Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

Hallo Besucher, willkommen im Segeln-Forum! Hier kannst Du Dich registrieren, um unser Forum in seiner vollen Pracht genießen zu können! - Weitere Infos zur Registrierung - Login für Mitglieder -

  • »Landratte-in-Seenot« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Wohnort: Flensburg

Bootstyp: fellowship 27

Heimathafen: Flensburg

  • Nachricht senden

1

Montag, 13. Mai 2019, 21:50

wann genau "schwarzen Kegel" setzen ?

liebe Gemeinde
wann muss ein Segler genau den schwarzen Kegel setzen ?
mir ist klar, dass der Kegel die Manövrierunfähig des Bootes zeigen soll, was unter Motor besser ist als nur unter segeln.

a) wenn der Motor an ist = Leerlauf zum Batterie laden ?

b) wenn der Motor an ist und das Boot (zusätzlich) schiebt ?

c) wenn der Motor an ist und das Boot im wesentlichen antreibt ?

wenn ich mit 6kn und 35° Krängung unterwegs bin ändert der Motor an der Manövrierfähig auch nix

gleiches gilt im Leerlauf

Beiträge: 1 501

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Sioned

Bootstyp: Amel Maramu 46

Heimathafen: Hamburg

Rufzeichen: DFRL2

  • Nachricht senden

2

Montag, 13. Mai 2019, 22:00

Motorkegel hat mit Manövrierfähigkeit nicht das Geringste zu tun.

Sobald die Schraube vom Motor angetrieben wird, also alles außer Leerlauf, musst du ihn setzen.
Michael
SY Sioned

unregistriert

3

Montag, 13. Mai 2019, 22:03

Der schwarze Kegel sagt zunächts nichts über die Manövrierfähigkeit des Bootes aus, sondern über das Wegerecht des Bootes.
Sobald Segel gesetzt sind und die Maschine läuft, ist der Kegel (an korrekter Stelle!!!) zu setzten, dieser Umstand macht das Segelboot nämlich zu einem
Boot unter Maschine und damit ausweichpflichtig gegenüber anderen Segelbooten.

Ein Boot dessen Maschine bereits läuft kann auch bei 35° Krängung schneller und anderes reagieren als ein Boot, welches nur unter Segeln fährt.

Eine ausnähme gibt es natürlich in dem Moment in dem das Seil gesetzt und geborgen wird, da wir niemand einen Kegel setzen.
Um dein Frage zu beantworten, in allen drei Fällen ist ein Kegel zu setzten!
Das lernt man üblicherweise beim Sportbootführerschein.

Beiträge: 1 501

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Sioned

Bootstyp: Amel Maramu 46

Heimathafen: Hamburg

Rufzeichen: DFRL2

  • Nachricht senden

4

Montag, 13. Mai 2019, 22:27

Das ist nicht ganz korrekt. Regel 25 e KVR besagt:

(e) A vessel proceeding under sail when also being propelled by machinery shall exhibit forward where it can best be seen a conical shape, apex downwards.

Eine Maschine im Leerlauf treibt das Schiff aber nicht an (propelled).
Michael
SY Sioned

5

Montag, 13. Mai 2019, 22:45

Für jemand mit Heimathafen Flens sollte man noch den wichtigen Zusatz anfügen –und man sich in deutschen Hoheitsgewässern befindet. In Dänemark kratzt das wohl niemanden, und die Einzigen die mit Kegel fahren sind Deutsche.
Herje, und jetzt sind wir fast schon wieder beim Flaggentrööt. :verstecken:
Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim segeln gekentert bist.

Sander 850

Kapitän

Beiträge: 733

Wohnort: Weißenthurm

Bootstyp: Sander 850

Heimathafen: De Kuilart

  • Nachricht senden

6

Montag, 13. Mai 2019, 22:54

Man könnte ja meinen ist doch egal, ich weiss ja dass mein Motor läuft, da weiche ich halt aus.

Aber nicht vergessen der andere muss grundsätzlich seinen Kurs auch halten. Wenn der aber auch anfängt auszuweichen weil er meint es sei ein Segler unterwegs dem er ausweichen muss, dann ist das zumindest ein Unsicherheitsfaktor.

Mich würde aber auch mal interessieren wie das mit dem Kegel auf dem Ijseelmeer gelebt wird.

  • »Landratte-in-Seenot« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Wohnort: Flensburg

Bootstyp: fellowship 27

Heimathafen: Flensburg

  • Nachricht senden

7

Montag, 13. Mai 2019, 23:09

ja Flensburg Förde ... ich bin Sonnabend ca. 200m mit Motor und Groß-Segel (noch ohne Fock) ohne Kegel im Windschatten der Werft gefahren und habe 35€ für ein Ticket bezahlt ...

an dieser Stelle fährt praktisch jeder 2-3-4 Minuten mit Motor, weil die Werft und die großen Schiffe dort 100% Windschatten erzeugen

ich habe bis heute noch nie ein Boot mit Kegel gesehen ...

kielius

Super Moderator

Beiträge: 11 988

Wohnort: Kiel

Schiffsname: Smilla

Bootstyp: Colin Archer

Heimathafen: Kiel Stickenhörn

Rufzeichen: DD4759

MMSI: 211277680

  • Nachricht senden

8

Montag, 13. Mai 2019, 23:20

Herje, und jetzt sind wir fast schon wieder beim Flaggentrööt.


Da kann man sich ja wieder herrlich über die WaschPo aufregen wie in dem trööt ;)
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

Tutnix

Offizier

Beiträge: 258

Wohnort: Tief im Osten

Bootstyp: Dehler

  • Nachricht senden

9

Montag, 13. Mai 2019, 23:56

Meine Meinung:
Wenn du ohne gesetztes Groß mit Maschine fährst sieht jeder dass du kein Vorrecht als Segler hast, da kein Segel gesetzt ist, du aber trotzdem Fahrt machst. Da brauchst du auch keinen Motorkegel. Im Falle des gesetzten Groß mit Maschine zur Unterstützung musst du den Kegel setzen da die anderen dich nicht als Motorbootfahrer erkennen und dir somit Vorfahrt gewähren die dir eigentlich nicht zusteht.
So hatte es mir die Waspo mal zwischen Rügen und Hiddensee erklärt. Musste allerdings nichts zahlen. Freundliche Leute halt 8o

Topspin

Seebär

Beiträge: 1 026

Wohnort: Kewarra Beach (Cairns, Australia)

Schiffsname: Milonga

Bootstyp: MASRM 720

Rufzeichen: MO714Q

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 14. Mai 2019, 00:04

Schwarzer Kegel? Nie gesehen.....
Und unsere WaSchPo interessiert sich mehr für Fischgrößen und Alkoholgehalt der Skipper......

-Richard
Now.... bring me that horizon! (J.Sparrow)

11

Dienstag, 14. Mai 2019, 00:26

ja Flensburg Förde ... ich bin Sonnabend ca. 200m mit Motor und Groß-Segel (noch ohne Fock) ohne Kegel im Windschatten der Werft gefahren und habe 35€ für ein Ticket bezahlt ...

an dieser Stelle fährt praktisch jeder 2-3-4 Minuten mit Motor, weil die Werft und die großen Schiffe dort 100% Windschatten erzeugen

ich habe bis heute noch nie ein Boot mit Kegel gesehen ...
Nun ja, Flensburger. Fast schon Dänen. Gemütsmenschen halt.
Lieber jedes Wochenende ein Ticket an der selben Stelle, als zum Kegel zu greifen wie die uncoolen Preußen auf der Elbe.
Fragt sich nur, von woher die Entenpolizei in dieses überaus lukrative Revier (straf)versetzt worden ist :D

pf

SF-Schiffsbarde

Beiträge: 5 415

Schiffsname: Boundless

Bootstyp: Deltania 27 (Viko 27DS, Navikom Werft PL)

Heimathafen: Lemmer, de Brekken

  • Nachricht senden

12

Dienstag, 14. Mai 2019, 06:39

Motorkegel in Friesland ist wie Glasperle am Sandstrand... Wäre aber auch extrem anstrengend, da käme ich ja auf den Kanälen aus dem Hoch und Runter des Motorkegels nicht raus: Bei Wind Motor aus. Kurz darauf Baumabdeckung, die zu lang zum Durchgleiten mit Restschwung ist, 30 Sekunden Motor an, Segel bleiben natürlich oben, etc. Fänden aber wahrscheinlich viele Holländer lustig :D
Auf dem Ijsselmeer kümmerts eh keinen. Sonst müsste ich ja bei jeder Ausfahrt aus einer Schleuse den Motorkegel ziehen. Denn in der Regel wird ja kurz hinter der Schleuse (aus der man motort) wieder Segel gesetzt. Machen wir während der Fahrt, dauert dann auch schon mal ein paar Minuten, bis alles sitzt. Dafür zieht man nicht ernsthaft einen Motorkegel.

Aber ich hab natürlich auch einen hißbereit im Ankerkast :)
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

Brynja

Salzbuckel

Beiträge: 3 529

Wohnort: OWL

Schiffsname: Brynja

Bootstyp: Etap 32s

  • Nachricht senden

13

Dienstag, 14. Mai 2019, 06:57

Zu den Vorsichtgebieten muss man noch Nieuwpoort hinzufügen. Die dortigen Segler haben den Motorkegel meist fest installiert und müssen ihn nur rauf oder runter ziehen. Wird wohl seinen Grund haben.
Gruß, Frank


BLogbuch: https://sybrynja.wordpress.com/

14

Dienstag, 14. Mai 2019, 07:29

In vielen Gegenden wird das locker gesehen, in einigen nicht. Deswegen zur Ausgangsfrage: Weder noch. Am ehesten von allen a) – b) und c) natürlich auch.

Wenn die/eine Antriebsmaschine läuft und ein Segel sitzt. (Führerscheinfrage)

Was die Antriebsmaschine tut, ob sie gerade Batterien lädt, die Bilge lenzt, ob sie in 'Voraus' eingekuppelt gerade mehr bremst als schiebt, ob sie lediglich im Dieselvernichtungsbetrieb ist ... vollkommen egal. Das Boot kann jederzeit auf einen Kurs wechseln, der unter Segel nicht machbar wäre. Welches Segel und wie groß es ist, wie viel oder wenig es zieht, ist ebenfalls egal.

Leider führt das zu einer gewissen Ungleichbehandlung gegenüber Segelbooten mit Elektromotor, weil der ja immer aus ist, wenn er gerade nicht schiebt, gleichzeitig aber doch immer Standby. Die Verordnung ist andererseits schon älter und berücksichtiigt, dass die Startprozedur einer Hilfsmotors etwas Zeit in Anspruch nehmen kann, auch dass er vielleicht nicht beim ersten Versuch startet.

Chris



ps.: Segeln in Friesland ist für viele heute wie Autofahren in der Ölkriese: Bergab - Motor aus, geradeaus oder bergauf Motor an. Zum 'Segeln' lässt die Hälfte nur die Rollgenua raus und nimmt etwas Gas zurück. Segeln in Friesland geht auch heute noch weitgehend unter Segel, obwohl man in viel frequentierten Kanälen nicht mehr so gut aufkreuzen kann.

Beiträge: 1 501

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Sioned

Bootstyp: Amel Maramu 46

Heimathafen: Hamburg

Rufzeichen: DFRL2

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 14. Mai 2019, 07:32

Das gilt generell für die gesamte belgische Küste.

Wann hatten wir eigentlich den letzten Motorkegel Thread? Ist gefühlt gar nicht so lange her :O
Michael
SY Sioned

Rüm Hart

Motorsegler-Versäger

Beiträge: 7 025

Wohnort: Emsland

Schiffsname: Rüm Hart

Bootstyp: Sirius 310 DS

Heimathafen: Warns, Stormvogel

Rufzeichen: DG3578

MMSI: 211545290

  • Nachricht senden

16

Dienstag, 14. Mai 2019, 07:40

Mich würde aber auch mal interessieren wie das mit dem Kegel auf dem Ijseelmeer gelebt wird.

Niederländer: 0 (null)
Deutsche: sieht man hin und wieder, meistens erkennt man daran den deutschen Neuling im Revier

Ich war 2017 mal für eine Reportage (als ich noch für die segeln geschrieben habe) einen langen Tag lang zu Gast auf dem Polizeiboot, das in Lelystad stationiert ist und hab zum Schluss genau diese Frage gestellt. Meine drei "Kollegen" an Bord haben sich schmunzelnd bis lachend angesehen und gesagt, dass da kein Mensch, also auch keiner ihrer Polizeikollegen, drauf achten würde, das sei höchstens mal für Versicherungen interessant. Und ich hab diese Aussage später sogar in meinem Geschreibsel von der Pressestelle abgesegnet bekommen.

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
Sirius Forum: KLONG

Löhni

Salzbuckel

Beiträge: 6 383

Wohnort: Mönkeberg

Schiffsname: Canta Libre

Bootstyp: Dehler Optima 98 GS

Heimathafen: Mönkeberg, Strandweg 14

Rufzeichen: DH6458

MMSI: 211489660

  • Nachricht senden

17

Dienstag, 14. Mai 2019, 07:51

Das Thema Motorkegel hatten wir hier ja schon das eine oder andere Mal. Die Meinungen sind mindestens so festgefahren, wie bei der Flaggenfrage.
Anders als dort hat der Kegel aber Einfluss auf die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs. Ich selbst setze ihn meist, allerdings auch nicht für einen kurzen 2-3-4 Minütigen Motoreinsatz. Allerdings verhalte ich mich anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber dann so, dass sie sofort und klar erkennen, dass ich kein "Segler-Wegerecht" beanspruchen werde. D.h. sofortige Kursänderung bei in Sicht kommen bzw. wenn sich eine Annäherung oder strittige Situation auch nur andeutet.
Und zu dem ewigen Rauf und Runter:
Wäre ich in einem engen Binnenrevier mit Kanälen und Schleusen unterwegs, in dem es auch (einzelne) ehrgeizig, sportliche Segler gibt, dann würde ich wohl eher mal mit Kegel segeln, als ohne Kegel zu Motoren.
Ohne Kegel Motoren hat für mich was von Blaulichtfahrt zur Mittagspause.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

18

Dienstag, 14. Mai 2019, 08:01

ja Flensburg Förde ... ich bin Sonnabend ca. 200m mit Motor und Groß-Segel (noch ohne Fock) ohne Kegel im Windschatten der Werft gefahren und habe 35€ für ein Ticket bezahlt ...

an dieser Stelle fährt praktisch jeder 2-3-4 Minuten mit Motor, weil die Werft und die großen Schiffe dort 100% Windschatten erzeugen

ich habe bis heute noch nie ein Boot mit Kegel gesehen ...
An der Stelle ist die Förde recht schmal und es gibt doch ein wenig Verkehr...
Der Kegel ist dort schon sinnvoll. Ich würde mich dort (unter Segeln) schon ärgern, wenn ich einem motorsegelnden Segler ausweiche, der mir eigentlich ausweichpflichtig gewesen wäre....
Jan

Sehbeer

Leuchtturmwärter

Beiträge: 70 089

Wohnort: Emden

Heimathafen: Emden

  • Nachricht senden

19

Dienstag, 14. Mai 2019, 08:36

Was die Antriebsmaschine tut, ob sie gerade Batterien lädt, die Bilge lenzt, ob sie in 'Voraus' eingekuppelt gerade mehr bremst als schiebt, ob sie lediglich im Dieselvernichtungsbetrieb ist ... vollkommen egal. Das Boot kann jederzeit auf einen Kurs wechseln, der unter Segel nicht machbar wäre.
Sehe ich nicht so:

Zitat von »"KVR"«

Regel 3 Allgemeine Begriffsbestimmungen
b. Der Ausdruck "Maschinenfahrzeug" bezeichnet ein Fahrzeug mit Maschinenantrieb.
c. Der Ausdruck "Segelfahrzeug" bezeichnet ein Fahrzeug unter Segel, dessen Maschinenantrieb, falls vorhanden, nicht benutzt wird.
Regel 25 Segelfahrzeuge in Fahrt und Fahrzeuge unter Ruder
e. Ein Fahrzeug unter Segel, das gleichzeitig mit Maschinenkraft fährt, muss im Vorschiff einen Kegel - Spitze unten - dort führen, wo er am besten gesehen werden kann.
heißt für es muss den Antrieb aktiv nutzen. Leerlauf reicht nicht.


Leider führt das zu einer gewissen Ungleichbehandlung gegenüber Segelbooten mit Elektromotor, weil der ja immer aus ist, wenn er gerade nicht schiebt, gleichzeitig aber doch immer Standby. Die Verordnung ist andererseits schon älter und berücksichtiigt, dass die Startprozedur einer Hilfsmotors etwas Zeit in Anspruch nehmen kann, auch dass er vielleicht nicht beim ersten Versuch startet.
Warum? :fragen: Bei vielen Segelbooten (Fahrtensegeler) mit denen ich bislang unterwegs war, war der Einsatz des Verbrennungsmotor-Antriebs eine Sache von 2-3 s (Schlüssel drehen oder Knopf drücken - Einkuppeln - fertig). Klar wenn der Motor hochgezogen ist, um den Wasserwiderstand beim Segeln zu reduzieren oder erst mit einem Starterseil angezogen werden muss, dauert es länger, aber das dürfte für die Mehrheit der Segelyachten wohl eher nicht zutreffen.
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

F28

Salzbuckel

Beiträge: 2 912

Schiffsname: Rike

Heimathafen: Colijnsplaat

  • Nachricht senden

20

Dienstag, 14. Mai 2019, 08:45

Ich war 2017 mal für eine Reportage (als ich noch für die segeln geschrieben habe) einen langen Tag lang zu Gast auf dem Polizeiboot, das in Lelystad stationiert ist und hab zum Schluss genau diese Frage gestellt.

das wird von der niederländischen Polizei offenbar unterschiedlich gehandhabt. Denn Freunde von uns haben im letzten Jahr auf der Nordsee vor Ijmuiden ein Ticket für den fehlenden Kegel kassiert.

Handhabung bei uns: binnen (also auf der Innenseite der seewärtigen Schleusen) schlummert der Kegel in der Backskiste.
"Draußen" ist er ständig am Spifall angeschlagen und im Ruhezustand unten am Spibaum festgetüddelt, so dass er bei Bedarf nur noch aufgeheißt werden muss.
Gruß
F28

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 29   Hits gestern: 1 571   Hits Tagesrekord: 6 218   Hits gesamt: 4 749 705   Hits pro Tag: 2 342,49 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 207   Klicks gestern: 8 484   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 37 637 576   Klicks pro Tag: 18 562,31 

Kontrollzentrum