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Dienstag, 4. Mai 2021, 11:37

Segelhandschuhe, rissige Fingerkuppen, Tipp?

Trotz eines reinen Schreibtisch-Berufs habe ich keine zarten Finger und ich bin auch nicht empfindlich. Allerdings habe ich schon lange das Problem, dass die Haut an den Fingern, vor allem den Fingerkuppen, nach einigen Tagen Segeln arg rau wird, besonders beim Zerren an griffigen Schoten. Die Fingerkuppen werden schließlich so rissig, dass es blutet und zum Fürchten aussieht. Cremes habe ich in allen Varianten probiert (Fett, Urea, Q10 ...) und kann ich pfundweise benutzen, letztlich hilft es wenig. Ich benutze Segelhandschuhe mit halben Fingern. In den anderen, also den Ganzhandschuhen, habe ich für meinen Geschmack zu wenig Gefühl. Außerdem ist es wieder nachteilig, wenn die Handschuh-Fingerkuppen feucht bleiben. Wenn ich an einem Kfz schraube, benutze ich dünne, aber feste Einweg-Gummihandschuhe aus dem Medizinbereich, allerdings kann man die ja keinen Segeltag lang anziehen.
Kennt jemand das Problem und hat vielleicht einen Tipp?
(Falls das Thema in einem anderen Kapitel besser aufgehoben ist, bitte ich um Verschieben.)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sunbeamer« (4. Mai 2021, 12:20)


2

Dienstag, 4. Mai 2021, 11:54

Geh mal zum Arbeitsschutz-Spezialisten Deines Vertrauens und schau Dir da die verschiedenen Schutzhandschuhe an. Da gibt es für fast jede Situation die passenden Modelle.
Vielleicht musst Du auch ein bisschen rumprobieren. Ich würde mal mit synthetischen (wegen der Wasseraufnahme) elastischen Handschuen anfangen.
Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

Selliner

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3

Dienstag, 4. Mai 2021, 12:25

Im Bauhaus Mal bei den Arbeitshandschuhe schauen.
Ich hab da welche her die wasserdicht, aber recht dünn sind. Kein Leder. Sind eigentlich gedacht für Kälteschutz.
Es gibt so viele verschiedene Handschuhtypen, aber ich würde nicht mehr wirklich extra Segelhandschuhe kaufen.
Autofahrerhandschuhe sind z.b. auch komplett geschlossen, sehr angenehm zu tragen und Recht preiswert.

Was aber deine Finger angeht, frag da Mal lieber nen Hautarzt. Denke der kann dir da eher was zu sagen, aber nach meinem Verständnis, sollten die Finger auch nach Tagen nicht blutig sein. Ich denke da stimmt was mit deiner Haut nicht. Eventuell Mal andere Creme nehmen, vor allem was wirklich fett zurückgibt, z.b. lanolin.
Ich trag beim Segeln und auch Schoten ziehen sehr selten Handschuhe, aber so kaputt waren meine Hände nie.

4

Dienstag, 4. Mai 2021, 12:31

Kennt jemand das Problem und hat vielleicht einen Tipp?
Moin,
auch bei mir bilden sich durch Austrocknung Risse. Das verschärft sich in Coronazeiten durch das häufige Waschen und Desinfizieren.
Schau mal nach, ob Du bei Pflegeprodukten Sheabutter schon durch hast - am besten pur und nicht als eine von mehreren Substanzen im Cremes.
Den Tipp habe ich von meiner Hautärztin; sie verwendet ausschließlich pure Sheabutter.
Der Effekt ist bei regelmäßiger täglicher Anwendung tatsächlich spürbar. Auch gegen rissige Haut auf Knöcheln, Ellenbogen usw.
Pur bekam ich das Zeug im Reformhaus für relativ kleines Geld (5 Eur pro 50g-Döschen).
Der Handling-Nachteil bei purer Shea-Butter ist, dass sie erst bei Erwärmung auf Körpertemperatur geschmeidig wird. Kälter ist sie pastös und krümelt beim Auftragen - damit kommen einige (Ungeduldige) nicht klar.
In der Hand warm reiben, bis sie flüssig ist, und dann auftragen. Oder Hände vorwärmen. Also nicht unbedingt im Windchill auf der hohen Kante anwenden ;)

Wenn bereits offene Risse vorhanden sind, mit Bepanthen behandelt, das fördert die Heilung und Schließung.

Geschlossene Segelhandschuhe haben wir für kalte Tage auch - das ist absolut nicht meins. Eine absolute Notlösung; auch Arbeitshandschuhe.


Gruß
Andreas

5

Dienstag, 4. Mai 2021, 12:41

Probier Kokosfett. Gibts als Euro-Bio in vielen Discountern zwischen Oliven- und Sonnenblumenöl, zumindest in der Ecke in etwa. Kokosfett enthält gesättigte Fettsäuren, zieht relativ gut ein, fettet danach ncht zu stark. Ggf. Hände in Küchentuch abwischen um überschüssiges Öl zu entfernen. Kokosfett ist auch in vielen Pomaden enthalten, ein echter Tausendsassa, aber vor allem an den Händen gut zur Haut. Nehme ich u.a. zum lackieren oder für ölige Arbeiten, damit nicht zu viel von der Merde in die Haut einzieht. Wenn man etwas davon unter die Fingernägel massiert, sitzt dort der Dreck später nicht mehr so hartnäckig. Händewaschen danach ist relativ unkompliziert.

6

Dienstag, 4. Mai 2021, 13:42

Ich habe im Winter ziemlich regelmäßig Schrunden/Risse an den Daumenkuppen, rechts und links des Nagels. Mir hilft seit langer Zeit PERU-LENICET-Salbe, wirkt recht schnell bei mir.
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

7

Dienstag, 4. Mai 2021, 13:47

@Selliner: „Was aber deine Finger angeht, frag da Mal lieber nen Hautarzt. … Ich denke da stimmt was mit deiner Haut nicht.“
Vielen Dank, das ist richtig. Mein Hautarzt ist sehr gut und den habe ich natürlich schon konsultiert. Es liegt an meiner trockenen Haut (nur an den Händen) in Verbindung mit einer Vorschädigung, die irreversibel geworden ist.


@Quallenschubser: „Das verschärft sich in Coronazeiten durch das häufige Waschen und Desinfizieren.“
Oh ja, da hast du Recht. Als man zu Beginn der Pandemie auch sehr viel auf darauf gab, die Hände zu desinfizieren, habe ich das gemacht und das ging nicht ohne Cremen.


@Selliner:
@Quallenschubser:
@Moderboot:
@kielius:
Was die Hinweise auf Cremes und Pflegeprodukte anbelangt, danke ich euch sehr. Vielleicht hätte ich oben „in allen Varianten probiert“ fett drucken sollen. Da habe ich wohl nichts Bewährtes ausgelassen, teilweise extrem gutes Zeug, das hervorragend hilft. Wendete ich das täglich an, würde eine Kuh beim Melken rot anlaufen. Im Alltag, auch mit Handwerken, ist es gar kein Problem. Nur wenn die nassen Finger und Schoten hinzukommen, wird es - bei der Beschaffenheit meiner Finger - zu viel. Die Risse heilen auch sehr schnell zu, da habe ich Glück.


Mir ging es also in erster Linie um die Lösung mit anderen Handschuhen.

8

Dienstag, 4. Mai 2021, 13:50

Die Risse heilen auch besonders sehr schnell zu, da habe ich Glück.

:thumb: Prima.
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

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9

Dienstag, 4. Mai 2021, 14:00

Ich war früher mal in einer Regattacrew mit einem echt guten Segler, der angeblich eine Salzwasserallergie hatte. Ich vermute, der hatte etwas ähnliches wie du, Sunbeamer.
Bei dem traten aber blutige Risse schon nach wenigen Stunden auf.

Er trug immer dünne Latexhandschuhe und darüber Segelhandschuhe.
Ist aber vermutlich auch nicht angenehm.
Immerhin bist du mit dem Problem nicht allein.

Holger

ruben7587

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10

Dienstag, 4. Mai 2021, 14:13

Hast Du mal über die Schoten nachgedacht ?
Wir fahren Schoten , an die man eine Brücke oder einen LKW hängen kann .
Was soll denn dabei raus kommen ?
Ich habe die Schoten vom Vorgänger getauscht und jetzt läuft manches besser .
Selber benutze ich einfache Segelhandschuhe aus Rindleder ohne Fingerkuppen oder - wenn es
richtig hart weht - welche , die Daumen und Zeigefinger frei lassen .
Bei Kälte kommen andere drüber , die man zum Manöver schnell ausziehen kann .

Hände waschen : Bei mir ist das einfache , rückfettende Kernseife . Warum Chemie
mit grüner Apfel oder Birne in Banane ? Das ist ja so schlimm , wie Wunderbaum im Auto .

Simply the Best .

11

Dienstag, 4. Mai 2021, 14:20

@ronja-express: Blut an den Schoten kenne ich durchaus (ein Indianer kennt keinen ...), allerdings erst nach Tagen. Einmal am Segel und ausgerechnet bei einem gecharteten Boot ... gaaaaaanz schnell gründlich rausgewaschen.

@ruben7587:
Das ist seit Jahren bei praktisch allen Schoten so, die noch halbwegs griffig sind.

@Quallenschubser: "Der Handling-Nachteil bei purer Shea-Butter ist, ... Kälter ist sie pastös und krümelt beim Auftragen - damit kommen einige (Ungeduldige) nicht klar."
Deine freundlichen Erläuterungen geben mir das Stichwort, anderen einen Tipp zu geben, die ähnliche Probleme haben:

Wenn man nach dem Handwerken mit besonders dreckigen Teilen, beispielsweise beim Schrauben an Motoren, Mühe hat, die ohnehin rissigen Finger sauber zu bekommen, tut das der Haut ja auch nicht gerade gut. Daher creme ich meine Hände vorher mit einer Paste ein, die beim Auftragen erst geschmeidig-klebrig ist (nichts für Ungeduldige), und nach 2 min. trocknet. Nach der Arbeit kann man das mit Wasser abwaschen. Wenn die Hände dann nicht bereits sauber sind, gelangt der Schmutz zumindest nicht so tief in jede Pore. Das schont die Haut sehr, wenn sie danach wieder büro-fein sein sollen. Das Zeugs, das ich verwende, heißt PR88 (PR88 Handschutzcreme Hautschutz abwaschbarer Handschuh 1000ml Rath`s | eBay), aber es gibt sicherlich auch ähnliche Produkte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sunbeamer« (4. Mai 2021, 14:55)


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12

Dienstag, 4. Mai 2021, 14:21

Hi,

zur Handschuh Frage: Da ich ungerne Ankerketten und salzige Leinen / Festmacher anfasse, kam ich mehr durch Zufall zu Arbeitshandschuhen.

Hatte noch Maxiflex Ultimate von Arbeiten am Boot liegen, die ich dann im Urlaub genutzt habe. Haben 4 Wochen gehalten. Trocknen schnell und vor allem: Sie haben nicht nach Käse gestunken wie z. B. meine Leder-Segelhandschuhe. Und preisliche ungeschlagen. Habe sie, aber jetzt nicht wegen Segeln aber wegen schrauben auch schon in die Waschmaschine gesteckt.

Grüße
Sascha
Umwege erhöhen die Ortskenntnis!

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13

Dienstag, 4. Mai 2021, 15:25

Das heißt, du musst deine Hände "nur" trocken halten.
Dann sollten es wasserdichte komplett geschlossene, am besten atmungsaktive handschuhe tun.
Dünn, da Sommer, aber wasserdicht.
Wie gesagt, Bauhaus bzw. Guten Arbeitsklamotten Ausrüster.

Vielleicht finde ich

Selliner

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14

Dienstag, 4. Mai 2021, 16:14

Noch eine andere Idee.
Hab gerade wieder Reiniger für die Hände von meinem Hersteller des Vertrauens bestellt.
Da bin ich über eines seiner Produkte gestolpert.
In der Industrie werden auch Produkte vor der Arbeit aufgetragen um sich zu schützen und die anschließende Reinigung zu erleichtern.
Hast du schon Mal ein Mittel benutzt, das vor der Arbeit aufgetragen werden soll? Z.b. https://paul-voormann.com/de/produkt/pevaperm-pure/
Ich kenn solche Schutzschicht beim Malen, dann kann man sich die Farbe leicht abwischen.
Vielleicht würde das vor dem Kontakt mit zu viel Salzwasser schützen.

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15

Dienstag, 4. Mai 2021, 16:31

Moin,

ich mach in dem fall immer balistol auf die wunden/ eingerissenen stellen und dann satt melkfett...wenn möglich sogar die ersten 10 minuten mit latexhandschuh...danach sind es wieder die zarten hände einer jungen frau ;-)
„In 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast......Erforsche. Träume.“
(Mark Twain)

16

Samstag, 8. Mai 2021, 13:46

Ich danke euch für die freundlichen Tipps, die noch gegeben wurden und die ich natürlich gelesen habe. Das Cremen zur vorbeugenden Pflege und Heilen aufgeplatzter Fingerkuppen habe ich, wie berichtet, gut im Griff. Nur wenn die ständige mechanische Beanspruchung durch das Zerren an den Schoten hinzukommt, führte es immer wieder zuverlässig zum Handicap; und zwar auch wenn die Hände weitestgehend trocken blieben, aber mit nassen Händen ist es noch ärger.

Warum ich vorher nicht drauf kam, weiß ich nicht. Liegt es doch so nahe. Jedenfalls habe ich auf eure Hinweise hin Arbeitshandschuhe von einem bekannten Anbieter gekauft, der eine sehr große Auswahl und auf seiner Internetseite eine sehr gute Suchanleitung für die jeweiligen Anforderungen hat. Es sind atmungsaktive Mechaniker-Handschuhe mit gummierten Fingerflächen, die mehr Feingefühl geben sollen. Es ist nicht so sensibel wie mit dünnen Gummihandschuhen, aber erheblich besser als mit anderen, dicken Finger-Handschuhen. Obendrein sehen die auch noch chick aus. Die sind schon mal ganz gut. Ich probiere mich durch.

Danke für eure Ratschläge!
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Winterfalke

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17

Montag, 10. Mai 2021, 09:54

aufgeplatzter Fingerkuppen

...hatte ich auch früher oft. Heute noch, wenn ich mal mit Mörtel oder Beton arbeite. Zum einen natürlich Handschuhe verwenden klar. Aber wie Du schreibst, sind sie oft hinderlich und wenn sie nass werden ist auch doof.
Ich habe das Problem mit den rissigen Fingerkuppen durch den wirklich ungewöhnlichen Tipp einer Hautärztin dauerhaft lösen können. Sie hatte mir empfohlen, öfter mal Buletten (=Fleischleiberl = Klopse = ... usw.) zuzubereiten. Vorzugsweise aus Schweinemett (oder gemischt) und zwar mit einem Ei drin. Ich war natürlich mehr als skeptisch. Habs aber gemacht und nach ein paar Wochen waren die Risse und die trockene Haut für immer (!) spurlos verschwunden. Ob das jetzt bei jedem funktioniert weiss ich auch nicht. Aber es hatte - wenn ich mich recht erinnere - irgendwas mit dem pH-Wert und der Mikrobiologie der Haut zu tun.
Netter Nebeneffekt... man hat immer schön saubere Fingernägel! :D
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

Marinero

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18

Montag, 10. Mai 2021, 11:25

Also statt Creme oder Handschuhe einfach ein Pfund Mett in die Hosentasche. :D Cool. Dann spielen auch immer die Hunde mit einem.

19

Montag, 10. Mai 2021, 11:40

Habs aber gemacht und nach ein paar Wochen waren die Risse und die trockene Haut für immer (!) spurlos verschwunden. Ob das jetzt bei jedem funktioniert weiss ich auch nicht.
Leider nein.
Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.
Anthony Robbins

20

Montag, 10. Mai 2021, 13:25

Habs aber gemacht und nach ein paar Wochen waren die Risse und die trockene Haut für immer (!) spurlos verschwunden. Ob das jetzt bei jedem funktioniert weiss ich auch nicht.
Leider nein.

Und zwar trotz zahlreicher Mittel und mehrmals täglicher Anwendung. Funktioniert, wie geschildert, nur im Alltag, da aber mit hervorragendem Ergebnis.

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