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1

Freitag, 17. Mai 2019, 13:58

Meilenbuch - Sinnvoll zum Chartern?

Hallo zusammen,

Erstmal vielen Dank an alle die dieses Forum mit Informationen füllen! Das hat mir schon viele Fragen beantwortet.
Leider habe ich zu dieser Nichts gefunden:

Ich bin gerade erst dabei meinen SBF Binnen (Polyvalken) zu machen. Im Juni werde einen Tag auf dem Bodensee auf einer Bavaria 31 mitseglen, im Juli mit meiner Freundin 3 Tage (Polyvalken) auf dem Sneekermeer allein Segeln und im August 5 Tage auf dem Ijsselmeer (Friendship 22) mitseglen.
Zeitnah mache ich noch den SBF Binnen und mittelfristig soll der SKS folgen. Ich habe vor kein eigenes Boot anzuschaffen, sondern zu chartern.
Jetzt Frage ich mich ob es Sinnvoll ist diese Touren in einem Meilenbuch festzuhalten, um z.B. beim nächsten Chartern einer „größeren“ Yacht (8m) einen Nachweis zu haben dass ich das Gewässser (Ijsselmeer/Bodensee) schon mal besegelt habe sowie auch schon mal auf einer größeren Yacht war.
Interessiert sowas den Vercharterer? Bringt es sonst noch irgendwas?
Ich komme vom Tauchen. Dort ist das Logbuch ein wichtiger Indikator der Erfahrung.

Schöne Wochenende!

Grüße

Eitel

Fram

Bootsmann

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Bootstyp: HR Monsun 31

Heimathafen: Warns

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2

Freitag, 17. Mai 2019, 14:43

Hallo Eitel,

das Buch bringt Dir etwas als Meilennachweis für den SKS. Allerdings zählen da weder Bodensee noch IJsselmeer-Meilen (auch Waddenzee nicht), sondern nur was Du auf einem "richtigen Meer" gesegelt bist.
Sonst ist es eine nette Erinnerung.

Gruß
Fram

jogi73

Offizier

Beiträge: 226

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Schiffsname: Maatje 42

Bootstyp: Bavaria 42 Cruiser

Heimathafen: Hindeloopen

Rufzeichen: DF9449

MMSI: 211756420

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3

Freitag, 17. Mai 2019, 14:59

Hallo,

soweit mir bekannt, gelten Ijsselmeerseemeilen für den SKS aber nur für den SKS. Das Ijsselmeer wird trotz Binnengewässer als "Niederländische Küstengewässer" anerkannt.
Ich würde alles auf dem Ijsselmeer versuchen nach zu halten und mir in den Häfen einen Stempel vom Hafenmeister ins Meilenbuch machen lassen. Halte auch die Quittungen vom Vercharterer und Häfen fest..
viele Grüße der Jörg

88markus88

Salzbuckel

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Bootstyp: Sailart 24

Heimathafen: Edersee

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4

Freitag, 17. Mai 2019, 15:02

Das Meilenbuch lohnt sich auf jeden Fall als Erinnerung. Und so gross ist die Mühe nicht...

spliss

Hafensänger

Beiträge: 781

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Rufzeichen: DD3489

Im Marktplatz: 1

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5

Freitag, 17. Mai 2019, 15:07

Ijsselmeer ist für deutsche PA (SKS) nur "binnen". = hübsche Erinnerung.

Wozu Quittungen sammeln?

Wenn Du selber charterst, zeigste zum Schluß das Log beim Vercharterer vor (macht sich evtl. ne Kopie) und bestätigt Deinen Eintrag im Meilenbuch mit Stempel.

Viel Spass, spliss
Holt groß das Dicht !
Windvorhersage: 3 in Böen 2

Beiträge: 73

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6

Freitag, 17. Mai 2019, 15:12

Hallo Eitel,

leg Dir auf jeden Fall ein Meilenbuch zu. Bei Skippertrainings unterschreibt Dir der durchführende Skipper. Wenn Du mitsegelst ebenfalls der Skipper und wenn Du selbst ein Schiff führst, füllst Du das Meilenbuch selbst aus und unterschreibst als Skipper. Am Anfang, wenn man noch nicht so viele Meilen hat, trägt man sicher auch Einsätze auf Bodensee oder Müritz ein. Man freut sich über jeden Eintrag und wird immer ein wenig stolzer ;-). Später ist auch das, wie hier schon geschrieben, eine schöne Erinnerung, weil ja auch die Törndaten, Schiffsname etc. erfasst werden.
Viel Spaß bei Deinen Vorhaben.

Joachim
Kommt Grün, Weiß, Rot voraus in Sicht,
leg' Steuerbord-Ruder, zögre nicht!

Sander 850

Proviantmeister

Beiträge: 302

Wohnort: Weißenthurm

Bootstyp: Sander 850

Heimathafen: De Kuilart

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7

Freitag, 17. Mai 2019, 16:05

Für mich nicht direkt interessant aber wenn man selbst Skipper und Eigner einer Yacht ist (z.B. auf dem IM) und mal in Kroatien chartern wollte, wie verhält es sich da.

Ein selbst ausgefülltes Meilenbuch habe ich ja im Prinzip in ner halben Stunde fabriziert. Ich halte die Aussagekraft für eher gering.

Ist es wirklich möglich mit dem Meilenbuch zum Hafenmeister zu rennen damit der das was abstempelt?

Oder kann man da dem Vercharterer nicht lieber seinen Bootsschein auf den Tisch des Hauses legen und somit nachweisen, dass man seit xy Jahren Eigner einer Yacht ist?

8

Freitag, 17. Mai 2019, 17:18

In meinem Meilenbuch haben die Skipper der Ausbildungstörns die Meilen eingetragen und unterschrieben. Das war für die SKS-Prüfung problemlos in Ordnung. Ohne Hafenmeister etc.
Für meine Charter auf dem IJsselmeer hat das keinen interessiert, aufgrund meiner langen Segelpause hatten wir eh für 4 Stunden einen Skipper.
Der hat uns das wesentliche nochmal beigebracht, den geplanten Törn durchgekaut und uns fahren lassen.
Den Törn habe ich mir wiederum selber eingetragen. Die Quittungen der Häfen und den Chartervertrag hefte ich mir ab, kann ich dann zur Not vorlegen.

Beiträge: 204

Wohnort: Köln

Bootstyp: Kleinkreuzer oder Charter nach Bedarf

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9

Freitag, 17. Mai 2019, 18:24

Sammeln!



[...]

Interessiert sowas den Vercharterer? Bringt es sonst noch irgendwas?
Ich komme vom Tauchen. Dort ist das Logbuch ein wichtiger Indikator der Erfahrung.

Schöne Wochenende!

Grüße

Eitel


Hallo Eitel,

wenn Du meinen Rat möchtest: Sammel alle Meilennachweise.

Dass die Prüfungsausschüsse vom DSV das Ijsselmeer nicht als Seemeilen anerkennen, ist erst relevant, wenn Du mehr Scheine als den SKS machen willst. Gerne wird auch das Gerücht verbreitet, man bekäme ohne SKS kein Boot gechartert. Das mag auf einige deutsche Vercharterer an der deutschen Küste zutreffen. Wenn Du woanders chartern willst, sieht das anders aus.

Vercharterer sind in einem Dilemma. Sie müssen ihre Flotte auslasten und wollen auf der anderen Seite keine Schäden. In Deutschland gilt zudem die BinSch-SportbootVermV §8 (3)1 bzw. SeeSpbootV §11 1. Darin steht: "Der Unternehmer darf ein Sportboot oder Wassermotorrad nicht übergeben an
Personen, die die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Bedienung und Führung des Sportbootes oder Wassermotorrades offensichtlich nicht besitzen"
Da steht mit keiner Silbe SKS.
Jetzt kennt Dich der Vercharterer in der Regel nicht. Er kann deine Eignung also Prüfen durch den SKS, den Schein eines anderen anerkannten Verbandes oder ggf. durch Meilennachweise.

Wenn Du nun im Ausland charterst, gucken die, ob Du den SBF hast. Damit bist Du rechtlich erstmal abgesichert. Ein ausländischer Vercharterer akzeptiert vermutlich aber auch andere Scheine. Meiner Erfahrung nach wollen Vercharterer z.B. in NL keine Scheine sehen.

Anerkannt sind z.B. auch englische Zertifikate. Das gibt es z.B. als Perndant zum SKS den Day-Skipper oder Coastal Skipper oder Yachtmaster. Damit bekommst Du auch ein Boot auf der Ostsee oder im Mittelmeer.

Wichtiger als ein SKS ist ein SRC. Wenn Die Schiffe größer sind, haben sie meist Funk. Ein Funkschein ist überall auf der Welt Pflicht.
Wenn Du nie in Deutschland chartern willst, kannst Du Dir den SKS vielleicht sogar sparen. Relevant wird die Scheinfrage vielleicht, wenn in Deutschen Gewässern unter Deutscher Flagge etwas passiert und es zu zivilrechtlichen Ansprüchen gegen Dich kommt.

Allerdings das Wissen, welches der Schein vermittelt, das brauchst Du!

Chartern kannst Du aber auch vor dem Schein.

Meine 2 cts
Ralf

P.S: Ich habe mehrfach mit SBF-See und Meilennachweisen ein Boot gechartert ... auch bei deutschen Firmen.

Sehbeer

Leuchtturmwärter

Beiträge: 67 052

Wohnort: Emden

Heimathafen: Emden

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10

Freitag, 17. Mai 2019, 18:53

Allerdings zählen da weder Bodensee noch IJsselmeer-Meilen (auch Waddenzee nicht), sondern nur was Du auf einem "richtigen Meer" gesegelt bist.
Waddenzee zählt als Seemeilen für den SKS!!!

soweit mir bekannt, gelten Ijsselmeerseemeilen für den SKS aber nur für den SKS. Das Ijsselmeer wird trotz Binnengewässer als "Niederländische Küstengewässer" anerkannt.
Seit einigen Jahren zählen Seemeilen vom Ijsselmeer nicht mehr.

Das Meilenbuch lohnt sich auf jeden Fall als Erinnerung.
Ja dafür ist es gut. Aber eigentlich nur dafür. Seemeilen für Scheine kann man auch mit einer formlosen Seemeilenbescheinigung des Skippers und ggf. auch sich selbst nachweisen.

Gerne wird auch das Gerücht verbreitet, man bekäme ohne SKS kein Boot gechartert. Das mag auf einige deutsche Vercharterer an der deutschen Küste zutreffen.
Aber auch nur auf sehr wenige.
In Deutschland gilt zudem die BinSch-SportbootVermV §8 (3)1 bzw. SeeSpbootV §11 1. Darin steht: "Der Unternehmer darf ein Sportboot oder Wassermotorrad nicht übergeben an
Personen, die die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Bedienung und Führung des Sportbootes oder Wassermotorrades offensichtlich nicht besitzen"
Da steht mit keiner Silbe SKS.
Jetzt kennt Dich der Vercharterer in der Regel nicht. Er kann deine Eignung also Prüfen durch den SKS, den Schein eines anderen anerkannten Verbandes oder ggf. durch Meilennachweise.
Die gilt aber nur auf Binnenschifffahrtsstraßen. Wenn wir vom SKS sprechen, dann ist i.d.R. doch eher Chartern an der Küste gemeint? Für See wäre das die "Verordnung über die Inbetriebnahme von Sportbooten und Wassermotorrädern sowie deren Vermietung und gewerbsmäßige Nutzung im Küstenbereich". Dort fehlt ein solcher §
Und auch Binnen reicht immer ein Sportbootführerschein (ggf. Charterschein auf bestimmten Gewässern).
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

11

Freitag, 17. Mai 2019, 19:07

Jetzt kennt Dich der Vercharterer in der Regel nicht. Er kann deine Eignung also Prüfen durch den SKS, den Schein eines anderen anerkannten Verbandes oder ggf. durch Meilennachweise.

Letztlich kann es der Vercharterer, außer per Anschein, nicht prüfen. Daher bestätigst Du in gängigen Charter-Verträgen, daß Du die entsprechenden seemannschaftlichen und navigatorischen Kenntnisse zum sicheren Führen der Yacht hast. Folglich gibt es tatsächlich nur sehr wenige Vercharterer die einen Meilennachweis wollen (ich kenne nur zwei), alle anderen begnügen sich mit dem Führerschein.

Gruß Ralf

Beiträge: 204

Wohnort: Köln

Bootstyp: Kleinkreuzer oder Charter nach Bedarf

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12

Freitag, 17. Mai 2019, 20:34

jetzt wird's speziell

Zitat


In Deutschland gilt zudem die BinSch-SportbootVermV §8 (3)1 bzw. SeeSpbootV §11 1. Darin steht: "Der Unternehmer darf ein Sportboot oder Wassermotorrad nicht übergeben an
Personen, die die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Bedienung und Führung des Sportbootes oder Wassermotorrades offensichtlich nicht besitzen"
Die gilt aber nur auf Binnenschifffahrtsstraßen. Wenn wir vom SKS sprechen, dann ist i.d.R. doch eher Chartern an der Küste gemeint? Für See wäre das die "Verordnung über die Inbetriebnahme von Sportbooten und Wassermotorrädern sowie deren Vermietung und gewerbsmäßige Nutzung im Küstenbereich". Dort fehlt ein solcher §
Und auch Binnen reicht immer ein Sportbootführerschein (ggf. Charterschein auf bestimmten Gewässern).


Der genannte Passus stammt aus SeeSpbootV §11 1. Die dürfte dem Namen nach für die See gemacht sein. Fast wortwörtlich steht das so auch in der BinSch-SportbootVermV §8 (3)1. Diese dürfte wohl für einen deutschen Vercharterer z.B. am Ijsselmeer / Waddenzee etc. gelten, da das Binnengewässer sind.

Das wird jetzt aber spitzfindig und lenkt vom eigentlichen Thema ab in eine Scheindiskussion :D

Zudem wundert mich immer wieder, dass am Ijsselmeer auch SKS-Törns und Prüfungen stattfinden, die Meilen aber nicht gelten sollen.

Der englische Seglerverband (RYA) macht übrigens die Unterscheidung zwischen Binnen- und See nicht. Die unterscheiden nach Tidengewässer oder Nicht-Tide.

Gruss
Ralf

Sehbeer

Leuchtturmwärter

Beiträge: 67 052

Wohnort: Emden

Heimathafen: Emden

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13

Freitag, 17. Mai 2019, 20:55

Der genannte Passus stammt aus SeeSpbootV §11 1. Die dürfte dem Namen nach für die See gemacht sein. Fast wortwörtlich steht das so auch in der BinSch-SportbootVermV §8 (3)1. Diese dürfte wohl für einen deutschen Vercharterer z.B. am Ijsselmeer / Waddenzee etc. gelten, da das Binnengewässer sind.
:O Sorry überlesen - aber @Planke: hat es hier schön beschrieben. SBF + Eigenbestätigung über die Fähigkeiten reichen meistens.

Das wird jetzt aber spitzfindig und lenkt vom eigentlichen Thema ab in eine Scheindiskussion :D
Warum? Spitzfindig: Ja aber zum Meilenbuch wird es nur Meinungen geben. Der eine pro, der andere contra. Selbst wenn es viele Meinungen werden, das sie tatsächlich repräsentativ werden, glaube ich eher nicht.


Zudem wundert mich immer wieder, dass am Ijsselmeer auch SKS-Törns und Prüfungen stattfinden, die Meilen aber nicht gelten sollen.
Habhaben die zuständigen Prüfungsausschüsse von DSV und DMYV so. Sinnlos ist es m.E. in jedem Fall. https://fryslan-sailor.com/seemeilennach…en-niederlanden
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

Beiträge: 204

Wohnort: Köln

Bootstyp: Kleinkreuzer oder Charter nach Bedarf

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14

Freitag, 17. Mai 2019, 21:33

ich weiß

Haben die zuständigen Prüfungsausschüsse von DSV und DMYV so. Sinnlos ist es m.E. in jedem Fall. https://fryslan-sailor.com/seemeilennach…en-niederlanden


Ja, die Erfahrung habe ich damals auch gemacht. Nach dem SBF See und kurz nach dem Studium war ich voll im LERNWAHN. Ich dachte mir, ich könnte direkt den SSS machen. Vor der Theorie hatte ich ungefähr 680 Meilen. Davon 185 Ijsselmeer. Die haben mich selbst bei der Theorie nicht mitspielen lassen. Ich hatte nur 495 statt 500 Seemeilen. Hätte ich irgendwo in der Lübecker Bucht 5 Meilen mit dem Kielschwein gekuschelt, hätte das vermutlich gereicht. Der praktische Erfahrungsgewinn auf zwischen Lübecker Bucht und Ijsselmeer erschließt sich mir bis heute nicht.

Danach habe ich dann über mehrere Jahre mit SBF-See und Meilennachweisen gechartert. Hat immer geklappt. Nach etwa 4.000 sm habe ich mir das Segeln dann nochmal von den Briten erklären lassen. Heute bin ich froh, dass das damals mit dem SSS nicht geklappt hat. Ich hab' viel von den Inselbewohnern gelernt :D

Heute schreibe ich immer noch meine Seemeilen auf oder sammele Charterlogbücher. Das hat mir schon oft geholfen, wenn ich ein Revier nach Jahren nochmal befahre und dafür eine Törnplanung mache.

Gruß
Ralf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »schnappschäkel« (17. Mai 2019, 21:44)


15

Sonntag, 19. Mai 2019, 22:49

Vielen Dank für die Antworten! Ich werde mein Meilenbuch füttern!

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