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Dienstag, 6. April 2021, 13:51

Seenotlage und Funk an Bord

Vor einigen Tagen war dieser Bericht über eine Notsituation im Küstengebiet der Ostsee zu lesen. Glücklicher Ausgang ... Seenotretter wurden auch alarmiert. Wie ... letztlich egal, wenn es am Ende gut ausgeht.

https://www.hl-live.de/text.php?id=144209

Vielleicht ist dieser Bericht aber auch für den ein oder anderen ein Wink des Herrn oder der Frau zur Osterzeit. Auf Gott und das Handynetz zu vertrauen ist vielleicht eine Glaubenssache, aber aus Sicht der Bordsicherheit ist es vielleicht doch besser, den Funkschein zu erwerben und ein Funkgerät zu nutzen.

Mein Gedanke beim Lesen dieser Meldung!!!

jugocaptan

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2

Dienstag, 6. April 2021, 14:19

Beim lesen dieser Meldung verstärkt sich meine Meinung, dass viel zu viele Unwissende am Wasser herumgurken. Dampf = Rauch = Seenot = Kopfschüttel
Herzlichen Gruß - Peter Jc. :jugo:

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3

Dienstag, 6. April 2021, 14:24

Der Artikel ist von Heute, aber Du hast Recht, 110 zu wählen ist eine Option, aber wenn man schon via Handy alarmieren möchte, dann doch bitte die Nummer der DGzRS einspeichern 0421 53 68 - 70

Ich habe am 3.4. von Fehmarn nach Lübeck überführt und da gab es vor Travemünde auch einen Notfall (Segler, Langkiel, auf Höhe Ansteuerungstonne auf Land gefahren). Den Funk von DGzRS, Polizei, Leitstelle konnte ich klar empfangen, aber der Havarist hat wohl auch über Handy alarmiert!? Ich war in der Nähe und hätte helfen können (war nicht notwendig), aber über Handy ruft der mich nicht an. Also hast Du absolut Recht - Funkschein machen, Funke haben und auch nutzen! Ist für mich ein Sicherheitsfeature, welches ich nicht missen möchte (schon gar nicht bei dem Handynetz an der Deutschen Küste).

LG
Kuddel
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(


zooom

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4

Dienstag, 6. April 2021, 14:26

Ich gebs ja zu, aber gewisse diskriminierende Gedanken in Sachen "Sport"boot unter Motor gingen mir da schon durch den Kopf. Wenn man Dampf nicht von Qualm unterscheiden kann, ist man vielleicht doch mit dem falschen "Sport"gerät unterwegs.
Und dafür der Einsatz von 6-7 Rettungsschiffen?
Der Hinweis von @Kuddel_2611: mit dem Mobilfunknetz an deutschen Küsten hat seine Berechtigung. In GR z.B. brauchste keine Funke, da hatte ich 2018 jederzeit und überall in Ägäis und Ionischem Meer perfekten Mobilfunkempfang. Aber GR ist ja auch Hochtechnologieland.
Gruß Thomas


Die besten Kapitäne sterben an Land

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5

Dienstag, 6. April 2021, 14:27

Beim lesen dieser Meldung verstärkt sich meine Meinung, dass viel zu viele Unwissende am Wasser herumgurken. Dampf = Rauch = Seenot = Kopfschüttel


Peter, nicht Jeder, der auf dem Wasser seinen Spaß habe will, möchte auch gleich Techniker werden ;) - Ein bisschen Nachsicht mit den Unbedarften :O

LG
Kuddel
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6

Dienstag, 6. April 2021, 14:29

Und dafür der Einsatz von 6-7 Rettungsschiffen?


Besser Haben als Brauchen - war ja sonst kaum Jemand unterwegs und für die Einsatzkräfte eine gute Gelegenheit wieder auf Touren zu kommen - wird noch spannend dieses Jahr, wo es die Leute in die Abgeschiedenheit der See zieht!
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
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7

Dienstag, 6. April 2021, 14:31

Beim lesen dieser Meldung verstärkt sich meine Meinung, dass viel zu viele Unwissende am Wasser herumgurken. Dampf = Rauch = Seenot = Kopfschüttel


Peter, nicht Jeder, der auf dem Wasser seinen Spaß habe will, möchte auch gleich Techniker werden ;) - Ein bisschen Nachsicht mit den Unbedarften :O

LG
Kuddel


Vor Allem ist hier offenbar nur der innere Kühlkreis geplatzt, wäre es der äußere gewesen wäre es sehr schnell ein richtiger Notfall gewesen und alle Rettungsdienste werden lieber frühzeitig als zu spät informiert!
Gooden Wind

Hendrik

8

Dienstag, 6. April 2021, 15:52

Bzgl der Diskussion zwischen Handyalarmierung oder Funken:

Die KNRM bewirbt ganz massiv ihre App, über die sie auch gerne alarmiert werden möchten. Wenn die das so gerne haben möchten, dann wird das einen Grund haben.
Und so ne Funke ist top, aber nach dem Mastbruch machste damit auch nicht mehr viel. Hab ich so gehört :D
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

9

Dienstag, 6. April 2021, 16:15

Bzgl der Diskussion zwischen Handyalarmierung oder Funken:

Die KNRM bewirbt ganz massiv ihre App, über die sie auch gerne alarmiert werden möchten. Wenn die das so gerne haben möchten, dann wird das einen Grund haben.
Und so ne Funke ist top, aber nach dem Mastbruch machste damit auch nicht mehr viel. Hab ich so gehört :D


Ich denke mal, dass mehr als 90% der KNRM Einsätze in Gewässern erfolgen wo ein Mobilfunknetz zur Verfügung steht, also IJsselmeer, Wattengebiet und küstennahe Bereiche an der Nordsee. Warum nicht dort die App nutzen oder einen Anruf vom Handy aus tätigen? Ich habe auch schon Hafenmeister und Schleusenwärter gehabt, die auf Funk nicht geantwortet hatten aber am Handy sofort rangegangen sind.

Am besten, man hat beides ... dann bleibt wenigsten noch das Handy im Fall des Mastbruchs.

schothorner

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10

Dienstag, 6. April 2021, 16:24

all die Handy-Liebhaber verkennen eins: Am „Draht“ habe ich dann nur einen auf der anderen Seite. Leute in meiner unmittelbaren Umgebung bekommen von meinem Notfall leider nix mit und können dann auch kaum (lebens-) Retter sein, bis die Profis ggf. über einen längeren Anfahrtweg da sind. Alles weitere folgt dann eher aus der Rubrik „Stille-Post-Prinzip“....

11

Dienstag, 6. April 2021, 16:58

Meine uralte und doch recht popelige Handfunke hat bisher auf der O-See bestens ausgereicht. :D

fellow

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12

Dienstag, 6. April 2021, 17:07

all die Handy-Liebhaber verkennen eins: Am „Draht“ habe ich dann nur einen auf der anderen Seite. Leute in meiner unmittelbaren Umgebung bekommen von meinem Notfall leider nix mit und können dann auch kaum (lebens-) Retter sein, bis die Profis ggf. über einen längeren Anfahrtweg da sind. Alles weitere folgt dann eher aus der Rubrik „Stille-Post-Prinzip“....

Ich bin auch Verfechter für Funk, da man schnell mal aus der Abdeckung kommen kann. – Aber spätestens die Seenotstelle wird alle Schiffe über Funk, also auch die in meiner Nähe, anfunken, sobald sie über Mobilfunk alamiert wurde.
Peter

schothorner

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13

Dienstag, 6. April 2021, 17:19

ja, stimmt.
Aber....aber wenn immer mehr nur noch auf ihre Handys vertrauen und kein Funk mehr aktiv nutzen, dann nützt der allg. „Weckruf“ auch nix.
Daher mein Gebetsmühlenartiger Appell: lasst die Funken an Bord, lasst sie eingeschaltet, lasst sie laut laufen — und nutzt sie selbst auch mal „nur so“ zur Bord-Bord-Kommunikation auf einem Arbeitskanal anstatt des Handys. Die meisten haben übrigens „Angst“ vor der Benutzung der Funke.....weil, sie sie nie benutzen ;(

14

Dienstag, 6. April 2021, 17:41

ich dachte, dass man einen Notruf (denn das war es ja wohl) per Funk an der kompletten Deutschen Küste an Bremen Rescue Radio sendet und nicht direkt an die Seenotretter.
Mit Bremen Rescue hab ich dann auch direkt das MRCC.
Diese Mobilnummer wäre aus jedem deutschen Mobilnetz die 124 124

Dort sitzen die ausgebildeten Leute, die wissen, wie eine Rettungsaktion auf See koordiniert werden muss. Vielleicht hätten Sie noch vor Eintreffen der Rettungskräfte auch mehr Klarheit über die Situation an Bord durch ein gezieltes Betreuungsgespräch erwirken können.
Wir sehen, mit 110 gibt es ganz sicher den "Großen Bahnhof".

Es zeigt jedoch auch ganz deutlich, dass eine DSC Funke auf jedes Schiff gehört. Jede Minute kann zählen und jeder ist verpflichtet zu helfen. Nur per Funk bekomme ich alle und mit DSC Funk haben auch alle direkt die Position und können sofort bewerten, ob sie in der Position sind, Hilfe leisten zu können.

Leider ist es in Deutschland so, dass über SRC und UBI eine Art "Droh-Kulisse" besteht. Diese wird meiner Ansicht nach nicht von den Prüfkommissionen erzeugt, sondern eher von Ausbildungseinrichtungen.

Leute, geht nicht ohne Funke auf's Wasser! Eine Handfunke mit DSC ist besser als nix.....und eine pure Handfunke ohne DSC ist auf See auch sein Geld wert.

Im Notfall reißt Euch keiner den Kopf ab. Kanal 16 und wissen, dass es in deutschen Gewässern "Bremen Recue" ist, den man anfunkt.

Hab so einen Fall letztes Jahr in der Lübecker Bucht miterlebt. Die Frau rief recht gefasst über Kanal 16 Bremen Rescue an. Sie stand im Wind.....der Profi hat sie direkt richtig angeleitet. Sie schilderte die Situation (Mann verletzt, aber noch ein Segler an Bord, laufen Neustadt an). Dann fragte der Profi, ob ein Handy an Bord sei.....Ja.....rufen Sie uns direkt per 124 124 an. (Sie war zwar etwas aus dem Wind, aber über Funk immer noch schwer zu verstehen. Sie rief NICHT gemäß den Regeln an, sondern eben recht laienhaft, Man sieht, dass ist im Notfall völlig egal. Habt keine Angst vor einem Funkgerät.
Natürlich ist es mit der SRC Prüfung besser und auch hier kann man sagen: Machen

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15

Dienstag, 6. April 2021, 17:49

Na ja, die Jungs von der WaschPo sind hier bei uns auch an der „Drohkulisse“ beteiligt: EUR 250 beim Führen eines SpoBos ohne SRC (das scheint jedenfalls der gängige Tarif in den letzten Jahren gewesen zu sein). Die Kontrollen kleiner MoBos sind regelmäßig und häufig. Da überlegt sich der gemeine Angler ohne Funkschein schon, ob er eine Funke mitnimmt.
Sorry für die Klischees, aber das entspricht meiner – lokalen – Erfahrung.

16

Dienstag, 6. April 2021, 17:54

Was ist das denn für eine Zauberfunke, mit der man von Stralsund aus Bremen Rescue anfunken können soll?

Da geht auch "nur" deine lokale DGzRS Station dran. Die kennen sich auch aus.
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schothorner

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17

Dienstag, 6. April 2021, 17:58

Was ist das denn für eine Zauberfunke, mit der man von Stralsund aus Bremen Rescue anfunken können soll?

Da geht auch "nur" deine lokale DGzRS Station dran. Die kennen sich auch aus.



gut, dass du nur in NL segelst / funkst :D :D :D :D :D

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18

Dienstag, 6. April 2021, 18:01

Und so ne Funke ist top, aber nach dem Mastbruch machste damit auch nicht mehr viel. Hab ich so gehört :D


Willst Du etwa unterstellen, daß das ein Segler gewesen sein könnte? :P :P :P
Gruß Thomas


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19

Dienstag, 6. April 2021, 18:24

UKW-Funk an Bord muß sein, wenn man in NL oder UK unterwegs ist, für Schleusen, Brücken, Hafenmeister. Blöd nur, dass in UK die Hafenmeister auf einem Kanal angerufen werden soll, den deutsche Funkgeräte nicht haben...Übrigens bin ich mal auf der Westerschelde kontrolliert worden, ob ich auch den Arbeitskanal des betreffenden Gebietes abhöre!

Wasserdichte Handfunke muß auch ab Bord sein, für echte Notfälle mit Rettungsinsel, oder wenn im Beiboot unterwegs...

Aber Handy ist oft eine gute Ergänzung. Beispiel: Ich sehe vor der westschwedischen Küste, dass das parallel etwas mehr unter Land fahrende Segelboot den Mast ab Saling verliert. Ich habe die DGzRS angerufen, den Fall und Position geschildert, die haben die schwedischen Kollegen informiert und mich gebeten, in der Nähe zu bleiben, bis die Retter kommen und dabei auf Kanal 16 mitzuhören, falls sie mit mir Kontakt aufnehmen wollen. Man wundert und freut sich, wie weit der Handyempfang an der Küste reicht, jedenfalls in anderen europäischen Ländern.

Handbreit, Skokiaan

20

Dienstag, 6. April 2021, 18:33

Was ist das denn für eine Zauberfunke, mit der man von Stralsund aus Bremen Rescue anfunken können soll?

Da geht auch "nur" deine lokale DGzRS Station dran. Die kennen sich auch aus.



gut, dass du nur in NL segelst / funkst :D :D :D :D :D
Relaisstationen vergessen, mein Fehler. SRC ist halt schon was her.

Aber ist ja eh irrelevant, weil im Not- und Dringlichkeitsverkehr sprichst du keinen direkt an. Du blökst nur dein Mayday oder Panpan raus. Das habe ich mir dann noch gemerkt.

Und lasst doch mal euren Imperativ. Müssen tun wir alle nur sterben.
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