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Klaus13

Coque au vin Meister

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1

Donnerstag, 19. November 2020, 19:40

Zucker für den Affen

Moin Kollegen,

bevor der Winterblues, garniert mit Cornoa-Nachrichten, mich völlig kirre macht, beschäftige ich mich mit Segelplanungen für 2021.

Fakt 1 ist: Mein lang ersehntes Round GB wird auch 2021 nicht stattfinden, Corona und Brexit sei Dank. Nächster Termin 2022. :O
Fakt 2 ist: Mein Liegeplatz 2021 wird an der Elbe sein, genauer gesagt Seglervereinigung Pinnau. Dort hat man mir einen Gästeplatz zugesagt, Mitgliedsantrag läuft. Startplatz ist also die Elbe.
Fakt 3 ist: Ich muss nebenbei Geld verdienen, mache dies seit April als Gärtner auf einem sagen wir mal größeren Areal. Ich darf aber segeln gehen. Möglichst nicht länger als 4 Wochen.
Fakt 4 ist: Ich habe also einen Zeitraum von 4 Wochen, in der mein Törn OHNE Hund innerhalb eines Zeitfensters vom 1.6-15.7. stattfinden kann. Warum und wieso genau dann, ist hier unwichtig.

Was mache ich in dieser Zeit?

Mein Plan: Eine Stippvisite nach Schottland. :D Klingt doch gut, oder? Die Frage ist jetzt, wie komme ich da hin? Bester Absprungsort ist wohl Helgoland, also ist das gebongt. Aber dann? Ich könnte mich mit Tagestörns die dän. Küste bis Esbjerg hochhangeln und dann rüber nach Fraserburgh. Ich könnte aber auch einfach ein paar Thermoskannen mit Kaffe und Suppe füllen und direkt von der H-Düne nach Fraserburgh. Bummelige 400 sm wären das dann, also 3-4 Tage. Der Weg über Esbjerg wäre nicht entscheidend kürzer.
Wie würdet ihr das angehen. Non-Stop-Fahrten dieser Art hatte ich schon, allerdings nicht Einhand.

PS Ob Fraserburgh dann in der Nach-Brexit-Zeit eine Einklarierung ermöglicht, müssen wir hier nicht spekulieren.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

2

Donnerstag, 19. November 2020, 20:40

Mein Plan: Eine Stippvisite nach Schottland. :D Klingt doch gut, oder?
aber Hallo!
Die Frage ist jetzt, wie komme ich da hin?
Das schreibst du doch schon in deiner Frage.

Zitat

Bester Absprungsort ist wohl Helgoland, also ist das gebongt. Aber dann? Ich könnte mich mit Tagestörns die dän. Küste bis Esbjerg hochhangeln und dann rüber nach Fraserburgh. Ich könnte aber auch einfach ein paar Thermoskannen mit Kaffe und Suppe füllen und direkt von der H-Düne nach Fraserburgh. Bummelige 400 sm wären das dann, also 3-4 Tage. Der Weg über Esbjerg wäre nicht entscheidend kürzer.Wie würdet ihr das angehen. Non-Stop-Fahrten dieser Art hatte ich schon, allerdings nicht Einhand.
Was willst du denn dann erst noch nach Esbjerg? Vielleicht findest du ja auch einen Mitfahrer, der sich mit dir die Wachen teilt.

Wenn du das machst habe ich wieder eine Ausrede weniger, nicht doch mal das Silverrudder zu probieren. :D
SF Stander gewünscht?
PN oder E-Mail mit Versandadresse an mich.
Stander kommt per Brief gegen offene Rechnung. Überweisen und gut. :)


Do ut des!

space*cadet

Salzbuckel

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3

Donnerstag, 19. November 2020, 20:59

Eine Stippvisite nach Schottland.

Hier eine leichte Variation: Stippvisite in Norwegen, z.B. Stavanger, mit der Option, bei geeigneter Wetter- und Politiklage doch eben rüber nach Schottland zu fahren. Du kannst Dich die dänische Westküste hochhangeln und dabei vom geringen Tiefgang Deines Bootes profitieren. Die kürzeste Entfernung über das Skagerrak ist dann nur noch eine Tagesreise (die Tage sind ja lang zu der Zeit ;) ). Das Charmante des Vorschlags ist, dass Du im Falle eines "Misserfolgs" in der Fjordwelt Norwegens bist. Das soll ja angeblich auch ganz hübsch sein. :)
Viel Spaß beim Planen wünscht
Robert
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Kokopelli

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4

Donnerstag, 19. November 2020, 22:18

Ich würde das von Helgoland nonstop machen.
Gruß, Klaus

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5

Donnerstag, 19. November 2020, 22:53

Von Helgoland gleich zu Beginn des Törns einhand nach Schottland, ganz schön sportlich. Zu zweit wäre mir da wohler. Oder Alternative: In Etappen nach Den Helder, dann Humbermündung, weiter nach Norden und dann erst den großen Schlag, mit dem hoffentlich häufiger vorkommenden Westwind, zurück nach Osten, z. B. Thyborön. Also Nordseerunde im Uhrzeigersinn.
Die besten Seemänner stehen an Land.

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6

Donnerstag, 19. November 2020, 23:01

Non-Stop-Fahrten dieser Art hatte ich schon, allerdings nicht Einhand.


Willst Du es denn diesmal unbedingt Einhand machen?
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(


Rüm Hart

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7

Donnerstag, 19. November 2020, 23:45

Von Helgoland gleich zu Beginn des Törns einhand nach Schottland, ganz schön sportlich. Zu zweit wäre mir da wohler. Oder Alternative: In Etappen nach Den Helder, dann Humbermündung, weiter nach Norden und dann erst den großen Schlag, mit dem hoffentlich häufiger vorkommenden Westwind, zurück nach Osten, z. B. Thyborön. Also Nordseerunde im Uhrzeigersinn.

Hm ... wenn ich Klaus richtig verstehe und einschätze, dann ist gerade die Herausfordung eines mehrtägigen Einhandtörns der Reiz für ihn. Und es kann durchaus sein, dass der mehr oder weniger direkte Weg Helgoland - Schottland für einen Alleinunterhalter die attraktivere Wahl ist. Ich sage das mit der Erinnerung an einen Übersegler, mit dem ich mich im letzten Jahr für meinen eigenen Törn an die englische Ostküste beschäftigt hatte. Wenn ich mich recht entsinne, dann gab es sw-lich einer gedachten Linie Helgoland - Schottland eine irre und sehr dichte Ansammlung von Gas- und Ölbohrplattformen. Ne-lich davon aber nicht, und das wäre ja sein Kurs, vlt. mit einem kleinen Nordbogen. Hat er dann nicht außerdem sämtliche Autobahnen gequert und hinter sich? Ich bin da noch nie unterwegs gewesen, stelle mir das aber als Single mit gewissem Fitnesszustand, einer Portion Abenteuerlust und alles gepaart mit der-weiß-was-er-tut als die bessere Strecke vor.

Der Rückweg kommt allerdings auch noch.

Wobei ich die Option Norwegen auch toll fände ...

Gruß, Manfred
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Brynja

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8

Freitag, 20. November 2020, 07:44

Helgoland-Schottland führt durch einen Korridor mit vergleichsweise wenig Plattformen und Verkehr. Ich habe im Hinterkopf, dass die Doggerbank Fischgrund ist. Der Fischerei begegne ich grundsätzlich nicht gerne im Schlaf. Da hilft einem keinerlei Technik, nur wache Augen und manchmal dicke Nerven.
»Brynja« hat folgende Dateien angehängt:

9

Freitag, 20. November 2020, 07:53

Wo kommt denn diese Traffic-Heatmap her?

Luckyfisch

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10

Freitag, 20. November 2020, 08:07

Wo kommt denn diese Traffic-Heatmap her?

Marinetraffic - Links "Density Maps" auswählen und das gewünsche Jahr einstellen.

11

Freitag, 20. November 2020, 08:10

Density Maps bei marinetraffic z.B.

Ich würde mir, da der Zeitraum ja bisher die einzige fixe Größe ist, ein paar Alternativen zurecht legen.
Wie andere schon schrieben, erstmal Nord machen über Dänemark und (was für mich auch sehr reizvoll wäre) Norwegen.
Als Gedankenanstoß, falls der Wind für NW nicht passt, erstmal West machen und weiter südlich an der Insel der Rothaarigen festmachen.

400nm alleine finde ich sehr sportlich und würde mich definitiv auch reizen.
In diesem Seegebiet machbar, da nicht viel im Weg ist, wie zB ansonsten bei einer Fahrt durch den englischen Kanal o.ä.

Wir sind mal von Makkum nonstop nach Thyboron, wenn man einmal durchs VTG durch war, wurde es richtig einsam (da östlich der Schiffahrtsroute ins Skagerrak).
Das sollte laut den AIS Signalen Bei Helgoland - Fraserburgh noch einsamer werden.

Storai

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12

Freitag, 20. November 2020, 09:27

Hallo Klaus,
ich würde mich wohl erst ein Stück Richtung Holland auf den Weg machen. Dann von Vlieland/Texel/DenHelder rüber. Vielleich dann nicht direkt nach Schottland, sondern zunächst nach Scarborough oder so. Sind auch schon mutmaßlich 2 Nächte (>200SM). Auf dem weiteren Weg nach Norden würde ich dann Holy Island mitnehmen. Die waren kürzlich in einer Nordseedoku zu sehen und haben mich irgendwie angefixt... Dann weiter hoch bis Edinburgh/Peterhead/Fraserburgh. Das sollte in 2 Wochen inkl. Puffer machbar sein. Von dort ein passendes Wetterfenster abwarten und dann zurück nach Helgoland nonstop.
Aber wie hier auch schon gesagt, es gibt viele Möglichkeiten. Und die alle im Geiste und auf der Karte durchzugehen vertreibt den Winterblues ganz sicher :-)
Grüße, Rainer

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13

Freitag, 20. November 2020, 10:01

Klasse Idee!

Ich würde auch Helgoland->Schottland direkt bevorzugen. Offenes Meer ist bestimmt entspannter als dieses rumgegurke die dänische Küste hoch. Zumindest einhand. Keine Stellnetze, da reicht es nachts nach Lichtern zu gucken und AIS an zu machen.
Ist ein einfacher Kurs, nicht permanent an den Segeln rumfummeln zu müssen. Wenn die vorgehende Windrichtung wie üblich SSW ist wäre Helgoland auch besser. Wind direkt aus SE ist auch selten, der Autopilot wirds dann einfach haben.

Quasi eine "Fire and forget" Route :-) Podcasts, Radio, Musik, eine perfekte Gammelposition an Deck um stundenlang aufs Meer zu schauen und gutes Essen sind da am wichtigsten :-) Schlaf und Ruhe wirst du genug kriegen, vermutlich nicht in der ersten Nacht, aber ab dem zweiten Tag dann :-)

Also bevor ich mir das Küstengegurke und Fisch-City Esbjerg antue lieber direkt raus. Ich hab viele herrliche Videos gesehen von Leuten die Helgo->UK direkt machen. Das reizt. Und gleich so ein Achievement am Anfang des Törns und als Belohnung noch ganz in ruhe 2-3 Wochen Schottland erkunden... mega gut!
/Marco

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14

Freitag, 20. November 2020, 10:16

Keine Stellnetze

Stellnetze an der dänische Westküste? :ueberlegen:
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15

Freitag, 20. November 2020, 11:09

Keine Stellnetze

Stellnetze an der dänische Westküste? :ueberlegen:


Oder Krabbenpots, Sandbänke. Sind da keine? Ich kenn mich da ehrlich gesagt nicht gut aus. Aber wenns navigatorisch simpel wie auf offener See ist, dann streichen wir diesen negativen Punkt einfach :-)
/Marco

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Isjtar

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16

Freitag, 20. November 2020, 18:34

Auf halbem direktem Weg ist die Nordsee nicht einmal 30 m tief. Da könntest Du sogar bei leichten Bedingungen eine Nacht ankern...

17

Freitag, 20. November 2020, 18:55

Hier eine leichte Variation: Stippvisite in Norwegen, z.B. Stavanger, mit der Option, bei geeigneter Wetter- und Politiklage doch eben rüber nach Schottland zu fahren.
Ich würe es umgekehrt machen. Die langen Tour Helgoland-Schottland am Anfang. Dann irgendwann den Schlag nach Norwegen und über Westdänemark zurück. Vor allem weil bei Westwind die Überfahrt Norwegen Schottland dauern kann und dan zum Ende der Ferien man plötzlich in Zeitdruck gerät.

Klaus13

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18

Freitag, 20. November 2020, 22:21

Moin alle zusammen,

danke für die netten Inputs. Ich bin mir schon im Klaren darüber, dass die direkte Tour Helgoland-Fraserburgh nicht so einfach ist. Das klappt nur entspannt, wenn ich einen guten Schlafrhythmus finde. Meine Recherchen zu dieser Kurslinie ergaben, das hier wenig Traffic ist. Der Hinweis auf die Fischgründe in der Doggerbank ist allerdings auch nicht so eben vom Tisch zu wischen. Die Alternativen via Dk oder NOR kosten viel Zeit. Ebenso ist eine Tour über eine südlichere Route NL-GB langwierig. Die direkte Tour beinhaltet ja, dass das Boot sich auch nachts bewegt. Zwischenstationen an der Küste von Dk usw. würden die Fahrtzeit nur verlängern.
Ich sitze grade vor einem Übersegler, den ich im letzten Jahr für meine GB-Round 2020 gekauft habe und frage mich, ob der noch aktuell ist. Angesichts der vielen Öl- und Gasplattformen würde ich mal anregen, dort für Segler wie mich In-sail-Shops für Hamburger o.ä. einzurichten. ;) Man bräuchte dann keinen Proviant mehr zu bunkern. Dummerweise mag ich kein Fast-Food.

Gruß Klaus
who fails to plan plans to fail

Maris-Blog

19

Freitag, 20. November 2020, 22:40

wenn ich einen guten Schlafrhythmus finde


Es steht nicht in jedem Langfahrtseglerbuch, aber "man schläft nicht nachts".
Ich habs mal so gelesen, dass nur am Tage geschlafen wird. Ich leih dir meine Eieruhr die du auf 30 bis 60 Minuten einstellst.

Nachts wird Wache gehalten. Die Dunkelheit ist eh nur kurz.

Auf meiner 30 Std. Tour von Helgoland nach Vlieland 2018 habe ich es so gemacht und fand es sehr entspannend. Es war auch wegen der biolumineszens Beleuchtung wahnsinnig aufregend und unvergesslich.
PS.... oder eben du hast ein Radar und stellst es auf Abstand.

zooom

Salzbuckel

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20

Samstag, 21. November 2020, 09:55

Vielleicht wäre es hilfreich zu schauen, ob man für den Schlag von Helgoland nach Schottland eine kleine Flottille oder zumindest ein zweites Schiff zusammenbekommt, dann könnte man sich nachts per Funk gegenseitig unterstützen. Und auch, wenn die Schiffe unterschiedlich schnell sind, sollte man doch lange innerhalb des Funkbereiches sein.
Gruß Thomas

Ich bleib mit ABSTAND der Gesündeste.


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