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Sander 850

Admiral

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61

Montag, 27. Mai 2019, 19:22

Ich halt die Hose übrigens für wichtiger als die Jacke. Regen können die meisten Jacken ganz gut ab. Aber wenn du tatsächlich im nassen sitzt dann sollte die Hose auch funktionieren und trocken bleiben.

Engelbert Strauss wurde zuletzt auch ziemlich gelobt. Kommt aus Deutschland und verweigert sich Amazon.

Könnte man drüber nachdenken. Z.B.

https://www.engelbert-strauss.de/3-in-1-…-78063-962.html

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&…gPypJ6pT6kDVr1y

Hoffe der zweite Link funktioniert. Immerhin scheinen die Teile auch 20.000 mm Wassersäule zu haben. Die Geschichte mit der Innenjacke die eigenständig getragen werden kann - auch nicht schlecht.

Bei Musto bekommst du wahrscheinlich dafür gerade mal ein T-Shirt mit Logo :D

Marinero

Salzbuckel

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62

Montag, 27. Mai 2019, 21:58

Bei Musto bekommst du wahrscheinlich dafür gerade mal ein T-Shirt mit Logo :D

Da (Engelbert Strauss) steht 136,73 EUR. Ich habe glaubich 150 für ne leichte MUSTO Jacke bezahlt.

Kokopelli

Kap Hornier

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63

Montag, 27. Mai 2019, 22:20

Ich hab 'ne leichte Gill-Jacke für einen knappen Hunni erstanden.
Denken ist wie googeln - nur krasser!

rocket6861

Bootsmann

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64

Montag, 27. Mai 2019, 22:43

Irgendwie kann ich nicht glauben, das eine Bekleidung für einen Holzfäller die gleichen Anforderungen erfüllt die an Segelbekleidung gestellt werden.
Gruß Gerhard

Meeresfee

Salzbuckel

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65

Montag, 27. Mai 2019, 22:45

Ich auch. yund die ist bequem und dicht und die Hose gabs für den annern Hunni dazu.

Sander 850

Admiral

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66

Montag, 27. Mai 2019, 23:58

Ich glaube Smilies sind für manche noch Neuland :rolleyes:

Ansonsten denke ich, dass auch ein Holzfäller in seiner Jacke trocken bleiben will (muss) und die Jacke hinreichend Bewegungsfreiheit bieten sollte zum arbeiten.

Dazu sollte die ideale Holfällerjacke noch einigermaßen robust und schmutzunempfindlich sein. Ich nehme mal an da man beim Holz hacken auch mal schwitzt wird die Jacke auch atmungsaktiv sein.

Die Bündchen und die Kapuze/der Kragen werden natürlich nicht ganz so gut sein wie bei ner Seglerjacke da beim holzfällen dass Wasser dann doch eher von oben kommt....

Aber gerne mal nen konkreten Link zu ner vergleichbaren Musto oder Gill Jacke mit 20.000 oder von mir auch aus 15.000 mm Wassersäule für den Hunni posten.

Wäre ich sehr dankbar für :) Gute Jacken kann man nie genug haben.

ArAl

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67

Dienstag, 28. Mai 2019, 03:00

Engelbert Strauss wurde zuletzt auch ziemlich gelobt. Kommt aus Deutschland und verweigert sich Amazon.
https://www.engelbert-strauss.de/3-in-1-…-78063-962.html
Die Jacke finde ich richtig gut, aber ich kann keine dazu passende, wasserdichte Hose oder Latzhose finden.

Sander 850

Admiral

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68

Dienstag, 28. Mai 2019, 08:20

https://www.engelbert-strauss.de/regenho…20-78523-1.html

Die hier könnte passen.

Wobei mir gerade eben der Compass Katalog in die Hände fiel.

Die haben das Einsteiger Ölzeug Offshore im Set für 230-240 €. Denke das ist fair und sollte für die meisten reichen. Hat 10.000 mm Wassersäule.

Mit ca. 115 € pro Teil kann man wirklich nicht meckern.

69

Dienstag, 28. Mai 2019, 10:53

Irgendwie kann ich nicht glauben, das eine Bekleidung für einen Holzfäller die gleichen Anforderungen erfüllt die an Segelbekleidung gestellt werden.

Muss man eben die Spezifikationen anschauen:
https://www.engelbert-strauss.de/3-in-1-…78378-1123.html
"Wasserdichte und Atmungsaktivität geprüft nach DIN EN 343:2003 + A1:2007 + AC:2009 Kat. 3/3"
https://www.modyf.de/normen/din-en-343
Wasserdurchgangswiderstand: Kat. 3 >1300 mmH2O

Das ist ja mal ne detaillierte Aussage (|

Mein Decathlon-Zeug hat schon 10.000mm Wassersäule, Ocean-Zeug wohl 20.000mm und mehr.. Je mehr, desto weniger atmungsaktiv übrigens - an alle die mit 3000€-Mountainbikes Straßenrennen fahren oder Sommersegeltörns im Mittelmeer fahren.
Den Rest müsste man testen, z.B. den Schnitt, wasserdichte Reißverschlüsse, Lüftungsschlitze unter den Armen etc.

Ölzeug ist eben wohl für viel Wasser und vielleicht auch mal waagrechtes Wasser gemacht, die Bauarbeiters kommen evtl. öfter ins Schwitzen und brauchen vielleicht eine durchlässigere Membran für Wasserdampf.
Unabhängig davon kann ich mir gut vorstellen, dass man mit Arbeitszeug ein besseres PLV hat als mit PREMIUM-MARKEN-Ölzeug, wo Segeln draufsteht. Es gibt auch günstige Alternativen im Segelbereich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ELAN350« (28. Mai 2019, 11:05)


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70

Dienstag, 28. Mai 2019, 14:44

Nach meinen früheren Erfahrungen mit Motorradfunktionskleidung war das so, daß Membranen nur bei ausreichender Temperatur Unterschied befriedigend funktioniert haben. Ist das mittlerweile anders, oder schwitze ich immer noch bei warmem Wetter und Regen?
Auffällig ist ja schon, daß die Funktionskleidungsträger, die bei ihren Törns vergleichbar trocken blieben, bei kühlem Wetter unterwegs waren.
Gruß, Jörg!

Kokopelli

Kap Hornier

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71

Dienstag, 28. Mai 2019, 14:50

Auffällig ist ja schon, daß die Funktionskleidungsträger, die bei ihren Törns vergleichbar trocken blieben, bei kühlem Wetter unterwegs waren.
Leider geht ja auch Dauerregen mit eher frischen Temperaturen einher. Sonst würde ich die abgebildete Montur auch nicht anziehen. Für Spritzwasser bei sonigem Wetter habe ich noch eine Inshorejacke von Gill, die nicht wärmen, sondern nur mein T-Shirt trocken halten soll.
Denken ist wie googeln - nur krasser!

SaskiaK

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72

Dienstag, 28. Mai 2019, 14:51

Nach meinen früheren Erfahrungen mit Motorradfunktionskleidung war das so, daß Membranen nur bei ausreichender Temperatur Unterschied befriedigend funktioniert haben. Ist das mittlerweile anders, oder schwitze ich immer noch bei warmem Wetter und Regen?
Auffällig ist ja schon, daß die Funktionskleidungsträger, die bei ihren Törns vergleichbar trocken blieben, bei kühlem Wetter unterwegs waren.

Wenn es warm ist kann ich ja auch nass werden. Ist evtl dann sogar etwas angenehm.
Ich war letzten Sommer mal feuchter mit einer Etap 22 bei 7 Bft gegenan unterwegs. Allerdings waren es in Südfrankreich da immer noch jenseits der 30 Grad und ich hielt es für nicht notwendig, mein Ölzeug auszupacken. Shorts und Shirt reichten :)
Bootlos. Möchte das gerne ändern. Wer eine Contest 34 findet darf sie mir melden! (Ähnliche Boote auch)


Boot hat mich gefunden!

ArAl

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73

Dienstag, 28. Mai 2019, 14:54

Mein Decathlon-Zeug hat schon 10.000mm Wassersäule, ...
Hast Du "Offshore 900" oder "Race Offshore 900".

Kann man eine Fleecejacke herausnehmen?

Und wie ist die Latzhose "Offshore 900"?

... nicht notwendig, mein Ölzeug auszupacken. Shorts und Shirt reichten :)
Ja, das ist sehr angenehm, aber gibt es auch "leichte" Regenklamotten, die nicht viel wärmen müssen, aber noch atmen, so dass man darin nicht schwitzt?

Sander 850

Admiral

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74

Dienstag, 28. Mai 2019, 15:34

Irgendwie kann ich nicht glauben, das eine Bekleidung für einen Holzfäller die gleichen Anforderungen erfüllt die an Segelbekleidung gestellt werden.

Muss man eben die Spezifikationen anschauen:
https://www.engelbert-strauss.de/3-in-1-…78378-1123.html
"Wasserdichte und Atmungsaktivität geprüft nach DIN EN 343:2003 + A1:2007 + AC:2009 Kat. 3/3"
https://www.modyf.de/normen/din-en-343
Wasserdurchgangswiderstand: Kat. 3 >1300 mmH2O

Das ist ja mal ne detaillierte Aussage (|

Mein Decathlon-Zeug hat schon 10.000mm Wassersäule, Ocean-Zeug wohl 20.000mm und mehr.. Je mehr, desto weniger atmungsaktiv übrigens - an alle die mit 3000€-Mountainbikes Straßenrennen fahren oder Sommersegeltörns im Mittelmeer fahren.
Den Rest müsste man testen, z.B. den Schnitt, wasserdichte Reißverschlüsse, Lüftungsschlitze unter den Armen etc.

Ölzeug ist eben wohl für viel Wasser und vielleicht auch mal waagrechtes Wasser gemacht, die Bauarbeiters kommen evtl. öfter ins Schwitzen und brauchen vielleicht eine durchlässigere Membran für Wasserdampf.
Unabhängig davon kann ich mir gut vorstellen, dass man mit Arbeitszeug ein besseres PLV hat als mit PREMIUM-MARKEN-Ölzeug, wo Segeln draufsteht. Es gibt auch günstige Alternativen im Segelbereich.


Post 61 zweiter Link. Lesen :rolleyes: Falls der Link nicht funktioniert gib mir Bescheid.

Das Engelbert Strauß Zeugs hat wie gute Offshore Kleidung 3 Lagen mit 20.000 mm Wassersäule.

75

Dienstag, 28. Mai 2019, 17:06

Nach meinen früheren Erfahrungen mit Motorradfunktionskleidung war das so, daß Membranen nur bei ausreichender Temperatur Unterschied befriedigend funktioniert haben. Ist das mittlerweile anders, oder schwitze ich immer noch bei warmem Wetter und Regen?

Das ist systembedingt so und wird auch so bleiben. Damit die Membran funktioniert muss ein Temperatur und Dampfdruckgefälle von innen nach außen bestehen. D.h.die Membran funktioniert am Besten bei niedrigen Lufttemperaturen und geringer Luftfeuchtigkeit.
Gruß Ralf

foxausrhens

Kapitän

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76

Dienstag, 28. Mai 2019, 17:14

Ich denke die hier teilweise propagierte Arbeitskleidung für schlechtes Wetter wird genau so funktionieren, die Ölzeughersteller aus dem Yachtbereich kaufen ihren Stoff zum herstellen der Jacken und Hosen sicherlich bei den gleichen Herstellern wie die Anbieter aus dem Nichtyachtbereich. Was aber natürlich anders ist sind die Schnittformen und das kann so eine Jacke oder Hose schon Gebrauchsfähiger machen für den Bootsbereich, in wie Weit das möchte hängt von der Kasse ab.
Ich habe bis jetzt immer Costal Zeugs auf der Boot gekauft und bin damit bisher gut gefahren und auch trotz schlechtem Wetter auch immer trocken geblieben.

Ich habe zwei Garnituren ein mal Helly Hansen Hose und Compass Jacke nicht gefüttert für den Sommer und dann habe ich noch eine Hose und ein Jacke von Helly Hansen in gefüttert für kältere Zeiten.

77

Dienstag, 28. Mai 2019, 17:17

Das Engelbert Strauß Zeugs hat wie gute Offshore Kleidung 3 Lagen mit 20.000 mm Wassersäule.

Hmm, in erster Linie lesen im Datenblatt, dass die Jacke mehr als 13000mm Wassersäule hat, mehr nicht. Die Jacke ist sicher nicht schlecht, der Preis gut und je nach Fahrgebiet, Einsatz sicher eine Überlegung wert.
Aber mit guter Offshore-Bekleidung würde ich sie jetzt nicht vergleichen. Dazu fehlen noch ein paar Ausstattungsdetails.

Gruß Ralf

Marinero

Salzbuckel

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78

Dienstag, 28. Mai 2019, 17:59

Mal im Ernst: Ich setze mich doch nicht mit der Schnittschutzhose vom Oberförster aufs Boot. :D

Erinnert mich an den Cartoon von Mike Peyton, wo der Typ im Ölzeug am Skilift steht (die Älteren werden sich erinnern).

79

Dienstag, 28. Mai 2019, 21:12

Nach meinen früheren Erfahrungen mit Motorradfunktionskleidung war das so, daß Membranen nur bei ausreichender Temperatur Unterschied befriedigend funktioniert haben. Ist das mittlerweile anders, oder schwitze ich immer noch bei warmem Wetter und Regen?
Auffällig ist ja schon, daß die Funktionskleidungsträger, die bei ihren Törns vergleichbar trocken blieben, bei kühlem Wetter unterwegs waren.


Die "Atmungsaktivität" ist tatsächlich vom Temperaturunterschied zwischen innen und außen abhängig. Im tropischen Regenwald sind Goretex-Klamotten völlig sinnlos. Dort transportieren sie die Feuchtigkeit von außen nach innen. Der Feuchtigkeitstransport geht bei diesen Membranen von warm nach kalt, nicht von feucht nach trocken.

80

Dienstag, 28. Mai 2019, 21:40

Zitat

Aldi Regenzeug reicht immer.
Klar, wenn man Dorfteich will. ;(
Etwas differenzierter darf's dann doch sein, oder? Auch ohne Markenfetischismus.


Na ja, man kann Glück haben. Bei Segelklamotten habe ich bisher noch nichts gefunden, was bei mir nicht von innen nass wurde..., die dichtesten Oberteile waren tatsächlich das gute alte gelbe vom lokalen Berufsausrüster und der HH-Parka. Ganz gut war auch eine AWN-Hausmarke. Aber an den Armen viel zu warm. Bei Fahrradhosen (kein Ölzeug) sind es tatsächlich irgendwelche uralten Tchibo-Hosen, die bisher am besten durchgehalten haben, bei Winterstiefeln sind es Aldi-S3-Stiefel (die nicht zu warm sind und eine gute Sohle haben).

Zur Frage des TE: Für EINE Woche Schottland und sonst Mittelmeer würde ich zunächst nach Coastal Aussschau halten. Eher noch eine zweite leichte (Land-) Regenjacke mitnehmen. Und die Strecke sieht nicht danach aus, dass der TE nächtlich zwei komplette Wachen gehen muss.

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