet falsche Bezeichnungen.

Ein Transponder ist ein (modulationsunabhängiger) Breitbandfrequenzumsetzer. Input - Mixer - Output

Für FM-basierte Paketübertragungsverfahren käme der Begriff Repeater in Frage.

Das sind die von Dir verlinkten Produkte aber auch nicht.

ahoi, spliss
Holt groß das Dicht !
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unregistriert

29

Donnerstag, 7. Februar 2019, 18:02

also sämtliche (!!) Hersteller, die YACHT, SVB, Raymarine, Trans Ocean und und und

ALLE verwenden "den falschen Begriff" ??

Bitte, mach Dich nicht lächerlich!

spliss

Hafensänger

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30

Donnerstag, 7. Februar 2019, 18:12

Nö, keine Sorge, ich mach mich nicht lächerlich. Ist halt Marketing-Blabla. Prospekte halt. Ich benutze gelegentlich Satelliten, da sind Transponder verbaut.

Noch ein schönes Beispiel gefällig? Benzinpartikelfilter. Es heißt OTTOPARTIKELFILTER - ein Benzinpartikelfilter gehört zu den Kraftstofffiltern.

Ich muss nicht immer recht haben und ich meine es freundlich.

bG! spliss
Holt groß das Dicht !
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spliss

Hafensänger

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31

Donnerstag, 7. Februar 2019, 18:36

Zitat: naja, man kann eben nicht alles wissen, selbst wenn man es besserwissen will ...

Nunja... :huh: Du weißt mehr als ich?

Mal noch was zur Reichweite: im SRC Lehrgang wird ja gelernt, daß die UKW-Ausbreitung quasioptisch ist. Da ist mit "Feuer in der Kimm" fast gleich. Die Übertragung hängt primär von 2 Antennenhöhen ab.

Die zweite Antenne kann 12m oder 70m hoch sein. Pauschalangaben zur Reichweite sind Makulatur...

Der nächste Faktor ist die Antennenpolarisation. Vertikal - Vertikal , so funktionierts. Für Schräglagen sind Dämpfungen zwischen -12 und -20 dB zu erwarten.

spliss
Holt groß das Dicht !
Windvorhersage: 3 in Böen 2

txg

Salzbuckel

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32

Donnerstag, 7. Februar 2019, 18:47

Die Diskussion kommt mir bekannt vor. Dass diese AIS-Notfallsender aufgrund der schon bei leichtem Seegang minimalen Reichweite deutlich schlechter sind als ein satellitenbasiertes PLB ist bekannt und physikalisch auch ganz logisch.
Am Besten wäre natürlich beides zu haben, aber nur mit einem AIS-Notfallsender unterwegs zu sein ist sicherlich die schlechteste Lösung, abgesehen von garkeinem Notfallsender. Mit "könnte vielleicht funktionieren, wenns nicht zuviel Seegang hat" ist keinem geholfen.

"Lückenlose Abdeckung" halte ich auch im Bereich der Küsten von Nordsee und Ostsee für ausgesprochen unwahrscheinlich. Um es nochmal deutlich zu sagen: Die Reichweite dieser Notsender liegt bereits bei leichtem Seegang bei wenigen hundert Metern.

unregistriert

33

Donnerstag, 7. Februar 2019, 18:48

Und "AMPEL" heißt nicht Ampel, sondern Lichtzeichen- oder Lichtsignalanlage.
fehlt noch der Vier-Topf-Zerknallungs-Triebling, der Transparentpudding, die Jahresendflügelfigur und die raufutterverzehrende Großvieheinheit


und dass rk-anlegen nichts mit der katholischen Kirche zu tun hat ...


und abschließend
Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser Proportionalität
zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agronoms.

anders ausgedrückt
Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.



@txg:
"wenige hundert Meter" behauptest Du ungeprüft einfach ins Blaue hinein.

Dass Hersteller ggf übertreiben mag sein.

Aber ich sehe keinerlei Hinweis darauf, warum ua die YACHT ( https://www.yacht.de/schlagworte/tag/My-AIS.html ) und/oder die YACHTING WORLD ( https://www.yachtingworld.com/features/t…your-life-69914 ) falsch berichten oder gar lügen sollten; es erschließt sich mir schlicht nicht!

Und ich gebe zu, Fachpublikationen eher zu vertrauen als "Schätzungen" von Forenteilnehmern; sorry!



und damit sollte es auch gut sein, zumindest ist es das für mich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alegría Yacht« (7. Februar 2019, 20:34)


34

Donnerstag, 7. Februar 2019, 20:56

Für Teilnehmer an der Baltic 500 gibt es demnächst das easyONE DSC zu Sonderkonditionen. Im beschriebenen Fahrtgebiet hast du die gute Auffindbarkeit für andere Fahrzeuge durch das AIS-Signal oder die eigene Crew und das Ding sendet ein DSC-Distress an deine eigene, davon fahrende Funke, von der es mit ordentlicher Reichweite weiter geleitet wird. Auch an die Profis. Außerdem werden durch den Alarm die auf deinem Boot verbliebenen Leute motiviert, mal einen Blick auf den Plotter zu werfen ...

txg

Salzbuckel

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35

Freitag, 8. Februar 2019, 02:20

@Alegría Yacht:

Ich behaupte überhaupt nichts ins Blaue.

Zum Einen ist das das Ergebnis eines Praxistests dieser AIS-Baken unter Realbedingungen (ich vermute meine Quelle ist die gleiche wie die hier im Thread schon früher genannte), und zwar aus erster Hand mir persönlich berichtet und nicht über drei Ecken irgendwie mal gehört.

Zum Anderen ist dieses Ergebnis (wie eben oben schon angedeutet) aus technischer oder physikalischer Sicht völlig logisch. AIS ist UKW und UKW ist quasioptisch. Wenn der Sender sich auf Höhe des Meeresspiegels befindet und der Empfänger nur ein paar Meter (ganz egal ob 5 oder 50) höher ist KANN das garnicht besser funktionieren. U.a. deshalb gibt es ja die besser funktionierende Satellitenlösung. Das kann auch jeder ganz problemlos selbst testen, einfach bei etwas Seegang mit der Handfunke auf den Boden des Dinghys legen und mal versuchen aus nennenswerter Entfernung das Mutterschiff anzufunken. Das wird genausowenig funktionieren.

unregistriert

36

Freitag, 8. Februar 2019, 07:18

also sämtliche (!!) Hersteller, die YACHT, SVB, Raymarine, Trans Ocean und und und

ALLE verwenden "den falschen Begriff" ??

Bitte, mach Dich nicht lächerlich!


Unabhängig davon wäre das nicht das erste mal :-)

Ich versteh natürlich die Notwendigkeit ein Produkt anzupreisen das man im Regal stehen hat. Aber die praxisnahen Tests der „Besserwisser“ bestätigen eben die Nützlichkeit von so einem „Transponder“. Ich finde es fatal, da wird Sicherheit sugeriert, mit irgendwelchen maximalen Sendereichweiten geworben die im der Welle auf 5% zusammenschrumpfen und dann noch so n Text von wegen .... alle werden alarmiert, bekommen ein Signal direkt auf die Mütze geschrieben ähnlich wie bei SART usw..

Boot mit Crew die mit einem MOB Signal umgehen kann - kann man machen. Einhand - no way! Ein PLB, das für alle die die eben nicht gerade die Polkappen besegeln ist IMHO unverzichtbar. Der Alarm ist nach wenigen Sekunden bis Minuten bekannt. Rettungskette läuft professionell und ohne Lotterie ob es einer gesehen hat, ob einer reagiert. SART in „unseren“ Gewässern ist relativ fix.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peterchen« (8. Februar 2019, 12:50)


Andreas29

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37

Freitag, 8. Februar 2019, 08:04

Hi,

wie ja schon geschrieben kommt es wohl sehr auf den Einsatzfall an.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man eine Schwimmweste (in diesem Fall zum Glück nur ein Rettungskragen ohne Person drin) bei Wellen von 3,5 bis 4 m schnell aus den Augen verlieren und dann tatsächlich auch nicht mehr wiederfinden kann (südstarkwind an der Südseite von Mallorca, Wind bft. 7, Welle 3,5 - 4 m, 38ft. Boot, 6er Crew , Rudergänger -nicht so erfahren- hat das "klassische" POBManöver versucht, zweimal fast dran, dann weg).

Eine POB-Position am Plotter gemarkert durch den POB-Knopf stellt eine Orientierung dar, von da aus ich dann suchen kann.
Besser ist es, wenn dann wie durch die AIS-Baken eine Position dargestellt wird, die die IST-Position darstellt. Die Chance den dann wiederzufinden ist deutlich höher. Selbst wenn der AIS-Empfang nicht dauerhaft möglich sein sollte (was er auch nicht muss).

Bewegt man sich in den üblichen westeuropäischen Küstensegelrevieren wo man teilweise fast schon trockenen Fußes übers Meer kommen kann auch ohne Verbindung zu höheren Mächten, funktioniert eine AIS Übertragung ziemlich gut und wird auch sicherlich ausreichend sicher empfangen werden. Da die Alarmierung bei den möglichen Helfern direkt erfolgt (und nicht wie bei einer EPIRB-PLB über Umweg) kann sogar die Hilfe schneller erfolgt sein als mit EPIRB-PLB und somit die Zeit im (kalten) Wasser verkürzt sein.

Eine EPIRB-PLB wird dann wohl erst nötig sein, wenn ich die üblichen Küstenbereiche und -Meere verlasse.

Für mich persönlich (nach obiger Erfahrung) habe ich beschlossen der Vorsorge gegen Überbordgehen hohe Priorität einzuräumen. Eine PLB (welcher Art auch immer) ist keine Vorsorge.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

38

Freitag, 8. Februar 2019, 09:01

....................
Eine EPIRB-PLB wird dann wohl erst nötig sein, wenn ich die üblichen Küstenbereiche und -Meere verlasse.

Für mich persönlich (nach obiger Erfahrung) habe ich beschlossen der Vorsorge gegen Überbordgehen hohe Priorität einzuräumen. Eine PLB (welcher Art auch immer) ist keine Vorsorge.

Grüße

Andreas
Und die Moral von der Geschichte: Das Mopped reicht für Küstennahe Gewässer ( bis ca 12 sm? ) ?(

Andreas29

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39

Freitag, 8. Februar 2019, 09:15

Hi,

die Moral der Geschichte? Wenn Du wirklich eher in dicht befahrenen Revieren (und dazu gehören halt die Küstenbereiche) unterwegs bist würde ich eine AIS PLB durchaus für ausreichend halten.
Ob das 12, 6 oder 30 sm sind ist dabei zweitrangig, die Befahrensdichte ist´s zum einen und ob einhand oder Crew. Im zweiten Fall ist AIS-PLB m.M. nach auch ausreichend.


Wichtiger wäre mir persönlich aber die Vorsorge gegen überbordgehen. Dazu hält der Handel reichlich Varianten der diversen Gurt und Sicherungssysteme bereit.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
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So passiert das!

hafergaertner

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40

Freitag, 8. Februar 2019, 09:33

Laienspieltruppe

was aus meiner Sicht ganz klar gegen diese AIS-Dinger spricht: Wenn ich ins Wasser falle -und das ist bei 25 Grad, Windstille und Sonne ja eher unproblematisch - blöd wird's ja im Frühling und Herbst bei Wind und Welle auf der Ostsee:

Dann möchte ich, dass mir die Profis helfen und nicht die zufällig vorbeikommende Laienspieltruppe. Gerade abseits der Hauptsaison ist man schnell mal allein auf weiter Flur unterwegs.
Viele Grüße

hafergärtner

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Wer denkt, Abenteuer seien gefährlich, sollte es mal mit Routine versuchen: Die ist tödlich.

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