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FireAngel

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21

Montag, 18. August 2014, 23:42

:glueckwunsch:
...auch von mir und danke für den super Bericht! Willkommen im YM-Club! :prost:

Ich hab die Sigmas auch sehr liebgewonnen, die Manövriereigenschaften sind ausgeichnet :)

Was die Frauentörns anbelangt, finde ich es interessant, dass es auch anderen Mädels so geht - ich würd nie nicht mit einem reinen Frauenteam raus gehen (außer um meine Clubkameratten bei der nächsten Bodensee-Rund-um ärgern zu gehen, weil sie uns Mädels von wegen "reiner Männertörn" heuer nicht mitnehmen wollten...). Meine Mitseglerin heuer aufm Kanal war derselben Meinung. Die beste Kombi meiner bescheidenen Meinung nach: Viele Männer plus ein oder zwei Frauen.....
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Gernegroß

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22

Montag, 18. August 2014, 23:56

Viele Männer plus ein oder zwei Frauen.....
Zum Backschaften und Brote reichen :verstecken: :D :D :D Das konnte ich mir nun nicht verkneifen :whistle2:
Legastheniker sind auch nur Menschen (mit Rechtschreibproblemen)


Zitat Helmut Schmidt:"Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance, denn gegen den Terrorismus
steht nicht nur der Wille der staatlichen Organe, gegen den Terrorismus
steht der Wille des gesamten Volkes.
Dabei müssen wir alle trotz unseres Zornes einen kühlen Kopf behalten"

unregistriert

23

Dienstag, 19. August 2014, 00:08

@waterholic: wir sehen uns in 2015 ;-)


:Laie_22: :ok: :thumb:

jensstark

Salzbuckel

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24

Dienstag, 19. August 2014, 00:30

Die Boote sind uralt und zum Leben wirklich ungepflegt (wobei ich glaube, dass die Engländer da auch einfach eine pragmatischere Einstellung haben als die Deutschen, die ständig am polieren sind, aber eine geruchsarme Toilette sollte man sich nicht erst erputzen müssen

Das mag durchaus passen. Ich haben in (zu vielen) Besuchen im Land festgestellt, daß die Leute katastrophale Klempner, Automechaniker und Hoteliers sein könne. Ein gewisser Mindeststandard ist für mich wichtig, dazu gehören auch einigermaßen saubere Sanitäranlagen. Der Anbieter wäre als für mich nicht von Interesse. Aber vielleicht gibt es andere.

FireAngel

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25

Dienstag, 19. August 2014, 01:13

Nene, Gernegroß: Als Skipperin bist da fein raus :D Wenn ich sage "Heißt das Groß" kommt bestimmt nicht "mach doch selber" - man kann doch nicht das ach so schwache Mädel das schweeeere Groß hochziehen lassen, das käm vor den anderen Mitseglern gar nicht gut, wie würde man denn da dastehen?

Im übrigen hab ich im Juli wieder mal festgestellt, dass ein aufgeräumter Kartentisch in England vergeblich zu suchen ist :S
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26

Dienstag, 19. August 2014, 09:37

Wenn ich mir selbst meine Crew aussuche, dann hab' ich nichts gegen reine Frauntörns. Unser letzter echter Mädelstörn war super, aber die Mädels sind halt auch prima. Aber wenn ich mich irgendwo einbuche, dann kann ich das nicht beeinflussen, und da bin ich dann vorsichtig. Bezüglich fehlender Kraft hab' ich da auch bei schwerem Wetter keine Bedenken. Meine Mädels sind zäh und ausdauernd, die können einiges reissen.

Wir hier in Deutschland diskutieren immer wieder über 'die schwachen Frauen', und hier bekomme ich immer wieder ungläubige Gesichter zu sehen, wenn ich erzähle, dass ich auf einem gewissen Niveau segle, weil Frauen offensichtlich immer noch als die Kaffeekocher vom Dienst aon Bord gesehen werden. Zumindest auf der Elbe ist das doch sehr ausgeprägt.
Das hab' ich in England als viel entspannter empfunden. Ich weiss nicht, ob das an den Leuten selbst lag, mit denen ich zu tun hatte, oder ob das landesweit so ist: Niemand war erstaunt darüber, dass ich den Yachtmaster machen will, es gab' keine Diskussionen darüber, ob Pit oder Vorschiff weniger Kraft braucht, und keine Scherze über Frauen an Bord im allgemeinen. Ich fand das sehr entspannend, denn mir gehen diese ganzen Frauendiskussionen manchmal gehörig auf den Keks. (Und jetzt beteilige ich mich schon wieder daran. Pfui. Aus.)

Wolfgang, mach' Dir keinen Kopf. Das konntest Du nicht wissen, und genaugenommen muss es auch alles nicht an der Schule liegen. Es kann auch sein, dass ich einfach Pech hatte, manchmal kommt da einiges zusammen. (Ind ich gehöre zu den Leuten, die so etwas durchaus anzuziehen scheinen.

Conny, der Kartentisch hat mich auch wahnsinnig gemacht: Nach einer Woche segeln sahen die vorher nagelneuen Karten so aus wie in unserem Verein nach zwei Saisons.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sturmfest« (19. August 2014, 09:58)


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27

Dienstag, 19. August 2014, 15:46

Die Beobachtung, dass das als ganz normal angesehen wurde, wenn man Yachtmaster machen will, habe ich auch gemacht. Und war ehrlich gesagt total überrrascht. :thumb: (ich hatte auch ne PrüferIN - hatten wir vielleicht gar dieselbe?)
Ich war alle 4 Übungs-Törns "drüben" durchwegs nur mit Jungs an Bord und es war herrlich. Keine dämlichen Kommentare, keine Schwere-Arbeit-Abnehmen-Angebote....und mein Principal sagte mir neulich, dass er sich freut wenn zumindest ein Mädel an Bord ist, dann sind die Jungs von allen guten Eigenschaften ein bisschen mehr: aufräumen, sauberhalten, höflicher, folgsamer..... :D
Wobei ich selbst die lästigen Diskussionen schon mehr als gewohnt bin, vom LKW-Ausleihen beim Umzug von der Freundin (ich hab CE) über die Feuerwehr übern Rettungsdienst.....im Club bin ich die einzige, die auch größere Yachten als Skip fährt. Man hat da so seine Stategien entwickelt wie man damit umgeht, und dann verstummen diese Pappenheimer auch.

Der Kartentisch scheint im UK wohl ein ordinäres multifunktionales Ablagefach zu sein: von der Eignerbrille und einer Zahnrettungsbox über aberdutzendes Schreibzeug bis hin zu ganz zufällig auch vorhandenen Karten, garniert mit viel Radiergummi-Bröseln :rolleyes:
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28

Dienstag, 19. August 2014, 16:26

Der Kartentisch scheint im UK wohl ein ordinäres multifunktionales Ablagefach zu sein: von der Eignerbrille und einer Zahnrettungsbox über aberdutzendes Schreibzeug bis hin zu ganz zufällig auch vorhandenen Karten, garniert mit viel Radiergummi-Bröseln


Das darf man nicht so eng sehen. Lieber ein etwas unaufgeräumter Kartentisch, aber ein(e) Skipper(in) die/der weiß was sie/er tut und wo ich im Handumdrehen uneter Berücksichtigung von Strom und Wind einen Steuerkurs kriege, als einen aufgeräumten Tisch mit Theoretiker dran, der eine halbe Stunde braucht um aktuelle Position und Kurs zu bestimmen. Geskippert wird schliesslich nicht am Kartentisch sondern an Deck. Solange wie die wirklich wichtigen Dinge schnell funktionieren, machen so ein paar Radiergummibrösel doch nix aus. :-)

Gruss,
Wolfgang
RYA-Ausbildung in Theorie und Praxis: www.under-sail.eu

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29

Dienstag, 19. August 2014, 18:18

Nö, eng sehen ist das falsche Wort. Wer mit Skippern gesegelt ist, die für ihren heiligen Kartentisch "töten würden" (bei einem durfte man sich nicht mal kurz auf die Kante von der Navibank setzen, geschweige denn den Tisch ohne Aufforderung anfassen), hat da halt so einen gewissen Anspruch gezüchtet bekommen, und gewisse deutsche und englische Ansprüche an Schiffe scheinen sich auch ein kleines bisschen zu unterscheiden (die meisten davon m.E. begrüßenswert). Ich bin inzwischen auch etwas schmerzfreier geworden - alles was notwendig ist oder sein/werden könnte, wird vor Auslaufen zuoberst gelegt oder auf den Tisch....solang mir nicht Tierchen meine Karten anknabbern oder der Kaffee der ganzen Karte einen sonnigeren Teint verleiht.... :O
Und beim YM sieht man den Tisch eh nicht oft :D
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30

Dienstag, 19. August 2014, 18:35

Ich bin ein Verfechter eines ordentlichen Navigationstisches. Aus einem ganz einfachen Grund: Die Karten sollen länger als eine Saison halten, denn die kosten viel Geld (und es hat außerdem einen guten Lerneffekt, wenn unsere Junioren sehen, dass man Karten auch berichtigen kann - und in der Elbe lohnt das auch wirklich).
Radiergummikrümel stören da nicht weiter, aber alles, was flüssig ist und Flecken macht, hat am Navigationstisch nicht zu suchen. Und die Karten gehören auf den Navigationstisch, nicht auf die Bank und dann unter den Mors irgendeines Mitsegler, oder halb über die Kante und dann zwischen Bauch und Tisch schön warm gehalten und durchgeknuddelt.

Mir ist allerdings jeder willkommen, der sich mal an die Navigation setzt (und in die Karten schaut). Schließlich wollen und sollen die Mitsegler ja auch etwas lernen während des Törns, und dazu gehört auch Kartenarbeiten. Und ich selbst sitze selten länger dort rum. Meist reicht ein kurzer Blick in der Karte, um mal eben etwas nachzuschauen, und dafür setze ich mich nicht hin.

Was ich allerdings gar nicht haben kann, ist wenn der gesamte Kartensatz auf dem Kartentisch ausgebreitet ist. Da ich nie lange am Navigationstisch sitze, möchte ich, wenn ich mal eben etwas nachsehen will, die richtige Karte griffbereit haben. Wenn die dann irgendwo zwischen 13 anderen Karten gesucht werden muss, geht das gar nicht. Insofern dürfen immer nur 2-3 Karten oben liegen, alle anderen im Tisch. Dann hab' ich -selbst wenn da jemand anderes dran war und 'umsortiert' hat - die Karte schnell wieder und muss nicht lange suchen.

Karten sind Arbeitsmaterial und sollen pfleglich behandelt werden. Aber sie sollen auch genutzt werden. Ich schleife ja auch meine Messer regelmäßig und schiebe das Gemüse mit dem Rücken und nicht mit der Schneide vom Brett. Kleine Punkte, die die Lebensdauer und die Nutzensfreue deutlich erhöhen. ;)

31

Dienstag, 19. August 2014, 22:29

Das machen wir genauso wie sturmfest. Unterwegs ist der Navitisch aufgeräumt und nur die für den Schlag nötigen Unterlagen liegen da. Das hat nichts mit Prinzipienreiterei oder so zu tun, sondern finde ich einfach praktischer. Auf See ist es halt ziemlich lästig, erst mühsam die richtige Karte zu suchen, allen möglichen Krimskrams beiseitezuschieben, den umgekippten Kaffee aus dem Hafenhandbuch auszuwringen, um dann festzustellen, dass man keine gerade Linie in die Karte einzeichnen kann, weil das darunterliegende Fernglas einfach keine gerade Oberfläche hat... :rolleyes: Im Hafen dagegen ist dann wieder alles erlaubt...

32

Dienstag, 19. August 2014, 22:49

Zitat

Im Hafen dagegen ist dann wieder alles erlaubt...


Widerspruch! Rotwein gehört nie auf den Kartentisch.


Sondern in den Skipper!


Ok, bin ja schon still.
Gruss,
Christof

milchcow

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33

Samstag, 7. September 2019, 22:50

Sehr interessanter Thread dies, an den ich mich mit meiner Frage einfach mal so anhänge. Was mich immer noch umtreibt ist die Frage - wie viel theoretische Vorarbeit muss ich leisten? Wie groß ist der Studienumfang im Vergleich zum SKS, zum Beispiel? Wenn ich es richtig verstehe gibt es eine theoretische Prüfung ja nicht?

Klaus13

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34

Sonntag, 8. September 2019, 15:28

Moin,

@milchcow: als Ersatz für die theoretische Prüfung, nimmt man Dich unterwegs mal zum 4-Augengespräch zur Seite. Dann bespricht der/die Prüfer/in mit Dir Deinen Passageplan, den Du zuvor schriflich gemacht hast, fragt z.B. Dokumente ab, die Du für eine Fahrt von GB nach F dabei haben solltest oder unterhält sich mit Dir über die Lichterführung. Das würde ich schon als theoretische Prüfung ansehen, die Du vorbereitet haben musst.
Wir konnten seinerzeit in Düsseldorf einen Vorbereitungskurs an zwei Wochenenden machen, in denen alle diese Themen angesprochen wurden. Im Prinzip war es ein Crashkurs der über SKS-Niveau lag. Da ich keinen SSS oder SHS habe, kann ich das nicht so recht einordnen. Es gibt von Tom Cunliffe auch ein passendes Buch dazu, das man gelesen haben sollte.

Gruß Klaus
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Maris-Blog

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klaus13« (8. September 2019, 17:20)


35

Sonntag, 8. September 2019, 17:04

...darüber war gerade erst ein längerer und sehr guter Bericht in der YACHT zu lesen (Heft 18 vom August d.J.). Da ist sehr genau beschrieben, wie die Prüfung so abläuft. Muss extrem praxisnah sein, immer aber auch in dem Sinne, dass man sehr genau zeigen muss, warum man was wie macht. Insgesamt ein sehr ganzheitlicher Ansatz.
Aber wohl auch ein kostspieliges Vergnügen. Andererseits: Wenn man das vom präventiven Gesichtspunkt aus betrachtet, kann man ja nur vermuten, welche Kosten und Schäden eine solche Vorbereitung vermeiden hilft bzw. geholfen hat. Für nicht eingetretene Schäden oder Havarien gibt es ja keine Statistik.

Handbreit Norbert
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36

Sonntag, 8. September 2019, 17:20

Aber wohl auch ein kostspieliges Vergnügen.

Ich weiß nicht mehr genau, was es 2014 gekostet hat, als ich das Ganze zusammen mit Klaus 13 absolviert habe. Aber die Preise, die in dem (ansonsten guten) Yacht-Artikel genannt wurden, sind weit überhöht. Zumindest im Vergleich zu dem, was wir 2014 bezahlt haben. Diese Summen kommen m. E. nur dann zusammen, wenn man die geforderten Pflicht-Seemeilen mit einrechnet. Ich habe von damals eine Größenordnung von rund 1.500 € im Kopf, inkl. der Flüge und der theoretischen Vorbereitung in Düsseldorf. Vielleicht weiß @Klaus13: es noch besser.

Ansonsten verweise ich bei solchen Gelegenheiten immer wieder gern und dankbar :D nach hier hin:

Meine Erfahrungen Yachtmaster 2014:

Teil 1
Teil 2
Teil 3

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
Sirius Forum: KLONG

Klaus13

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37

Sonntag, 8. September 2019, 17:26

Vielleicht weiß @Klaus13: es noch besser.



Leider auch nicht mehr so genau. Doch 1500 EUR scheint mir einigermassen korrekt. (ohne die Pints, die wir nach der Prüfung verdrückt haben.) :D

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

38

Sonntag, 8. September 2019, 20:39

Kostspielig?

Eine Prüfung zum Yachtmaster Offshore kostet 220 Pfund, das sind ca. 240 Euro.
Eine SSS-Prüfung kostet in der Summe ca. 170 Euro.
In beiden Fällen wird erstmaliges Bestehen vorausgesetzt. Durchfallen ist in England teuer. Jeder Versuch kostet 220 Pfund.

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