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silberfisch

Offizier

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21

Dienstag, 6. April 2021, 18:35

Was ist das denn für eine Zauberfunke, mit der man von Stralsund aus Bremen Rescue anfunken können soll?


Man nennt so etwas auch ---Vernetzung--- :rolleyes:

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22

Dienstag, 6. April 2021, 18:57

-
Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa,
ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“
:ueberlegen: darauf der Vater: :kopfkratz: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Sohn: „Ok, woran ist dann das Tote Meer eigentlich gestorben?“ ?(

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kuddel_2611« (8. April 2021, 11:31)


23

Dienstag, 6. April 2021, 18:58

Na ja, die Jungs von der WaschPo sind hier bei uns auch an der „Drohkulisse“ beteiligt: EUR 250 beim Führen eines SpoBos ohne SRC (das scheint jedenfalls der gängige Tarif in den letzten Jahren gewesen zu sein). Die Kontrollen kleiner MoBos sind regelmäßig und häufig. Da überlegt sich der gemeine Angler ohne Funkschein schon, ob er eine Funke mitnimmt.
Sorry für die Klischees, aber das entspricht meiner – lokalen – Erfahrung.


ich glaube, dass kann man sich hier ja auch mal austauschen.....

Mich interessiert:
Ist der SRC nicht nur erforderlich, wenn ich ein DSC Funkgerät an Bord habe? ....und wann ist ein DSC Funkgerät ein DSC Funkgerät? Ich meine, wenn ich die DSC Funktionen nutzen kann. Dies ist nur nach Eingabe der MMSI möglich.

was geschieht denn nun also, wenn der Angler mit einer Handfunke OHNE DSC an Bord angetroffen wird? Diese Geräte sind "für den Seefunk in Verkehr gebracht worden" und haben ein CE Zeichen. Braucht es mehr, um das Funkgerät nutzen zu können? Gemäß den Vorschriften und Prüfungsfragen ja nicht.

Ich habe im März meinen SRC abgelegt und nun auch die MMSI eingegeben.....also ich bin da jetzt raus.....aber es sollte man besprochen werden, was denn nun wirklich gehandhabt und bewertet wird.

Finde es doof, dass man auch Charterschiffe sieht, wo zufällig das Funkgerät defekt ist.

Hanseat70

Kapitän

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24

Dienstag, 6. April 2021, 19:18

Noch bescheuerter finde ich, dass man kein DSC-Funkgerät betreiben darf, wenn man statt des SRC „ nur“ den alten Funkschein hat.
Ein Funkgerät ohne DSC darf ich aber seit 30 Jahren bedienen. ?(
Wird nur blöd, wenn das Gerät kaputt geht, denn Ersatz (Einbaugerät) gibt es ohne DSC nicht!
Eine Epirb mit MMSI darf ich aber merkwürdigerweise betreiben. ;(
Viele Grüße
Axel

Kokopelli

Kap Hornier

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25

Dienstag, 6. April 2021, 19:23

Dann machst du halt dein SRC, hab ich auch gemacht. Ist doch nur ein quasi Aufbaukurs.
Gruß, Klaus

beduine

Offizier

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26

Dienstag, 6. April 2021, 19:36

Also ein Mobo auf Überführung. Da kennt der Skip das Boot noch nicht soooo gut . Wenn man dann vor lauter Qualm nix mehr sieht, ist es doch gut, frühzeitig um Hilfe zu bitten. Btw. falls das Boot eine Funke ohne Dsc hatte, kann die nicht bei Besitzwechsel umgeschrieben werden.,sondern neue Funke,neue Lizenz. Evtl. war das noch in Arbeit?

Hanseat70

Kapitän

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27

Dienstag, 6. April 2021, 20:12

Dann machst du halt dein SRC, hab ich auch gemacht. Ist doch nur ein quasi Aufbaukurs.

Nix Aufbaukurs! Komplett neu!
Da kommt dann doch bei mir „Dat hölt noch mit me ut“ durch :D

28

Dienstag, 6. April 2021, 21:04

Wie ich "schrob", ein DSC Funkgerät wird doch erst durch die Programmierung der MMSI zum DSC gerät. Man kann die Sachen vorher nicht nutzen, heißt doch dann, es ist dann ein Funkgerät ohne DSC.
Mit der Epirb ist es verständlich. Man bedient das Teil nicht. Einschalten ist selbsterklärend bzw. Passiert automatisch.

Aber keine Angst.....auch als Altfunker kann man das NATO Alphabet. Kann man etwas englisch? 27 Texte verstehen und ein paar Vokabeln.
Theroriefragen frei zugängig.
You tube und ne Funkgeräteapp......fertig.
86,- Euro......man braucht keine ct. mehr bezahlen.

Die DSC Funktion ist wirklich sehr sinnvoll und man hat sogar jeden Tag etwas beim ship to ship Funk etwas davon.

29

Dienstag, 6. April 2021, 21:24

Und so ne Funke ist top, aber nach dem Mastbruch machste damit auch nicht mehr viel. Hab ich so gehört
Nicht bei einer Handfunke oder eine Notantenne. Man kann nun tausend Gründe vortragen warum man kein Funkgerät braucht, jeder Skipper ist seinens glückes Schmied. Zu sagen es ist sinnlos würde ich aber widersprechen. Alleine schin dasVorgehen mit den Seenotrettungsorganisationen absprechen kann und in diesem Beispiel waren das mehrere Schiffe. Das wird mit Punkt zu Punkt Verbindung über Telefon einfach schwirig.

pks

Salzbuckel

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Wohnort: Mittelfranken

Bootstyp: ehemals: Conger - Friendship 25 HK - Compromis C999

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30

Dienstag, 6. April 2021, 22:27

Alleine schin dasVorgehen mit den Seenotrettungsorganisationen absprechen kann und in diesem Beispiel waren das mehrere Schiffe. Das wird mit Punkt zu Punkt Verbindung über Telefon einfach schwirig.

Sollte man mal der Ministerkonferenz vorschlagen

Sorry OT mea culpa
Peter

nu geimpft, hoffentlich bald die Mehrzahl :O

31

Mittwoch, 7. April 2021, 00:14

Was ist das denn für eine Zauberfunke, mit der man von Stralsund aus Bremen Rescue anfunken können soll?

Da geht auch "nur" deine lokale DGzRS Station dran. Die kennen sich auch aus.

Ist das jetzt wirklich ernst gemeint, ein Scherz, oder weist du wirklich nicht wie die Küstenfunkstellen der funktionieren und dass die im A1 Gebiet von der zuständien MRCC 24-7 abgehört werden? In DEU zentral vom MRCC Bremen.

Die Zeiten das die Funker da auf dem selben Gelände wie die Funksendestelle sind ist seit gut 40 Jahren vorbei. Das geht heut alles über Relai-Betrieb.

Der Notrufe 124 124 ist eine Mobilfunknummer in DEU. Will man MRCC Bremen generell weltweit erreichen ggf. auch aus dem Ausland z.B man ist in polinischer, niederlänidscher oder dänischer Mobilfunkabdeckung ist es die +49-421-53687-0.

32

Mittwoch, 7. April 2021, 07:34

Es ist schon etwas befremdlich......

Die Mehrzahl der Boote auf der Ostsee sind wohl nach wie vor unter 12m. Selbst über 12m Länge werden nur wenige gewerblich genutzt.
Die meisten brauchen also kein Funkgerät an Bord haben.

Ich bin zur Hilfeleistung auf See verpflichtet.
Es ist auch nicht mehr so bekannt, dass man nur mit zwei Händen fuchtelt, wenn man Hilfe braucht. So gesehen bei der letzten Kieler Woche. Beim Teil mit den schwarzen Segeln, dass durch die Meute donnerte.....da stand ein gestandener Seemann in Profiausrüstung an Deck und fuchtelte Beidarmig......man sollte nur Raum geben....er war ja auf Regatta.....

Nun hat der Skipper auf dem Boot da hinten sich lang hingelegt und liegt in der Plicht......., es sind noch 2 h bis Bagenkop ....., Die Skipperin hat einen Notruf per Funk abgesetzt Sie kommt alleine mit dem gesetzten Vollzeug nicht klar. Gott sei Dank, da ist ein Segler in Sichtweite (Rufweite passt nicht). Dieser Segler hat 4 Leute an Bord. 2 Skipper......aber kein Funk, oder kaputt oder nicht eingeschaltet usw.
Sie fuchtelt mit den Armen, man hört sie nicht.
"Ach, schon wieder so eine.....man grüßt freundlich zurück, wundert sich noch etwas warum die so komisch durch die Gegend segelt.....
30min später donnert der dänische Seenotkreuzer an einem vorbei. Nee, heute ist ja was los hier. Prost Leute......Der Skipper prostet mit bleifreiem Bier....

Kann es sein, dass es in Deutschland durch das wirklich tolle DSC jetzt zu solchen Szenerien kommen kann, weil man keinen Ärger mit der Rennleitung will.

Also bei uns sind wir erst seeklar, wenn die Funke läuft. Das war auch ohne SRC mit dem DSC Ding ohne MMSI Eintrag so. Sollte das nicht überall so sein?

Handbreit

33

Mittwoch, 7. April 2021, 07:38

@Grisu100:
Aufmerksamer lesen, ich habe meinen Fehler weiter oben schon eingestanden.

Ich glaube, ihr versteht da was falsch. Es sagt keiner, dass Funken von den Booten verbannt gehören. Allerdings, wie ich auch schon darauf hinwies, setzen sogar die Rettungsorganisationen vermehrt auf den Einsatz von Handys in der Alarmierung. Da darf sich der Experte aus dem Segeln-Forum mit der Einstellung „Handys sind des Teufels und echte Seemänner funken“ gerne mal hinterfragen.
Robulla - die schönste 34 Fuß Yacht unter deren Sprayhood man Tomaten züchten kann deren Sprayhood Leben rettet!

34

Mittwoch, 7. April 2021, 07:56

@Robulla:

ich glaube, dass ist der falsche Denkansatz.
Ich meine, (weil ich im Rettungswesen aufgewachsen bin...) dass man die Mobilfunkversion anbietet, um jedem die Gelegenheit zu geben, Hilfe rufen zu können.
Man wäre viel zufriedener, wenn man wüsste.......alles, was da schwimmt lauscht wenigstens auf Kanal 16.
Es wäre aber aus Sicht des Rettungsdienstes sehr falsch, irgend ein Kommunikationsmittel auszuschließen, nur weil es "schlechte Seemanschaft" ist.

Anders rum findet es ja statt! Die Sportbootfahrer, die keinen SRC machen wollen.......weil wegen Englisch usw. verweigern nun das Kommunikationsmittel Funk. Ist das nun schon der Versuch von unterlassener Hilfeleistung?

Selkie

Moses

Beiträge: 6

Wohnort: Aarau

Bootstyp: Segelboot

Heimathafen: Amsterdam

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35

Mittwoch, 7. April 2021, 08:47

Toller Beitrag

Wie alles, ist Segeln jetzt das neue Golf!


Alle wollen aufs Wasser, einige plantschen, andere spielen, Dritte "verrückt" und für alle muss Platz sein.

Meine Lehre ein Leben lang auf dem Wasser war schon immer:

Es ist dein Leben! Also löse was ansteht zum Überleben. Ausser, du glaubst die Küstenwache kommt dich holen. Meine Erfahrung mit Küstenwache ist, sie kommt dich holen wenn sie Zeit und Sprit haben. Und ein Kahn soff ab, weil sie in Nicaragua keinen Sprit hatten. Hat zwar nur wenig mit Kommunikation zu tun aber, hätte ich den SSB Funk nicht gehabt, hätte der Russe meinen Notruf nicht weiterleiten können und ich wäre geliefert gewesen. Gefunden haben sie mich dank des ACR Personal Locator Beacon, welche heute meine Standard Ausrüstung ist, denn der Epirb säuft mit ab.

Eine Weste kostet € 200.--, ein VHF-Funkgerät € 200.--, ein PLB € 300.--. Wenn Jemand dies nicht vermag, dann sollte er nicht aufs Wasser. Mit oder ohne Handy, Mobil, oder wie immer man diese platten wasseranfälligen Dinger nennt. Ein Garmin HandGPS78 kriegst du ebenfalls für € 200.--. Meine Yacht kostet mich erheblich mehr, also könnte ich vielleicht am falschen Ort sparen.

JürgenG

Super Moderator

Beiträge: 6 699

Wohnort: Kiel

Schiffsname: Skrållan

Bootstyp: Lady Helmsman II

Heimathafen: Kiel

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36

Mittwoch, 7. April 2021, 09:26

... setzen sogar die Rettungsorganisationen vermehrt auf den Einsatz von Handys in der Alarmierung.

Das könnte man sehen wie die Frage danach, ob Henne oder Ei zuerst da waren. Wenn die Rettungsorganisationen auf den Einsatz von Handys setzen, ist das dann eher eine Reaktion auf ein verändertes Verhalten der Wassersportler oder die Anpassung an veränderte Strukturen der Telekommunikation? Es ist letztlich nicht wegzudiskutieren, dass die Koordination von Rettungseinsätzen mit mehreren Beteiligten (Schiffe, Hubschrauber) wohl nur über Funk klappt. Ist schon blöd, wenn dann der Hilfesuchende nur von einem erreicht werden kann. Das ist manchmal aus meiner Erfahrung bereits bei der Landrettung schwierig, aber natürlich allemal besser als nichts. Und nichts habe ich auf dem Wasser ganz schnell, wenn dann -wie bereits beschrieben- das Handy nass wird oder sich ein Touchscreen mit nassen Fingern nicht mehr bedienen lässt oder, oder, oder ...

Grüße Jürgen

Beiträge: 1 307

Schiffsname: Tilda Ann

Bootstyp: Drabant 27

Heimathafen: Berlin Seglervereinigung Havel

Rufzeichen: DJ3269

MMSI: 211552400

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37

Mittwoch, 7. April 2021, 09:38

Bzgl der Diskussion zwischen Handyalarmierung oder Funken:

Die KNRM bewirbt ganz massiv ihre App, über die sie auch gerne alarmiert werden möchten. Wenn die das so gerne haben möchten, dann wird das einen Grund haben.
Und so ne Funke ist top, aber nach dem Mastbruch machste damit auch nicht mehr viel. Hab ich so gehört :D


Dass in NL die KNRM mittlerweile die App bewirbt hat den einfachen Hintergrund: dass nämlich Notrufe über Funk auch von den Abschlepphaien mitgehört werden, die dann oft schneller vor Ort sind. Hat nichts mit der Abdeckung etc. zu tun - dazu gab es hier auch schon mehrere Trööts....

Frank

38

Mittwoch, 7. April 2021, 09:43

Und so ne Funke ist top, aber nach dem Mastbruch machste damit auch nicht mehr viel. Hab ich so gehört


Doch. Dann nehme die die Notantenne aus dem Schubfach, schraube schraube die Mastantenne am Splitter ab und die Notantenne an. Und Zack... sende ich sogar wieder AIS. Epirb, Handfunke und Handies sind natürlilch auch noch da...
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

39

Mittwoch, 7. April 2021, 09:52

Die Krux ist doch die überbordende Bürokratie. Klar kann jeder den Funkschein machen, aber ist der wirklich nötig? Was für einen Müll man da lernen musste/muss, der völlig überflüssig ist. Eine rote Klappe heben und Knöpfchen drücken erforderte für die Inhaber des alten Scheines einen neuen Schein!
Standardsätze zweisprachig, die einem in Panik eventuell nicht einfallen wollen. Und letztendlich sitzt im Notfall garnicht der Skipper#in an der Funke (der hat oben genug zu tun oder liegt bewusstlos im Cockpit) sondern seine Frau/Mann ohne Schein, die/der irgendwann mal kurz eingewiesen wurde und trotzdem Hilfe rufen kann.

Gruß Odysseus

Hanseat70

Kapitän

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40

Mittwoch, 7. April 2021, 10:01

Eine rote Klappe heben und Knöpfchen drücken erforderte für die Inhaber des alten Scheines einen neuen Schein!


Danke Odysseus!!
Deshalb mache ich auch aus Prinzip keinen neuen Schein. Und nicht wegen der 86€ Gebühr. :nono:

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