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Mirrej

Moses

  • »Mirrej« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Bootstyp: Segelyacht

Heimathafen: Hamburg

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1

Samstag, 29. Juni 2019, 22:02

Help charterkunden!

Hallo, sorry für mein Deutsch.Ich habe jetzt ein Problem. Ich habe die Yacht offiziell übergeben, um sie an einige Kunden zu chartern. Wir haben einen Vertrag unterschrieben und sie sind nach Osten gegangen. Per AIS sehe ich, dass sie mit einer Geschwindigkeit von 7-8 Knoten fahren. Mein Boot kann bei diesem Wind nicht so schnell segeln. Ich rufe sie an, sie sagen, dass der Wind schwach ist und sie mit maximaler Geschwindigkeit unter den Motor gehen, dass sie es eilig haben. Ich sage ihnen, dass es unmöglich ist, aber sie antworten nicht mehr. Sie fahren 24 Stunden ohne anzuhalten mit maximaler Geschwindigkeit .... Ok ... Nach zwei Tagen sehe ich durch AIS, dass sie an einem Urlaubsort sind, sie machen kurze Ausflüge 30 Minuten am Tag und 20 Mal am Tag. Ich denke, dass sie Leute für Geld rollen. Und dann sehe ich zufällig auf Instagram ein neues Foto, auf dem mein Boot voller Menschen nicht weit von der Küste entfernt schwimmt, sondern der Ort, an dem AIS zeigt. Was soll ich tun, ihre Kaution ist bei mir. Ort-ostsee.vertrag lauft noch eine woche. Danke.

2

Samstag, 29. Juni 2019, 22:05

Verstehe ich nicht? Englisch? Französisch? Italienisch?
meine Signatur wurde gestohlen!

3

Samstag, 29. Juni 2019, 22:54

Hast Du selbst verchartert oder über eine Firma/Organisation? Was sagt der Vertrag zu einer möglichen gewerblichen Nutzung aus? Wo ist das Boot jetzt? Evtl. ist jemand aus dem Forum auch vor Ort?

Kalkgrund

Seebär

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Schiffsname: Merci

Bootstyp: Bavaria 320

Heimathafen: Flensburg

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4

Sonntag, 30. Juni 2019, 06:12

Moin,

ein kurzer Anruf bei der Wasserschutzpolizei (oder wie sie sich auch immer im Land mit dem "Urlaubsort" nennen) und sie können ja mal das Boot kontrollieren.

Du wirst doch sicherlich einen Chartervertrag mit entsprechenden Klauseln über Fahrtgebiet und gewerbliche Nutzung mir denen haben, also aus der Sache raus sein.
Wichtig ist für Dich erst einmal, dass das Boot auch wieder zurück kommt. Sie haben 24 Stunden für die Hinfahrt gebraucht, dann werden sie es wohl auch wieder zurück schaffen.
Die rechtliche Sache mit der gewerblichen Nutzung (wenn eine vorliegt) liegt beim Charterer.

Warum sollte eine Fahrt unter Maschine unter "Vollgas" unmöglich sein? Bei einem Charterboot muss man immer davon ausgehen, dass das Boot anders genutzt wird, als man es selber machen würde. Ist halt das Risiko was man als Eigener trägt, wenn man sein Boot in die Vercharterung gibt. Auch wenn die vorgerechneten Modelle noch so gut klingen.

Und auch ob die Fahrt(en) im Hafen, nah oder fern der Küste geschehen, liegt in der Hand des Charteres. Ist wie bei einem Mietwagen. Da kann mir auch keiner vorschreiben, ob ich in der Stadt, auf dem Land oder nur Autobahn fahre.

Jörg

5

Sonntag, 30. Juni 2019, 08:26

Erst mal das AIS-Tracking abschalten. Macht dich nur kirre.
(Nick)namen werden überbewertet. :nono:

Mirrej

Moses

  • »Mirrej« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Bootstyp: Segelyacht

Heimathafen: Hamburg

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6

Sonntag, 30. Juni 2019, 08:36

Moin,
Ich bin als charter kleineunternehmen angemeldet.
In Vertrag steht, das Boot darf nicht gewerblich nutzen und weiter vermieten. Es auch geschrieben, dass der Motor nur als Hilfsmittel verwendet wird. Jetzt steht das Boot in Swinemünde und rollt Menschen auf Grenze zwischen Deutschland und Polen. Ich habe Angst, jetzt mit Kunden sprechen, weil sie erkannten, dass sie keine Kaution bekommen würden, sie könnten einfach das Boot weg lassen oder etwas beschädigen.

Kalkgrund

Seebär

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7

Sonntag, 30. Juni 2019, 09:06

Moin,

naja, mit Beschädigungen ist bei einem Charterboot immer mit zu rechnen (auch Eignerboote fahren sich ihre Schrammen rein oder ihren Mast ab). Dafür ist die Kaution ja da. Die Kosten der Reparatur rechnest Du der Kaution gegen, wenn es teuerer wird, dann über die Versicherung. Solltest Du ja aber alles wissen.
Ob Du wirklich die Kaution bei nicht vertragsgemäßer Verwendung des Bootes einbehalten darfst?
Und wie soll "Motor nur als Hilsmittel" in der Praxis aussehen? Nur zum an- und ablegen, oder soll der Charterer bei wenig Wind mit 1,2 Knoten seinem Ziel entgegen treiben?

Wenn sie das Boot hätten unterschlagen (klauen) wollen, dann wäre es schon weg. Da hätten sie schon AIS ausgeschaltet und den GPS Tracker gefunden und lahm gelegt. Dein Boot hat doch einen GPS Tracker?

Vielleicht machen sie auch nur eine nicht gewerbliche Ausbildung? Voll besetzt, an- und ablegen, kurz rausfahren, wieder an- und ablegen usw. Wer weiss es schon?

Jörg

8

Sonntag, 30. Juni 2019, 10:29

Ah, jetzt verstanden :-). Du wirst wohl abwarten müssen bis das Boot zurück ist. Das ist ja das Problem von Charterbooten, die Mieter nutzen es im vollen Umfang. Auch den Motor. Was der Mieter damit macht, muss sich im Rahmen der Gesetze bewegen. Wenn er 20 Leute aufs Boot packt wo nur 8 genehmigt sind, kannst Du aus der Ferne nichts machen. Die Polizei vor Ort müsste das überwachen.

Untersuche Dein Boot bei Rückkehr so pingelig wie möglich. Mehr bleibt Dir nicht.

Viel Glück!
meine Signatur wurde gestohlen!

Rottweiler

Salzbuckel

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Bootstyp: in 7/18 verkauft

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9

Sonntag, 30. Juni 2019, 10:40

Und wie soll "Motor nur als Hilsmittel" in der Praxis aussehen? Nur zum an- und ablegen, oder soll der Charterer bei wenig Wind mit 1,2 Knoten seinem Ziel entgegen treiben

Sicherlich nicht mit voller Kraft 24h motoren.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

10

Sonntag, 30. Juni 2019, 10:59

Sorry ich bin zwar Eigner aber als solcher oder such überlegend was ich als charterer tue kann ich mir vorstellen ein Boot zu übernehmen und durchaus bei ungünstigem Wind oder eben ohne Wind eine Woche den Diesel zu bemühen und zwar jeden Tag von mir aus zehn Stunden.
Man chartert ein Boot im Frühjahr ohne zu wissen wie in der Urlaubswoche der Wind und das Wetter ist. Wenn dann ein Tag kein Wind ist bleibe ich im Hafen? Nein sicher nicht. Ich gehe dann eben mit Motor von Heiligenhafen nach Kopenhagen. Dort entscheide ich mich rund seeland zu gehen und hab am nächsten Tag Nord. Bin ich gezwungen zu kreuzen oder darf ich den Motor nutzen? Für mich gehört das zur normalen Nutzung eines Bootes und würde auch mit meinem so handeln.
Ich hab noch nie gechartert aber kann mir nicht vorstellen das die tägliche Motor Laufzeit reglementiert ist. Ich lasse mich aber gern eines besseren belehren.
Was anderes ist es mit einer gewerblichen Nutzung. Also chartern um damit Ausbildung zu fahren. Ich hab’s net such schon gehört das zum Beispiel zur Hessen Regatta Boote extra gechartert werden. Das mag natürlich vorab kommuniziert sein
Handbreit
paulemeier1

11

Sonntag, 30. Juni 2019, 11:08

:Mauridia_44: Meine ich auch. Sonst dürfte man auch keine Segel bei 8 Bft nutzen. Carter für Regatta ist nichts ungewöhnliches. Sunsail z.B.
meine Signatur wurde gestohlen!

Rottweiler

Salzbuckel

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12

Sonntag, 30. Juni 2019, 11:20

Wenn dann ein Tag kein Wind ist bleibe ich im Hafen? Nein sicher nicht. Ich gehe dann eben mit Motor von Heiligenhafen nach Kopenhagen. Dort entscheide ich mich rund seeland zu gehen und hab am nächsten Tag Nord. Bin ich gezwungen zu kreuzen oder darf ich den Motor nutzen? Für mich gehört das zur normalen Nutzung eines Bootes und würde auch mit meinem so handeln.

Für mich ist das auch die normale Nutzung eines Motorbootes und hat mit Segeln nichts zu tun.
Aber jeder, wie er glücklich wird.

Allerdings wäre ich auch stutzig, wenn jemand so schnell als möglich mit meine Charterschiff 24h lang die >Maschine bemüht um an ein Ziel zu kommen, wo er dann täglich rumbleiert. Kann man natürlich machen, Frage nur, warum? Und als (kleiner) Vercharterer darf man nM da schon Bedenken äußern.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

13

Sonntag, 30. Juni 2019, 13:32

Man muss als Vercharterer unterscheiden zwischen dem zivilrechtlichen Chartervertrag und den versicherungsrechtlichen Vereinbarungen worunter dann auch die Kaution zählt.

Natürlich kann ich im Chartervertrag vereinbaren, dass nur bis 6 Bft gesegelt werden darf, oder der Motor nur zum An- und Ablegen genutzt werden darf.
Zuwiderhandlungen kann man dann nur zivilrechtlich gegen den Chartererkunden durchsetzen. Die Kaution bleibt davon unberührt, ist diese ausschließlich für die Abgeltung von Nachteilen durch Schäden am Boot vorgesehen. Anders ist natürlich wenn Schäden entstanden sind, welche durch nicht einhalten der Vertragsbedingungen entstanden sind. Dann kann es sein ,dass die Versicherung nicht für entstandene Schäden aufkommt und der Charterer persönlich haftet, durch Kaution z. B.. Die Kaution ist nicht als Ahndung gegen vermeintliche Verstöße im Vertrages gedacht. Kommt das Boot im Stück und unversehrt zurück, ist die Kaution halt auszuhändigen.
Der Charterer ist auch zu keiner Auskunft verpflichtet warum er 20 mal an und ablegte, hat dem Vercharterer nicht zu interessieren.

Motoren...Wenn auf deinem Boot die Einspritzpumpe eben voll aufgedreht ist, dass der Kahn 8 kn läuft, ist das deine Schuld, und du musst in Kauf nehmen, dass dieses genutzt wird.
Die Pumpe auf niedriegere Maximaldrehzahl einzustellen wäre problemlos machbar, man muss das nur wollen.


Jaaaaja...die bösen Charterkunden... :D
(Nick)namen werden überbewertet. :nono:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heisseluft« (30. Juni 2019, 16:04)


Yachtcoach

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Schiffsname: wechselt und daher auch nicht wie Frauennamen auf den Arm tötowiert

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14

Sonntag, 30. Juni 2019, 15:23

Motoren ist in normalen Charterverträgen nicht explizit ausgenommen oder beschränkt.
Das geht auch nicht, da es Situationen gibt z.B. Flaute, Abschleppen, Wetterbedingungen, wo man eben länger und hochtourig motoren muss.

Wer das als Vercharterer nicht will, muss (wie zuvor beschrieben ) drosseln etc. -
Was die Nutzung anbetrifft, so ist normalerweise Fahrtgebiet und private Nutzung entsprechend vereinbart. Oder man muss es machen.Sollte wegen des Trackings der Verdacht bestehen, dass da ungesetzliche bzw. vertraglich inakzeptable Nutzung stattfindet,

so sollte man die Behörde vor Ort, Partnerfirmen oder Hafenmeistereien dort verständigen und um Kontrolle bzw. Beobachtung bitten.

Was die befürchtete eventuelle Beschädigung bzw. Rückgabeverweigerung anbetrifft,
ist einerseits Kaution da und andererseits - hoffentlich - doch eine Bootsversicherung, welche Diebstahl, Vandalismus etc etc. absichert ?
Vertrauen ist gut...Vertrag ist besser... Kontrolle ist sicherer...viel Glück
;)

Mirrej

Moses

  • »Mirrej« ist der Autor dieses Themas

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15

Sonntag, 30. Juni 2019, 21:27

Es gibt auch die Tatsache, dass ich ein kunstoffdach über dem Cockpit habe und es einen großen Aufkleber gibt, auf dem Sie niemals gehen sollten. Auf dem Foto sehe ich, wie 4-5 Personen auf dach sind. Ich werde auf die Rückkehr des Bootes warten, und ich denke, wenn in 8-9 Tagen ungefähr 100 Leute auf dem Boot waren, dann wird es wahrscheinlich Spuren in Form von Kratzern von Dellen und so weiter geben. In meinem Vertrag steht auch, dass es nicht möglich ist, ohne Zustimmung an Regaten, Ausbildung und anderen Veranstaltungen teilzunehmen

16

Sonntag, 30. Juni 2019, 21:40

Ich kann mir vorstellen was da in Dir vorgeht. Aber wenn man sich entscheidet sein Boot in den Charter zu geben muss man das wohl abkönnen. Ich wünsche Dir Glück!
meine Signatur wurde gestohlen!

17

Sonntag, 30. Juni 2019, 22:12

Wenn man ein Boot in die Charter entlässt, müssen alle Emotionen aussen vor bleiben, in dem Moment ist es nicht mehr "dein Boot"...deshalb ist es besser, man weiss nicht, wo das Boot ist, und was damit passiert...Ja, und Kratzer gehören einfach zum Geschäft.


Ich bin auch Charterer...und behandele meine gecharterten Boote wie Eigentum...an den Rumpf kommen höchstens Fender, nie anderer Kontakt....aber manchmal passiert es doch....ein Kratzer ...

Ich bin dann stets so ehrlich und erzähle es dem Vercharterer...wenn er jemals deshalb die Kaution gekürzt hätte, wäre ich längstens bei ihm Kunde gewesen....es ist ein "Geben und Nehmen", anderenfalls läuft das Geschäft nicht...In der Regel ist der Vercharterer dankbar, wenn ich Mängel aufzeige, die ihm nicht bekannt sind...wie loser Keilriemen, undichtigkeit im Kühlkreislauf, nicht funktionierende Instumente oder auch nur klemmende Schapps oder nicht schließende Lucken...Geben und Nehmen...

Charter ist Geschäft, nicht mehr und nicht weniger....wenn man das nicht möchte, muss man sich gute Freunde suchen und "schwarz" Verchartern....aber auch das rächt sich irgendwann...früher oder später....
(Nick)namen werden überbewertet. :nono:

Sander 850

Kapitän

Beiträge: 554

Wohnort: Weißenthurm

Bootstyp: Sander 850

Heimathafen: De Kuilart

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18

Sonntag, 30. Juni 2019, 22:14

Ich würde schon längst im Auto sitzen und mir die Sache vor Ort anschauen. Im Zweifel vor Ort den Vertrag kündigen wegen Vertragsverletzung und die vom Boot jagen.

Dann sollen sie dich halt auf Schadenersatz verklagen. Darauf würde ich es ankommen lassen...

19

Sonntag, 30. Juni 2019, 22:29

Nicht schlecht, die Idee...aber wohl noch nie praktiziert, oder? :| ;)
(Nick)namen werden überbewertet. :nono:

Kokopelli

Kap Hornier

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Schiffsname: Ich bin Mitsegler

Bootstyp: Keins

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20

Dienstag, 2. Juli 2019, 07:48

Ich würde schon längst im Auto sitzen und mir die Sache vor Ort anschauen. Im Zweifel vor Ort den Vertrag kündigen wegen Vertragsverletzung und die vom Boot jagen.&
So würde ich es ebenfalls machen. Das Ganze sieht ein wenig nach Menschenschmuggel im polnisch/deutschen Grenzgebiet aus. Zumindest jedoch nach ungenehmigter gewerblicher Nutzung (Ausflugsfahrten). Auch im letzteren Fall könnten sich ehrliche polnische Unternehmen für Ausflugsfahrten an die Polizei wenden, um die lästige Konkurrenz loszuwerden. Dann wird das Boot ganz sicher erstmal beschlagnahmt. Die Erwartung, dass das Boot pünktlich und ordnungsgemäß in Deutschland zurück gegeben wird, würde ich aus dem Verhalten der Charterer nicht ableiten.
Denken ist wie googeln - nur krasser!

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