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zooom

Seebär

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Bootstyp: Reinke Taranga

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21

Dienstag, 15. November 2016, 15:26

Ein Traum, und wahrscheinlich hat zu allem Überfluß auch noch Alles wie am Schnürchen geklappt, oder?
Some guys have all the luck...
Gruß Thomas von ZOOOM

Neulich hab ich nen IQ Test machen lassen, war Gott Sei Dank negativ.

22

Dienstag, 15. November 2016, 15:28

okay, okay, okay - die (fast) einhellige Meinung ist, dass wir das (den Meilentörn / Ausbildungstörn) getrennt machen sollen. Den Gedankengang hatte ich / hatten wir bislang nicht - die Argumente kann ich jedoch nachvollziehen. Ergo: Zeit, darüber nachzudenken (trotz bisherigem kategorischem Ausschließens).

Unsere Kids sind 11 (Zwillinge). Die Idee mit dem "wir machen Praxis á la SKS und die Jungs machen den Jüngstenschein" finde ich gar nicht schlecht. Hat hier jemand von Euch schon Erfahrung damit gemacht?

Ansonsten erstmal vielen Dank für die vielen Antworten. Zeit mit "der Regierung" in weitere Diskussionen einzusteigen.

Gernegroß

Aluschüssel Segler

Beiträge: 9 148

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23

Dienstag, 15. November 2016, 15:29

er legt an, sie sitzt im Cockpit, es wird kein Wort gesprochen....

Aber die Blicke....:D:D
Legastheniker sind auch nur Menschen (mit Rechtschreibproblemen)


Zitat Helmut Schmidt:"Der Terrorismus hat auf Dauer keine Chance, denn gegen den Terrorismus
steht nicht nur der Wille der staatlichen Organe, gegen den Terrorismus
steht der Wille des gesamten Volkes.
Dabei müssen wir alle trotz unseres Zornes einen kühlen Kopf behalten"

24

Dienstag, 15. November 2016, 15:40

okay, okay, okay - die (fast) einhellige Meinung ist, dass wir das (den Meilentörn / Ausbildungstörn) getrennt machen sollen. Den Gedankengang hatte ich / hatten wir bislang nicht - die Argumente kann ich jedoch nachvollziehen. Ergo: Zeit, darüber nachzudenken (trotz bisherigem kategorischem Ausschließens).


Nein, Ihr könnt es zusammen machen, dann sollte man sich aber auf die Zähne beißen dem anderen immer "besserwisserisch" dazwischenzureden und das dem Ausbilder überlassen. Aber man kann auch gemeinsam Lerneffekte mitnehmen.
Aber man sieht nur eine Methode, wie man etwas machen kann.

Oder man macht es getrennt, bei verschiedenen Ausbildern. Das kann entweder bedeuten, daß jeder vielleicht dem Anderen noch etwas beibringen kann, weil er dies und das anders gelernt hat oder hier und da noch einen Trick gelernt hat; Oder man geht sich ständig auf den Keks, weil man immer "...Ich habe das aber so gelernt" plärrt und aneinandergerät.

Man muß einfach miteinander besprechen, wie man es machen will. Hier gibt es kein Richtig und falsch.

Also bei 11 Jahren würde ich einfach etwas in Richtung Grundschein-Lehrgang empfehlen. Paßt ziemlich genau in das Alter.

Eigene Erfahrungen habe ich mangels entsprechendem "Personal" mit Grundschein-Lehrgang bei Kindern nicht gemacht, aber DHH und HYS kann ich aus eigener Anschauung sehr empfehlen.
Ich würde mich sogar soweit aus dem Fenster lehnen, zu sagen, daß das das ideale "Set Up" für Euch sein könnte. Ihr lernt was, Kinder lernen was, alle haben Spaß und haben obendrein einen schönen Urlaun an der Ostsee in gutem Segel-Lernrevier.
https://www.dhh.de/segelschule-yachtschule-hys.html


Ja, ich mache massive Werbung, aber weil ich davon überzeugt bin und nicht, weil ich Tantiemen oder sonstwas von denen bekomme...

g-mac

Bootsmann

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25

Dienstag, 15. November 2016, 15:41

Hallo Christian,
eigentlich hast schon viele Tipps erhalten und jeder der Vorposter sieht das
Dass nur jeder für sich alleine an einem solchen Törn teilnimmt schließen wir für uns mal kategorisch aus.
kritisch aber nicht unmöglich. Mein Senf dazu: Überlege es Dir gut und sprich mit deiner Frau ob es wirklich kategorisch ausgeschlossen ist. Das Familiensegeln werdet Ihr sicher noch früh genug und vor allem entspannter angehen können. Die Kinder werden Euch dafür danken.
LG
Gregor

26

Dienstag, 15. November 2016, 15:51


Nein, Ihr könnt es zusammen machen, dann sollte man sich aber auf die Zähne beißen dem anderen immer "besserwisserisch" dazwischenzureden und das dem Ausbilder überlassen. Aber man kann auch gemeinsam Lerneffekte mitnehmen.
Aber man sieht nur eine Methode, wie man etwas machen kann.

Oder man macht es getrennt, bei verschiedenen Ausbildern. Das kann entweder bedeuten, daß jeder vielleicht dem Anderen noch etwas beibringen kann, weil er dies und das anders gelernt hat oder hier und da noch einen Trick gelernt hat; Oder man geht sich ständig auf den Keks, weil man immer "...Ich habe das aber so gelernt" plärrt und aneinandergerät.



Was habt ihr denn bloß für Frauen/Männer/Partner/was auch immer, dass sowas eure größte Befürchtung ist?

27

Dienstag, 15. November 2016, 15:53

Wenn ihr wissen wollt wie Eure Frauen sich zusammen mit Euch beim SKS fühlen, dann geht doch einfach mal mit in die Yogastunde Eurer Holden ;)
Michael

Irgendwas ist immer, nur hoffentlich nicht alles zusammen... :Mauridia_44:

SY-Sayonara

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28

Dienstag, 15. November 2016, 16:03

Hallo Christian,
die große Frage die ich mir immer stelle ist: Was für einen Sinn haben die 300SM beim SKS?
Antwort: Sie sollen Sicherheit im Umgang mit dem Boot bringen.
Jetzt bitte nicht falsch verstehen:
Aber, würdest du in ein Flugzeug steigen dessen Pilot theoretisch weiß wie es geht als Passagier oder Copilot einmal startet, 300km fliegt und dann einmal landet? ?(
Diese ganzen Meilen-Törns, wo du mit 6-7 Leuten startest und in einem 300SM abreißt und das möglichst in einer Woche, verfehlen das Ziel komplett.
Lasst euch doch Zeit. Geht segeln, macht eurer Erfahrungen und genießt es. Die 300 SM kommen dann von selbst.


Gruß
Tobias ;)

GiNsPaCe

Seebär

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29

Dienstag, 15. November 2016, 16:07

Was habt ihr denn bloß für Frauen/Männer/Partner/was auch immer, dass sowas eure größte Befürchtung ist?

Das bei einem Paar beim Segeln alles in der Lernphase eitel Sonnenschein ist :no_1: DAS halte ich für ein Gerücht!
Oder man macht es getrennt, bei verschiedenen Ausbildern. Das kann entweder bedeuten, daß jeder vielleicht dem Anderen noch etwas beibringen kann, weil er dies und das anders gelernt hat oder hier und da noch einen Trick gelernt hat; Oder man geht sich ständig auf den Keks, weil man immer "...Ich habe das aber so gelernt" plärrt und aneinandergerät.
:connie_caveman-1:
Bei uns sind es "Lichtjahre" die uns trennen... Ich bin schon vor der Geburt gesegelt, meine Frau seit 5 Monaten ... Daher schicke ich Sie lieber Extern... ;)
Wir haben nach Ihrem Skipperkurs viel gesprochen und gelernte Dinge ausprobiert, ich habe einiges gelernt von Ihr... :professor:

30

Dienstag, 15. November 2016, 16:13

Was ich im großen, weiten Internet finden kann sind immer Wochentörns - was wir aber zunächst ausschließen (s. o.). Dass nur jeder für sich alleine an einem solchen Törn teilnimmt schließen wir für uns mal kategorisch aus. Es gibt bestimmt auch "Familien-Wochentörns" - aber ist das sinnvoll?

Na, wenn Ihr so "kategorisch" seid (warum eigentlich?) wir es eng.

Zum Seemeilentörn:

Unterscheidet zwischen "Meilen sammeln" und "Ausbildung".

"Meilen sammeln" könnt Ihr auch als Familie. Fragt bei Segelschulen, ob die bereit sind, einen Familientörn professionell zu begleiten. Gehört habe ich das noch nicht, aber warum sollte das nicht möglich sein?
Eine Woche mit Familie und 300sm sind aber duchaus ambitioniert. Die lieben Kleinen sollten schon ziemlich segelbegeistert für so etwas sein. Sehr segelbegeistert sogar... :S
Das sind nämlich im Schnitt sechs Segeltage von 8.00 bis 18.00 Uhr oder darin zwei, drei Tage über Nacht durchsegeln. Mit Kindern macht das eigentlich keiner.
Zur Orientierung:
Tagesmeilen bei Familientörn: 15-30
Tagesmeilen "normal": 30-40
Tagesmeilen ambitioniert ("nichts außer segeln") 40-60
Tagesetmal beim 24-Std-Durchsegeln: 120-140

Wenn noch die Ausbildungskomponente hinzukommt: Ihr seid auf Euch konzentriert, die Lütten sind Beiwerk und werden das auch merken.
Denn Trainingssegeln heißt auch: Manöver üben bis der Arzt kommt. Einen
ganzen Vormittag An- und Ableger bis jeder aus der Crew es wirklich
drauf hat. Oder auch den ganzen Tag. Nix für Kinder, wirklich nicht.
Mit anderen Teilnehmern (also quasi "nicht exklusiv" für Euch) an Bord schon gar nicht.

Macht es also
a) getrennt ,
b) schickt die Lütten zur Oma aufs Land oder
c) wenn sie tatsächlich selbst segelbegeistert sind, schaut ob Ihr eine einwöchige Segelfreizeit zeitgleich für sie auftun könnt. Logistisch ist das aber bereits eine ziemliche Herausforderung, denn für dieses Alter kenne ich solche Aktivitäten eigentlich nur aus den Jugendgruppen der
Segelvereine (und würden die beiden überhaupt Spaß daran haben?). Ein Segelverein wird sich übrigens bedanken, wenn Ihr dort für eine Woche die Gören deponieren wollt. Es könnte sich aber lohnen, überhaupt einen passenden Verein zu suchen, z. B. für regelmäßiges
Segeltraining. Die Eltern der Jugendgruppen unterstützen sich gegenseitig und DANN kriegt man es sicher auch mal gemanagt, dass keiner von Euch bei dieser bestimmten Freizeit dabei sein muss.

=> Überprüft lieber nochmal Eure "kategorischen" Ausschlüsse

Offenbar sind nicht wenige der Meinung, Ihr könntet bei einem gemeinsamen Ausbildungstörn Eure Beziehung strapazieren. Sicher spechen auch einige aus Erfahrung.
Was soll man sagen - nun ja, das kommt vor. Jedenfalls lernt sich so manches Paar an Bord von einer anderen, bisher unbekannten Seite kennen.
Zum stillen Amusement (oder auch Augenverdrehen) weiterer Teilnehmer des Mikrokosmos "Crew für eine Woche".
Das Potenzial dazu müsst Ihr selbst einschätzen :D

Gruß
Andreas

GiNsPaCe

Seebär

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31

Dienstag, 15. November 2016, 16:34

Andreas :bravo:
Super Zusammenfassung :good2:

g-mac

Bootsmann

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32

Dienstag, 15. November 2016, 16:41

Besser als Andreas hätte ich auch nicht erklären können.....
Das ist nun mehr als deutlich warum das nichts mit "wie lieb ich meinen Partner habe" zu tun hat. :D
LG
Gregor

Schebun

Steuer-Mann

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Bootstyp: Elan 210

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33

Dienstag, 15. November 2016, 16:45

Na 11 jahre alt ist doch mal ein Hinweis.

Irgendjemand hat den DHH genannt.... das halte ich für einen sehr guten Ansatz. Der DHH https://www.dhh.de/ unterhält in Glücksburg eine Yachtschule. Soweit mir bekannt ist hat der DHH auch "umgedacht" und ist nicht mehr so "militärisch" wie früher, sondern ganz normal. War zumindest bei letzten Mal als ich dort war so, das war in 2013.

In Glückburg ist ein Wohnheim wo Kinder untergebracht sind während sie segeln lernen, darüber hinaus hat der DHH zwei Oceanis auf denen Kurse gegeben werden, auch der SKS. Es werden zeitgleich Jüngstenscheine und der SKS angeboten. Einfach mal gucken wie man da eine Überschneidung hinbekommt bzw. mal mit den Jungs in Glücksburg reden. Wers lieber warm oder ruhig haben will... der DHH hat auch Yachtschulen am Chiemsee oder auf Elba.
Seekrankheit: Zuerst befürchtet man sterben zu müssen, danach, dass es noch lange dauert bis es endlich soweit ist.

gdb

Proviantmeister

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34

Dienstag, 15. November 2016, 16:54

Auch noch mal ein Denkanstoss, auch aus eigener Erfahrung....

Segeln mit engagierter Crew gibt Meilen. Die muss man nachwewisen können für den SKS.

Segeln mit Familie: Badebucht, Segel rein, Anker raus, Baden.
Anker wieder rauf, Segel raus, ein paar Meilen weiter.
Wieder Baden, dann in die Marina.

Zwar nur 15 Meilen am Tag aber jede Menge Manöver; mehr als bei jedem Meilentörn. Das ist wichtiger als Meilen.

Der Lerneffekt bei Familientörns ist durchaus gegeben.

lg
Gerhard

Xtefan

Offizier

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Wohnort: Hamburg

Heimathafen: Kiel

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35

Dienstag, 15. November 2016, 17:08

Liebe Alle,
ich sehe das aus unserer Erfahrung anders als viele viel weiter oben.

Dickschiffsegeln machen wir seit Familiengründung, also immer mit Nachwuchs. Und (fast) immer gemeinsam.
Verdammt harte Schule, hatte meistens Einhandcharackter, wenn der Nachwuchs betütelt werden musste.
Wir haben beide Scheine gemeinsam gemacht und waren auch bei den Prüfungen auf einem Boot (war nicht Dogma, ging aber gut und sparte Zeit und Geld).

Warum nicht unter den Bedingungen lernen, unter denen man hinterher segelt?

Einziges Problem: Die Meilen. Mit Familie 1 Tag = max 30 nm, eher weniger. Unser erstes Jahr auf eigenem Kiel hatte knapp 300 nm.

Ich würd erwägen ein (kleineres) Boot auf nem geschützten Revier zu chartern, wenns dir einer anvertraut (Schlei? FL-Förde?). Nach 2 x 1 Woche seid ihr miteinander an der Aufgabe gewachsen, dann ein Prüfungstraining buchen und durch. Ob Prüfungstraining allein oder zusammen halte ich für egal, 2 x allein kostet mehr Kinderbetreuungsaufwand. Die Idee mit dem parallelen Jugendsegelcamp finde ich auch gut.

Mit ausgewiesenen Frauenskippertrainings wäre ich vorsichtig, haben wir auch probiert, totale Nullnummer: Die Mädels segelten überwiegend seit 20 Jahren mit, wollten vorwiegend Hafenmanöver fahren und gerade nicht segeln, sondern ihre Segelanekdoten loswerden. Da lernt frau nicht viel, kann aber bei zukünftigen Anlegemanövern besser klugscheißen. Lerneffekt gering (Anlegen mit Spring, sonst nix Neues).

Good luck,
ihr schafft das
S

36

Dienstag, 15. November 2016, 17:41

Irgendjemand hat den DHH genannt.... das halte ich für einen sehr guten Ansatz. Der DHH https://www.dhh.de/ unterhält in Glücksburg eine Yachtschule. Soweit mir bekannt ist hat der DHH auch "umgedacht" und ist nicht mehr so "militärisch" wie früher, sondern ganz normal. War zumindest bei letzten Mal als ich dort war so, das war in 2013.

In Glückburg ist ein Wohnheim wo Kinder untergebracht sind während sie segeln lernen, darüber hinaus hat der DHH zwei Oceanis auf denen Kurse gegeben werden, auch der SKS. Es werden zeitgleich Jüngstenscheine und der SKS angeboten. Einfach mal gucken wie man da eine Überschneidung hinbekommt bzw. mal mit den Jungs in Glücksburg reden. Wers lieber warm oder ruhig haben will... der DHH hat auch Yachtschulen am Chiemsee oder auf Elba.


Ich war das. Deswegen, weil es für die verschiedenen "familiären Zielgruppen" passende Kurse gleichzeitig gibt. 2016 war es sehr entspannt dort... Aber man lernt dort trotzdem sehr solide und von der Pike auf.

die Oceanisse werden fast ausschließlich für die SKS-Ausbildungen und die Ostsee-Törnreisen (ohne Prüfung) benutzt. die Xen werden für größere Reisen oder die SSS Ausbildung benutzt. Schade eigentlich, die Xe machen einfach mehr Spaß...

Die Trennung oder Nicht-Trennung habe ich selbst gar nicht propagiert, ich sage, es hängt vom persönlichen Geschmack ab, was man will (manchmal will man ja etwas "alleine" machen), ich wollte nur dem TE sagen, daß er sich vorher nicht so kategorisch festlegen soll, das Für und Wider besprechen bzw. abwägen soll und daß die Beiden sich auf was einigen sollen. Und ich weiß ja auch nicht, wie weit die beiden kenntnismäßig auseinanderliegen oder habs überlesen.

37

Mittwoch, 16. November 2016, 08:05

So, vielen Dank nochmal für die vielen Meinungen und Hinweise.

Das war doch gestern abend eine muntere Diskussion. In der Summe kann ich Euch sagen, dass wir bei dem "kategorischen Ausschluss" die Meilentörns (oder auch die Prüfungsvorbereitungsfahrt) getrennt zu machen bleiben. Das ist bzw. soll ein Hobby für uns gemeinsam werden. Da wir zu dem auch noch ziemlich klar miteinander sind, sind wir überzeugt, dass das unsere Beziehung aushält... Damit blebt das Familiensegeln und somit hat sich unsere Urlaubsplanung für den Sommer spontan geändert. Wir werden also in diesem Jahr mindestens mal eine Woche - wenn wir es schaffen auch noch eine zweite - mit der ganzen Familie segeln gehen. Ich glaube, dass das Flottillen-Segeln auch für die Jungs 'ne gute Sache ist. Wenn wir dann (in aller Ruhe) die notwendigen Meilen zusammen haben - schließlich haben wir ja 2 Jahre nach Theorieprüfung Zeit - werden wir einen Prüfungsvorbereitungstörn gemeinsam machen - für eine Woche in den Ferien bekommen wir die "lieben Kleinen" schon geparkt und dann gemeinsam den SKS (hoffentlich) bestehen.

38

Mittwoch, 16. November 2016, 08:28

Vielleicht ist das was für euch.
Habe ich letzte woche gelesen.


Ich kenne den betrieb nicht, aber macht einen guten eindruck.
Im prinzip ist es wohl eine charterflottille, aber es gibt eine yacht die den rudel anführt auf der ein skipper ist. Dort gibt es die möglichkeit des kojencharter..

http://wp.sarres.de/flottillen-in-kroatien/

Prinzipiell denke ich auch, ihr solltet euch nicht stressen.
geht mal in ruhe segeln mit verschiedenen varianten (tagestörn, skippertraining, freunde/verein, urlaubskojencharter)
Dann kommen die meilen irgendwann zusammen.
dann schaufelt ihr euch übernächstes jahr eine woche frei und macht einen einwöchigen törn mit prüfung.

Die idee die unter mir steht finde ich auch gut. Jollensegeln mit den kids. Dann evtl einen kleinkreuzer binnen chartern. Da habt ihr zwar keine seemeilen aber lernt viel.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Riggse« (16. November 2016, 11:34)


39

Mittwoch, 16. November 2016, 08:34

Servus @Stader75:

hat einer von euch beiden eigentlich praktische Erfahrungen im Segeln, z.Bsp. mit Jollen ?
Oder habe ich etwas überlesen?
Gruß aus Mittelfranken
Peter

jo68

Bootsfrau

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Heimathafen: Sloten

Rufzeichen: DH8927

MMSI: 211713120

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40

Mittwoch, 16. November 2016, 09:21

Ich kann den link nicht kopieren, mein smartphone zickt..
aber gebe mal in google schockemöhle und flottille kroatien ein.


... oder such hier im Forum mal den Skipper-Chris (Christian Zaloudek, Mr. Sarres-Schockemöhle), der Mann für Kroatien-Familien-Flottille.
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

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