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otto_motor

Proviantmeister

  • »otto_motor« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 16. Oktober 2020, 23:13

Ablegen bei auflandigem Wind

Hallo Zusammen,

wenn ich bei etwas mehr auflandigem Wind vom Steg/Pier ablege, dann dampfe ich entweder rückwärts in eine Achterspring oder vorwärts in eine Vorspring ein. Soweit alles gut.

Wie macht ihr das jedoch, wenn man den Bug bzw. das Heck nicht gut abfendern kann - beispielsweise in einer Schleuse, bei der die Fender im Wasser hängen müssen und der Abstand zur Schleusenmauer groß ist?. Ich denke an die Princess Margriet in Lemmer oder die Schleusen im NOK? Da kann man ja nicht mir einem Kugelfender arbeiten, da dieser gleich rausflutscht.
Mit dem Bootshaken abdrücken finde ich zu gefährlich. Bugstrahl haben wir nicht.
Gruß Easy.
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Mein Name ist Guybrush Threepwood und ich will Pirat werden!

2

Freitag, 16. Oktober 2020, 23:42

Moin,

ganz einfach: In der Schleusenkammer ist idR Abdeckung bei seitlichem Wind.
Und wenn es doch richtig kachelt, mache ich auf der Luvseite fest.
Und wenn das mal nicht geht, weil da ein Dampfer liegt, ist dadurch auf dessen Leeseite wieder Abdeckung.


Gruß
Andreas

captainswordislaw

Proviantmeister

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3

Samstag, 17. Oktober 2020, 00:17

In der Schleusenkammer ist idR Abdeckung bei seitlichem Wind.


Moin,

die PM-Sluis in Lemmer ist da tatsächlich speziell: sie hat keine eigentlichen Wände, sondern seitlich quasi Beton-Rahmen-Konstruktionen, die nicht bis zur Wasseroberfläche reichen und durch die Seitenwind ganz gut durchblasen kann. Kann man in Google Street View gut erkennen. In dieser Schleuse lege ich besonderen Wert darauf, luvseitig festzumachen.
Falls das nun einmal gar nicht ginge: vielleicht die Achterleine auf die luvseitige, zum Schleusenbecken gewandte Klampe legen und vorwärts mit Ruder nach Luv rausdrehen?
Lee-ho!

Henning

kutt

Proviantmeister

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4

Samstag, 17. Oktober 2020, 00:34

Mit dem Bootshaken abdrücken finde ich zu gefährlich


Mach ich immer, wenn ich zu faul zum Eindampfen bin ;)

Allerdings ist mein (selber gebauter) Bootshaken 3m lang und hat einen Metallbeschlag. Mit dem Ding kann man also richtig drücken und ziehen ;)
Ach ja .. dazu ist mein Boot mit ca. 5,5t recht leicht und hat einen flachen Aufbau (ich schaffe es schwimmend vom Wasser aus die Deckkante zu greifen). Damit drückt der Wind recht wenig und man schafft es den Kahn mit einem Arm vom Steg zu drücken...
Bugstrahler o.ä. hab ich auch nicht. Wenn so viel Wind wäre, daß ich das An-/Ablegen nicht mehr hinbekomme, dann würde das auch nix mehr bringen ;)

5

Samstag, 17. Oktober 2020, 05:39

.....vielleicht die Achterleine auf die luvseitige, zum Schleusenbecken gewandte Klampe legen und vorwärts mit Ruder nach Luv rausdrehen?

Genau, das ist ein genial bequemes Manöver. Siehe https://www.skipperguide.de/wiki/Eindamp…ige_Achterleine . (Achterleine aber auf Slip, gell?).

6

Samstag, 17. Oktober 2020, 06:02

Wenn es nicht anders geht, dann die luvseitige Achterleine. Damit das Manöver gut funktioniert, muss die Leine lang genug sein, damit der Winkel zw. Heckspiegel und Leine mehr als 45 Grad ist.

Gruß

kutt

Proviantmeister

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7

Samstag, 17. Oktober 2020, 07:33

Das geht im NOK nicht. Die Stege sind 5cm über der Wasseroberfläche. Da kann man Fendern soviel man will. Die Fender werden herausgedrückt...

Löhni

Salzbuckel

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8

Samstag, 17. Oktober 2020, 08:17

Zitat

Das geht im NOK nicht. Die Stege sind 5cm über der Wasseroberfläche. Da kann man Fendern soviel man will. Die Fender werden herausgedrückt...


Im NOK sind massive, meterhohe Schleusenkammern. Die bieten einen sehr guten Windschutz.
Gruß,
Jan

Lieber Wasser unterm Kiel :segeln:, als Kiel unter Wasser :tit:

grauwal

Lotse

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Bootstyp: Aquanaut 1000

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9

Samstag, 17. Oktober 2020, 09:10

..............

Im NOK sind massive, meterhohe Schleusenkammern. .........


.... und man muss vom Schiff steigen um zu schleusen verlassen. Das hat sich der Kaiser ausgedacht. Senioren mit Kreidefelsen sind aufgeschmissen und auf helfende Hände angewiesen.
Das nasse Holz der schwimmenden Plattformen ist so sehr aufgeweicht, dass auch bei Kontakt kein Schaden zu befürchten ist wenn die Fender wegflutschen. In die Vorspring dampfen geht hier am besten, weil die Bordwand vorne fast senkrecht bis zum Wasser reicht. Hier hält der Fender noch leidlich.
Die PM-Sluis ist in NL eine Ausnahme und hat eine Alternative. Man kann die Sportbootschleuse in der Stadt nehmen. In D nimmt man keine Rücksicht auf Sportboote. Die Schleusen sind z.T. abenteuerlich, da sehnt man sich nach der schnuckligen NOK-Schleuse.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

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10

Samstag, 17. Oktober 2020, 09:35

schlimmer als Seitenwind im NOK ist Rückenwind :-) Wenn man merkt dass man plötzlich schnell ist und volle KRaft rückwärts das Boot einfach nicht zum aufstoppen bringen kann. Danach zieht der Wind noch schön zwischen Boot und Kammerwand und schwupps steht man falschrum mitten im Fahrwasser :-)

Die Holzplanken sind wirklich so weich dass da nix passiert.

Mein Boot ist zum Glück so leicht dass ich eigentlich immer wenn ich seitlich irgendwo liege das Boot vom Steg aus wegdrücke wo ich es haben will und dann im letzten Satz aufspringe.
/Marco

Blog, Live-Track, Fotos und Bootsinfos: sailing-serenity.eu
"There is no place, I can be, since i've found Serenity"

11

Samstag, 17. Oktober 2020, 11:43

Die Planken der Reibhölzer sind kein (größeres) Problem.
Es befinden sich jedoch auch Bolzenköpfe in den Reibhölzern - und das sehr nahe zum Wasser. Schwierig wird es, wenn das Boot z.B. am Heck mit der Rundung auf die Hölzer getrieben wird; das kann sehr tiefe Riefen im Gelcoat geben.
Hier noch mal ein Bild .

Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »janni« (17. Oktober 2020, 12:08)


Seaskip

Admiral

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12

Samstag, 17. Oktober 2020, 12:22

.....vielleicht die Achterleine auf die luvseitige, zum Schleusenbecken gewandte Klampe legen und vorwärts mit Ruder nach Luv rausdrehen?

Genau, das ist ein genial bequemes Manöver. Siehe https://www.skipperguide.de/wiki/Eindamp…ige_Achterleine . (Achterleine aber auf Slip, gell?).


...das aber nur gut funktiniert wenn die achterleine lang genug vom heck weg an den Steg gelegt werden kann.

und wenn die achterklampe nicht zu weit achtern verbaut ist. (ich nutze bei uns die seeseitig Mittelklampe, das verbessert den Hebelarm nochmal)
u

13

Samstag, 17. Oktober 2020, 12:39

Mit dem Bootshaken abdrücken finde ich zu gefährlich.
Bei viel Wind war ich oft in Situationen, in denen es nicht anders ging. Gerade Einhand ist das oft eine bessere Option, als zu riskieren, dass eine Leine beim Durchfieren stoppt.
Voraussetzung ein langer stabiler, nicht teleskopierbarer Bootshaken, sicheres Schuhwerk und gute Nerven, weil der Motor beim Absetzen ja oft bereits schiebt.

Die Stege sind 5cm über der Wasseroberfläche. Da kann man Fendern soviel man will. Die Fender werden herausgedrückt...
Hat man öfter solche Steege, ist etwas Wasser in den Fendern gut. Für seltene Fälle für 2 oder 3 Fender je einen dicken Schäkel (1 kg) unten dran, um den man einen alten Socken zieht

Senioren mit Kreidefelsen

:rofl2:

14

Samstag, 17. Oktober 2020, 12:47


Zitat von »grauwal«

Senioren mit Kreidefelsen
Man kann das Glück haben, ohne Meniskusschäden, Kreuzbandrissen und defekten Hüftknochen 80+ Jahre zu erreichen.
Für diejenigen, die jedoch davon betroffen sind, ist die Schleusentechnik im NOK gefährlich. Nicht ohne Grund gibt jedes Jahr Unfälle, bei denen die Retter ihre Liebe Not mit dem Abborgen der Verunfallten haben.
Jan

grauwal

Lotse

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15

Samstag, 17. Oktober 2020, 16:22


Zitat von »grauwal«

Senioren mit Kreidefelsen
Man kann das Glück haben, ohne Meniskusschäden, Kreuzbandrissen und defekten Hüftknochen 80+ Jahre zu erreichen.
........


Ja, das sind die, die leichtfüßig vom 50'-Schiff auf die Reibhölzer hüpfen um geschwind die Leitern zum Bezahlen zu erklimmen.
Was sind das denn nur für Leute, deutlich unter 80, für die ich (z.T. auf Bitten) das in den letzten Jahren bei jedem Schleusen(!) übernommen habe?
Nee lassma, die Schleusen in D sind sportbootunfreundlich und es bedarf schon einiger Erfahrung um sie unfallfrei zu nutzen.

Ich sprach mal vor Jahren mit einem freundlichen Schleusenelch. Der meinte, ja, das sei etwas anderes als die Spielzeugschleusen in NL. Ich hatte 14 Tage vorher die (damals) größte Schleusenanlage der Welt in IJmuiden passiert, da gibt es so´n Unsinn nicht.
Die WSA in D sind beratungsresistent. Oder ist es so, dass unsere Interessenvertreter sich für so banale Dinge nicht einsetzen?

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

grauwal

Lotse

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16

Samstag, 17. Oktober 2020, 16:35

schlimmer als Seitenwind im NOK ist Rückenwind :-) .....
.


... und noch schlimmer ist Strömung in der Schleuse.
Auch die NOK-Schleuse an der Elbe trennt Salzwasser von Süßwasser. Da Salzwasser schwerer als Süßwasser ist, sackt es nach unten und strömt beim Öffnen des Tors je nach Niveauunterschied hinein oder heraus. (siehe Skizze). Dass ist auch der Grund dafür, dass zuweilen das Einfahren nicht gestattet ist obwohl die Kammer leer ist.
Die Strömung ist schlecht auszumachen, wirkt aber gewaltig.

Gruß Franz
»grauwal« hat folgende Datei angehängt:
halber Wind reicht völlig

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17

Samstag, 17. Oktober 2020, 19:34

.....vielleicht die Achterleine auf die luvseitige, zum Schleusenbecken gewandte Klampe legen und vorwärts mit Ruder nach Luv rausdrehen?

Genau, das ist ein genial bequemes Manöver. Siehe https://www.skipperguide.de/wiki/Eindamp…ige_Achterleine . (Achterleine aber auf Slip, gell?).


...das aber nur gut funktiniert wenn die achterleine lang genug vom heck weg an den Steg gelegt werden kann.

und wenn die achterklampe nicht zu weit achtern verbaut ist. (ich nutze bei uns die seeseitig Mittelklampe, das verbessert den Hebelarm nochmal)
u


Back to Topic würde ich mal sagen!

Das verlinkte Manöver ist tatsächlich perfekt geeignet, um bei (auch sehr viel) auflandigem Wind (auch Einhand) von einem seitlichen Liegeplatz abzulegen. Ein paar Dinge sollten jedoch beachtet werden:

1. Muss man üben!
2. Nicht zaghaft mit dem Gashebel sein
3. Zu Beginn das Ruder in Richtung Land, damit das Schraubenwasser beim absetzen hilft (im NOK dauert das länger wegen der Schwimmbrücke, aber geht auch dort)
4. Das Manöver wird mit Ruder und Leine gefahren, also Maschine ordentliche Fahrt voraus und dann so lassen
5. Die Leine sollte mindestens 1/2 Bootslänge entfernt landseitig befestigt werden - je weiter weg desto einfacher, benötig aber auch mehr Platz. Je kürzer die Leine, desto mehr Power ist erforderlich
6. Damit es keine Schwierigkeiten mit der Leine gibt, diese vorher nochmal sauber vorbereiten und am Besten kein geschlagenes Tauwerk nehmen
7. Den Tipp mit der Mittelklampe kann ich nicht befürworten, da hierbei das Heck mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Kontakt zum Steg sucht - seeseitige Heckklampe erspart das umfangreiche abfendern und der schlechtere Winkel wird mit mehr Maschinekraft ausgeglichen
8. Nicht zaghaft sein! Je mehr Wind, desto mehr Power - wenn man dann frei ist, dann kann man mit ein wenig Übung ganz bequem eine feste Position halten und die Leine los werfen.

Ich nutze das Manöver seit ich es kenne und es hat bisher immer super funktioniert, selbst bei starkem Wind auflandig an der Tanke in Travemünde, wo mich auch noch Strom und Welle an die Pier drücken wollten - dauert halt manchmal und der Motor braucht danach ein paar Streicheleinheiten ;)

LG
Kuddel
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(


otto_motor

Proviantmeister

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18

Samstag, 17. Oktober 2020, 21:05

Ich habe dieses Manöver noch nicht probiert, sieht jedoch praktikabel aus. Ich muss das mal in Ruhe testen.

Wenn Zeit, Ruhe und Platz vorhanden ist, könnte es geeignet sein. In der NOK Schleuse stehen die Boote schon dicht hintereinander, meist ist ein Dicker mit drin und alle können es nicht abwarten raus zu fahren.

Danke für den Tipp.
Gruß Easy.
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19

Samstag, 17. Oktober 2020, 22:44

In der NOK Schleuse stehen die Boote schon dicht hintereinander, meist ist ein Dicker mit drin und alle können es nicht abwarten raus zu fahren.


Aber dort mit so starken Winden konfrontiert zu werden ist schon selten/seltsam. Wenn ich es noch finde, verlinke ich hier mal ein Video zu dem Manöver - war zwar Motorboot, aber in dem Moment ist das ja eh egal. Und es funktioniert - 100%

Bingo, sofort gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=C1D4aDcfQc8

Man achte auf die Leine und er gibt Vollgas und macht das mit dem Ruder - feddich

Das geht selbst auf engsten Plätzen am Steg, weil Du ja nicht nach vorne oder hinten fährst (wenn die Klampe hält)

Und btw. - da machst Du mit dem Bootshaken gar nix mehr!
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20

Sonntag, 18. Oktober 2020, 09:24

Das geht selbst auf engsten Plätzen am Steg,
Dann kann man aber auch keine lange Achterleine legen, und die soll doch nötig sein. Ich habe das nie probiert sondern bin immer mit Hilfe der Achterspring raus, das geht auf engstem Raum hatte aber auch noch nie soviel Wind.

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