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cmingus

Bootsmann

Beiträge: 140

Bootstyp: Nadine 24

Heimathafen: Kiel

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81

Freitag, 17. Mai 2019, 13:56

.

Am Wind ist es etwas mau, aber die Segel sind auch ziemlich ausgelutscht.

Aber das kann man ja auch ändern.


Das würde ich zuerst angehen! Ordentliche Segel holen aus jedem Boot mehr raus als alte ohne Form.


Hast du eigentlich einen Spibaum, Toppnant etc schon am Boot? Falls ja, besorg dir doch erstmal einen gebrauchten Spi und schau wie er dir gefällt. Größere Anbauten wie für einen Gennaker kann man dann immer noch machen, aber vermutlich siehst du dafür dann gar keinen Grund mehr.

pf

SF-Schiffsbarde

Beiträge: 5 402

Schiffsname: Boundless

Bootstyp: Deltania 27 (Viko 27DS, Navikom Werft PL)

Heimathafen: Lemmer, de Brekken

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82

Freitag, 17. Mai 2019, 13:57

@Fram:

(Gelöscht: Ich glaube, da geht etwas schief bei Dir.) Wir haben auch ein Parasail mit gut 40 m², das steht schon dann, wenn alle Gastlandflaggen, SF-Stander + Marrekritefahne noch lustlos bewegungslos nach unten hängen. Gerade dafür lieben wir es. Da reden wir also über den Bereich untere bis mittlere 2 Bft.

Das Parasail wird entweder mit Halsleine als Genni gefahren oder als Spiersatz vor dem Wind. Dann keine Halsleine sondern eine Schot pro Seite als Minimalausrüstung, oder zwei Schoten pro Seite als Optimalausstattung. Bei einer Schot pro Seite wandert das Segel stärker hin und her. Bei zwei Schoten pro Seite wird die eine Schot über Umlekung am Heck gelegt, die andere Schot direkt auf das Kajütdach. Dadurch ergibt sich das, was ISTEC als Kräftedreieck bezeichnet, wodurch das Segel stabil steht und nicht mehr so wandert.

Ab mittleren 3 Bft nehmen wir das Parasail runter, weil dafür unsere normale Garderobe gemacht ist und dann einfach effektiver segelt (wir haben ja keinen Kiel, sondern ein Schwertboot).

Das aber nur nebenbei off topic. Tatsache ist, dass das Parasail den Vorteil hat, durch den Flügel ein sanftes Anlaufen zu bieten, dadurch aber nicht so optimal wirkt, wie ein gleich großes Leichtwindsegel normaler Bauart. Dem threadopener hlft das aber nicht, weil die Investition hierfür nochmals größer wäre und der Effekt schlechter als bei normalem Genni oder Spi.

Edit: Sorry, hatte die Bezeichnung überlesen, kn, und mit Bft verwechselt. Dann passt es ja.
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

Peter-Piranha

Proviantmeister

Beiträge: 478

Wohnort: Bremen

Schiffsname: Findus

Bootstyp: Slotta 30

Heimathafen: Hooksiel

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83

Samstag, 18. Mai 2019, 07:12

Neue Segeln bringen viel. Dann Faltpropeller, den Unterschied merkt man schon bei wenig Wind. Spi/Genni werden da nicht viel bringen, das Geld für den Furler besser in andere Sachen investieren, für anderes Boot sparen....

Gruß Peter.

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