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Klaus13

Coque au vin Meister

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1

Donnerstag, 10. August 2017, 22:20

Welche Papiere an Bord

Moin,

Fragen zu den Bootspapieren gibt es hier ja häufiger, vor allem von Seglern/innen die in fremde Länder wollen. Angeregt durch den Trööt von @Heaven Can Wait: frage ich euch, was habt ihr denn so an Bord in D und NL? Und welche Papiere habt ihr Original dabei, welche als Kopie und welche als beglaubigte Kopie?

Ich persönlich bin da immer unsicher, habe aber folgendes im Original dabei:

1) SKS, YM Certificate
2) Funkzeugnisse
3) Versicherungspolice
4) Kaufvertrag
5) Eintragung Schiffsregister
EDIT: 6) Frequenzuteilungsurkunde.

Gruß Klaus
Die Neue: MARIS

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klaus13« (10. August 2017, 23:02)


pf

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2

Donnerstag, 10. August 2017, 22:26

Hey Klaus,

ich hab vom Kaufvertrag nur eine Farbkopie. Mir ist das mit dem Original zu riskant, weil die Umgebung doch sehr feucht ist, gerade in den Übergangszeiten. Und ich laminiere meine Unterlagen, mit Ausnahme der Führerscheine. Also auch die Versicherungspolice. Ist ja A4 und ein Laminiergerät hier kostet nicht mal 20 €...
...und nur wer wagt, gewinnt das Leben...

Peter


www.sy-boundless.net

Goeni

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3

Donnerstag, 10. August 2017, 22:33

Seebrief, Führerschein, Funkschein, Reisepass im Original, alles andere (Kaufvertrag, Versicherung, etc ) in Kopie

Goeni
S.Y. NAMASTEtwo
11 Wochen segeln sind nicht schlecht - 52 wären besser.......

Homepage vom Schifferl: http://www.namastetwo.npage.at

4

Donnerstag, 10. August 2017, 22:49

Hallo Klaus,

die Frequenzzuteilungsurkunde muss im Original an Bord sein. Oder war das bei Dir in den Funkzeugnissen enthalten?

Gruß Ralf

5

Donnerstag, 10. August 2017, 22:51

Was habe ich dabei? Ohne nachsehen zu können, glaube ich:

- SBFe
- Funkzeugnisse
- Frequenzzuteilungsurkunde
- Versicherungsnachweis
- Kaufvertrag
- Edit: Als NL Fahrer: Binnenvaartpolitiereglement

Alles im Original. Nehme ich aber in meinem "Skipperrucksack" in so einer Konferenzmappe (Beispiel) einsortiert bzw. in Klarsichtfolien eingeheftet immer mit vom/zum Boot. Ich hoffe, das reicht. Bin bisher noch nicht kontrolliert worden (*auf Holz klopfen*).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AJ_01« (11. August 2017, 00:38)


Lerigau

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6

Donnerstag, 10. August 2017, 22:55

Echt den Kaufvertrag? Oder nur bei "neueren" Booten sinnvoll?
In der Frequenzzuteilung steht sowohl der Bootsname als auch mein Name, dazu habe ich Kennzeichen f. Kleinfahrzeuge, wo auch Bootstyp und meine Person in klarem Zusammenhang sind. Und die Nummer (EMD A 234) steht bei mir geschnitzt am Heck, nicht nur aufgeklebt :)

VG
Holger
„kommen sie, Rory, das ist keine Raketenwissenschaft! Das ist nur Quantenphysik“ (Dr. Who)

Klaus13

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7

Donnerstag, 10. August 2017, 23:02

Hallo Klaus,

die Frequenzzuteilungsurkunde muss im Original an Bord sein. Oder war das bei Dir in den Funkzeugnissen enthalten?

Gruß Ralf


Danke Ralf,

Du hast recht. Die habe ich auch dabei, aber in meiner Aufzählung vergessen.

Gruß Klaus
Die Neue: MARIS

8

Donnerstag, 10. August 2017, 23:02

Echt den Kaufvertrag? Oder nur bei "neueren" Booten sinnvoll?
Naja, ich habe keinen anderen "Eigentumsnachweis" (wir wollten eigentlich den Namen ändern und haben daher gewartet mit einer IBS o.Ä. Ausstellung - aber bekanntlich hält ja nichts länger als ein Provisorium) ... Bei der Ausstellung der Frequenzzuteilung wollte (glaube ich...) den Kaufvertrag keiner sehen. D.h., dann hätte ich auch eine Funke auf irgendeinem Boot anmelden können. Oder habe ich da Erinnerungslücken ?( .

Klaus13

Coque au vin Meister

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9

Donnerstag, 10. August 2017, 23:08

Echt den Kaufvertrag? Oder nur bei "neueren" Booten sinnvoll?

Hier landen wir beim dem unseligen Thema Mehrwertsteuernachweis. Dazu hatten wir vor einiger Zeit mal einen langen Trööt, der auch mit der Unterstützung eines fachlich kompetenten SF-Mitglieds sehr lang wurde. Fazit war: dass es im Zweifel sehr schwer nachweisbar ist, ob die MwSt entrichtet wurde oder nicht. Und dabei geht es eben nicht nur um den Erstkauf, sondern auch die Frage: was passiert, wenn man lange im Ausland war und das Boot in das Heimatland zurückbringt. Könnte es zwischendurch verkauft worden sein? usw. Aber das soll hier nicht das Thema werden.

Gruß Klaus
Die Neue: MARIS

Lerigau

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10

Freitag, 11. August 2017, 00:07

Aus meinem KV geht nicht hervor, ob ich eine MwSt. entrichtet hätte. Da das Thema lautet "welche Papiere an Bord", sollten wir das hier eben kurz anschneiden - um es gleich wieder abzuhaken:

Also nur, wenn man das Land verlässt, über einen längeren Zeitraum, sollte man bei Heimkehr nachweisen, dass man noch immer Eigentümer des Bootes ist, kein Handel damit stattgefunden hat und somit die Umsatzsteuer kein Thema ist. Deswegen der Kaufvertrag.

Richtig so? Dann können wir ggf. zu weiteren Dokumenten schreiten.*

Erwähnt wurde aber schon alles?
Ich habe meine SBFe an Bord, Funk-Kram (SRC UBI Nummernzuteilung), ein paar alte Nachweise über BSH-Leuchten (aber nur, weil sie an Bord waren)
Was ich regelmässig vergesse zu aktualisieren oder überhaupt verfügbar zu machen: Handbuch für den Binnenschifffahrtsfunk, beide Teile ;(
NL-Fahrer sollten auch Wateralmanak an Bord haben?

VG
Holger

*wobei man aus (m)einem KV ja nicht erkennt, ob es weitere, neuere gibt, aber da die "betroffene" Zielgruppe sehr gering ist, unterstütze ich Klaus bei der Aussage: ...soll hier nicht das Thema werden.
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Kuddel_2611

Kapitän

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11

Freitag, 11. August 2017, 00:24

- SBF See und Binnen unter Segel und Motor
- SRC / UBI
- Versicherungspolice
- Nachweis Steuer (von 1974)
- Kaufvertrag
- Frequenzzuteilung
- alle Handbücher, die es für meinen alten Kram noch gibt (für die neuen Sachen eh)
- aktuelle Seekarten meines Heimatreviers (Westliche Ostsee)
- Speisekarte des nächsten Pizzaservice im Heimathafen (fehlt leider aktuell)

Hab einen Bootsordner, der mit mir an Bord geht und das Schiff wieder verlässt - was da nicht drin ist gibt es für mein Boot nicht :rolleyes: - Wer nach mehr fragt sollte mir erstmal erklären warum. Ist ein Sportboot für Freizeitzwecke und kein schwimmendes Büro! Anfragen gerne an meine Sekretärin :O


LG
Kuddel
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(


12

Freitag, 11. August 2017, 00:37

NL-Fahrer sollten auch Wateralmanak an Bord haben?
Check, ebenfalls an Bord (wegen Binnenvaartpolitiereglement)

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Heimathafen: Workum, It Soal

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13

Freitag, 11. August 2017, 10:31

Im Original dabei:

- SBF Binnen/See
- Reisepass
- Flaggenzertifikat
- Versicherungspolice
- UKW-Zeugnis

Alles in kleinen wasserdichten Dokumentenbeuteln von Globetr.

Als Kopie im Aktenordner so einiges:

- s.o. (wegen weniger Fummelei)
- Kaufvertrag
- Herstellerprospekt mit techn. Daten
- Zulassung der LED-Posis
- CE-Zertifikate der Funkeinrichtungen
- und auch die Frequenzzuteilungsurkunde...

Letztere habe ich nur auf längeren Törns im Original dabei.
Der NL-Bußgeldkatalog sieht nur ein Bußgeld vor, wenn das UKW-Zeugnis nicht im Original vorgelegt werden kann.

In dem Zusammenhang vielleicht interessant für NL-Fahrer:

https://www.vaarbewijzen.nl/boetes-op-het-water/

Muss ich die Frequenzzuteilungsurkunde in D immer im Original mitführen!?

Grüße aus Köln
Henning

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »captainswordislaw« (11. August 2017, 11:06)


14

Freitag, 11. August 2017, 11:04

1) Sportbootführerscheine und SRC im Original
2) Die jährliche Ausfertigung der Haftpflichtversicherung im Original
3) Frequenzuteilungsurkunde im Original
4) IBS im Original
5) Quittung über die Zahlung der Mehrwertssteuer im Original
6) Personalausweise im Original

Hat in Kroatien bis jetzt immer gereicht, sehen wollten die im Hafenamt immer nur IBS und SBF-See..., allerdings haben wir das Boot immer über getrailert und erst in HR ins Wasser gelassen...
Der ganze Papierkram ist in einem wasserdichten Beutel von Ortlieb verpackt....
Michael

Irgendwas ist immer, nur hoffentlich nicht alles zusammen... :Mauridia_44:

segler66

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15

Freitag, 11. August 2017, 12:48

Da ich ein Fluggenzertifikat besitze, habe ich keinen Kaufvertrag mit.
Jedoch die Mehrwertsteuerbescheinigung, Versicherungspolice, Urkunden der Bundesnetzagentur für die Funke und natürlich meine persönlichen Qualifikationsnachweise.
Heute werden die Boote von Designern am PC gestylt, früher von Seglern/Bootsbauern konstruiert !!

jensstark

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16

Freitag, 11. August 2017, 13:15

Bei uns ist noch die Befreiung von der Beförderungspflicht an Bord, um garstig gestimmten Zöllnern etwas entgegen setzen zu können.

Spoiler Spoiler

Befreiung von der Beförderungspflicht
4.6 Auf Antrag (Vordruck 0061) kann der Schiffsführer/Eigner von Wassersportfahrzeugen mit ständigem Liegeplatz im deutschen Teil des Zollgebiets der Gemeinschaft von der Beförderungspflicht und damit auch vom Zollstraßenzwang und den Verkehrsgeboten befreit werden, sofern das Wassersportfahrzeug einschließlich des gesamten Zubehörs sowie alle an Bord befindlichen persönlichen Gebrauchsgegenstände der Reisenden als Rückware (siehe 6.3) oder als Reisemitbringsel oder Treibstoff einfuhrabgabenfrei sind und keinen Verboten und Beschränkungen unterliegen und keine Bedenken gegen seine Vertrauenswürdigkeit bestehen. Mit der Befreiung von der Beförderungspflicht ist der Schiffsführer/Eigner kraft Gesetzes (§ 27 Abs. 5 Nr. 2 ZollV) von dem Bezug abgabenfreien Schiffsbedarfs i.S. des § 27 ZollV (Nichtgemeinschaftswaren oder unversteuerte - einer besonderen Verbrauchsteuer unterliegende - Gemeinschaftswaren) sowie von Erstattungswaren ausgeschlossen.

Genaueres findet sich hier.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jensstark« (11. August 2017, 13:30)


Rüm Hart

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17

Freitag, 11. August 2017, 13:34

... frage ich euch, was habt ihr denn so an Bord in D und NL?


Im Original (mit Kopien zuhause):
1. Führerscheine
2. Funkschein
3. Gas-Prüfbescheinigung

In Kopie:
4. Eigentumsnachweis der Herstellerwerft
5. MwSt.-Nachweis der Herstellerwerft
6. Versicherungsnachweis
7. Frequenzzuteilungsurkunde

Wobei ich bei der Gelegenheit das ganze Werk grad in den Händen hatte. Ich muss schon sagen, dass sich die Kopien heutzutage kaum von den Originalen unterscheiden lassen ... ;)

Im Übrigen bin ich in meinem Seglerleben bislang nur ein einziges Mal kontrolliert worden. In der dänischen Südsee vom dänischen Zoll (hab ja schon das eine oder andere Mal davon erzählt). Das war sehr nett, spaßig (für beide Seiten) und völlig informell. Ich vertraue auf das Prinzip "wie man in den Wald hinein ruft, ...". Klappte auch hier

Gruß, Manfred
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18

Freitag, 11. August 2017, 13:51

Ich muss schon sagen, dass sich die Kopien heutzutage kaum von den Originalen unterscheiden lassen ... ;)


Ohne Quatsch: ich habe alle Kopien groß als "COPY" gekennzeichnet. Amtspersonen können sonst schon mal auf Urkundenfälschung kommen...

jensstark

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19

Freitag, 11. August 2017, 14:06

Das war sehr nett, spaßig (für beide Seiten) und völlig informell. Ich vertraue auf das Prinzip "wie man in den Wald hinein ruft, ...".

Das entspricht auch den meisten (!) Begegnungen mit Zoll, Polizei und ähnlichem. Blödsäcke gibt es allerdings auch bei denen, aber sie sind in der Minderheit.
(Die Polizei, mit der man es im Allgemeinen zu tun hat, besteht ja nicht aus den Schlägertrupps, zu denen manche Politiker die Bereitschaftspolizei gerne machen würden.
Der "übliche Polizist" will, wie es sich gehört, mit Respekt behandelt werden. Und kann auch ausgesprochen hilfsbereit sein. Die Selbstbezeichnung "Schutzmann", die ich da schon gehört habe, ist da Programm.)

Die Zollfahndung wiederum kenne ich als - im Dienst - sehr trocken, dafür aber auch 100% korrekt. Die wollen Fakten, dann bedanken sie sich höflich und gehen wieder.

Xtefan

Offizier

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20

Freitag, 11. August 2017, 14:07

Ich hab noch so nen Zettel von der WSP, der glaubhaft macht, dass man als nicht ausrüstungspflichtiges Schiff auch abgelaufene Pyrotechnik an Bord haben darf.

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