Sie sind nicht angemeldet.

Werbung

Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

genuafan

Leichtmatrose

  • »genuafan« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 31

Wohnort: Oberhausen

Schiffsname: TIMANA

Bootstyp: Sunbeam 27

Heimathafen: Rees/Mahnensee

Rufzeichen: DJ7909

MMSI: 211116720

  • Nachricht senden

1

Samstag, 9. Januar 2021, 18:59

Abwettern eines Sturms bei ausreichend Seeraum für Vertreibung.

Die Methoden können verschieden sein und hängen ab vom Schiffstyp und Angriffsschwerpunkt des Windes. Die geeignete Methode für Dein Schiff kannst Du herausfinden, indem Du bei Starkwind, eingerollter Genua und aufgetuchtem Groß (bedeckt mit Segelkleid) Dein Schiff einfach treiben läßt. Die Lage, in die sich Dein Schiff dann legt, mußt Du dann nur noch unterstützen. Mein Boot ist ein Leichtgewicht, ca. 2,3 T, und legt sich schräg mit dem Heck in die Windsee. Mein Boot läßt sich hervorragend steuern unter "Top und Takel". Ja, sie läßt sich sogar "am Wind" Segeln und macht Vorausfahrt.

Beiträge: 83

Schiffsname: Tortue **

Bootstyp: Friendship 28

Heimathafen: Sloten

Rufzeichen: DG 8237

  • Nachricht senden

2

Samstag, 9. Januar 2021, 19:46

Sind das Erfahrungen vom Mahnensee? :Laie_47:

LG

Ulli
....und immer ne handbreit Rum in der Buddel

3

Samstag, 9. Januar 2021, 20:51

Wenn ich in einem Revier bin wo ich so viel Freiraum habe würde ich eher einen Treibanker am Bug nutzen.
1. geringere Abdrift
2. steigt mir kein Brecher von hinten rein
3. kann ich im Cockpit bleiben ohne Wasserfall

Funzt aber nicht bei jedem Schiff, kann man nur austesten

Paulest

Admiral

Beiträge: 859

Wohnort: Kiel

Schiffsname: Foca

Bootstyp: Jeanneau Attalia 32

Heimathafen: Kiel

  • Nachricht senden

4

Samstag, 9. Januar 2021, 20:54

Wie wäre es mit ablaufen?

Orage

Seebär

Beiträge: 1 198

Wohnort: Hannover

Schiffsname: Orage

Bootstyp: Bianca 111

Heimathafen: Toulon, Frankreich, bald wieder W Ostsee

  • Nachricht senden

5

Samstag, 9. Januar 2021, 22:29

Ja, ablaufen oder beiliegen. Je nach Situation und Bootsdesign (nicht jedes Boot kann effektiv ablaufen oder beiliegen...).

Till

Lotse

Beiträge: 1 850

Wohnort: Langenfeld Rhld

Schiffsname: Seizh Avel

  • Nachricht senden

6

Sonntag, 10. Januar 2021, 10:31

Ich würde immer versuchen, solange wie möglich zu segeln. Eine Sturmfock kostet auch nicht viel mehr als ein Treibanker.

Und im Zweifelsfall lieber unter Sturmfock beiliegen, als unter rollgereffter Fock.

Unter Top und Takel ablaufen kann funktionieren, wenn Kurs und Geschwindigkeit zu den Wellen passen. Wenn es nicht passt, hast du nicht viele Optionen, um die Situation zu ändern (außer halt Segel setzen.)


Aber die Frage ist natürlich, was überhaupt mit "Sturm" gemeint ist.

Henning

Forums-Chevy

Beiträge: 4 828

Schiffsname: Fjordsang, Teal, Den grimme ælling

Bootstyp: Kleines Patscheboot mit Kinderrigg, Phil Bolger "Teal", Jim Michalak "IMB"

Im Marktplatz: 2

  • Nachricht senden

7

Montag, 11. Januar 2021, 22:30

Zitat

Die Methoden können verschieden sein und hängen ab vom Schiffstyp und Angriffsschwerpunkt des Windes. Die geeignete Methode für Dein Schiff kannst Du herausfinden, indem Du bei Starkwind, eingerollter Genua und aufgetuchtem Groß (bedeckt mit Segelkleid) Dein Schiff einfach treiben läßt. Die Lage, in die sich Dein Schiff dann legt, mußt Du dann nur noch unterstützen. Mein Boot ist ein Leichtgewicht, ca. 2,3 T, und legt sich schräg mit dem Heck in die Windsee. Mein Boot läßt sich hervorragend steuern unter "Top und Takel". Ja, sie läßt sich sogar "am Wind" Segeln und macht Vorausfahrt.
Hat man bei Starkwind nicht die Genua bereits gegen die Arbeitsfock getauscht?
Warum tüdelt man in so einer Situation die Großsegelpersenning dran?

Frage für einen Freund:mrgreen:
Suche Silva 70 UN oder Plastimo IRIS100 Handpeilkompass, Plattenanker mit um und bei 5kg, diverse Tufnolblöcke für 10mm-Tauwerk und einen guterhaltenen Jollentrailer mit ungefähr 300kg Zuladung.

Orage

Seebär

Beiträge: 1 198

Wohnort: Hannover

Schiffsname: Orage

Bootstyp: Bianca 111

Heimathafen: Toulon, Frankreich, bald wieder W Ostsee

  • Nachricht senden

8

Montag, 11. Januar 2021, 23:27

Sollte es sich tatsächlich um einen "Sturm" per definitionem handeln, ist das Maximum an Tuch ein schweres Try und/oder eine Sturmfock (je nach Konstruktion von Rumpf und Rigg); eingerollte Genua oder Arbeitsfock werden zerreißen...
Wie gesagt, dann ablaufen oder beiliegen wie diese Hick 35´ hier:
»Orage« hat folgende Datei angehängt:
  • gale 2013.jpg (137,49 kB - 157 mal heruntergeladen - zuletzt: 9. Februar 2021, 12:40)

9

Dienstag, 12. Januar 2021, 07:20

Sollte es sich tatsächlich um einen "Sturm" per definitionem handeln, ist das Maximum an Tuch ein schweres Try und/oder eine Sturmfock (je nach Konstruktion von Rumpf und Rigg); eingerollte Genua oder Arbeitsfock werden zerreißen...
Wie gesagt, dann ablaufen oder beiliegen wie diese Hick 35´ hier:
Aus dem Sydney Hobart Katastrophenrennen?
Jan

10

Dienstag, 12. Januar 2021, 07:32

ie gesagt, dann ablaufen oder beiliegen wie diese Hick 35´ hier:

Ich sehe dass das Boot quer zur See fährt. das würde ich tunlichst vermeiden.
Geht es um das reine Abwettern und damit Aussitzen des Sturms, mit viel Raum um mich rum, geht es doch darum das Boot möglichst ruhig zu halten damit die Mannschaft und das Boot geschont werden. Schulmanöver ist das Beidrehen mit Beiliegen. Hat den Vorteil, dass man auch keinen Rudergänger mehr braucht. Ob das mit den eigenen Boot geht muss man halt vorher auprobieren.

Winterfalke

Kap Hornier

Beiträge: 13 444

Wohnort: Niederösterreich

Bootstyp: gecharterte 30 - 40ft.

Heimathafen: Adria

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 12. Januar 2021, 08:49

Kommt ein wenig auch auf das jeweilige Revier an und wie lange die Wetterverhältnisse anhalten werden. Ich war mal in solch einer Situation, aber Ablaufen vor dem Sturm hätte mich in eine schwierige Situation gebracht, weil ich dann ohne Ausklarieren Kroatien verlassen hätte und irgendwann in Rimini angekommen wäre.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

12

Dienstag, 12. Januar 2021, 10:07

Wenn bürokratische Überlegungen noch eine Rolle spielen, dann war es kein richtiger Sturm :D

Nee, im Ernst: Wenn ich bei >9 Bft zum Schluss komme, dass ich ablaufen muss, um die Sicherheit des Bootes zu gewährleisten dann ist meine Sorge, ob ich genügend Seeraum habe, und nicht, ob da noch jemand einen Stempel in meine Papiere drücken will.
Und meiner (in dieser Hinsicht wirklich bescheidenen) Erfahrung nach sind auch die Offiziellen, bei solchen "echten" Notfällen überraschend kulant, sofern sie nicht vermeidbar waren. Wenn der Sturm natürlich schon drei Tage vorher angekündigt war, muss man sich schon fragen lassen, warum man überhaupt ausgelaufen ist...
Aber bei Bora in Kroatien hat man ja meist ablandigen Wind, d.h. wenig Seegang, sodass da auch hohe Windgeschwindikeiten nicht zwingend gefährlich sein müssen. Kritisch sind da eher Fallböen in Landnähe, die einen schon mal aufs Wasser drücken können, was meist zu erheblichem Chaos unter Deck führt.
Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

13

Dienstag, 12. Januar 2021, 10:20

Nun ja. Wenn man sich in einem kleinräumigen Revier wie Kroatien Gedanken ums Ablaufen - und damit meine ich jetzt nicht Vorwindkurs bei 6Bft - machen muss, ist im Vorfeld etwas gründlich schief gelaufen.

Wenn das notwendig wäre, wären bürokratische Überlegungen meine geringste Sorge.

Gruß
Ralf

Winterfalke

Kap Hornier

Beiträge: 13 444

Wohnort: Niederösterreich

Bootstyp: gecharterte 30 - 40ft.

Heimathafen: Adria

  • Nachricht senden

14

Mittwoch, 13. Januar 2021, 16:18

Aber bei Bora in Kroatien hat man ja meist ablandigen Wind, d.h. wenig Seegang, sodass da auch hohe Windgeschwindikeiten nicht zwingend gefährlich sein müssen.

@Rebitschek: Bei allem Respekt und Wertschätzung... In einem Revier voller langgezogener Inseln (und einer großen Halbinsel), welche quasi quer zum Wind stehen, hast Du dann ablandigen Wind, wenn Du einigermaßen gut taktiert hast. Von wenig Seegang hab ich auch nichts gemerkt. Aber was wenig und was viel ist, ist sicher relativ. Abgesehen davon gibt es ja nicht nur Sturm oder keinen Sturm. Ich wollte das angeführte Beispiel auch nur einwerfen, weil man IMHO die spezifischen meteorologischen und geografischen Bedingungen eines Reviers am Schirm haben sollte.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

15

Mittwoch, 13. Januar 2021, 20:21

Schon gut, wollte Dir nicht zu nahe treten,
Nur bietet die Kroatische Inselwelt eben neben jeder Menge toller Natur, guter Küche und meist netter Leute zwar die eine oder andere seemännische Herausforderung (z.B. die von Dir genannten Inseln, die u.U. die freie Wahl der Route ganz schön beeinträchtigen können). Aber Seegang, der mit einer als seegehend zu bezeichnenden Yacht gefährlich wird, gehört nicht dazu (wohl aber ggf. Btrandung, aber das ist ein anderes Thema, wir sprachen ja von freiem Seeraum).
Mit Ablandig meinte ich eigentlich vom Festland her wehend, d.h. die Welle hat keinen großen "Fetch" (Anlauf) und kann sich deswegen nicht so stark aufbauen wie auf offener See.
Keine Frage, die Welle kann dort äußerst unangenehm werden, aber gefährlich im Sinne, dass da eine technisch in Ordnung gehaltene halbwegs neue HanseBavJeanneau bei umsichtiger Schiffsführung ernsthaften Schaden durch Seeschlag nehmen würde, kann ich mir nicht vorstellen. Eher schon den Fall, dass ich das nicht aushalte (je nach Situation und deren Vorgeschichte).
Also bei allem Respekt (den ich vor jedem Segelrevier habe), die gemeine Ostseewelle, die fiese Ijsselmeerwelle und mit Einschränkungen die Welle in Kroatien sind in der Regel nicht lebensbedrohlich.
Bei Mistral in der Straße von Bonifacio oder bei NW 7 in der Elbmündung sehe ich das anders. (Wobei auch diesen Situationen gemein ist, dass man da nicht einfach ablaufen kann)
Deshalb Zustimmung insoweit, als dass man ablaufen halt nur bei freiem Seeraum kann und der nicht unbedingt da ist, wenn man ihn braucht. Auch das hat den Gewässern in der deutschen Bucht den Namen "Mordsee" eingebracht.
Vor diesem Hintergrund möchte ich meine Bemerkung verstanden wissen: Wenn es in der Adria so pfeift, dass ich ablaufen muss, um das Schiff zu retten, dann ist mir der Stempel des Zöllners aber sowas von egal....
Wenn ich aber einfach von Starkwind überrascht werde und das Aufkreuzen deswegen beschwerlich wird, ja, dann verfluche ich meine schlechte Vorbereitung, beiße die Zähne zusammen und prügle den Dampfer zu seinem Heimathafen. Da bin ich dann selber Schuld. Da ich es ganz gerne sähe, wenn meine Familie noch öfter mit mir segelt, versuche ich dieses Szenario zu vermeiden, so gut ich kann...
Insofern sind wir vermutlich gar nicht so weit voneinander entfernt :prost:

Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

Paulest

Admiral

Beiträge: 859

Wohnort: Kiel

Schiffsname: Foca

Bootstyp: Jeanneau Attalia 32

Heimathafen: Kiel

  • Nachricht senden

16

Mittwoch, 13. Januar 2021, 22:39

halbwegs neue


Was soll diese Relativierung? Sind alte Boote nicht so seetüchtig wie neue?

17

Donnerstag, 14. Januar 2021, 00:36

Kommt ein wenig auch auf das jeweilige Revier an und wie lange die Wetterverhältnisse anhalten werden

Ich denke es kommt auf viele Dinge an. Vor allem was für eine Boot man hat und was wir unter Sturm verstehen (eigentlich ja Windstärke 9 und höher), vorher ist es IMHO Starkwind oder Schlechtwettersegeln.

Die Zeitschrift Yacht mach ja Werbung fürs Beiliegen und hat da eine Erprobung bei Windstärke 7 bis 8 und 2m Ostseewellen gemacht. Ich glaube nicht das man das einfach auf Atlantik und höherer Windstärken übertragen kann wenn wirklich hohe Wellen auf hoher See das Brechen anfangen. Beim Beiligen kommen halt die Wellen fast Quer zum Boot.

https://www.yacht.de/ratgeber/wissen/bei…age3.html#start

Nachfliegend ein Artikel der mich mal zum Nachdenken angeregt hat. Weil da auch unterschiedliche Bootstypen (Langkieler, Kurzkieler ) und deren Verhalten genannt werden und die unterschiedliche Herangehensweise von Seglern zitiert werden. Mir sagt das, dass bevor ich mit Zukunft wirklich lange Fahrten machen werde (Atlantiküberquerung, Pazifik) ich mich mit dem Thema der Sturmtaktik auf dem spezifischen Boot und den Hilfsmitttel genau beschäftigen werden und gewisse Dinge bei Starkwind ausprobieren werde.

http://lampalzer.de/index.php/sturm/9-st…ik-fuer-yachten

Winterfalke

Kap Hornier

Beiträge: 13 444

Wohnort: Niederösterreich

Bootstyp: gecharterte 30 - 40ft.

Heimathafen: Adria

  • Nachricht senden

18

Donnerstag, 14. Januar 2021, 07:29

Mit Ablandig meinte ich eigentlich vom Festland her wehend, d.h. die Welle hat keinen großen "Fetch" (Anlauf) und kann sich deswegen nicht so stark aufbauen wie auf offener See.

Schon verstanden. Der NO, den man dort Bora nennt, kommt aber in starken Fallböen das Gebirge herab und kann - je nach Heftigkeit - in sehr kurzer Zeit durchaus einen heftigem kurzwelligen Seegang generieren, der das gegenan motoren zu einer echten Herausforderungen macht. Davon abgesehen gibt es im Adriatischen Meer noch eine zweite Geißel, die man Schirokko oder Jugo nennt. Dieser kommt aus SO und baut sehr viel höhere Wellen auf. Im Norden weht er dann auch anlandig.

Wenn ich aber einfach von Starkwind überrascht werde und das Aufkreuzen deswegen beschwerlich wird, ja, dann verfluche ich meine schlechte Vorbereitung, beiße die Zähne zusammen und prügle den Dampfer zu seinem Heimathafen.

Manche revierspezifischen Winde sind schwer einzuschätzen. Ich bin Charterer und kein Fischer, der sein ganzes Leben dort verbracht hat. Natürlich tu ich mich schwerer, mit meiner Nase den Zeitpunkt zu bestimmen, wann es wirklich soweit ist.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Winterfalke« (14. Januar 2021, 10:18)


genuafan

Leichtmatrose

  • »genuafan« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 31

Wohnort: Oberhausen

Schiffsname: TIMANA

Bootstyp: Sunbeam 27

Heimathafen: Rees/Mahnensee

Rufzeichen: DJ7909

MMSI: 211116720

  • Nachricht senden

19

Donnerstag, 14. Januar 2021, 10:45

Wie wäre es mit ablaufen?

Vor Top und Takel ist ablaufen. Das Rigg bietet soviel Windangriffsanfläche, daß das Schiff mit achterlicher Windsee gut Fahrt durchs Wasser macht und steuerbar ist.

20

Donnerstag, 14. Januar 2021, 11:23

Wie gesagt, dann ablaufen oder beiliegen wie diese Hick 35´ hier:

Woher stammt denn das Foto?
Das sieht für mich nach einer Sondersituation aus:
Abwetterung eines Sturms in Verbindung mit einem regattataktischen Nebenziel: dabei möglichst wenig Höhe zu verlieren.
Also für das Thema möglicherweise nicht gar so repräsentativ bzw. nur in Verbindung mit einer vergleichbaren Nebenbedingung: man hat keinen nennneswerten Leeraum.
Denn Schiff und Crew werden durchaus hoch belastet. Das will man eigentlich vermeiden.
Recht günstig ist es eigentlich, in näherungsweiser Geschwindigkeit der Wellen auf einem Reachkurs ablaufen zu können. Zu wenig Segelfläche kann sich insoweit auch als ungünstig erweisen.

Gruß
Andreas

Counter:

Gezählt seit: 4. Februar 2014, 08:39, nur eingeloggte Mitglieder
 Zugriffe:   Hits heute: 3 811   Hits gestern: 2 927   Hits Tagesrekord: 12 076   Hits gesamt: 6 329 424   Hits pro Tag: 2 450,75 
 Seitenaufrufe:   Klicks heute: 23 504   Klicks gestern: 19 999   Klicks Tagesrekord: 154 353   Klicks gesamt: 48 096 436   Klicks pro Tag: 18 622,9 

Kontrollzentrum