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ArthurDent

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21

Dienstag, 2. Juli 2019, 09:19

@Sehbeer, ja genau der Kurs war meine Idee.
Das wäre eigentlich optimal gewesen. Die Teilnehmer sind scheinbar wirklich ein großes Problem.
@Schmorli, das mit dem Ausbilder ist keine schlechte Idee. Vielelicht gehe ich auch einfach mal bei uns durch den Hafen und schaue wer eine SSB Antenne am Achterstag hat.
Es ist aber trotz allem schon wirklich "bekloppt", eigentlich sollte man meinen das gerade der Funk als "aussterbenes" Übertragungsmedium deutlich mehr gefördert werden müsste.
Statdessen, wird es immer komplizierter.

22

Sonntag, 7. Juli 2019, 07:53


@Sehbeer, ja genau der Kurs war meine Idee.
Das wäre eigentlich optimal gewesen. Die Teilnehmer sind scheinbar wirklich ein großes Problem.
@Schmorli, das mit dem Ausbilder ist keine schlechte Idee. Vielelicht gehe ich auch einfach mal bei uns durch den Hafen und schaue wer eine SSB Antenne am Achterstag hat.
Es ist aber trotz allem schon wirklich "bekloppt", eigentlich sollte man meinen das gerade der Funk als "aussterbenes" Übertragungsmedium deutlich mehr gefördert werden müsste.
Statdessen, wird es immer komplizierter.

Hi Arthur,
hast Du neue Informationen herausgefunden?

Viele Grüße
Tom

23

Sonntag, 7. Juli 2019, 11:12

Ich frag mich da, wenn ich ein LRC brauche, also brauche weil ich im Long Range Bereich unterwegs sein werde und nicht ein Scheinsammler bin, dann werde ich doch alles tun um die Inhalte ordentlich zu lernen und zu verinnerlichen und nicht die paar Euro fufzich sparen. Wenn mich nur das "dahinter" interessiert, dafür gibts Lektüre.

Der LRC ist ja ein durchaus lehrreicher, notwendiger (wenn brauchen) und wichtiger Schein (so im Vergleich zu einem SBF).

Zum auf den Stammtisch legen taugt er nicht! :-)
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Sehbeer

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24

Sonntag, 7. Juli 2019, 15:43

Ich frag mich da, wenn ich ein LRC brauche, also brauche weil ich im Long Range Bereich unterwegs sein werde und nicht ein Scheinsammler bin, dann werde ich doch alles tun um die Inhalte ordentlich zu lernen und zu verinnerlichen und nicht die paar Euro fufzich sparen.
?( Ich hatte nicht den Eindruck, dass das der Fall ist.
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

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25

Sonntag, 7. Juli 2019, 16:28

Welche Tips könnt ihr mir geben bzw welchen Simulator könnt ihr empfehlen?


Also ich hatte mit einem Inmarsat-Simulator für DOS meine Übungen am heimischen PC gemacht. Für Windows gab es auch ein KW-Simulator. Da kann man alle Funktionen der Software testen. Das war völlig ausreichend. Allerdings benötigt man zu Inmarsat einige Erklärungen dazu. Das Programm ist grotten alt und völlig überholt. Ich versteh nicht, warum man den Leuten sowas heute noch antut, zumal das keiner mehr benutzt, obwohl es prüfungsrelevant ist.

Hier ist ein hilfreicher Link zu der Simulatorsoftware (ganz unten unter Downloads).

https://www.pa-bremen.de/scheine/funk/lrc/

Norbert

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26

Sonntag, 7. Juli 2019, 18:52

Das Programm ist grotten alt und völlig überholt. Ich versteh nicht, warum man den Leuten sowas heute noch antut, zumal das keiner mehr benutzt, obwohl es prüfungsrelevant ist.

Wahrscheinlich, weil es da, wo es noch im Betrieb ist, so aussieht.
Der LRC deckt wahrscheinlich nur sehr begrenzt die aktuelle Realität ab.
Ich kann Dich aber beruhigen - das ist bei der Amateurfunkprüfung (fur A) nicht großartig anders.

Sehbeer

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27

Montag, 8. Juli 2019, 08:16

Also ich hatte mit einem Inmarsat-Simulator für DOS meine Übungen am heimischen PC gemacht. Für Windows gab es auch ein KW-Simulator. Da kann man alle Funktionen der Software testen. Das war völlig ausreichend. Allerdings benötigt man zu Inmarsat einige Erklärungen dazu. Das Programm ist grotten alt und völlig überholt. Ich versteh nicht, warum man den Leuten sowas heute noch antut, zumal das keiner mehr benutzt, obwohl es prüfungsrelevant ist.

Hier ist ein hilfreicher Link zu der Simulatorsoftware (ganz unten unter Downloads).

https://www.pa-bremen.de/scheine/funk/lrc/
Dass das völlig aussreichend war, möchte ich nur sehr begrenzt als zutreffend sehen. OK - bei mir hat es ausgereicht. Ich bin aber doch in der Praxis einige male sehr in schwimmen geraten. "Radiotelex", "etwas andere Menuestruktur", "reine Bedienung der Transsas Software", ... - die Prüfer waren sehr hilfreich und es hat ja auch geklappt - aber sichere Bedienung sieht ganz ganz sicher anders aus. Und siehe auch https://www.segeln-forum.de/board1-rund-…um/#post1682009
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

ArthurDent

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28

Montag, 8. Juli 2019, 09:49

Ich frag mich da, wenn ich ein LRC brauche, also brauche weil ich im Long Range Bereich unterwegs sein werde und nicht ein Scheinsammler bin, dann werde ich doch alles tun um die Inhalte ordentlich zu lernen und zu verinnerlichen und nicht die paar Euro fufzich sparen. Wenn mich nur das "dahinter" interessiert, dafür gibts Lektüre.

Der LRC ist ja ein durchaus lehrreicher, notwendiger (wenn brauchen) und wichtiger Schein (so im Vergleich zu einem SBF).

Zum auf den Stammtisch legen taugt er nicht! :-)
Ja natürlich geht es mir nur um Scheine sammeln!
Man immer diese Scheine Diskusion, ......
1. Wenn ich ausserhalb der Küstenzone fahre, wird es mit UKW schon recht dünn.
2. Muss ich für den LRC tatsächlich für die Prüfung lernen. Welche Anlage ich mir später einbaue werde ich dann ja sehen.
3. Wenn ich den Schein habe, muss ich mir nicht später bei bedarf schnell irgendwo eine Notlösung suchen. Also, was man in der Zeit erledigen kann, erdeigt man einfach.
Und natürlich stelle ich das genauso wie viele andere in Frage, aber es hilft ja nix.
Was mich halt sehr irritiert ist, wenn Firmen wir iCom Geräte verkaufen wollen, können die das eigentlich nur bei Personen die den LRC haben (offiziell mehr oder weniger) .
Wenn keiner den Schein macht, wird eben auch keine Anlage verkauft.
Es machen jedoch wenige den Schein, weil es halt nicht so viele Möglichkeiten gibt wie bspw. beim SRC.
Die Hersteller der Geräte müssten doch eigentlich interesse daran haben, das viele Menschen diese Prüfungen erfolgreich ablegen. Nur so können sie neue Produkte verkaufen.
Naja, mal schauen wie ich das jetzt noch hin bekomme. Die besagte PA-Bremen Software ist okay für das Alter, wie aber schon beschrieben läuft die nur in der VM und bietet halt nicht alles.
Vielen Dank Arthur Dent

ArthurDent

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29

Montag, 8. Juli 2019, 09:55

Hi Arthur,
hast Du neue Informationen herausgefunden?
Wenn ich ehrlich bin, ich hatte keine Zeit nach zu schauen *Schande über mein Haupt ;-)*
Urlaubsvorbereitung hatte gerade priorität.

30

Montag, 8. Juli 2019, 10:04


....
Die Hersteller der Geräte müssten doch eigentlich interesse daran haben, das viele Menschen diese Prüfungen erfolgreich ablegen. Nur so können sie neue Produkte verkaufen.
....
Vielen Dank Arthur Dent

So ist das! Die Hersteller der überteuerten Geräte und die Schulen, die Kurse anbieten, haben ein Interesse daran. Sonst eigentlich niemand. Glaubst du nicht? Dann hör dich mal in Langfahrtkreisen um. Ich kann für mich sagen, dass das LRC der absolut unnützigste meiner vielen Segelscheine war. Mit dem dort gelernten Wissen kann man in der Praxis nichts anfangen. Absolut rausgeschmissenes Geld.

31

Montag, 8. Juli 2019, 10:07

Also ich hatte mit einem Inmarsat-Simulator für DOS meine Übungen am heimischen PC gemacht. Für Windows gab es auch ein KW-Simulator. Da kann man alle Funktionen der Software testen. Das war völlig ausreichend. Allerdings benötigt man zu Inmarsat einige Erklärungen dazu. Das Programm ist grotten alt und völlig überholt. Ich versteh nicht, warum man den Leuten sowas heute noch antut, zumal das keiner mehr benutzt, obwohl es prüfungsrelevant ist.

Hier ist ein hilfreicher Link zu der Simulatorsoftware (ganz unten unter Downloads).

https://www.pa-bremen.de/scheine/funk/lrc/
Dass das völlig aussreichend war, möchte ich nur sehr begrenzt als zutreffend sehen. OK - bei mir hat es ausgereicht. Ich bin aber doch in der Praxis einige male sehr in schwimmen geraten. "Radiotelex", "etwas andere Menuestruktur", "reine Bedienung der Transsas Software", ... - die Prüfer waren sehr hilfreich und es hat ja auch geklappt - aber sichere Bedienung sieht ganz ganz sicher anders aus. Und siehe auch LRC im Selbststudium

Moin Sehbeer & Sailors,
ich lese hier interessiert mit, weil ich mich mit SRC und Ambitionen auf Langfahrt gerne perspektivisch mit Kommunikation auf hoher See vertraut machen möchte.
Nach Studium einiger Berichte von Langfahrern dazu hält sich im Bereich KW der Einsatz von Amateurfunk vgl. zu Seefunk (LRC) die Waage.
Amateurfunk wäre sicher interessant, den Umfang möchte ich mir aber wegen zielgerichteter Seefunk-Ambitionen nicht antun. Also LRC zum groben Verständnis und dann üben auf Yachten!?
Ohne eigene Yacht mit KW-Anlage natürlich schwierig, ich möchte aber auch beim Mitsegeln nicht doof bleiben...

Wie seht Ihr das?
@en route: zu Deinem parallel geschriebenen Beitrag: setzt Du dann auf Langfahrt rein auf Satellitentelefon? Je nach Dauer der Fahrt erscheint mir KW+Pactor doch sinnvoller / günstiger für E-Mails, Wetterbericht etc.

https://www.blauwasser.de/ham_oder_ssb
"Am Ende des Tages bleibt die spannende Frage, welche Lizenz für die angedachte Langfahrt die richtige ist. Amateurfunk oder Seefunk? Hier gibt es keine pauschale Antwort. Die meisten Segler wählen allerdings folgende Variante: Sie erwerben die einfache Seefunklizenz – also das LRC – und registrieren einen kostenpflichtigen Sailmail-Account für den Datenverkehr. Dazu kaufen sie sich ein Funkgerät, das über alle Frequenzen offen ist — also für Amateurfunk und Seefunk. Hören darf man schließlich auf allen Frequenzen. Wer allerdings in der Konstellation auf einer HAM-Frequenz die Sendetaste drückt, handelt illegal, da die Lizenz nur für Seefunk gültig ist. Auf den Ozeanen dieser Welt scheint das jedoch niemanden zu interessieren. Es kommt ständig vor."

ArthurDent

Offizier

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32

Montag, 8. Juli 2019, 10:30

So ist das! Die Hersteller der überteuerten Geräte und die Schulen, die Kurse anbieten, haben ein Interesse daran. Sonst eigentlich niemand. Glaubst du nicht? Dann hör dich mal in Langfahrtkreisen um. Ich kann für mich sagen, dass das LRC der absolut unnützigste meiner vielen Segelscheine war. Mit dem dort gelernten Wissen kann man in der Praxis nichts anfangen. Absolut rausgeschmissenes Geld.

Keine Ahnung was das für Langfahrtkreise sind.
Es ist doch unbestritten, das eine Distress Meldung über KW/GW das sicherste ist was du machen kannst. Abgesehen von ener Epirb, aber dann ist es sowieso schon sehr schlimm.
Unabhängig davon das man mit dem Sat Telefon sowieso nicht überall telefonieren kann bietet der Funk doch deutlich mehr.
Und wenn wir schon bei wirklichen Langfahrten sind, an der ARC darf man offiziell auch nur bei entsprechender Funkausrüstung teilnehmen (Mein letzter Kenntnis Stand).
Du sagst es, das Geld ist "rausgeschmissen". Und ich schrieb ja extra "Selbststudium", auch wenn es darum nicht unbedingt geht. Die Praxis kommt dann mit dem kauf eines Gerätes.
Wer aber am allgemeine Funkbetrieb teilnehmen möchte, muss diesen Schein besitzen.
Ist in etwa wie der Angelschein, angeln lernt man dort nicht. Lehrreich ist es aber trotzdem.

33

Montag, 8. Juli 2019, 11:34

Sorry, wollte hier niemanden den "Scheinsammler" unterstellen sondern damit die wie ich meine Notwendigkeit einer ordentlichen Ausbildung bei LRC unterstreichen. Idealer Weise am Gerät, am richtigen Gerät.

Man kann ja alles im Selbststudium in der Theorie. Sobald es dann an ein Gerät geht wirds dünn. Ich meine die technische Umsetzung der Theorie kann bzw. muss man sowieso selbständig vertiefen wenn man dann die Gerätschaften im Boot hat. Aber em Gerät lernen prägt sich wesentlich besser ein als reine Theorie. Und die Prüfung wird dann auch zum Wackelkandidaten. Simulaoren geht natürlich auch sofern es die Prüfungsgeräte oder besser auch die eigenen Geräte sind. Ist das denn so?
meine Signatur wurde gestohlen!

34

Montag, 8. Juli 2019, 11:52

So ist das! Die Hersteller der überteuerten Geräte und die Schulen, die Kurse anbieten, haben ein Interesse daran. Sonst eigentlich niemand. Glaubst du nicht? Dann hör dich mal in Langfahrtkreisen um. Ich kann für mich sagen, dass das LRC der absolut unnützigste meiner vielen Segelscheine war. Mit dem dort gelernten Wissen kann man in der Praxis nichts anfangen. Absolut rausgeschmissenes Geld.

Keine Ahnung was das für Langfahrtkreise sind.
Es ist doch unbestritten, das eine Distress Meldung über KW/GW das sicherste ist was du machen kannst. Abgesehen von ener Epirb, aber dann ist es sowieso schon sehr schlimm.
Unabhängig davon das man mit dem Sat Telefon sowieso nicht überall telefonieren kann bietet der Funk doch deutlich mehr.
Und wenn wir schon bei wirklichen Langfahrten sind, an der ARC darf man offiziell auch nur bei entsprechender Funkausrüstung teilnehmen (Mein letzter Kenntnis Stand).
Du sagst es, das Geld ist "rausgeschmissen". Und ich schrieb ja extra "Selbststudium", auch wenn es darum nicht unbedingt geht. Die Praxis kommt dann mit dem kauf eines Gerätes.
Wer aber am allgemeine Funkbetrieb teilnehmen möchte, muss diesen Schein besitzen.
Ist in etwa wie der Angelschein, angeln lernt man dort nicht. Lehrreich ist es aber trotzdem.

Man du hast gut aufgepasst! Das ist das, was dir beim LRC beigebracht wird. Alles Theorie, in der Praxis ist alles ganz anders. Da benutzt z.B. niemand DSC. Und Distress Meldung über KW? Da träumt man vielleicht bei der Ausbildung von. Es gibt ja kaum noch Küstenfunkstellen auf KW. Alle Langfahrtsegler die ich kenne (einschließlich mir selbst) haben für solch einen Fall eine EPIRB. Auch für die ARC braucht man keine GMDSS fähige Funkanlage. Eine Anlage ohne DSC (umgebautes Amateurgerät) reicht völlig. Für einen Schein interessiert sich niemand. Aber mach man, schaden tut ein LRC nicht aber nutzen für das Praxiswissen eben auch nicht.t

35

Montag, 8. Juli 2019, 11:56

Es ist doch unbestritten, das eine Distress Meldung über KW/GW das sicherste ist was du machen kannst. Abgesehen von ener Epirb, aber dann ist es sowieso schon sehr schlimm.

Dann brauchst Du aber ein sehr teures SSB-Marinefunkgerät mit DSC im Vergleich zu einem günstigeren Amateurfunkgerät. Da KW in der Berufsschifffahrt nicht mehr die große Rolle spielt sind die Funkstation wohl auch nicht mehr dauerhaft besetzt, also ohne DSC evtl. schlecht erreichbar. Deshalb ist die EPIRB im Notfall wohl die Alternative, zumindest wenn man kein teures SSB-Marinefunkgerät mit DSC hat.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege...
https://www.trans-ocean.org/Bericht-lese…der-Amateurfunk
http://www.mergerandfriends.de/technik/f…ine-einfuehrung
https://www.bobbyschenk.de/radio.html
https://www.svb.de/guide/ssb

http://funk-an-bord.de/technik-blog-fahrtensegeln.html
@en route: "schaden tut ein LRC nicht aber nutzen für das Praxiswissen eben auch nicht."
Was wäre dann Dein Tipp um sich in das Thema einzuarbeiten? Nur Amateurfunklizenz? Was mache ich ohne eigene Yacht und Funke wenn ich da reinschnuppern will?

36

Montag, 8. Juli 2019, 12:00




@en route: zu Deinem parallel geschriebenen Beitrag: setzt Du dann auf Langfahrt rein auf Satellitentelefon? Je nach Dauer der Fahrt erscheint mir KW+Pactor doch sinnvoller / günstiger für E-Mails, Wetterbericht etc.

Nein schon KW, ich halte nur einen Schein für überflüssig. Du musst mit den Geräten umgehen können, was man eben beim LRC zumindest praxisgerecht nicht lernt.

jensstark

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37

Dienstag, 9. Juli 2019, 17:10

Amateurfunk wäre sicher interessant, den Umfang möchte ich mir aber wegen zielgerichteter Seefunk-Ambitionen nicht antun.


Der Umfang für A (E lohnt den Aufwand nicht) hält sich überraschend in Grenzen, einziger Nachteil ist, daß man regelmäßig zur Kasse gebeten wird. Dafür ist aber die Prüfung günstiger und man braucht keine spezielle Hardware oder Software anzuschaffen.
Ein Amateurfunkgerät für KW ist noch dazu keine übermäßig teure Anschaffung, modifizieren darf der Funkamateur das Gerät auch noch. (Das Betreiben auf Seefunkfrequenzen ist dann etwas anderes...)

Die Installation an Bord ist noch mit finanziellem Aufwand verbunden, den hat man bei Seefunkgeräten aber genauso.

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