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Sander 850

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1

Donnerstag, 9. Mai 2019, 11:15

Gedanken zu Leichtwindsegeln

Hallo,

es gibt derzeit bei mir noch nicht die konkrete Überlegung mir ein Leichtwindsegel zuzulegen da es derzeit einiges wichtigeres gibt aber man kann sich mal ja austauschen.

Welches Segel würdet ihr für nen 5-6 Tonnen Stahlschiff bei 8,5 m Länge empfehlen? Habe gehört am Ijseelmeer (wo das Schiff liegt) gibt es entweder zu viel oder zu wenig Wind - gegen zu wenig Wind kann man ja was machen :D

Da meine Frau keine große Seglerin ist und auch nicht besonders kräftig würde ich den Focus auf leichte Bedienbarkeit Einhand setzen.

Ich denke der klassische Spi ist damit raus. Zu unhandlich und vor allem wäre die Frage wohin damit. Unter der Vorschiffkoje wäre maximal noch Platz für 1 Segel in Größe einer Genua im Segelsack.

Was gibt es noch? Gennacker? Code 0? Blister? Parasailer?

Nach der Nutzerfreundlichkeit wäre zweiter wichtiger Punkt zumindest bei mir die Universalität. Lieber ein Segel was von Halbwind bis Vorwind funktioniert als das perfekte Vorwindsegel.

Bugsprie ist übrigens nicht vorhanden aber es würde mich schon reizen sowas nachzurüsten.

Gruß
Chris

2

Donnerstag, 9. Mai 2019, 11:24

"Leichtwindsegel" kann man gut auf einer Rollanlage fahren. Bei mir sind der Gennacker und der C0 auf Rollanlagen. Wenn Du das Schiff auf den entsprechenden Kurs bringst, den AP aktivierst kannst Du das Segel einrollen und runter nehmen. Alles "einhand" machbar. :D

dolphin24

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3

Donnerstag, 9. Mai 2019, 11:38

Ich würde, das sage ich aus meiner eigenen Erfahrung damit, den Gennaker favorisieren. Er deckt dir den Bereich Halbwind- bis Vorwindkurs ab.
Wie mein Vorposter bereits schrieb, ist er unter Autopilot sehr gut einhand zu händeln. Ich habe zusätzlich noch einen Bergeschlauch dafür.
Den lege ich nach dem Bergen längsseits der Reling und bändsle ihn fest. Aufgeräumt wird dann im Hafen oder am Ankerplatz.

Marinero

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4

Donnerstag, 9. Mai 2019, 11:46

Nach der Nutzerfreundlichkeit wäre zweiter wichtiger Punkt zumindest bei mir die Universalität. Lieber ein Segel was von Halbwind bis Vorwind funktioniert als das perfekte Vorwindsegel.

Was ist mit Am Wind ?

Universell wäre m.E. eine leichte Genua, die von 30° - 180° AWA einsetzbar ist. Ab raumem Wind mit Spibaum ausbaumen.

Sander 850

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5

Donnerstag, 9. Mai 2019, 12:15

Meine Genua hat 25 qm und ist damit doppelt so groß wie das Groß :D

Ausbaumen könnte ich die. So ab 3 Windstärken läuft das Boot damit auch gut. Aber drunter ist es eher mau.

Gruß
Chris

Marinero

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6

Donnerstag, 9. Mai 2019, 12:28

So ab 3 Windstärken läuft das Boot damit auch gut. Aber drunter ist es eher mau.

Was erwartest du bei

5-6 Tonnen Stahlschiff bei 8,5 m Länge


:O

Sander 850

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7

Donnerstag, 9. Mai 2019, 12:38

Deshalb reden wir ja drüber. Wenn bei 2 Windstärken auch der 44 qm Gennacker nichts bringt, dann kann ich mir das Geld ja auch (irgendwann) sparen.

Sail67

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8

Donnerstag, 9. Mai 2019, 12:43

Ich habe einen Blister,den ich super bei ca. 70 Grad bis ca. 140-150 Grad einsetzen kann. Echter Vorwind Kurs geht nicht, da das Luvliek nicht nach Luv dreht und insgesamt in der Grosssegel Abdeckung ist. Dafür bedarf es einen Spi oder Gennaker der sich nach Luv drehen kann.....Meistens ist das aber wieder mit aktivem Segeln ohne Autopilot möglich.
Empfehlungen: Bleib bei einer Leichtwindgenua oder einem Gennaker. Mein Favorit: Gennaker mit Bergeschlauch.... den kann man auch unterwegs setzen und bergen. Bei ner großen Genua ist das mehr hantier auf dem Vorschiff.

Welcher Gennaker genau solltest Du mit Deinem Segelmacher des Vertrauens diskutieren. Da gibt es recht viele Varianten.
Mein Boot ist 8,90m lang bei 4 Tonnen und der Blister hilft enorm bei 2 Bft.

Meeresfee

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9

Donnerstag, 9. Mai 2019, 12:49

Bei zwei Beaufort hast Du ein Motorboot. Das ist so. Die bergab Performance dopest du mit einem Genny von der Stange für 899,- Euro. Tuchwerkstatt Greifswald verkauft ganz ordentliche Exemplare. Ruf die an, gib denen deine Vorstaglänge und das J und sie sagen, welcher in etwa passt. Bergeschlauch ist Tüdelkram bei dem kl. Ding. Ne Packtasche, turtle bag genannt, dazu kaufen, in Lee an die Reling und hoch damit hinterm Gross. Bergen hinterm Gross rein ins Cockpitt hinters Sprayhood. Dann muss Madame mal mitbanfassen. Wenn sie das nicht will, ist es eh das falsche Hobby, dann kauf ein Wohnmobil. Carsten

just sail

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10

Donnerstag, 9. Mai 2019, 12:58

Bei dem Schiffsgewicht sind 60m2 schon fast zu wenig.
Mir fällt da auch nur ein die große Genua zu nutzen und wenn es keinen Spaß mehr macht den Diesel an.
Bessere Idee: Verlege das Schiff nach Makkum oder Harlingen. Auf der Nordsee hat es öfter passenden Wind für Deinen Trümmer.
First 21.7, Etap 21i, aktuell Sunbeam 22.1

11

Donnerstag, 9. Mai 2019, 13:00

Welches Segel würdet ihr für nen 5-6 Tonnen Stahlschiff bei 8,5 m Länge empfehlen?

Ein möglichst großes! :D
Im Ernst, das Anforderungsprofil läuft also auf einen Gennacker mit Bergesack hinaus, rollen ist teuer.
Und ja, den kann man auch platt vorm Lacken fahren, man muss dann eben das Groß bergen. Es sagen zwar viele dass macht man nicht, aber das gilt letztlich nur für Regattafreaks ohne Bergesack. Genau vor dem Wind bringt das Groß eh nicht mehr viel, sondern stört mehr die Anströmung des Gennakers, und mit Bergesack ist auch sein Windschatten beim Bergen des Gennakers verzichtbar.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

Spi40

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12

Donnerstag, 9. Mai 2019, 13:17

Ich verstehe nicht warum die Frau herhalten muss, nur um keinen Spi zu segeln? ?(
Ich habe auch Mitsegler welche nie und nimmer den Spi hoch oder runterbringen würden, trotzdem segele ich ihn...... , weil ich ihn anschlage, hochbringe und berge. Mein Mitsegler muss halt nur steuern und meine Anweisungen befolgen, um mein Tun zu unterstützen und das klappt super.
Ich denke mal Du solltest in Dich gehen.

Alternativen sind schon genannt worden, bzw. kennst Du selbst!

Und noch was, man sollte nicht davon ausgehen, dass man mit 5-6 Tonnen und 0-2,5 Bft Rumpfgeschwindigkeit erreichen kann, man kann auch langsam(er) segeln.......Entschleunigung ist das Stichwort. ;)
Gruß Torsten

kis
keep it simple

pks

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13

Donnerstag, 9. Mai 2019, 13:20

Und ja, den kann man auch platt vorm Lacken fahren, man muss dann eben das Groß bergen

1 oder 2 Reffs bringen schon was (beim Fahrtensegeln)

hast du eine Rollgenua ?
Peter

14

Donnerstag, 9. Mai 2019, 13:23

Was bringt der schönste Spi wenn man ihn zu wenig einsetzt. Die Hürde alles anzubauen ist manchmal zu groß.

Kauf einen Genacker mir Bergesack oder vielleicht ein Parasailor. Letzterer wäre teurer, passt aber gut zum Fahrtenschiff
mir kleiner Crew.
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

15

Donnerstag, 9. Mai 2019, 13:23

"Focus auf leichte Bedienbarkeit Einhand setzen. Ich denke der klassische Spi ist damit raus." Ehrlich? Bei Deinem Boot wäre ein 40 ... 45 m² Spi perfekt. Was ist daran unhandlich? Wenn er doch unhandlich ist, nimm halt einen noch kleineren.

"Vor allem wäre die Frage wohin damit." Der Segelsack ist kaum größer als der der Sturmfock, weil das Tuch nicht so dick ist. Wohin damit? Vielleicht in die Kajüte hinter die Socken?

"Zweiter wichtiger Punkt ... die Universalität. Lieber ein Segel was von Halbwind bis Vorwind funktioniert als das perfekte Vorwindsegel." Schon wieder der Spi auf Platz 1. Ein perfektes Vorwindsegel kann es schon deswegen nicht geben, weil das der am wenigsten perfekte Kurs ist. Raumschots ist besser und selbst ein bauchig geschnittener konservativer Spi zieht bei schwachem Halbwind immer noch besser als eine Genua. Blister (Halbwinder !) ist eine voller geschnittene Genua. bzw. der Gennaker von 1801, der von den 1970ern bis in die 90er meist ohne Klüver gefahren wurde. Ein flach geschnittener Blister geht deutlich höher als Halbwind, zieht gut bis 70 oder 60°. Aber: lange bevor er einfällt, zieht er schlecht. Am Wind ist das leichte Tuch schnell überbeansprucht. Wenn er am Wind schon gut steht, steht auch schon eine leichtere Genua. Aus Blick des Fahrtenseglers ist es wünschenserter bei den schwachwindigen raumen Kursen etwas Schub zu haben. Deswegen Spi!
Die Gennaker (halb Genua halb Spinnaker) waren ursprünglich für schnellere Boote, wie Inter 18, Inter 20, Musto-Skiff, ..., gedacht, die den scheinbaren Wind zum Spisegeln ohnehin immer viel zu vorlich kriegen.. Dieses Supersport-Immage hat den Blister, nach dessen Vorbild die meisten Gennaker für Dickschiffe geschnitten sind, wieder salonfähig gemacht. Der Klüverbaum ist aus Carbon oder Alu und hat eine frischen neuen Namen gekriegt. Der Rest ist wie gehabt, also 1801. Als Spisegler kann man den Spi, falls er ein nicht allzulanges UL hat, bei halben, leicht raumen Winden auch mal eben vorn anpieken* und achtern mit einem Bändsel dichtnehmen. Nicht perfekt, aber zum Fahrtensegeln besser als eine kleine Genua und man braucht nicht noch ein Segel, das man dann baumlos fahren kann.

Empfehlen würde ich Dir aus all den Gründen einen Spi in der oben angepeilten Größe. Alleine an Bord, mit festgelatschtem Ruder und vorbereitetem Baum steht der in wenigen Sekunden und ist auch nach einer halben Minute fix und fertig eingetütet, wenn es z.B. aufbriest. Man setzt und birgt ihn am besten im Windschatten des Großsegels. Am einfachsten ist es vorn aus der Luke raus, nachdem man eventuelle Haken u.ä. abgerundet, abmontiert oder abgetaped hat. Zu Zweit kann man den sogar hinterm Kuilart setzen und vor der Warnser Brücke geborgen haben.

Das Angebot an guten Gebrauchten ist groß, die Preise entsprechend mäßig und Du hätttest den Vorteil, anders als mit Gennaker und Baum dafür, dass du nicht gleich den Bootswert um 50% erhöhst. War da nicht irgendwas mit deinem Motor? Der Spi-Baum sollte so lang sein, dass Du damit mindestens vor den Vorstag kommst. Im Zweifel etwas länger erleichtert das Handling eher noch. Entweder gebraucht oder (für nächstes Jahr) dieses Jahr vom Förster ... wenn Du einen eigenen Hobel hast. Tanne oder Douglasie ist gut.

Chris



* nicht ganz unten, sondern am Vorstag und nach unten mit einem Bändsel als Hahnepot befestigen, nach Gefühl also.

16

Donnerstag, 9. Mai 2019, 13:29

hast du eine Rollgenua ?

Verstehe die Frage nicht. ?(
Für den Gennacker brauche ich immer eine zusätzliche Rollvorrichtung, wenn ich ihn nicht per Hand oder Schlauch bergen will, und die kostet. Sander 850 hat aber schon bei anderer Gelegenheit klar gemacht das seine Geldmittel endlich sind.
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

pks

Lotse

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17

Donnerstag, 9. Mai 2019, 13:39

Verstehe die Frage nicht. ?(

@steggano: wollt nur wissen ob er die Genua wegrollen kann oder abschlagen bzw an die Reling tüdeln muss
Peter

18

Donnerstag, 9. Mai 2019, 13:47

@steggano: wollt nur wissen ob er die Genua wegrollen kann oder abschlagen bzw an die Reling tüdeln muss

Ach so, da ich oben zitiert wurde, habe ich auch gedacht ich würde gefragt.
Ich kenne jetzt beide Versionen, und kann sagen mit Bergesack ist es bei Rollsegeln natürlich sehr schön einfach bis zum letzten Moment das Vorsegel stehen zu lassen.
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norbaer

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19

Donnerstag, 9. Mai 2019, 13:52

Ich muss @Moderboot: recht geben.

Das beste Leichtwind Downwindsegel ist und bleibt für klassische bzw. konventionelle Yachten der symmetrische Spinnaker.

Der ist am universellsten einsetzbar. Der steht am stabilsten. Der ist durch seine hohe Lage am Spinnakerbaum am besten gegen ins Wasser fallen geschützt.

Ich kann auch nicht die Argumentation verstehen "der hat zu viele Leinen oder ist zu umständlich aufzubauen!????" Hey mann, ihr habt doch beim Fahrtensegeln bergab sowieso nix zu tun. Wenn ich weis ich muss noch eine Stunde (oder gar länger) in diese Richtung segeln, wo ist denn das Problem mal 10 Minuten die Leinen und den Baum vorzubereiten? Dafür habe ich 50 Minuten mehr Segel-Spaß.

smaugi

Salzbuckel

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20

Donnerstag, 9. Mai 2019, 14:10

Der TE hätte ja gerne ein einfach zu bedienenes Segel für volle Kurse. Die Genua würde ich da ausschließen, da ein Segelwechsel erforderlich ist. Und eine Genua ist sicher schwerer zu wechseln, als ein Spituch.
Spinnaker ist sicher universell und macht Spaß aber einen Baum zu setzten und zu bergen bei 4Bft+, kann auch schon schwer werden (wenn man alles alleine machen will). Und erfahrungsgemäß nimmt man das Segel erst dann runter, wenn gerade zu viel Wind ist.

Ich würde auch den Gennaker empfehlen. Seit ich eine Rollanlage statt Bergeschlauch/oder vorher Tasche habe, benutze ich das Ding deutlich öfter.
Es kostet zwar extra und das Rigg muss passen (genügend Platz vor und über der Rollfock) - aber wenn man noch nicht alle Bastelbudgets ausgeschöpft hat, lohnt dich in meinen Augen die Anschaffung.
Tschüss
Christian

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