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Kokopelli

Kap Hornier

Beiträge: 10 595

Schiffsname: Ich bin Mitsegler

Bootstyp: Keins

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41

Sonntag, 26. Mai 2019, 10:42

Entscheidend ist die Verarbeitung, damit unter Druck, in Bewegungszonen usw. kein Wasser eindringen kann, die Nähte DDS, getaped, geschweißt oder auch die ganzen "Kleinigkeiten" wie Manschetten, Taschen, Verstellbünde usw.

:gooost:

Und auf diese Kriterien kann man mal das eingangs erwähnte Bauarbeiterzeugs oder Decathlon abklopfen.


Sagt ein zufriedener Parasail Nutzer:
index.php?page=Attachment&attachmentID=232013
Das Foto wurde an einem völlig verregneten Tag von meiner Frau aus der Kajüte aufgenommen; sie mocht sich bei dem Gepisse nicht ins Cockpit trauen. :D

Und genau dann kommen die von @horstj: genannten Details zum Tragen.
Gruß, Klaus (seit 18. März in häuslicher Isolation ;( )

Beiträge: 1 688

Wohnort: Hamburg

Schiffsname: Sioned

Bootstyp: Amel Maramu 46

Heimathafen: Hamburg

Rufzeichen: DFRL2

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42

Sonntag, 26. Mai 2019, 11:02

Musto MPX
Viele schreiben von „MPX“, aber welchen Anzug meint Ihr?

Als ich die gekauft hatte gab es nur MPX, ohne irgendwelche Zusätze.
Michael
SY Sioned

43

Sonntag, 26. Mai 2019, 11:23

Haben wenig Erfahrung. Will nur mal anmerken, dass a) Offshore meist sperrig ist (so unsere Erfahrung) und b) Musto längst Helly Hansen ist
Die Zeiten, als Offshore Zeugs sperrig war, sind in meinen Augen vorüber.
Heute gibt die Offshore Klamotte in in diesem 3 Lagen Laminat, wo es früher sperrige Innenfutter gab.
Parasailor finde ich ich Preis/Leistungsmäßig sehr gut, allerdings habe ich dort vor ein paar Jahren wahrgenommen, dass die Offshore Variante schon sperrig war.
Das mag sich in der Zwischenzeit geändert haben.
Jan

nixxe

Ich bin 2 Øltanks

Beiträge: 19 703

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Bootstyp: Kanu "Reeves"

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44

Sonntag, 26. Mai 2019, 13:44

Aldi Regenzeug reicht immer.
Diese Musto und co. Religionen hier...... klar, wenn man Antarktis will.

45

Sonntag, 26. Mai 2019, 14:21

Aldi Regenzeug reicht immer.
Diese Musto und co. Religionen hier...... klar, wenn man Antarktis will.

Zitat

Aldi Regenzeug reicht immer.
Klar, wenn man Dorfteich will. ;(
Etwas differenzierter darf's dann doch sein, oder? Auch ohne Markenfetischismus.

Musikanto

Seebär

Beiträge: 1 075

Bootstyp: zur Zeit auf Bootssuche

Heimathafen: Travemünde

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46

Sonntag, 26. Mai 2019, 16:13

Wir haben ohne Zwischenhandel direkt bei Parasail gekauft:
https://www.parasail.de/shop/Bekleidung/…Segelanzug.html


Haben meine Frau und ich seit 6 Jahren und sind total zufrieden. Ja, schwer und warm. Wenn man will, kann man aber ruck zuck den Fliess rausknöpfen.
Ich hatte im vorletzten Jahr Überführung ins Winterlager. Von Howido nach Lübeck, 8 Stunden Starkregen, mein Kumpel schrie nach einer heißen Dusche, war komplett nass (Skijacke), ich war trocken und mir war kuschelig warm.

nixxe

Ich bin 2 Øltanks

Beiträge: 19 703

Wohnort: S-H

Bootstyp: Kanu "Reeves"

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47

Sonntag, 26. Mai 2019, 17:17

Aldi Regenzeug reicht immer.
Diese Musto und co. Religionen hier...... klar, wenn man Antarktis will.

Zitat

Aldi Regenzeug reicht immer.
Klar, wenn man Dorfteich will. ;(
Etwas differenzierter darf's dann doch sein, oder? Auch ohne Markenfetischismus.


Mal echt. Man muss Jäck Wolfspelz kaufen, um einkaufen in der city zu überleben.
Meine Mädels und ich benutzen tatsächlich Discounter "Segel"zeug.
Okay. Jeantex ist auch dabei.
Natürlich befahren wir nur Teiche wie den Ostsee oder so. Und auch nur bis November. Da nehmen wir noch Discounter Unterwäsche und nen Troyer mit.

spliss

Hafensänger

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Wohnort: Berlin

Bootstyp: Charterfahrzeug

Rufzeichen: DD3489

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48

Sonntag, 26. Mai 2019, 18:31

mal echt: fahr mal ein nasses Boot. Und dann viel Spaß mit Aldi. :nixweiss2: So ein quark....

btt.: wir haben mittlerweile einen Markenmix im Einsatz und sind nicht markenaffin. Für die Chefin wird gerade bei HH nachgeordert, da die Marinepool-coastal-Plünnen nicht das non + ultra in Sachen Frostibeulchen sind.
Mit MPX bin ich dauerzufrieden, wenn es mal passt und die Offerte gut ist, würde ich auch HPX testen..... bei den Listenpreisen allerdings quietschen die Mäuse im Zwiebelleder-Portemonnaie.... :tongue:
Übrigens kann man die Plünnen pflegen. Nach 30 grad Sportwäsche ohne Schleuder, Weichspüler, Trockner kommen die Imprägnierkartuschen von Decathlon zum Einsatz. (satt)
Dann bleibt das Unterhöschen trocken.
spliss
Holt groß das Dicht !

49

Sonntag, 26. Mai 2019, 19:06

Also die äußerste Schicht soll nur Wind und Wasser abhalten, wärmen tun die unteren Lagen.

Ich kann die Gill Crosswind Salopette als Unterzieher nur empfehlen.

Ich persönlich fahre verschiedene Kombis an Ölzeug (Saison geht im Normalfall von Ostern bis Ende Oktober)
Oben rum: MPX Race Smock und Henry Lloyd Smock (eher inshore ohne Kaputze)

Hose: MPX Race Salopette und eine Gill Offshorehose keine Ahnung welches Modell aber älter

Die nächste Hose wird wohl eine HPX Hose, gerade wenn es wieder mehr längere Schläge übernacht werden.

Allerdings fahre ich auch nur ohne Vertikalmarkise, sprich Segel werden gewechselt, da merkt man deutlich die Unterschiede zwischen gut und schlecht

nixxe

Ich bin 2 Øltanks

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50

Sonntag, 26. Mai 2019, 20:04



mal echt: fahr mal ein nasses Boot. Und dann viel Spaß mit Aldi. :nixweiss2: So ein quark....

b Für die Chefin wird gerade bei HH nachgeordert
spliss

Oh, die Dame wird bedient....... muss ja schick zum Nagellack passen... :zus(14):
Ich fahre nur nasse Boote. Ohne Sprayhood. Ohne Elektrogedöns.Wie vor 50 Jahren. Und auch da hat mein Bermudesanzug gehalten. Ich befahre den Ostsee mit nem Regenmantel. Lofoten würde ich mit Fischerei-Klamotten machen,

nixxe

Ich bin 2 Øltanks

Beiträge: 19 703

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51

Sonntag, 26. Mai 2019, 20:06

Ja, ich weiß. Nicht mal zitieren kann ich. Bin aber unterwegs auf nem nassen Boot.... :O

52

Sonntag, 26. Mai 2019, 20:27

Guck dir mal gaastra pro auf marktplaats.nl an.

Auch wenn es gaastra nicht mehr gibt die Klamotten sind genial.

Gerne mehr per on.

Gruss Michael

spliss

Hafensänger

Beiträge: 1 408

Wohnort: Berlin

Bootstyp: Charterfahrzeug

Rufzeichen: DD3489

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53

Sonntag, 26. Mai 2019, 22:43





Oh, die Dame wird bedient....... muss ja schick zum Nagellack passen... :zus(14):


:kopfkratz::kez_08: echt ohne Worte....

Holt groß das Dicht !

Sail67

Kapitän

Beiträge: 619

Wohnort: Köln

Schiffsname: Quint

Bootstyp: Compromis 888

Heimathafen: Compagnieshaven Enkhuizen

Rufzeichen: DC2779

MMSI: 211190540

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54

Montag, 27. Mai 2019, 09:12

Ich kann nur das Zwiebelprinzip empfehlen, wobei aus meiner Sicht der erste und der letzte Layer die Wichtigsten sind.
Selber habe ich für schlechtes oder kaltes Wetter Gill OS2 Offshore und als erste Schicht so einen Merino-Mix von Gaastra. Zwischenschichten je nach Temperatur..

_Christian_

Salzbuckel

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Schiffsname: Jan Himp

Bootstyp: Hanse 325

Heimathafen: Trondheim - Skansen

Rufzeichen: DJ3567

MMSI: 211624230

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55

Montag, 27. Mai 2019, 09:32

Hallo,

ich habe an Bord sowohl LPX Klamotten als auch eine HPX Jacke. Habe gestern bei eher frischem Wind und eher niedrigen Temperaturen auf dem Trondheimfjord - motiviert durch diesen Tröt - beides direkt gegeneinander verprobt:

1.) Die HPX Jacke ist deutlich sperriger - insb.- im direkten Vergleich fällt auf, dass das Material "dicker / schwerer" zu sein scheint (das trägt gefühlt ein wenig zur besseren Kälteisolierung dar - ist sber schwer zu messen)
2.) Die HPX Jacke ist deutlich weiter geschnitten (beide haben die gleiche Grösse). Das Zwiebelprinzip hat hier viel Platz. Ob ich unter die LPX Jacke mehr als einen Fleece drunterbekommen würde wage ich zu bezweifeln (und das liegt nicht nur an meinem Bauch)
3.) Die HPX Jacke hat einen extrem hohen Kragen - insb. bei kühlem Wind sehr angenehm

Ergebnis:

Ohne gross darüber nachzudenken, fange ich fast immer mit der leichten LPX Jacke /Hose an. Sie lassen mir mehr Bewegungsfreiheit und man fühlt sich nicht so sehr in einem "Schildkrötenpanzer". Wenn die Bedingungen aber rauer / kälter werden, hat der "HPX-Schildkrötenpanzer" etwas für sich.

Meine Conslusio:

Da man öfter bei weniger rauen Bedingungen unterwegs ist, würde ich (wenn ich mich auf eine Jacke beschränken würde) MPX (oder ein Coastal eines anderen guten Herstellers) wählen und bei der Anprobe mal 2 Fleece mit Schal drunter anprobieren. Wenn das passt, ist man bestimmt gut versorgt.

Bleibt noch die Gretchenfrage, ob es ein Markenhersteller sein muss: Es gibt bestimmt keine allgemeinsgültige Antwort. Bestimmt bezahlt man einen Teil des Aufpreises für den schicken Namen. ABER: Ich bin bei Marken-Segelklamotten gelandet, weil ich recht schnell schwitze und ich deutliche Unterschiede bei der Atmungsaktivität glaube zu fühlen. Mir ist insb. dieses PLus an "Unverschwitztheit" einiges wert.

Christian
Lieber Cobb als Cup :frech:

56

Montag, 27. Mai 2019, 11:06

Schottland ist die Eiskammer Europas ;-)

Schottland ist nicht wirklich kalt im Sommer. Wenns nachts kalt ist, muss warmes Zeug drunterpassen.

Hallo, ist wohl nicht repräsentativ, aber ich war vor ein paar Jahren im August eine Woche in Schottland unterwegs (Gebiet Isle of Skye) und wir hatte die ganze Woche 13°C und viel Wind. Eine Woche toujours gemietetes, gefüttertes Einteiler-Ölzeug angehabt!
Ich hab mittlerweile das "Offshore"-Ölzeug von Decathlon und bin sehr zufrieden (Neopren-Bündchen, robust, nicht zu dick für Fahrgebiet v.a. Mittelmeer). Zwiebelprinzip ist wichtig. Habe bewusst nicht das "Ocean"-Modell gekauft.

Im November geht´s damit von Lissabon über Madeira auf die Kanaren. Mal schauen wie sich das bewährt... Vielleicht sollte ich´s hinten passend zur Windrichtung nochmal imprägnieren. :D Zumindest hoffentlich, keinen Bock ein Tief auf die Mütze zu bekommen.
Einem EineWocheimJahrMittelmeerTörner Musto MPX-HPX & Co. anzuraten ist wohl deutlich überzogen. Das sollen mal schön die Wilts und andere Nordwestpassagler oder Dauersegler überwerfen.

57

Montag, 27. Mai 2019, 11:12

Und noch eine Meinung:
An der Jacke ist wichtig: Gutes Kragensystem gegen Wind und Wasser aus allen Richtungen. Hohe Wassersäule (was vernünftig nur mit einer Membran, niemals nur mit Imprägnierung geht), damit Dauerbeschuss nicht zur Durchnässung führt. Ob man darunter nur ein T-Shirt oder 5 Lagen Wolle trägt, ist dann eine Temperatur-Frage.

An der Hose ist wichtig: Hoher Bund und hohe Wassersäule. Man sitzt halt bei viel Wind gerne mal im Wasser, das irgendwo über und durch das Schiff läuft, und dann ist ein nasser Hintern unangenehm.

Xtefan

Offizier

Beiträge: 402

Wohnort: Hamburg

Heimathafen: Kiel

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58

Montag, 27. Mai 2019, 11:44

Beweglichkeit ist wichtig, wie wäre es mit Anprobieren im Laden?

Der Offshore-Kragen ist gewöhnungsbedürftig:
Schützt super vor Wind und Brechern, aber auch vor Zurufen (= man hört auch nicht mehr viel); Runterkrempeln geht so halbwegs.
Muss man mögen - ich mag.
Habe zusätzlich eine leichte Jacke, ist man viel beweglicher drin.
Beide halten nass nicht doll warm ohne Unterzieher,
beide halten 24 h dicht in schwerem Wetter.

Paul b

Salzbuckel

Beiträge: 4 301

Wohnort: linker Niederrhein

Schiffsname: Generation X

Bootstyp: Comet 1050

Heimathafen: Stavoren Buiten Marina

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59

Montag, 27. Mai 2019, 12:08

Wie so oft ist ja alles Geschmacksache, die hier positiv erwähnte Jacke von Parasail mit dem Innenfleece ist sicherlich eine tolle Jacke mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, mir persönlich ist sie aber viel zu schwer, vor allem, wenn man sie noch mit Lifebelt benutzt. Dann kommt es mir dem erwähnten Schildkröten Panzer gleich. Aber wie gesagt, Geschmack Sache!

Ich bin ganzjährig unterwegs und habe sehr gute Erfahrung mit dem Zwiebelprinzip gemacht. Base-Layer, Midlayer, Schwerwetterklamotten. Das ist so gut, dass du es bei guter Qualität im einstelligen Temperaturbereich gegen Null Grad fahren kannst. Auch hier würde ich ein abgestimmtes System eines Herstellers wählen, dass sich ergänzt.

Zu dem Thema was ist das richtige, das ist schwer! Du musst dich wohlfühlen und deine Präferenzen sind anders als die Präferenzen derjenigen, die hier gepostet haben. tendenziell würde ich bei den geplanten Törns und nicht wirklich wöchentlicher Benutzung zu Einstiegs Offshore Klamotten raten. Das gibt es bei jedem Hersteller hat bloß andre Namen.

Wichtig ist das du dich in dem Sachen wohlfühlst, daher solltest du möglichst viel anprobieren und dann für dich eine Entscheidung fällen.
:fb: Mitsegeln?
:fb: Mitfahren?

SaskiaK

Offizier

Beiträge: 373

Wohnort: Köln

Schiffsname: Robulla

Bootstyp: Contest 34

Heimathafen: Marina Stavoren

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60

Montag, 27. Mai 2019, 17:21

Ich glaube, es ist einfacher dir zu überlegen wieviel du maximal ausgeben willst und dir in dem Rahmen das passende suchst.

Man/Frau kann sich nämlich auch super einreden, dass es UNBEDINGT das Produkt xyz sein muss. Weil man es halt will. Durchaus nachvollziehbar. Dann kann es einem allerdings auch keiner mehr ausreden, eher sucht man nur noch nach Gründen zur Rechtfertigung.

Ich selber habe das mittlere Zeug von Decathlon (das blaue, nicht das rote). Die Jacke ist im Prinzip gut, allerdings bei meinem Modell endet der Reißverschluss genau am Kinn und schrubbelt da rum. Ist beim aktuellen Modell nicht mehr so.

Wie andere auch schon geschrieben haben, kommt Wärme durch Schichten. Ich persönlich würde lieber ein paar Euro an der Jacke sparen und dafür in richtig gute Merino Unterwäsche x2 investieren. Insbesondere, wenn man wirklich nur eine Woche im Jahr segelt, aber vielleicht auch mal noch eine Woche Skifahren geht. Dann kann man die Unterwäsche schon 2 Wochen im Jahr gebrauchen :)

Aber, wie der Brite sagt: Whatever floats your boat.
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann!

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